Klingt ja ganz interessant - eine interaktiver C/Objective-C IDE. Dynamisches, interaktives compilieren, aber eben mit den klassischen Compilersprachen. Zumindestens um mit Objective-C und Cocoa rumzuspielen wäre das doch ganz interessant ...
Bei VersionTracker.com - Mac OS X fand ich den den Originalartikel.
Die Ansprüche von SCO werden immer absurder. Jetzt ist es schon Vertragsbruch, wenn IBM eigenentwickelte Anteile von AIX nach Linux portiert, weil AIX ja ein Unix-Abkömmling ist und deshalb wohl laut SCO alles was da drin ist unter das Unix-Geheimhaltungsabkommen fallen würde. Sind die denn komplett behämmert?
Abgesehen davon: wo im SCO-Müllhaufen den die UnixWare nennen haben die denn irgendetwas adäquates drin, das auch nur annähernd mit den AIX-Bestandteilen vergleichbar wäre? Zum Beispiel jfs - wo ist das brauchbare Journaling Filesystem in UnixWare, das es da auch nur irgendeine Geheimnisverletzung geben könnte?
Wirklich lächerlich was die da abziehen. Ich hoffe das - jetzt wo sich so langsam klärt auf welche Anteile des Sources sich SCO scheinbar Lizenzen ausrechnet - die Börse da auch mal drauf reagiert und den künstlich aufgeblasenen Aktienkurs von SCO wieder auf das reduziert, was er wert ist: nichts.
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Unfassbar zu was für unsinnigen und von Realitäten unbeleckten Vorgehensweisen Anwälte (und Entscheidungen Gerichte) fähig sind ...
Aber in Deutschland bekommt eben nicht der Recht der Recht hat, sondern der Recht, der seine Vorhaben - und seien sie auch noch so abwegig und unsinnig - genügend vehement vor Gericht durchprügelt. Recht dem der am lautesten schreit.
Und dann wundern Anwälte sich das ihr Berufsstand ausserhalb desselben einen dermassen schlechten Ruf hat und fast noch unterhalb Politiker rangiert ...
Hier gibts den Originalartikel.