Normalerweise finde ich den Jörg Schieb ja eher blöd als unterhaltsam, aber seine Feststellung das die Guten in Filmen berwiegend Apple und die Bösen überwiegend Windows benutzen, ist einfach nur wahr und richtig. Wie im richtigen Leben eben.
Bei WDR.de gibts den Originalartikel.
Besonderheit dieses Load-Balancers (neben der Tatsache das er komplett in Python geschrieben ist): er benutzt keine mehrfachen Prozesse oder Threads, statt dessen benutzt er asynchrones I/O. Dadurch werden viele Verbindungen gleichzeitig in nur einem Thread abgewickelt, wodurch das System in der Last viel niedriger ist als klassische Balancer, die pro Verbindung einen Prozess oder Thread starten. Benutzt wird entweder Twisted oder das in Python mitgelieferte asyncore-Modul.Und rasend schnell ist das ganze auch - z.B. wird die gleiche Geschichte im Medusa benutzt, einem Webserver in Python, der bei Auslieferungen von statischen HTML-Seiten durchaus an die Leistungen eines Apache herankommt. Hier gibts den Originalartikel.
Wow. Eine API, mit der man per VoodooPad ein Wiki editieren kann. Ich glaube ich werde da mal tiefer reingucken, das könnte interessant sein für den PyDS. VoodooPad könnte dann als Frontend benutzt werden, ich müsste nur alle wichtigen Objekte über dieses API erreichbar machen. Und für Twiki gibts auch schon eine API. Irgendwas muss man mit sowas doch anfangen können ...