Archiv 10. Juni 2004

Makroaufnahmen mal etwas anders

Die Zutaten:

  • Canon EOS 10D
  • Adapter Canon auf Contax MM Bajonett
  • Retroadapter für Contax MM Bajonett
  • Filteradapter von 52mm auf Serie VII
  • Filteradapter von Serie VII auf 67mm
  • Tokina RSX 17mm/3.5 Weitwinkelobjektiv
  • ein Manfrotto 352RC Kugelkopf
  • ein Manfrotto 055SB Stativ
  • den Selbstauslöser an der Kamera

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Das Bildfeld beträgt dann ca. 6 x 4 Millimeter. Im Bild ein Stachelansatz eines Kaktus. Und eine Kaktusmilbe kann man damit auch fotografieren. Das Hauptproblem ist die Fokussierung: da ich keinen Einstellschlitten habe, mussten Kaktus und Gerätschaft bewegt werden, Bildfeldwahl über den Kugelkopf, grobe Fokussierung ebenfalls darüber, Feinfokussierung durch vorsichtiges bewegen des Motivs. Daher ist auch die Kaktusmilbe nicht ganz präzise scharf - dazu braucht man dann doch unbedingt den Einstellschlitten.

microlen.htm - Diskussionen rund um Mikrofotografie-Objektive

Naturkunde mit dem Mikroskop als Hobby - Rund um Mikroskopie und Mikrofotografie

Netzbetreiber bauen Kostenfallen ins Handy ein

Oh Mann, jetzt gibts schon sowas wie Dialer für Handys. Und wird gleich ab Verkauf eingebaut. Abzocke allen Orten. Natürlich ist ganz vorne dran Vodafone - ja, genau, die mit den Millionenabfindungen für Manager die ihnen durch betrügerische Aktienkursmanipulationen jetzt noch ein Steuergeschenk spendiert haben ...

Bei NETZEITUNG.DE Internet fand ich den den Originalartikel.

Stachelansatz eines Kaktus

Stachelansatz eines Kaktus

Stachelansatz eines Kaktus

Fotografiert mit der EOS 10D, einem Contax-Adapter, einem Contax-Umkehrring und dem Tokina 17/3.5 in Retrostellung bei Blende 16 und einer 3/4 Sekunde mit nachträglicher Belichtungskorrektur des RAW Files um 1.5 Blenden.

Schärfentiefe-, Abbildungsmaßstab und Nahlinsenrechner - Berechnung von Schärfentiefen und Abbildungsmaßstäben

Kaktusmilbe

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Zum Grössenvergleich: der Abstand zwischen den Mitten der beiden dunkleren Balken beträgt einen Millimeter! Das Bild ist nicht optimal scharf, da ich das ganze relativ primitiv aufnehmen musste - zum Beispiel hatte ich zum Zeitpunkt der Aufnahme keinen Makro-Einstellschlitten für die Fokussierung, sondern musste das manuell machen. Trotzdem schon beeindruckend was mit relativ geringem Aufwand an Bild herumkommen kann.