Archiv 11. März 2004

11.03 - 18:17: Impressum

Ok, das wars dann wohl wieder mit den positiven Gerichtsentscheidungen. Hier hat mal wieder ein Richter richtig viel Verstand bewiesen.

Bei ab::gebloggt fand ich den den Originalartikel.

A Busy Developers Guide to WSDL 1.1 - Sehr kompakte Einführung in die minimalen WSDL Elemente

Affrus 1.0

Wow. Das ist auch sowas was an mir vorbeigerauscht ist. Eine grafische Entwicklungsumgebung für Perl. So richtig mit grafischem Debugger, Editor, Sourcenavigation und allem was dazugehört. Ziemlich beeindruckend. So ein Mist das ich vor einiger Zeit von Perl auf Python als primärer Programmiersprache umgestiegen bin ...

Oh, und nachdem ich mir die Demo kurz angeguckt habe: ich glaube bei dem Teil stimmt so ziemlich alles! Die Oberfläche startet gleich mit einer grafischen Shell, in der man mal fix Perlscripte reinhacken kann und rumspielen kann. Da hängt dann auch gleich der grafische Debugger mit dran - wer auf Debugger und Steppen und Variablen gucken steht, wird hier begeistert sein.

Eigentlich gibt es nur eine Sache die mir dort fehlt: ein Browser für die Perl-Module und den Perl-Modulpfad und vor allem die Perl-Dokumentation in den Modulen. Ok, es hat einiges an Unterstützung: wenn man auf einem use-Statement das Kontextmenü des Modulnamens öffnet, kann man sich im Terminal die Dokumentation ansehen. Und man kann das Modul in die Umgebung laden. Und direkt exportierte Namen anspringen. Aber die Dokumentation wird nur im Terminal oder alternativ im Browser angezeigt. Ok, das ist deutlich besser als garnichts, aber irgendwie würde ein integrierter Dokumentationsbrowser das ganze wirklich perfekt machen.

Auf jeden Fall eine klasse Umgebung mit sehr viel Komfort für Perlprogrammierer. Sagte ich schon, das ich mir sowas für Python wünsche?

Hier gibts den Originalartikel.

Eizell-Dogma widerlegt

Faszinierend. Bei NETZEITUNG.DE Wissenschaft fand ich den den Originalartikel.

Epson R-D1 Digital Rangefinder Camera

Wow!

erstauntes Gesicht

Wenn Epson mit dem Teil zeitlich günstig und finanziell akzeptabel rauskommt, dann wird es Leica mit der Digital-M ziemlich schwer haben. Jetzt fehlt nur noch ein bischen Output von dem Gerät um die Bildqualität zu beurteilen. Wenn sie dabei wirklich den Chip verbauen der auch in den Nikons drin ist, dann könnte das ganze wirklich sehr interessant werden.

Hoffentlich kommen bald Beispielbilder und Preisangaben

Bei Digital Photography Review (dpreview.com) gibts den Originalartikel.

Eudora Spyware

Eudora schickt scheinbar in der neuesten Version für Windows bei Google-Suchen aus dem Mailprogramm heraus die IP-Adresse des Rechners in der URL mit. Stellt sich die Frage welche URL da wohl drin steht, wenn zum Beispiel Eudora hinter einer Firewall betrieben wird - und schwupps werden interne Informationen rausgeschickt.

Abgesehen davon: was soll der Mist? Die öffentliche IP-Adresse des zugreifenden Rechners ist für den Webserver doch eh erkennbar. Irgendwie alles etwas strange.

Naja, ich war von Eudora noch nie wirklich überzeugt. Das Benutzerinterface ist einfach armselig. Und irgendwie machte das Programm immer einen halbfertigen Eindruck. So als hätte jemand angefangen aber mitten drin den Faden verloren.

Bei Disobey Nonsense Network gibts den Originalartikel.

Generic SOAP Client - Generischer SOAP Client mit WSDL Support für Tests

Hakenwürmer gegen Allergien

Gerade im WDR gesehen: ein Wissenschaftler hat sich bei dem Versuch in Afrika ein Mittel gegen Hakenwürmer - einen verbreiteten Parasiten - zu finden selber infiziert. Und war plötzlich seinen Heuschnupfen los. Strange world.

erstauntes Gesicht

Bei der Recherche dazu hab ich dann den verlinkten Artikel in der Netzzeitung aus 2001 gefunden.

Hier gibts den Originalartikel.

lython - lisp for python - Lisp Frontend für Python

Microsoft stuft Outlook-Loch als kritisch ein

8 Monate um zu erkennen das ein Loch kritisch ist, nachdem man eine Beschreibung des Lochs und seiner Auswirkungen bekommen hat? Respekt!

Teufelsgrinsen

Bei heise online news gibts den Originalartikel.

Neue Großspende Möllemanns aufgetaucht

Das Elend findet kein Ende

Bei WDR.de gibts den Originalartikel.

Paul Nevai's PaulComputing (www.paulcomputing.com) - Leistungsfähiger Editor für Palm OS

RUS-CERT warnt vor Mozilla

Nein, Open Source ist nicht zwingend mit Sicherheit verbunden. Und Mozilla ist ein grosser Haufen Source. Und in manchen Punkten eher ein Hundehaufen als ein Haufen Gold ...

Bei heise online news gibts den Originalartikel.

Was ich so an Tools benutze

Nur mal so eine Liste der zusätzlichen Tools, die ich mir auf meinem Mac installiert habe. Das ist natürlich nicht vollständig - ich habe einiges mehr installiert. Aber jedes der folgenden kleinen Tools erledigt einen ganz spezifischen Job, der für mich wichtig ist. Und es erledigt diesen Job effizient, einfach und verlässlich. Ohne grosse Zicken oder Probleme. Und sie sehen dabei gut aus

  • ASM: der klassische Applicationswitcher der im Menü sitzt und die schnelle Umschaltung zwischen Anwendungen erlaubt. Für Mac-Oldtimer genial - und ich finde es deutlich angenehmer als das Dock für diesen Zweck. Es zappelt nicht so
  • WindowShade: bietet mehrere Alternativen zum Minimieren ins Dock. Besonders klasse finde ich das Transparentschalten - mal fix auf ein Fenster unter dem aktuellen Fenster angucken. Oder das Fenster in ein Thumbnail wandeln, das auf dem Desktop bleibt. Die dritte Variante ist die Titelminimierung.
  • LaunchPad: eine geniale Kombination aus grafischer und kommandozeilen orientierter Anwendungsstarter. Ich benutze oft lieber ein einfaches Textinterface. Launchpad ist im Prinzip eine Form von Kommandovervollständigung wie es Shells bieten, nur eben grafisch.
  • Brightness Control: der Lebensretter für Benutzer kalibrierter Bildschirme. Bei denen sollte man nämlich an Helligkeit und Kontrast nicht rumfummeln, da diese ja Bestandteil der Kalibrierung sind. Das Tool erlaubt die Einstellung der Helligkeit unabhängig von der Hardwareeinstellung. Leider ein kleiner Bug beim Zuschlagen des Bildschirmschoners, aber ansonsten einfach klasse.
  • Codetek Virtual Desktop: virtuelle Desktops wie sie in der X11 Welt gängig sind. Ich habe mich daran einfach gewöhnt - ich lege auf jeden Desktop ein Themengebiet mit Fenstern. Das erlaubt eine einfachere Umschaltung zwischen Aufgaben, da das Fensterlayout nicht von neu gestarteten Programmen verändert wird - in jedem Desktop ist das Fenster wieder vorne, das zuletzt auch vorne war.
  • Geektool: genau das was man erwartet was es ist. Ein Tool, das alles für das Geek-Herz liefert. Logfiles direkt auf den Hintergrund schreiben lassen. Oder Webadressen auf dem Desktop life anzeigen. Ich mag es wenn ich meine Logfiles sehe - zum Beispiel viele Probleme mit GUI-Anwendungen sind dann viel eher verständlich.
  • MenuMeters: hiermit kann man kleine Icons in die Menüleiste packen, die Auskunft über CPU-Belastung oder Plattenzugriffe gibt, oder über Speicherauslastung. Ideal um den Systemzustand schnell und einfach informiert zu sein.