Archiv 1. Februar 2003

Aktuell auf Eins Live

Und ich dachte schon ich wäre der einzige, der Anastacia musikalisch eher als Belästigung betrachtet ...

Bei Zickenterror gibts den Originalartikel.

Beim Schockwellenreiter ist heute alles Banane

Alles was man über Bananen wissen will (oder auch nicht).

Bei Der Schockwellenreiter gibts den Originalartikel.

Beispielmakros für PyDS

Der Python Desktop Server kann mit Makros erweitert werden, die zum Beispiel kaputte RSS-Feeds reparieren können. Das ist ein Feature das in der 0.2.6 hinzugekommen ist. Ein Beispiel ist die Reparatur des Dotcomtod-Feeds auf http://dotcomtod.de/backend.php - da sind eine ganze Reihe Bugs drin. Das Makro dazu ist hier: " DotComTod ist ziemlich kaputt, was RSS angeht".

Die Hauptprobleme des Feeds liegen in der falschen Codierung von Umlauten und Sonderzeichen, wodurch die meisten XML-Parser entweder die Zusammenarbeit verweigern, oder so wie der Python Desktop Server einfach etwas seltsame Ergebnisse erzielen.

Eine andere Anwendung ist einfacher: viele Feeds haben keine GUID, aber benutzen das Link-Tag am Item für den gleichen Zweck. Zum Beispiel die Tagesschau und Telepolis. Jetzt haben viele von diesen Feeds das Problem, das Artikel später editiert werden - dann gibts Probleme, weil die Artikel immer wieder im Aggregator auftauchen. Mit folgendem Makro wird das behoben: " der link eines Items wird als guid eingetragen". Hiermit wird der Link in die GUID übertragen und der Python Desktop Server nutzt diese dann zur Erkennung von schon gesehenen Artikeln.

Hier gibts den Originalartikel.

Blitze produzieren auch Röntgenstrahlung

Ich wusste es schon immer, Blitze sind nix weiter als ein Teil des Sicherheitskonzeptes des grossen Programmierers. Himmlische Flugsicherung?

Bei Spiegel Online: Wissenschaft gibts den Originalartikel.

Deutliche Kürzung der Arbeitslosenhilfe und Jobpflicht für Jugendliche

Hat der Clement zu viel in alten DDR-Unterlagen gewühlt? Jobpflicht? Drehen wir das jetzt so das die Jugendlichen selber Schuld haben, wenn sie keinen Job haben? Denn wenn dem nicht so ist, brauchts auch keine Jobpflicht, sondern schlicht und einfach nur Arbeitsplätze für Jugendliche. Und die kann man nunmal nicht per Gesetzt verordnen.

Wie wäre es denn statt einer Jobpflicht für Jugendliche mit einer Ausbildungspflicht für Arbeitgeber? Verbunden mit drastischen Strafgeldern, wenn nicht ausgebildet wird, die dann den Arbeitsämtern für Förderungsmassnahmen zukommen? Aber das wäre warscheinlich zu logisch an die Wurzel des Problems gegangen ...

Wenn ich mir angucken wie wenig Ausbildungsplätze in grossen Unternehmen hier in Münster eingerichtet sind, dann frag ich mich schon manchmal was für absurde Vorstellungen in den Köpfen von Managern vorherrschen, wo denn die ausgebildeten Fachkräfte herkommen sollen. Und dann treffe ich mal wieder welche von denen und höre sie reden und dann weiss ich, woher.

Aus dem Gehirn jedenfalls kommen die nicht, die Vorstellungen ...

Bei tagesschau im Internet gibts den Originalartikel.

Lizenz zum Schröpfen

Genau das. Es geht wieder mal nur darum das sich eine Lobby die Möglichkeit sichern will ohne echte eigene Leistung Geld abzuschöpfen. Wer glaubt das es bei all den Copyright und Digitale-Rechte-Mangement Debatten um die Rechteinhaber ginge, der hat nicht richtig zugehört/gelesen.

Die Schritte die die Musikindustrie und die Verlage in letzter Zeit unternehmen um ihre Pfründe zu sichern oder auszubauen, ohne sich auf die Realität einstellen zu müssen oder gar mit dem Preis auf die Forderungen der Kunde zu reagieren, sind wirklich unsäglich.

Oder ist noch keinem aufgefallen das z.B. bei Fachbüchern die Preise seit der Euroeinführung fast 1:1 den alten DM-Preisen entsprechen? Das kann ja wohl keine normale Preissteigerung durch Kostenanstieg sein.

Kombiniert mit den Problemen die es macht einen Eigenverlag von Werken durchzuführen (speziell die Probleme die Werke im Eigenverlag haben in den normalen Handel zu kommen) ist das Gebaren der grossen Verlage wirklich nicht mehr akzeptabel.

Und als Kunde hat man fast keine Möglichkeit etwas zu machen, da die gesamten Buch- und Musikverlage da schön einig Schulterschluss üben.

Bei Telepolis News fand ich den den Originalartikel.

Musikindustrie zockt Kindergärten ab

Bitte was? Gehts noch schwachsinniger? Auf von Kleinkindern gequäkte Kinderlieder Copyrightgebühren verlangen? Die sind doch völlig meschugge.

Bei Industrial Technology & Witchcraft gibts den Originalartikel.

PyObjC @ OReilly

Ok, jetzt werd ich da wohl wirklich mal tiefer einsteigen und mir angucken was damit so alles klappt. Denn mit Python 2.2 unter OS X und Objective-C Bindings könnte ich mir für den Python Desktop Server eine auf XML/RPC aufbauenden Client machen, der nicht immer den Webbrowser für alle Aktivitäten erfordert. Könnte durchaus fixer sein, und der Editor für Postings und Texte könnte mehr Features bekommen. Hmm.

Bei bbums rants, code & references fand ich den den Originalartikel.