Wow. Eine Anwältin für Onlinerecht verlangt von Udo Vetter (der mit dem Law Blog) eine Stellungnahme zur Rechtmäßigkeit seiner Kommentarfunktion in Hinblick auf das Wettbewerbsrecht bei Anwälten. Schon verrückt das ganze. Udos Antwortschreiben sind aber nett formuliert Hier gibts den Originalartikel.
Och nö - so eine Diskussion am frühen Morgen versaut einem den ganzen Tag. Hoffen wir mal das die Lawblogger da mal einsteigen in die Diskussion und das ganze etwas entwirren. Meiner (zugegebenermaßen extrem laienhaften) Meinung nach gibt ja jeder der etwas Veröffentlicht damit auch die Zustimmung dazu, es zu verlinken - sowas ist ja beim Paperboy-Prozess auch festgestellt worden. Und Zitate an sich sind ja auch erlaubt. Genauso ist die eigene Meinungsäußerung erlaubt. Und genau diese Funktionen wickelt ein übliches Blog ja meistens ab. Sicherlich gibt es da Grenzen - aber ich sehe schon einen Unterschied zu dem was ein Blog wie z.B. meines macht, und dem was diese Schwedin gemacht hat. Andererseits gibts fast keine dumme Idee die nicht irgendwann mal von irgendeinem Anwalt irgendwo vertreten worden wäre, und in Deutschland sind die Entscheidungen ja dann doch ab und zu etwas seltsam, die aufgrund solcher Verfahren getroffen werden ... Hier gibts den Originalartikel.
Na toll. Erst das Maul aufreissen und protzen. Dann vor den USA kuschen. Dann sich lächerlich machen lassen. Und dann wieder einpacken.
Möchte nicht wissen was alleine diese Blamage schon alles gekostet hat ...
Bei tagesschau im Internet gibts den Originalartikel.
Oha, in dem Brief steht aber ein Haufen Mist drin. Mit sowas wird SCO aber nicht wirklich viele Chancen haben
Hier gibts den Originalartikel.
Nett - das grüne Trikot könnte nächstes Jahr fast spannender werden als das Gelbe. Immerhin sind mit Hondo, Petachi, McEwen drei junge Spitzenfahrer da, mit O'Grady und Zabel zwei alte Hasen, das gibt sicherlich viel Spannung. Mal schauen wie die nächste Tour mit ihrem stark geänderten Profil sich auf die Sprinter auswirkt. Immerhin kommen die hohen Berge erst spät, dadurch ist der ganze vordere Teil Sprinterarbeit. Und nach der Arbeit dann in die hohen Berge, gleich mit einem Bergzeitfahren. Und Punktesieger ist ja nunmal der, der auch am Ende in Paris ankommt ...
Bei RADSPORT-NEWS.COM - Nachrichten-Gesamtübersicht gibts den Originalartikel.
Jo, ist schon mal wieder etwas sehr seltsam. Ich kann mich dem Leser im Spiegelforum nur anschliessen: seit wann berichtet Spiegel über Endkundenprobleme mit Konsumergeräten in den USA?
Und das ein Akku bei häufiger Benutzung irgendwann gar ist - und das 300-500 Ladezyklen (übrigens gelten auch nur Teilladezyklen als volle Zyklen für die Lebensdauer von Lithium-Ionen-Akkus!) nicht ewig reichen, kann sich jeder leicht selber ausrechnen ...
Bei MacGuardians gibts den Originalartikel.
Mal wieder ein Konflikt zwischen dem Privatleben und dem Arbeitsleben. Ein Blog mit Baustellenbildern und gelegentlichen Kommentaren zu Baustellen von einem Mitarbeiter einer Firma, die mit den Baustellen zu tun hatte. An und für sich nix grausiges - aber die Geschäftsführung hat jetzt wohl keinen Spaß an dem Blog und will dem Blogger an den Kragen. Soweit die Kurzfassung.
Egal wie man zu der Sache steht, eines zeigt sich hier auf jeden Fall: wenn man was veröffentlicht, muss man damit rechnen das es jemand liest. Und falsch verstehen könnte (oder auch richtig verstehen könnte - kommt ja auf den Inhalt an ) und dann darauf reagiert. Bloggen ist nunmal - egal welches Thema man drauf hat - Veröffentlichung. Weltweite Veröffentlichung. Mit Archiv und Beissicherung. Und einem Rudel Soziopathen, die nichts besseres zu tun haben als in jedem Menschen das schlechteste zu vermuten.
Das heisst jetzt nicht, das Blogger nicht mehr bloggen sollten - aber es hilft durchaus sich gelegentlich mal zurückzulehnen und das eigene Blog mit neuen Augen anzugucken und zu überlegen, wer am ehesten davon angepisst sein könnte und warum das sein könnte. Dann ist man wenigstens nicht ganz so überrascht, wenn einer der obigen Soziopathen zuschlägt Denn leider ist das, was der Kollege an anderer Stelle schrieb - ich will aber hier keine geschäfliche person sein mit journalistischer verantwortung ,sondern einfach meinen quatsch machen ,ohne das mir reingeredet wird. das hier ist privat ,wem was nicht gefällt der soll weiterklicken. - so nunmal rechtlich in Deutschland nicht durchsetzbar. Öffentlichkeit und Privat schliessen sich halt aus. Ist damit das Ende des Webloggens wegen Anwaltsanfall eingeläutet? Nein, finde ich nicht. Ich denke schon das man weiterhin sagen und machen sollte was man will. Allerdings sollte man davon ausgehen das die Unschuld des Internet nicht mehr existiert - wenn man überhaupt glaubt, das sie je existiert hat.
Jede Aktion hat eine Reaktion. Klar, wenn man jede Aktion nur aus der Perspektive möglicher Reaktionen betrachtet, dann macht man garnix mehr, man friert ein aus Panik vor Problemen. Aber mal ehrlich: wer weigert sich über die Strasse zu gehen, nur weil er von einem Auto überfahren werden könnte? Oder geht nicht ins Kino, weil er da vielleicht auf dem Weg überfallen werden könnte?
Wir gehen tagtäglich Risiken ein, teilweise ganz ohne uns derer bewusst zu werden. Aber ab und an passiert etwas, das uns an diese erinnert. Ich wohne an einer stark befahrenen Kreuzung mit Konfliktpotential zwischen Linksabbiegern und Fussgängern. Ich werde regelmäßig daran erinnert, das wir gefährlich leben. Trotzdem gehe ich noch vor die Tür. Genauso ist es mit dem Bloggen. Es gibt Risiken. Diese Risiken sind real, sie zu leugnen ist albern. Es wäre aber genauso albern sich davon lähmen zu lassen. Allerdings geschehen eben Dinge, die einen dann manchmal daran erinnern, das diese Risiken real sind. Ein Blogger wird verklagt oder abgemahnt - wir erinnern uns dran, das wir Risiken eingehen. Aber genauso wie wir nicht drauf verzichten auf die Strasse zu gehen sollten wir darauf verzichten unser Blogg zu führen. Jedenfalls nicht deswegen . Hier gibts den Originalartikel.
Stand schon überall sonst, aber als alter Smalltalker muss ich es natürlich auch bloggen.
Hier gibts den Originalartikel.
Mal wieder der Beweis dafür, das man eine Sache nur den Gerichten überlassen muss, damit es absurd, lächerlich und unsinnig wird.
Bei heise online news gibts den Originalartikel.