Acratech, Inc: Precision Machining & Photographic Equipment - Hersteller und Vermarkter des Ultimate Ballhead
Archiv Mai 2004
Curdled (1996)
Gelegentlich werden doch auch mal Perlen im Fernsehen gezeigt
Jan Ullrich in der Deutschlandtour
Beim Zeitfahren hat er klar gezeigt, das er wohl wirklich wieder voll da ist. Das ihm Michael Rich 24 Sekunden am Ende abgenommen hatte ist nicht weiter tragisch - gegen jemanden wie Michael Rich darf man im Zeitfahren unterliegen, der Mann ist da einfach ein Ausnahmefahrer. Von daher ein wirklich klasse Rennen. Absolute Spitze aber die Leistung der Gerolsteiner Mannschaft: in den ersten 8 Plätzen 4 Fahrer landen zu lassen hat schon was. Das macht so schnell keiner nach.
Allerdings sollte die ARD mal lernen ihre Mikros richtig zu benutzen. Das war ja am Ende ein totales Chaos
KODAK PROFESSIONAL READYLOAD Einzelblatt-Packs und Holder - 4x5 Inch Einzelblatt Kassetten System für einfache Planfilmnutzung
Lycos - webhosting
Tolle Bedingungen haben die: Urheberrechtlich geschütztes bzw. gesetzeswidriges Material darf nicht gespeichert und nicht zum Download angeboten werden. Nach deutschem Recht ist alles was jemand schreibt automatisch urheberrechtlich geschützt, wenn ich das richtig in Erinnerung habe. Ich dürfte also meine eigenen Inhalte die ich selber schreibe nicht veröffentlichen, wenn ich bei denen hoste, da diese eigenen Inhalte ja urheberrechtlich geschützt sind

Mark Lentczner's Journal
Autsch. Ein Periodensystem der Perl Operatoren. Könnte es sein, das jemand bei Perl ein bischen zu weit gegangen ist mit der Definition von möglichen Operatoren? Ein ganz kleines bischen ? Hier gibts den Originalartikel.
Syndication-Formate Ursache fortschreitender Demenz?
Wer mal wissen will, wie eine übliche gesittete Diskussion über Syndication-Formate aussieht, einfach mal dem Link folgen. Erstaunlicherweise benimmt sich Dave Winer in dem Thread sehr ordentlich. Was nicht von Mark Pilgrim gesagt werden kann. Schon putzig - letzten Endes tritt ein, was ich damals schon vermutet habe: wenn es auch zu sonst nix taugt, sorgt das Atom Format doch für ein grosses netzpsychologisches Experiment Auf der technischen Seite: Atom ist beschissen designed. Je lauter Pilgrim und seine Pilgrim-Fathers-of-Atom-Format herumschreien, desto peinlich ist die ganze Angelegenheit. Bei der Diskussion um das Atom-API wurde häufiger die Kritik geäußert, das PUT und DELETE als HTTP-Verben unüblich und oft nicht unterstützt wären. Kommentar darauf war, diese Leute sollten halt ihre Toolkits wegwerfen, die würden nix taugen wenn sie keine Standardtechniken könnten. Gleichzeitig wurde von diesen Leuten extra für Atom ein eigenes Authentication-Scheme für HTTP entworfen, das nur die Technik von Digest-Auth unter einem anderen Namen und mit anderer Syntax neu erfindet - mit dem Argument, das ja viele Toolkits und Servertechniken keine Digest-Auth unterstützen würden. Ja, richtig, das gleiche Argument wurde von Pilgrim und Konsorten in zwei entgegengesetzten Richtungen benutzt. Soviel zur Konsistenz der Argumentation
Anderes Beispiel: es wird ständig darauf rumgeritten wie konsistent das Atom-Format in Bezug auf die Tags wäre. Komischerweise sind aber zwar alle Links im Format über das Link-Tag abgebildet (und mit entsprechenden rel-Attributen spezifiziert), aber dafür werden nur für Datumsangaben drei verschiedene Tags definiert - obwohl ein einziges Date-Tag mit rel-Angabe für die Art des Datums in dem Kontext wesentlich logischer wäre.
Putzig war auch die Diskussion über die Art des API - viele wollten ein XMLRPC-API, einfach weil sich RPC gut in die Programmierung integriert. Durchgesetzt hat sich die Dokumentenfraktion, denen halt ein API mit REST-Struktur mehr liegt (weil dort Dokumente native über GET/POST/PUT/DELETE verwaltet werden). Soweit so gut - kann ich akzeptieren. Aber peinlich war die Art der Diskussion mit denen diverse REST-Proponenten versuchten zu begründen warum XMLRPC nicht funktionieren würde. Was in Anbetracht der weiten Verwendung von XMLRPC für die verschiedensten Zwecke ziemlich albern ist. Und für jemanden der sich mit RPC-style APIs auskennt war die ganze Diskussion eher ein Treppenwitz als eine ernstzunehmende fachliche Diskussion. RPC ist als Programmiertechnik im Unix-Umfeld wie alt? 20 Jahre? Aber natürlich ist das alles nur Einbildung ...
Nunja, was will man von Leuten erwarten die die Tatsache das Googlegroups und Blogger alle zwangsweise Atom-Feeds verpasst bekommen haben als Grundlage für die Aussage nehmen, das Atom heute schon verbreiteter als RSS ist Wird jetzt vorstellbar warum es eigentlich wirklich keine Freude ist sich mit Content-Syndication auseinanderzusetzen? Nur Psychopathen und Spinner in dem Thema, kaum ein geistig normaler Mensch aufzufinden. Kann mir jetzt jemand erklären warum ich mir für den Python Desktop Server einen eigenen Aggregator programmiert habe? Hier gibts den Originalartikel.
The Contiki Operating System - System für Rechner mit beschränktem Speicher
Web Development Bookmarklets
Haufenweise nette Bookmarklets (kleine Javascript-Schnipsel die über Bookmarks angestossen werden) für den Webdeveloper. named anchor ist besonders nett - es macht Anker im Text sichtbar, so das man auf diese Anker linken kann. Ohne dieses Bookmarklet bleibt nur wühlen im Source (oder evtl. CSS Hacks). Hier gibts den Originalartikel.
79.Hainleite-Rundfahrt: Wrolich gewinnt - Ullrich Fünfter
Hmm. 13 Sekunden auf den Führenden ist ja schon mal ein gutes Zeichen. Aber warten wir mal die Deutschland Tour ab, wie er sich dort macht. Die Hainleite-Rundfahrt mag ja ein anspruchsvolles Rennen sein - aber trotzdem ist es nur ein eintägiges Rennen.
Bei Radsport-News.com fand ich den den Originalartikel.
Gerolsteiner verlängert Sponsoren-Vertrag bis 2008
Sehr schön. Natürlich bin ich etwas voreingenommen: der Sieger der Bergwertung im Giro (ok, er muss heute noch zeitgerecht ins Ziel kommen, aber das sollte er wohl schaffen) kommt aus Münster
Bei all den abgesprungenen und abspringenden Sponsoren ist es ja auch mal nett wenn ein Sponsor sich klar zu dem Sport stellt.
Bei Radsport-News.com fand ich den den Originalartikel.
Kamera-Speicherkarte für 12500 Euro
Den Preis finde ich dann - anbetracht der Tatsache das ein 1 GB Microdrive für max. 150 Euro zu kriegen ist, was für 12 GB nur 1500 Euro macht - ein klein wenig überteuert

Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Altes Schiffshebewerk Henrichenburg
Heute waren wir zum Schiffshebewerk Henrichenburg in Waltrop, in der Nähe von Datteln. Das ist von Münster nur eine knappe Stunde Fahrt - und es lohnt sich absolut! Zum Einen natürlich das alte Schiffshebewerk von 1899. Dazu die ganzen Aussenanlagen - am Oberwasser sind komplette Kanalhafenanlagen. Und schlussendlich natürlich auch das Museum im Kesselhaus, in dem eine komplette Dampfmaschine steht, die noch funktioniert. Dazu dann rundherum noch eine ganze Menge zu sehen: die Motorbothäfen, die alte Schleusenanlage aus der gleichen Zeit wie das Schiffshebewerk und natürlich auch das neue Schiffshebewerk. Alles im Rahmen des westfälischen Industriemuseums zu besichtigen. Allerdings sollte man mehr Zeit mitbringen als wir hatten - einen Nachmittag kann man da locker verbringen um alles zu sehen.












Dampfmaschine
Dampfmaschine

Die Dampfmaschine steht im Kesselhaus des Schiffshebewerks Henrichenburg.
Papachristos
Papachristos

Turm des Restaurants Papachristos in der Nähe des Schiffshebewerkes Henrichenburg.
Schiffshebewerk Henrichenburg
Schiffshebewerk Henrichenburg

Das Schiffshebewerk in Henrichenburg - Baujahr 1899!
0190-Betreiber mahnt Dialerschutz.de ab
Wo wir gerade bei Anwälten und ihren dubiosen Machenschaften sind. Es ist kein Verstoss gegen irgendwas wenn ein Anwalt seinen Namen als Admin-C für sowas wie malvorlagen.de hergibt. Aber natürlich ist es ein Verstoss gegen das Rechtsberatungsgesetz wenn man Foren anbietet, in denen sich von genau diesem Angebot - wie es zum Beispiel auf malvorlagen.de vorhanden ist - Betroffene austauschen können. Sicherlich findet der Anwalt das alles ganz normal. Wundert sich bei solchen Aktionen eigentlich noch irgendjemand warum Anwälte eine so bescheidenen Ruf haben?
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Allergien
Wenig bekannt ist laut Huffnagle, dass der Darm auch an der Immunabwehr gegen respiratorische Erkrankungen beteiligt ist. In den Atemwegen eintreffende Erreger werden von den Flimmerhärchen der Bronchialschleimhaut in Richtung Rachen transportiert und von dort aus heruntergeschluckt. So kommen sie in den Darm, wo das Immunsystem sie erkennt. Es werden Abwehrzellen gebildet, die über das Blut auch in die Lunge gelangen, wo sie an der Bekämpfung der Infektion beteiligt sind. Sehr interessanter Artikel. Für einen Dauerallergiker endlich mal die Spur eines Lichtblickes - denn die bisherigen Allergiemedikamente sind ja doch eher entweder chemische Keulen oder Symptomdämpfer. Aber die wirklichen Ursachen der Allergien müsste man zu packen kriegen, dann könnte man diese nervigen Probleme endlich mal loswerden.
Bei passe.par.tout fand ich den den Originalartikel.
Der Kalif von Kölle, der Staatsfeind Nr.1!
Ich würd ja viel lieber die Hassprediger à la Beckstein abschieben - aber welches Land will die schon haben ... Bei das Netzbuch gibts den Originalartikel.
Jim Jarmusch mal wieder
Ich hab ja schon verraten ( P2235) das ich Jim Jarmusch Fan bin. Aber heute hab ich mir endlich die Ghost Dog DVD in den Player geworfen. Einfach nur genial. Ich hatte den vorher nur einmal im Fernsehen gesehen. Einfach klasse. Wie diese alten Mafiosi über Rapper, Indianer und deren Namen diskutieren - herrlich absurde Dialoge. Und erst der Eisverkäufer mit dem Sprachproblem. Wie kann man sich nur so verrückte Figuren ausdenken? Herrlich.

Justizministerin verteidigt Software-Patente
Was für ein dummes Gewäsch von der Zypries. Man zeige mir das Open Source Projekt oder die kleine Firma die sich das Patentverfahren leisten kann - geschweige denn die spätere Durchsetzung, wenn eines der grossen Unternehmen sich das Thema unter den Nagel reisst. Umgekehrt hingegen werden grosse Unternehmen die Patente dazu benutzen um andere zu blockieren. Arbeitsplätze wird das nicht schaffen. Ausser allenfalls bei Patentanwälten ...
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Umfrage: Deutschland bei Top-Managern beliebt
Logisch. Wo sonst kann man mit so billigen Lügen wie hier so hohe Ergebnisse (wilde Rationalisierungen, idiotisch hohe Gehälter und noch Millionenabfindungen für Geschäftsversager) erzielen ...
Bei tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD gibts den Originalartikel.
=F6 über Debian ...
Tja. Was erwarte ich von einer Distribution? Und warum benutze ich ausgerechnet Debian - und das schon seit Jahren? Vermutlich sind es unterschiedliche Erwartungshaltungen, warum ich mit Debian so gut zufrieden bin.
Eine Distribution muss für mich das Basis-System realisieren - dieses muss stabil sein (aus dem Grund setze ich fast immer Debian Stable ein), sollte aber leicht erweiterbar sein (aus diesem Grund benutze ich an ausgewählten Stellen Rückportierungen aus Unstable oder Testing).
Die Distribution muss die Aktualisierung des Basis-Systems einfach machen - ein Basis-System besteht aus einem Haufen von Komponenten, die alle irgendwelche Löcher haben können. Ich hab keine Lust mich mit diesen potentiellen Löchern rumschlagen - das ist der Job der Distribution. Debian macht das durch apt nahezu trivial. Ich will sehen können was ein Upgrade bedeutet - damit ich entscheiden kann, ob ich ihn machen will oder nicht. Debian bietet dazu die Werkzeuge (z.B. die automatische Anzeige von Changelogs und kritischen Bugs vor der Installation eines Paketes). Die Distribution muss mir an definierten Stellen und mit einfachen Mitteln das Ausbrechen aus der normalen Distribution ermöglichen. Jede Binärdistribution hat das gleiche Problem: Paketmaintainer suchen aus, wie Programme konfiguriert sein sollen. Das geht oft gut - gelegentlich geht es aber auch extrem schief. Daher muss eine Binärdistribution es ermöglichen die Pakete notfalls selber zusammenzustellen. Bei Debian ist die Buildstruktur für Pakete sehr einfach aufgebaut. Die Anpassung von Paketen, die Rückportierung von Paketen aus Unstable oder Testing (um neuere Versionen als in der Stable zu bekommen) und die Erstellung eigener Pakete ist einfach. Ich bin nicht in das Korsett der Stable gezwungen - kann aber trotzdem in der Stable für das Grundsystem bleiben, um die gute Security-Infrastruktur von Debian zu nutzen. Das es zusätzlich trivial ist die eigenen Pakete auf viele Maschinen zu verteilen in dem man ein eigenes Paketrepository aufbaut und dieses neben den Standardrepositories einbindet ist nicht nur nice to have - es ist bei genügend grosser Anzahl von Maschinen essentiell.Eine Distribution muss funktionierende Paketabhängigkeiten haben und diese verdammt noch mal auch benutzen. Und zwar durchgängig. Ich habe keine Lust ein Programm zu starten und dann komische Meldungen zu kriegen, nur weil irgendwelche Libraries oder andere Tools fehlen. Klar, andere Distributionen haben auch Abhängigkeiten - aber manchmal sind sie optional oder nur sehr flach im Einsatz. Debian ist durchgängig und geht sehr in die Tiefe - alles baut auf den Dependencies auf. Dadurch kann man sich relativ sicher sein, das Abhängigkeiten erfüllt sind, wenn man ein Paket normal installiert. Wenn nicht, ist das ein klarer Bug und kann über das Bugreporting gemeldet werden - und wird auch behoben. Abhängigkeiten sind nicht nice to have , sondern essential . Punkt. Natürlich muss eine Distribution auch bei den Abhängigkeiten Ausbrüche aus dem Korsett erlauben. Debian hat dazu mehrere nette Utilities, mit denen man Abhängigkeiten lösen kann - z.B. Pseudopakete, die einfach nur sagen das ein bestimmtes Paket installiert sei. Dieses Paket kann dann durchaus handinstalliert sein. Eine Distribution muss wissen was Config-Files sind. Das heisst das sie unter keinen Umständen auf meinen Config-Files rumzutrampeln hat. Wenn eine Distribution bei einem Update meine Configs überschreibt und ich Kommentare ala mach vorher Backups davon kriege, fliegt die Distribution raus. Sorry, aber da habe ich absolut keine Toleranz. Eine Distribution hat eine Konfiguration nur unter klar definierten Umständen zu ändern. Und nein, ich habe da auch mit Debians debconf nicht viel Mitleid - wenn der Paketupgrade meine Configs schreddert, hagelt es Bugreports. Configfiles gehören mir, nicht der Distribution. Basta. Eine Distribution soll verdammt noch mal nicht versuchen alle Probleme der Welt zu lösen. Und vor allem soll sie möglichst nicht versuchen schlauer zu sein als die ursprünglichen Programmierer eines Paketes. Wenn ein Programm eine Struktur an Configfiles hat, dann soll die mindestens optional ohne Probleme mit der Distribution genutzt werden können. Und das heisst auch, das die Distribution nicht drauf rumtrampelt, nur weil sie meint das sie ein besseres Tool dafür hat. Abgesehen davon stinken alle Konfigurationswerkzeuge aus dem Mund.
Worauf ich nicht unbedingt scharf bin: immer die allerneuesten Pakete zu haben. Sorry Leute, aber das ist die blöde Updateritis die im Windows-Land um sich greift. Immer das neueste haben müssen. So ein Blödsinn. Apache 1.3 macht seinen Dienst gut, nicht mal die neueste 1.3 muss man haben - wenn die Security-Patches rückportiert wurden. Und das macht Debian. Security-Pastches für die Stable aktualisieren nicht einfach kommentarlos auf eine neue Version mit neuen, unbekannten Problemen. Statt dessen wird - wenn möglich - der Patch in die alte Version rückportiert und darüber verfügbar gemacht. Security-Updates sollten nur unter absoluten Ausnahmezuständen Konfigurationsänderungen des Admins erfordern oder Systemkomponenten abändern, was zu potentiellen Problemen führt. Ich will vor und nach dem Update ein glatt laufendes System haben!
Auch bin ich nicht besonders scharf auf tolle grafische oder textorientierte Konfigurations- oder Administrationswerkzeuge. Sorry, aber das ideale Werkzeug für diese Zwecke heisst vim und das perfekte Datenformat sind Textdateien. Und ja, ich kann debconf nicht sonderlich gut leiden - zum Glück kann man es an den Stellen wo es nervig wäre schlicht umgehen - und Debian lässt die Pfoten von den vorhandenen Standardkonfigurationen, auch wenn ein Paket normalerweise debconf benutzt. Wenn nicht, ist das ein Bug.
Ich erwarte aber von einer Distribution eine gewisse Transparenz in dem was sie treibt. Ich halte nichts von Ein-Mann-Shows in die man nicht reingucken kann - wo einer selbstherrlich entscheided was gut oder richtig ist. Oder vielleicht auch wenige. Ich will in alles reingucken können - denn auch der Prozess der Distributionserstellung kann Bugs haben, die für mich wesentlich sind. Daher bin ich auch garnicht scharf darauf das eine Firma eine Distribution aufbaut. Sorry, aber früher oder später kommen dann die tollen Gewinnmaximierungsstrategien ala RedHat Enterprise oder den vergleichbaren Suse-Ansätzen. Wenn eine Distribution den Standardmailer wechselt, will ich die Diskussion dazu sehen, warum er gewechselt wird - mit den Pro- und Contra-Argumenten. Ich will nachvollziehen können, warum sich etwas wie entwickelt. Ich will vorgewarnt sein. Natürlich interessiert mich das nicht bei jedem Paket - aber bei den wesentlichen, die mich interessieren, will ich diese Informationen. Transparenz ist wichtig - das fängt bei einem transparenten Bugtracking an und endet bei einer transparenten Projektstruktur. Hätte ich kein Interesse an Transparenz könnte ich genausogut Solaris installieren. Oder Windows. Womit ich keine Probleme habe: eine Lernkurve beim Einsatz des Systems. Systemadministration ist ein Job. Ein Job erfordert Lernen. Wer nicht bereit ist zu lernen sollte die Finger von dem Job lassen. Argumente ala da muss ich ja erst verstehen wie das System arbeitet zählen nicht. Es gibt Haufenweise Dokumentationen und gute Bücher zur Debian als Startpunkt. Lesen. Lernen. Das gehört nunmal dazu. Dagegen helfen auch keine bunten Werkzeuge und keine vollmundigen Versprechungen von Herstellern über die einfachste zu installierende Linux Distribution - alles Bullshit. Wenn es hart auf hart geht, muss man das System vom Kernel bis zum Dotfile beherrschen können. Und dazu muss man sowieso lernen, egal wie die das System heisst. Das Erlernen einer Distribution und deren Funktionieren ist eine Investition für Jahre. Daher will ich auch nicht meine Investition den Bach runter gehen sehen, nur weil mal eben das System wild umgebaut wurde, weil es dem Hersteller so gefällt oder weil es cooler ist oder weil es sich so besser verkauft, weil ein weiteres Buzzwort erfüllt ist. Distributionen benötigen Evolution, nicht Revolution.
Debian ist nicht die perfekte Linux Distribution - die gibt es nicht. Aber Debian ist verdammt nah dran.
Bei Die wunderbare Welt von Isotopp gibts den Originalartikel.
Eigentümer von ish stimmen Verkauf an Kabel Deutschland zu
Wie war das noch? Privatisierung sorgt durch Konkurrenz für gesenkte Preise und besseres Angebot? Ahja. Ganz klar.
Natürlich müssen wir weiter Privatisieren was das Zeug hält. Gilt noch viele neue Monopole zu schaffen ...
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Mal wieder ein paar Bilder
Und wieder ein paar Eindrücke von Spaziergängen. Viel Action gibts diesen Urlaub nicht



Datenbank Ingres wird Open Source
Ein weiterer getuneter Dinosaurier kehrt in seine angestammte Welt zurück
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
digitalkamera.de: DxO Optics Pro-Bildkorrektursoftware jetzt erhältlich
Klar. Die Software ist auf Profis ausgerichtet, weshalb man keine Digiknipsen mit fest montierten Optiken unterstützt. Aber weil sie so professionell ist, wird nur JPG unterstützt, nicht aber RAW Bilder. Sehr professionell ist allerdings der Preis.
Sorry, aber das gleiche kann man mit einigen Photoshop-Aktionen auch erledigen und viele dieser Aktionen kann man im Netz finden und für kleines Geld bekommen (oder eben selber erstellen). Preise von 100 Dollar für ein Objektivmodul sind da jedenfalls nicht gerechtfertigt.
Enblend - Bilder miteinander verbinden ohne sichtbare Übergänge - Vorstufe zu Panoramasoftware
Haeufige Augenkrankheiten - Beschreibung häufiger Augenerkrankungen
Little Snitch - Reverse Firewall für Mac OS X - mal angucken, wenn ich Zeit hab
Noise Ninja 2.0 Beta - Rauschunterdrückung für Digitale Bilder - jetzt auch für OS X
Skype for Mac OS X announced by developer
Könnte ganz interessant sein. Ich hab einige Bekannte die mit Skype telefonieren - nur halt Windows-User (ich kann ja nunmal nicht jeden zum Einzig Wahren Glauben bekehren ).
Bei The Macintosh News Network gibts den Originalartikel.
Xblend - OS X Frontend zu emblend
Kann mal jemand das Internet reparieren?
Seit heute Mittag ca. 14:00 oder so:
traceroute to pages.ebay.de (66.135.192.85), 30 hops max, 40 byte packets 1 firewall (10.0.0.88) 0.751 ms 0.437 ms 0.459 ms 2 217.5.98.26 (217.5.98.26) 58.647 ms 49.401 ms 85.632 ms 3 217.237.152.194 (217.237.152.194) 46.751 ms 48.2 ms 46.915 ms 4 paix-gw12.sfo.us.net.dtag.de (62.154.5.245) 232.335 ms 232.182 ms 232.114 ms 5 * * * 6 * * *
Malformed Proteins Found in Sheep Muscle
Na toll. Prionen sind in Muskelfleisch von Schafen gefunden worden. Naja, ich ess eh keine Lammhaxen oder ähnliches Zeuch ...
Bei New York Times: Science gibts den Originalartikel.
Prothon
Prothon hatte ich ja schon mal - eine Verquickung von Python und Self. Sehr interessant - und hat eine neue Version bekommen, die deutlich runder wirkt.
randomthoughts: PyLucene - Lucene Wrapper für Python
Telefon-Spamming bleibt verboten
Und die Spammer versuchen sicherlich weiter vor Gericht diesen Mist durchzukriegen. Aber ich hoffe das sie in der nächsten Instanz auch scheitern - diese Fake-Anrufe sind eine absolute Frechheit. Diese absurden Werbemaßnahmen sind nur eine Belästigung für Handybesitzer und haben keinen wirklichen Wert - oder glaubt wirklich jemand, Handybesitzer wären so doof einen gebührenpflichtigen Dienst zu nutzen, nachdem dieser einen mehrfach das Handy bespammed hat? Bei NETZEITUNG.DE Internet fand ich den den Originalartikel.
Was TV-Magazine angeht...
Hmm. klack.de ist garnicht so schlecht. Ok, ein bischen bunt, aber ich find ein TV-Magazin das auf der ersten Seite schon gleich RSS Feeds für TV-Programme anbietet sympatisch
Bei ab::gebloggt gibts den Originalartikel.
Die schlimmste aller Susen
Jedesmal wenn ich mir solche Upgrade-Stories durchlese frage ich mich, wo jetzt eigentlich der tolle Vorteil der Suse gegenüber der Debian liegt. Was bringt mir eine Distribution, die bei der Installation hübsch bunt aussieht, aber nicht vernünftig upgradebar ist? Und erzählt mir jetzt nicht, das sei ein Einzelfall mit der Suse 9.1 - ich habe ähnliche Horrorstories von nahezu jedem Suse-Upgrade gelesen.
Bei Die wunderbare Welt von Isotopp gibts den Originalartikel.
Giro: Montgomery brach sich Schulterblatt
Autsch. Ich finds ja immer schon erstaunlich das die sich aufrappeln und dann mit irgendwelchen Brüchen noch das Rennen zu Ende fahren. Irgendwie muss deren Schmerzgrenze weit ausserhalb des normalen liegen ... Bei Radsport-News.com fand ich den den Originalartikel.
tagesschau.de: Der Triumph des Horst Köhler
Triumph? Bitte was? Er hat die absolute Mehrheit - bei der Ausgangslage in der Bundesversammlung kein Wunder. Aber was für ein Triumpf ist es, wenn wir einen Bundespräsidenten bekommen, den keiner kennt und mit dem keiner was anfangen kann - nur weil die Parteien sich mal wieder auf ihre dumme Parteipolitik versteifen? Nur weil dummes Machtgehabe der Union und albernes Geschacher der FDP mal wieder aus der Bundespräsidentenwahl eine Farce machen musste? Was für ein Triumph kann denn bitte schön die Wahl eines absoluten Verlegenheitskandidaten darstellen? Wenn solche Peinlichkeiten schon als Triumph gewertet werden, möchte ich nicht erleben was solche Leute als Debakel bezeichnen würden ...
Eurocity Stadtfest in Münster
Ein paar Eindrücke vom Stadtfest. Nicht viel - ich war irgendwie nicht in der Stimmung für mehr Bilder.



Moores "Fahrenheit 9/11" gewinnt Goldene Palme
Wow!
Bei tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD gibts den Originalartikel.
Eurocity Stadtfest Münster
Eurocity Stadtfest Münster

Einmal im Jahr werden in Münster blaue Wimpel aufgehängt und Fröhlichkeit befohlen. Manchmal klappt es auch - trotz der mit den Wimpeln einhergehenden akustischen Umweltverschmutzung.



