Scheinbar schreiben da ein paar Leute an sowas wie Visual FoxPro - nur in Python, mit WxPython als GUI und Firebird oder MySQL als Datenbank. Könnte für Leute interessant sein, die aus dem (.*) Base-Umfeld kommen - Visual DBase, Clipper, FoxPro etc.
Hier gibts den Originalartikel.
Wie der rechte Rand versucht über eine Abmahnung unliebsame Stimmen im Netz zu beseitigen.
Bei Der Schockwellenreiter fand ich den den Originalartikel.
Hmm. Wäre ja einerseits nicht uninteressant für den Käufer - aber für den (zumindestens privaten) Anbieter wirds dann natürlich haarig, denn was ist mit dem Wiederruf, wenn da schon Zahlung und Versand erfolgt sind? Die Rückabwicklung dürfte dann eher ärgerlich werden, vor allem wenn man auf den Versandkosten sitzen bleibt. Mal schauen was da als Entscheidung rauskommt.
Interessant ist auch, wie dann die eBay-Verkaufsgebühr gehandhabt wird - bei einem Widerruf des Käufers müsste ja auch die Zahlung der eBay-Gebühr entfallen, zumindestens der verkaufspreisabhängige Anteil davon.
Bei tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD gibts den Originalartikel.
CLiki : Araneida - Noch ein Webserver in Common Lisp - dieser ist sehr klein
Witzig. Eine Maschine die direkt Z-Code ausführt - die netten Textadventures von Infocom. Und im Design sind sie den alten Commodore Maschinen nachempfunden. Und jetzt gibts einen Programmierwettbewerb für Textadventures dafür.
Ich kann mir zwar nicht vorstellen das die einen grossen Markt ansprechen werden, aber witzig ist es trotzdem
Hier gibts den Originalartikel.
Wow. Selbst die CSU in Bayern ist noch lernfähig ...
Bei tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD gibts den Originalartikel.
Komplett mit Weblog über Neuigkeiten, Downloadseite mit Sourcen und Binaries. Bin ja mal gespannt wie die Portabilität aussieht - das ganze ist mit CodeWarrior erstellt, das schränkt im Moment schon mal diejenigen ein, die es builden können. Den unter OS X wird kaum jemand sich noch CodeWarrior gekauft haben.
Hier gibts den Originalartikel.
Aus dem WDR Münster Ticker (leider weder RSS noch Permalinks): Die CDU in Münster hat ihre Pläne für ein Parkhaus am Ludgeri-Kreisverkehr begraben. Damit zog die Partei Konsequenzen aus der Wahl vom Sonntag. Es sei klar geworden, dass die CDU mit dem Parkhaus keine Mehrheit finde. Der amtierende CDU-Oberbürgermeister Berthold Tillmann hatte bei der Kommunalwahl die 50-Prozent-Hürde knapp verfehlt und muss nun in die Stichwahl.
Ok, was die nicht so ganz verraten: die Union+FDP hat im Rat keine Mehrheit, sondern Stimmengleichheit mit den anderen. Nur wenn sie bei der OB-Stichwahl ihren Kandidaten durchkriegen hat sie - aber nur mit der OB-Stimme! - eine Stimmenmehrheit. Könnte durchaus sein, das sowas denen leicht auf die Entscheidungsdrüse gedrückt hat

Egal warum und egal wie, hauptsache dieses behämmerte Loch - in Landschaft und Stadtsäckel - kommt nicht ...
Die üblichen Wirtschaftsbedenkenträger - bei uns in der Wirtschaftsinitiative Münster zusammengefasst - haben natürlich gleich rumgemault. Und gleich einen Dämpfer bekommen: Verärgert hat die Wirtschaftsinitiative Münster auf die Entscheidung der CDU reagiert, die Pläne für ein Parkhaus am Ludgeri-Kreisverkehr fallen zu lassen. Es handele sich um eine fatale Kurzschluss-Reaktion, die der Stadt schade. Die Sparkasse Münsterland Ost dagegen reagierte gelassen. Das Einkaufszentrum, das die Sparkasse zur Zeit in der Innenstadt errichtet, werde auch ohne diese Parkplätze florieren.
Diese Wirtschaftsinitiative hat übrigens eine beeindruckende Homepage - sucht man nach denen, kommt man nur auf Fälle für den Under Construction Club. Tja, denen geht jetzt auch die Muffe, denke ich mal: der Einzelhandel ist zum grösseren Teil nämlich nicht mit deren Haltung einverstanden - die ganzen Händler rund um den Ludgerikreisel haben alle Anti-Parkhaus-Schilder im Fenster hängen.
Und falls sich jemand wundert, warum die das so schnell von Deck gezogen haben: am 10.10. ist Stichwahl um den OB und der Gegenkandidat macht vor allem mit dem Loch im Ludgerikreisel Wahlkampf. Also nur nicht glauben das die Union plötzlich ihr Herz für die Bürger entdeckt hat, denen geht nur die Muffe, das sie in der Stichwahl doch verlieren und dann mangels Mehrheit im Rat nix heben können. Auch so wird es schon spannend genug - braucht nur mal ein Unions-Ratsmitglied oder FDP-Ratsmitglied krank sein und schon gibts Stress ...
Das ist dann doch interessant - das Hasselblad da mit einsteigt. Den Gerüchten nach ist es ja ein Voigtlaender Body, der dahinter steckt. Allerdings sehen die Bilder deutlich anders aus - die üblichen Überreste des Spiegelkastens der Bessas fehlen (die Bessas basieren auf einem alten SLR-Gehäuse von Nikon). Wenn das also doch eher ein neuer Body ist und wirklich Zeiss mit drinsteckt im Design und Hasselblad wie auch Zeiss mit ihrem Namen für die Qualität einstehen wollen - dann könnte das ein interessanter M-Body werden. Vor allem wo der M7 Body nicht wirklich viele Vorteile über dem M6 Body liefert könnte ein alternativer Body mit Zeitautomatik spannend sein.
Bei PhotographyBLOG gibts den Originalartikel.
Ein paar mehr Details. Ich glaub der Preis dürfte bei 22 MPixeln doch etwas höher liegen als bei den üblichen KB-Digi-SLRs.
Bei Digital Photography Review (dpreview.com) gibts den Originalartikel.
Ist ganz an mir vorbeigehuscht: Mamiya hat ne Digi-SLR für ihr 645er System im Programm. Könnte spannend sein.
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Tja, mit 1 GB kostets dann 149 Euro im Jahr. Immer noch nicht billig, aber wenigstens kann man jetzt Grössenordnungen der iDisk kriegen, bei denen die Nutzung des Backup-Programms von Apple tatsächlich Sinn machen könnte. Die früheren 100 MB waren ja eher lachhaft - und jetzt hat man selbst beim Standard-Account für 99 Euro ja immerhin 250 MB die frei zwischen Mail und iDisk verteilbar sind.
Trotzdem bleib ich lieber auf meinem eigenen Server. Schön wärs wenn Apple dem .Mac ein offenes Interface verpassen würde, so das man die .Mac-Werkzeuge mit seinem privaten Server nutzen könnte. Denn manche Funktionen sind doch arg eingeschränkt - speziell im iLive-Programmzoo.
Bei MacGuardians gibts den Originalartikel.
Muss ja nicht immer Pisa sein, zumal das uns ja an unsere miese schulische Ausbildung erinnert
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Der 44 Meter hohe Turm der Kölner Kirche Sankt Johann Baptist hat sich in der vergangenen Nacht etwa einen Meter zur Seite geneigt und droht zu kippen. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen den zuständigen Bauleiter. - jaja, das wird aber bestimmt schwierig, gegen den Bauleiter der Sankt Johann Baptist Kirche zu ermitteln. Oder sollte der WDR hier eine wesentliche Information in der Zusammenfassung vergessen haben abzuschreiben?
Bei WDR.de gibts den Originalartikel.