Die US-Armee und die Presse
So stellt man sich also im Land-of-the-free den Umgang mit der Presse vor? Oder wo haben die Soldaten den feinfühligen Umgang gelernt?
So stellt man sich also im Land-of-the-free den Umgang mit der Presse vor? Oder wo haben die Soldaten den feinfühligen Umgang gelernt?
Und weitere Justiz-Willkür im Land-of-the-free
Bei Warblogs:CC fand ich den den Originalartikel.
Und noch ein Beleg dafür was freie Presse im Land-of-the-free wirklich bedeutet. Da hilft auch kein Pulitzerpreis. Bei Telepolis News fand ich den den Originalartikel.
Sorry verehrter Kollege, aber bei apt-get install mozilla zeigt einem apt-get genau an was es machen wird, unter anderem welche Pakete gelöscht werden und welche installiert werden. Wer darauf unvorsichtig mit "Ja ich will" antwortet, der drücke bitte bei begründetem Irrtum ganz schnell ctrl-c oder leide für immer

Bei das Netzbuch - ralles Weblog gibts den Originalartikel.
Erste Auflösungserscheinungen?
Bei tagesschau im Internet gibts den Originalartikel.
Äusserst präzise und intelligente Cruise Missile, die in Kuweit statt in Bagdad runterkommt. Wenn das US-Militär so weiter macht, hat es bald den Krieg gegen seine Verbündeten gewonnen ...
Bei New York Times: NYT HomePage gibts den Originalartikel.
Hmm. Sollte der Delphin mehr Verstand haben als sein Trainer?

Bei Warblogs:CC fand ich den den Originalartikel.
Achja, die FDP versucht immer noch beweisen zu lassen wie sehr sie vom Möllemännchen verarscht wurden

Bei RP Online: Politik gibts den Originalartikel.
Eine recht interessante Betrachtung von John Robb über die Bush-Doctrin.
Bei lies.com fand ich den den Originalartikel.
Na klasse. Rumsfeld bereitet schon den nächsten Krieg vor?
Bei tagesschau im Internet gibts den Originalartikel.
Eine reichlich behämmerte Haltung und meines Erachtens nicht rechtens. Schliesslich sind die Amerikaner, die in Rendsburg zum Arzt gehen, wohl nicht automatisch Kriegsverbrecher, nur wegen ihrer Herkunft. Er sollte sich mal unser Grundgesetz durchlesen, was da zum Thema Diskriminierung aufgrund der Herkunft steht ...
Abgesehen davon das er sich damit auf das Niveau von amerikanischen eBay-Verkäufern herabbegibt, die sich weigern nach Kanada oder old-Europe zu schicken, den Freedom-Fries und -Toast und ähnlichen dummen, bornierten Aktionen.
Bei RP Online: Politik gibts den Originalartikel.
"Umm Qasr is a city similar to Southampton," UK defence minister Geoff Hoon said yesterday. "He's either never been to Southampton, or he's never been to Umm Qasr" says a British Squaddie patrolling Umm Qasr. Another soldier added: "There's no beer, no prostitutes and people are shooting at us. It's more like Portsmouth."
Hehe
Bei Industrial Technology & Witchcraft gibts den Originalartikel.
Eine Erzählung über die frühen Anfänge, Personen und Projekte die schlussendlich zu Java geführt haben. Spannend zu lesen.
Jau. Ich bin für die Einrichtung eines Krankenkassengeheimdienstes. Der kann dann Ärzte und Patienten ausspionieren. Und sowieso, mit der Patientenkarte kann man doch noch viel mehr Spiele spielen. Am Besten eine Online-Datenbank anlegen und gleich alles einbuchen. Und jeder, der mehr als einmal pro Monat zum Arzt geht ist eh ein Drückeberger. Und die Amerikaner in ihrer Datensammelwut haben da sicher auch Interesse dran, also gleich nach USA schicken. Dauerkranke sind bestimmt in Wirklichkeit versteckte Terroristen, die die Zeit zur Vorbereitung von Anschlägen nutzen. Willkommen in der Welt des Wahnsinns. Versehentlich in diesem Posting gefundenen Sarkasmus bitte selber entwerten und auf Verlangen der Kontrolleure vorzeigen
Bei tagesschau im Internet gibts den Originalartikel.
Und weil die ganze Welt spinnt und Merkels letzte Reste von Verstand wohl im Hinterteil von Bush stecken geblieben ist als sie dort wieder rausgekrochen ist, reiht sie sich gleich in den Schwachsinnsreigen ein. Einen noch blödsinnigeren und unverschämteren Vorschlag hätte warscheinlich nicht mal die Kalkleiste aus Bayern hinbekommen.
Gibt es die Merkbefreiung aus dem deutschen Usenet eigentlich auch im echten Leben? Wenn ja, bitte Frau Merkel eine ausstellen.
Bei tagesschau im Internet gibts den Originalartikel.
Ich hoffe das waren Zielübungen von oben und der nächste Einschlag sucht sich schicke weisse Häuser mit altmodischen Fronten aus

Bei Astronomische Kleinigkeiten gibts den Originalartikel.
Tja. Im Krieg verliert die Vernunft und der Schwachsinn regiert.
Bei netbib weblog gibts den Originalartikel.
Bitte liebe Politiker, hört wenigstens einmal auf Bruder Johannes.
Bei tagesschau im Internet gibts den Originalartikel.
Och menno, und ich hab noch Python 1.52 Code produktiv im Einsatz
Bei Der Schockwellenreiter gibts den Originalartikel.
Tja. Super. Und die Amerikaner wundern sich, wenn wir sie für bekloppt halten: ein eBay-Verkäufer weigert sich in Länder zu liefern, die nicht die USA beim Krieg im Irak unterstützen, weshalb ein Kanadier seinen Drucker nicht bekommt. Die spinnen, die Amis.
Bei algorhythm gibts den Originalartikel.
Nunja, damit rückt sich die USA nicht nur in die Nähe von religiösen Fundamentalisten, das ist schon mitten drin im religiösen Fanatismus.
Bei tagesschau im Internet gibts den Originalartikel.
Na endlich. Hat ja auch nur ein paar Jahre und Ölkatastrophen gekostet. Das hätten wir schon viel früher haben können und müssen!
Bei tagesschau im Internet gibts den Originalartikel.
Super. Jetzt will ein bescheuerter Amerikaner das in den USA nicht mehr GSM implementiert wird, sondern CDMA - weil GSM ja in Frankreich entwickelt wurde. Herr scheiss Hirn vom Himmel ...
Bei Gizmodo fand ich den den Originalartikel.
Irgendwie ist das eine reichlich absurde Haltung. Einfach ein Sicherheitsloch nicht stopfen. Naja, wer sich NT-Server ungefiltert ins Internet stellt hats warscheinlich nicht anders verdient als von Microsoft verarscht zu werden

Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Hui! Wenn die das Teil jetzt native Aqua machen, dann ist das eine echte Kanone - denn bisher gibt es da nur Macintosh Common Lisp, da das Allegro ohne GUI daherkommt. Allerdings ist Lispworks leider nicht ganz billig, von daher kann man fast schon wieder auch MCL einsetzen.
Oder OpenMCL, das kostet garnix
Bei lemonodor gibts den Originalartikel.
Da darum gebeten wurde, habe ich mal Trackback bei mir eingebaut. Ok, erstmal nur für eingehende Pings, ausgehend werde ich aber auch in Angriff nehmen.
Nachtrag: Pings ausgehend tuns jetzt auch, weshalb ich doch gleich mal den Kollegen anpinge
Gerade läuft Panorama und zerlegt einige angebliche Kriegsberichte und zeigt was wirklich dahinter steckt - teilweise einfach nur inszenierte Kriegsspiele für die Medien, damit die schick explodierende Panzer und wild schiessende Soldaten zu zeigen haben. Und alle haben sie gezeigt, jeder mit passenden Kommentaren

Eine interessante Meinung eines Security Focus Kolumnisten zum Thema sichere Software. Seine Grundaussage - Macho-Gehabe von Programmierern die meinen das ausgerechnet ihr Code keine Bugs haben wird und zu starker Einsatz von low-level Sprache - stimmt. Es ist wirklich teilweise albern mit welchen primitiven Tools Programme erstellt werden. Und danach wundert man sich dann darüber, das Bugs auftreten, die schon so seit Jahrzehnten bekannt sind - klar, es werden ja auch Tools eingesetzt, die genauso lange existieren.
Was er aber in seinem Artikel übersieht, ist die Hauptmotivation vieler Programmierer im Bereich der Open Source: Spaß. Viele Sachen entstehen erst dadurch das jemand Spaß an der Sache hat - aber den hat er nur, weil er eben die Tools seiner Wahl einsetzt.
Von daher werden wir im Open Source Bereich damit leben müssen, das es eben sowohl Busfahrer als auch Kampfpiloten unter den Programmierern gibt - auch wenn das bedeutet, das Teile des Systems immer wieder mal Löcher aufweisen. Denn jemandem der nunmal Spaß an der C-Programmierung hat, motiviert auch die Tatsache der immer wieder auftretenden Buffer-Overflows nicht dazu zu Perl oder Python zu wechseln. Auch wenn das ganze Klassen von Fehlern nicht mehr ermöglicht.
Bei WorldWideKlein - The Daily Durchblick fand ich den den Originalartikel.
Sehr dubios das ganze. Aber es wäre nicht das erste Mal das Verisign bei Domainänderungen gepatzt hätte - würde mich also nicht wundern. Oder einfach ein dummer Fehler bei der Domainänderung durch den Sender - erlebe ich oft genug, das die Leute dabei einfach nicht aufpassen was sie tun. Aber natürlich ist auch möglich das das eine Mauschelei abläuft um einen unliebsamen Sender auszubremsen.
Bei heise online news fand ich den den Originalartikel.
Irgendwie halte ich das für reichlich absurd das jemand der ein Unternehmen abwirtschaftet, dieses Unternehmen und seine Mitarbeiter verscherbelt und sich selber noch dafür eine extra grosse Belohnung genehmigt, und der jetzt wegen diverser Delikte vor Gericht steht, in einer anderen Klage auf Schmerzensgeld wegen angeblich ungerechtfertigter Verdächtigung gute Aussichten haben soll
Bei tagesschau im Internet gibts den Originalartikel.
Na das ist ja mal effizienter Journalismus

Bei Der Rollberg gibts den Originalartikel.
Nicht nur das Rubbellos

Bei tagesschau im Internet gibts den Originalartikel.
Was mich bei dem ganzen Virtuelle-Maschine-Gerede immer wieder wundert: warum gucken diese Leute nicht mal vor ihrer Implementierung von solchen Sachen da, wo wirklich schon lange mit virtuellen Maschinen gearbeitet wird? Ich mein, Smalltalk hat schon seit Existenz eine virtuelle Maschine und seit den mittleren 80ern einen hocheffizienten Garbage-Collector sowie eine ganze Reihe erweiterter Features. Genause Common Lisp Implementierungen - viele benutzen intern transportablen Code auf Basis von virtuellen Maschinen. Da gibt es auch entsprechende Erfahrungen mit Closures und Continuations. Ist doch nicht so als ob diese Themen so fürchterlich neu wären - im Gegenteil, es sind ziemlich alte Hüte.
Aber statt dort zu gucken, wo es nicht nur funktionierende Implementierungen gibt, sondern auch gleich den vollen Source zwecks Studium dazu, wühlt man lieber in eigenen Sachen rum und bezieht sich allenfalls auf die JVM oder die .NET CLR - zwei der armseligsten Implementierungen von virtuellen Maschinen, die existieren (unter anderem weil deren Designer genau den gleichen Fehler machen und meinen sie wüssten alles besser und bräuchten nicht auf den Code und die Ideen alter Hacker gucken).
Besonders lächerlich ist wirklich diese Continuations und Closure Debatte. Beides sind essentielle Features von Scheme und in allen Scheme-Implementierungen adressiert, denn ohne würde nix funktionieren. Und viele von denen haben hocheffiziente Implementierungen für virtuelle Maschinen oder reale CPUs.
Leute, guckt euch bitte an was andere schon vor Jahrzehnten gemacht haben, bevor ihr meint die tolle neue Idee zu haben. Oder wundert euch nicht allzusehr wenn ihr bei denen die diese alten Systeme kennen nicht wirklich ernst genommen werdet ...
Bei Squawks of the Parrot gibts den Originalartikel.
Bitte? Für das Sozialsystem ist kein Geld da, aber für dumme Waffenspielchen ist?

Bei tagesschau im Internet gibts den Originalartikel.
Zustimmung Beipflicht. Vor allem wenn sich diese Seilschaften schon mit Bücher Plattenverbrennungen vergnügen Bei MEHRZWECKBEUTEL gibts den Originalartikel.
Hmm. Also wenn ich den Text und die Effekte der Geschichte mir angucke und mal ein bischen drüber nachdenke, würde ich folgendes schliessen: eine japanischer Pornosite benutzt weblogs.com und die dort angekündigten Weblogs für Pornospam, in dem sie diese Sites spiegeln (scheinbar nur einen Teil der Seiten), alle Bezüge auf die originale Site rauswerfen und durch Bezüge auf eigenen Content ersetzen. Damit wird dann von Google der Inhalt dieser Weblogs nicht nur auf dem Weblog selber gefunden, sondern eben auch auf dem verpornoten Spiegel.
Als Ergebnis nutzt diese Pornosite parasitär den Content aus um selber höher im Ranking zu steigen. Aber da sie alle Links austauschen, gehen die Verlinkungen verloren - und natürlich linkt niemand auf den Pornomirror (ok, niemand ausser Ben Hammersley ). Damit können sie den eigentlichen Rankingfaktor von Blogs - die hohe Verlinkung - nicht für eigene Zwecke ausnutzen.
Also alles in allem eigentlich eine ziemlich dämliche Aktion, speziell da die Site primär auf den asiatischen Raum zielt - und wer gibt dort zum Beispiel deutsche Suchbegriffe ein?
Es ist natürlich möglich das bei Nutzung von japanischen Suchmaschinen oder bei Einschränkung von Suchergebnissen auf den japanischen Domainraum diese Sites wegen des Inhalts nach oben wandern, da sie scheinbar die Änderungen von weblogs.com benutzen um die Spiegelseiten auch zu ändern - und damit häufig ändernde Seiten vorspiegeln, die im Scanning der Suchmaschinen höher gehen und damit evtl. auch im Ranking.
Aber obs das wirklich bringt? Ich habe jedenfalls noch keine Pornospam-Spiegel in meinen Suchergebnissen gehabt. Allerdings was das zeigt ist, das wir damit zu rechnen haben das sich Spam auch in ganz anderen Bereichen zeigen wird. Kommentarspam gibt es ja schon in der Blog-Szene, aber Website-Spam ist derzeit noch nicht so gängig. Das wird aber kommen.
Inwiefern man rechtlich gegen diesen Content-Klau vorgehen kann ist leider auch fraglich, da Copyright nicht überall gilt.
Bei Ben Hammersley.com gibts den Originalartikel.
Ich denke gerade mit Grausen darüber nach, was Unsererlanden wohl passieren würde, würden die Sender sich zu so einer blödsinnigen Aktion entschliessen. Den ganzen Tag nur Volksmusik? Hilfe!

Bei tagesschau im Internet fand ich den den Originalartikel.
Und wieder machen wir Menschen etwas kaputt das nicht repariert werden kann. Nein, die Fischer selber trifft da nicht die Hauptschuld - die wollen auch nur leben. Wie alle anderen Menschen auch. Aber eben genau deshalb werden die Dugongs wohl bald den Dodo machen.
Geht die Welt davon unter? Nein. Wird die Welt davon ärmer? Ja! :�-(
Bei Spiegel Online: Wissenschaft fand ich den den Originalartikel.
Woran erkennt man eigentlich gewaltbereite Jugendliche? Tragen die entsprechende T-Shirts?
Nunja, überzogene Reaktionen der Polizei auf Demonstranten haben in Hamburg ja Tradition und Schill ist ja ein ganz traditioneller ...
Bei tagesschau im Internet fand ich den den Originalartikel.
Nicht von Volkswagen, sondern made by Nature . Wobei ich allerdings ein bischen ins Grübeln komme, wenn die Rede von räuberischen Wasserkäfern ist, die das Schwimmen verlernt haben. Klingt auf den ersten Blick eigentlich nicht wie eine gute Entwicklungsstrategie. Hier gibts den Originalartikel.
Natürlich sollten wir uns mehr mit den Prozessen beschäftigen, die Software entstehen lassen, als mit angeblichen Kennziffern zur Beurteilung eines Projektes und abstrakten absoluten Werten, die nicht greifbar sind. Das ist ein generelles Problem mit der Software-Entwicklung, das in den Universitäten der Prozess der Erstellung der Software selber als unwichtig dargestellt wird und nur die Ergebnisse aus Analyse und Design als wichtig betrachtet werden. Als wäre die Analyse oder das Design unabhängig vom Prozess der Implementierung, als wäre dieser direkt von ersteren beiden ableitbar. Teilweise wird die Programmierung selber sogar aus dem normalen Bereich der Softwareentwicklung ausgegliedert und in Kurse gepackt, die als Pflichtscheine gefordert werden - aber in der eigentlichen Lehre wird darauf hingewiesen das ja die Analyse und das Design die Softwarelösung vorgeben, die Programmierung kann man dann ja in jeder Sprache machen. Albern.
Softwareerstellung ist von vielen Komponenten begleitet. Natürlich ist Analyse und Design einer davon - und ein nicht ganz unwichtiger. Vorzugsweise stehen diese beiden Komponenten am Beginn der Entwicklung. Aber begleitend auch wärend der Entwicklung. Aber genauso selbstverständlich ist die eigentliche Implementierung - oft verächtlich als blosses coding dargestellt, also würde man nur eine formale Sprache in eine andere überführen und das irgendwelchen trainierten Affen übergeben können - ein wesentlicher Aspekt, der ganz entscheidend für Erfolg und Misserfolg verantwortlich ist.Auch die Werkzeuge, ganz speziell die Freiheitsgrade die diese bieten, aber auch die Freiheitsgrade, die die Programmierer aktiv nutzen in der Realisierung, sind ein wesentlicher Aspekt. Dabei geht es jetzt nicht um meine Sprache ist besser als deine Sprache - das ist banal und langweilig. Nein, es geht darum, das Sprachen Ausdrucksmittel zur Verfügung stellen, so wie natürliche Sprachen das auch tun. Sprachen bieten Denkmodelle an - mit 40 Wörtern für Schnee und Eis kann man weitaus besser über Schnee und Eis diskutieren, aber in der Wüste geht einem der Gesprächsstoff aus. Genauso ist es in Programmiersprachen - sie bieten Denkmodelle an, die man nutzen kann. Oder man vergewaltigt die Sprache und redet mit 2 Wörtern für Sand über die Bedeutung von Wüste.
Es ist meiner Meinung nach unendlich traurig das gerade in der Bewegung des Software-Engineering und in den modernen Softwareentwicklungsstrategien (ausgenommen vielleicht der XP-Bewegung und der Pragmatic Programmer - aber die sind ja auch oft als Aussenseiter betrachtet) oft die Programmiersprache verächtlich als reines Werkzeug betrachtet wird. Mein Credo: die Programmiersprache ist mehr als ein Werkzeug. Sie ist ein Weg mit der Maschine zu kommunizieren. Und diese Kommunikation ist beileibe nicht spröde oder banal oder primitiv. Sie ist eine intellektuelle Herausforderung, und eine kreative Aktivität. Die Tätigkeit ist nicht kodieren - sie ist kommunizieren . Die verwendete Sprache zeigt den Fokus auf, den eine Gemeinschaft hat - das gilt auch für Programmiersprache. Deren Abstraktionsmechanismen, deren Freiheitsgrade und Ausdrucksvielfalt zeigt auf, welche Richtungen angedacht waren, wie die Entwickler, die diese Sprache entworfen haben, die Software-Welt sehen. Diese Richtungen und Ideenräume in denen sich eine Sprache bewegt sind wichtig - gehe ich in der Kommunikation dagegen an, fehlen mir die Wörter. Ich muss zu Umschreibungen greifen - hässlicher, unästhetischer Code ist oft die Folge.
Ich habe in meinen mitlerweile fast 20 Jahren Programmierung, davon 16 Jahre professionell, eine ganze Menge alten Code gelesen. Das ist unabdingbar wenn man 10 Jahre seiner Arbeitszeit damit verbringt an einem alten Warenwirtschaftssystem zu arbeiten. Und was mir immer wieder aufgefallen ist, ist das unästhetischer Code - im oben genannten Sinne, aber auch in seiner ganz profansten Form als falsch strukturierter und formatierter Code - fast immer auch der Code mit den meisten Bugs war.
Es ist oft ein ganz eindeutiges Kennzeichen das das Nichtverstehen der Kultur einer Programmiersprache und ihrer Kultur sich in der Programmierung dann durch ein Nichtverstehen der komplexen Abläufe widerspiegelt - und das führt zu Bugs.
Hässliche Sprachdesigns tragen dann das ihre dazu bei, das Programme eigentlich eher an Beschimpfungen der Maschine erinnern als daran, was sie sein sollten (und meiner Meinung nach sind): Programme sind Gedichte für den Computer!
Viele Programme erinnern in dem Kontext aber eher an verunglückte Limericks mit falschem Versmaß und nicht reimenden Zeilen, zu denen der Dichter 5 Seiten Erläuterungen geschrieben hat, wie der geneigte Leser bitteschön das Gedicht zu interpretieren hat ...
Bei PragDave gibts den Originalartikel.
Na klasse, bloss alle Optionen auf Opportunismus offen halten ...
Bei tagesschau im Internet gibts den Originalartikel.
Grusel-Lektüre zur Nacht ...
Bei Telepolis News fand ich den den Originalartikel.
Ein sehr interessanter Detailtest der Kodak Kamera mit ein paar Bezügen auf die Canon EOS 1Ds.
Bei Imaging Resource News Page fand ich den den Originalartikel.
Hehe, nicht schlecht was da in der Nachbarschaft geschrieben wurde. Böse, aber gut. Ok, ich gebs zu, als Westfale hat mir besonders die Kölscheinlage gefallen

Hah! Hätte ich das eher gehabt, hätte ich zusammen mit dem portable allegro store und vielleicht einer Portierung von Woods den ganzen Python Desktop Server in Common Lisp schreiben können
Bei CLiki Recent Changes fand ich den den Originalartikel.
Nunja, sowas ist zu erwarten wenn man Moore einen Oscar gibt und ihm ein Mikro in die Hand drückt. Irgendwie mag ich Moore, er ist immer für eine Beschimpfung der Bush-Administration zu haben.

Gut finde ich auch seine Antwort auf Reporterfragen, warum er das getan hätte: Because I am an american Und hier noch der Text seiner Dankesrede.
Bei Warblogs:CC fand ich den den Originalartikel.
Na super. Jetzt schiessen diese hochpräzisen amerikanischen Soldaten also auch auf britische Reporter. Aber auch da werden sich die Amerikaner ja wieder rausreden.
Bei Der Rollberg gibts den Originalartikel.
Eine Moritat von Tieren, deren Vertreibung, einem Bankhansel, diversen Schiebereien und dem Untergang von einigem das vielleicht nicht hätte weg müssen, wären nicht die Schiebereien gewesen. :�-(
Auf dem Gelände des alten Zoos bin ich häufiger und fotografiere die Reste des Zoos - melancholische Andenken an etwas, das ich als Kind geliebt habe. Ja, ich weiss, nicht jedes Gehege war tiergerecht (besonders die Bärengehege nicht). Aber meines Erachtens hätte man das Problem auch so lösen können, das man die Tiere, die nicht ordentlich gehalten werden konnten, in andere Zoos abgibt und sich mehr auf das konzentriert, was den Zoo liebenswert gemacht hat. Wie zum Beispiel das Meerschweinchendorf, das ich schon fast vergessen hatte. Oder die Affenfelsen. Oder der Dachs. Klar, der alte Zoo war ein wildes Sammelsurium von skurrilen Gebäuden und teilweise willkürlich zusammengekauften und gefangenen Tieren. Aber er hatte Charakter. Der neue Zoo hat den erst nach vielen Jahren langsam angefangen zu entwickeln und hat auch heute noch etwas zu viel Beton und Sterilität in einigen Ecken (und der damals ach so saubere Beton sieht mit Algen- und Moosbewuchs eben doch einfach nur schmuddelig und unschön aus).

Auf dem Gelände ist auch die Tuckesburg, die im Text erwähnt wird. Eines meiner Lieblingsmotive, auch wenn der malerische Eindruck nach Kenntnis der früheren Verwendung doch etwas weniger malerisch ist. Aber da hats ja nur Geldsäcke erwischt

Bei dem ganzen Gerede über intelligente Bomben stellen sich mir ein paar Fragen: