Ein interessanter Artikel über verschiedene Nutzerszenarien von Outlinern und verwandten Programmen. Gibt einen guten Überblick über auf dem Mac verfügbare Software mit deren jeweiligen Schwerpunkten und Einsatzbereichen. Wer plant sich eine solche Software zuzulegen sollten hier mal durchstöbern, das spart einiges an eigenem Ausprobieren.
Hier gibts den Originalartikel.
Genau das ist doch das Konzept der Ich-AG: der ehemals abhängig Beschäftigte wird zwischen die Mühlen der Grossunternehmen geworfen mit einem kleinen Konzept, das vielleicht gerade mal im lokalen Rahmen funktionieren kann. Wenn es dann den Grossen nicht mehr passt, kann man ihn locker mal eben beseitigen. Er fällt dann nicht mehr in die Arbeitslosenstatistik, sondern bestenfalls unter die Sozialhilfeempfänger. Die Bilanz sieht toll aus und eine Existenz ist vernichtet.
Oder hat wirklich jemand geglaubt bei der Ich-AG ginge es in irgendeiner Form um ein zukunftsorientiertes Konzept, von dem Menschen auf Dauer leben können sollen? Ätsch. Reingefallen.
Ginge es wirklich darum, würden den Ich-AGlern auch Sicherheiten angeboten, wenn sie in die Selbstständigkeit gehen. Aber das wird ja vom Staat auf den privaten Sektor abgeschoben, Sicherheiten sollen sich diese Leute selber besorgen.
Natürlich sind die schlampigen Gründertagungen (mehr Hype als Fakten) und die eher unter Zeitknappheit leidenden Beratungsangebote nicht ausreichend, um aus einem ehemaligen Arbeitnehmer einen Vollkaufmann zu machen. Und prompt gibt es dann später die Probleme mit der Absicherung, mit Verträgen, mit Zahlungen, mit Steuern oder Abgaben.
Die Ich-AG wäre ein gutes Konzept, wenn sie wirklich auf einem tragfähigen Modell aufbauen würde, das Sicherheiten und umfassende Betreuung in der Existenzgründung beinhalten würde - und zwar in einer Form, die es dem Ich-AGler erlauben würde, das Risiko einzugehen. So wie es jetzt läuft wird warscheinlich die am häufigsten genutzte Beratung letztendlich die Schuldnerberatung werden ...
Bei WDR.de gibts den Originalartikel.
Lange hats gedauert, aber jetzt ist es soweit. Die erste Stufe geknackt. Klar, ein 2048er Schlüssel ist immer noch recht aufwändig zu knacken, aber es ist absehbar wann auch diese Grenzen fallen. Wird zeit für neue Algorithmen und neue Ansätze. Meine PGP 2.63uin Version (bitte nicht über das Layout der Seiten erschrecken, das ist alles noch aus 1998) hatte immerhin schon 8129 Bit Schlüssellänge, das dürfte noch ein kleines Weilchen reichen Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Eine interessante Aufstellung der ganzen nicht enthaltenen Klauseln in der SCO-NDA. Im Ergebnis würde eine solche unterzeichnete NDA bedeuten, das der Unterzeichner nur noch über SCO das berichten darf, was SCO vorher erlaubt hat zu unterzeichnen - egal woher derjenige das Wissen hat, ob er es schon vorher hatte oder ob er es vielleicht von aussen zugetragen bekommen hat. Im Prinzip würde also jeder, der diese NDA unterzeichnet, komplett als Kritiker von SCO ausfallen. Damit wären natürlich freie Untersuchungen der SCO-Behauptungen unmöglich.
Bei XMLMania.com - Google News Search: SCO fand ich den den Originalartikel.