Warum bleibt bei mir eigentlich immer nur ein widerlicher Geschmack im Mund zurück wenn ich diese Hetzklagen von amerikanischen Rechtsanwälten lese? Klar, es ist berechtigt eine Entschädigung für die Hinterbliebenen der Opfer zu fordern - dafür gibt es deutsche Gerichte, die darüber verhandeln. Die Forderungen der Amerikaner verlieren aber wieder einmal jegliches Mass und lassen eigentlich nur den Verdacht aufkommen der auch von der Bahn geäussert wird: das die Anwälte nur am Leid anderer verdienen wollen.
Der Sache - nämlich der Sicherstellung der Einhaltung von Sicherheitsvorschriften und der Verbesserung der Betriebssicherheit der Bahn, so das solche Katastrophen nicht wieder auftreten können - dient das jedenfalls nicht. Und die Toten werden von masslosen Forderungen auch nicht wieder lebendig ...
Bei tagesschau im Internet gibts den Originalartikel.
Ob das besser klappt als mit den Mücken im Bernstein? Ich weiss nicht, gefrorene Mammutpisse klingt nicht unbedingt wie eine vertrauenerweckende Basis ";-]"
Bei Spiegel Online: Wissenschaft gibts den Originalartikel.
Mit den darwinports steht eine Umgebung zur Installation von Unix-Programmen vom Source ähnlich der BSD Ports Struktur zur Verfügung.
Was das ist? Mit den DarwinPorts kann man sehr einfach Unix-Software direkt aus den Sourcen heraus installieren, ohne sich mühsam die Sourcen erst holen und patchen zu müssen. Das ist die Idee.
Im Prinzip eine sehr komfortable Installationsstruktur ähnlich den Debian-Paketen nur auf Basis des Sources. In dem Aspekt ist Darwinports sehr ähnlich zu Fink. Wozu braucht man dann Darwinports? Ich war zuerst recht begeistert, da ich annahm es wäre die echte Ports-Umgebung (ähnlich wie GNU-Darwin zum Beispiel die Ports von FreeBSD benutzt und damit einen riesigen Satz von fertig compilierbaren Programmen schon hat - wesentlich mehr als Fink) von BSD. Nix da - es ist eine eigene Entwicklung. Und nicht mal mehr Software drin als Fink. Und noch besser: der make install stirbt bei mir mit einem Bus-Error im pkg_mkindex.tcl
Ganz ehrlich: wir brauchen nicht zehn verschiedene Installationssysteme für Mac OS X, wir brauchen eines das wirklich glatt läuft und funktioniert. Und da nehme ich dann doch lieber wieder Fink, das funktioniert tadellos und ist mitlerweile auch schon etwas voller in der Liste der unterstützten Pakete.
Bei Der Schockwellenreiter fand ich den den Originalartikel.
Zu den Ausführungen von Jutta möchte ich nur noch meine Sicht als Systemadministrator hinzufügen. Denn zusätzlich zu dem Problem mit den Datenvolumen die anfallen (und die viele eben noch nach Datenvolumen bezahlen), gibt es noch ein weiteres Problem: Bounces auf Bounces. Das Ergebnis von "verschmutzten" Adresslisten ist, das viele Mails bouncen. Die, die an gefälschte aber reale Benutzeradressen bouncen schlagen bei diesem Benutzer auf und ärgern diesen. Die anderen, die nicht zugestellt werden können, werden in der Regel in Form von entsprechenden Systembounces im Postfach des Systemadministrators eines der beteiligten Mailserver landen.
Ich bin da ziemlich direkt betroffen auf mehreren Systemen auf denen ich Admin bin - das Ergebnis sind oft unlesbare Bouncemailfolder, weil da einfach so viel reinläuft, das man da nicht mehr durchwaten mag um nach echten Problemen zu suchen. Im Ergebnis werden oft Systemprobleme die zu Mailzustellproblemen führen erst dann bemerkt, wenn User sich beschweren - vorher guckt keiner sich den Wust an Bouncemail an, genausowenig wie die Fehlerreports des Mailservers.
Wenn ihr also eure Systemadministratoren mögt (oder auch einfach nur wollt das eure Mail vernünftig behandelt wird ), dann denkt bei solchen Anti-Spam-Aktionen auch mal an diese.
Bei Hexentanz gibts den Originalartikel.
Wäre Schröder tatsächlich ein Sozialdemokrat, sollte ihm das zu denken geben. Aber so wie die Lage nunmal ist, wird ihn das nicht weiter irritieren ...
Bei RP Online: Politik gibts den Originalartikel.