Anwälte über einen möglichen Grund warum Anwälte im Internet als Abzocker tätig werden. Es ist eben so wie es ist: wenn Schmeissfliegen in kleinen Mengen auftreten, sind sie nützlich. Werden die Mengen zu gross, werden sie lästig.

Bei Telepolis News gibts den Originalartikel.
Aber Kopftücher verbieten, das will (und darf) der Herr Koch ...
Bei RP-Online: Politik fand ich den den Originalartikel.
Toll - abweichende Meinungen dürfen bei der Dresdner Bank nichtmal privat gehegt werden. Meine Meinungsäußerungen würden wohl auch bei der Dresdner Bank auf Missfallen stossen. Immer schön konform mit der Geschäftsleitung bleiben, ja nie aufmucken, das scheint wohl in Zeiten hoher Arbeitslosigkeit erwartet zu werden. Irgendwelche Regeln zu befolgen kommt für Bankenchefs wohl nicht in Frage. Da wird in die unterste Schublade des Mobbings und der Unterdrückung gegriffen. Auf solchen Leuten baut unsere Wirtschaft auf. Macht uns das nicht allen Mut? Aber was will man von so einer Bank auch an Verhalten erwarten ... Bei Telepolis News gibts den Originalartikel.
Ich glaube dem kann man nichts mehr zufügen, ausser einem kräftigen, zustimmenden Jau . Bei INSTANT NIRVANA gibts den Originalartikel.
Wo wir gerade beim Missbrauch des Rechtssystems zwecks Zensur unliebsamer Meinungen waren ... (ein Gesetz von 1890?) Bei Telepolis News gibts den Originalartikel.
Na klasse. Einerseits bezeichnet die US-Regierung die UN als obsolet, andererseits pfuschen sie ständig dazwischen.
Bei RP-Online: Politik fand ich den den Originalartikel.
Meine Gefühle bei sowas sind zwiespältig. Natürlich sind gute Standards hilfreich - vor allem wenn dadurch das Endgerät, der Browser, mächtiger in der Funktion wird und neue, effiziente Benutzeroberfläche auf der Basis implementiert werden können.
Andererseits gibt es aber durch die Vielzahl an Standards und Substandards so viele technischer Overhead, das es für normale Menschen schwerer wird sich hineinzufinden. Und ganz egal wie wir zu dem Ergebnis an invaliden und teilweise wild zusammengehackten HTML-Halden stehen, genau dieser leichte Zugang und die recht tolerante Implementierung in den Browsern hat überhaupt dazu geführt das HTML und das Web so abheben konnte.
Es ist eben für sehr viel mehr Menschen zugänglich dieses Format zu produzieren - notfalls nimmt man eine andere Site, guckt in den Source und macht es ähnlich. Viele sind so angefangen, viele kommen nicht über das Klauen hinaus - aber das ist egal, sie sind präsent.
Klar, Designer wenden sich mit Grausen, HTML-Standard-Puristen auch, genauso wie Softwareentwickler. Ich selber kriege bei manchem Output Schreikrämpfe, wenn ich das im Web mir angucke. Aber es bleibt der Fakt, das mit komplizierteren Techniken diese Menschen garnicht da wären.
Wäre das Web dadurch besser? Ist es tatsächlich sinnvoll sich durch technische Hürden abzuschotten und das Web elitärer zu machen? Oder ist gerade das wild gehackte und teilweise wirklich grausige genau das was das Web zu dem macht, was es ist: ein beinahe Volksmedium?
Die neuen Standards vom W3C werden immer technischer, immer komplexer. Und setzen damit die Hürde für den Einstieg höher. Klar, HTML 4 existiert noch und wird sicher noch lange unterstützt - aber es wird sozusagen die verdummte Version sein. Der Profi wird mit XHTML und XForms um sich werfen, der Amateur mit schmuddeligem HTML 4.
Ich weiss nicht, was mir mehr Spass machen würde. Ich fürchte aber, es wäre das schmuddelige HTML 4 ...
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Ein Bericht über die Zensurversuche der Staatsanwaltschaft gegen Alvar Freude. Tolle Art mit Kritikern umzugehen. Ob da nicht vielleicht nur die eine Behörder (Staatsanwaltschaft Stuttgart) der anderen Behörde (Regierungspräsidium Düsseldorf) Schützenhilfe leisten will? Toll auch, das dazu dann das Rechtssystem missbraucht wird.
Bei Der Rollberg gibts den Originalartikel.