Aldipod bei Heise
Also eigentlich ist der Apfel das gleiche wie die Birne. Der Essende muss sich nur damit abfinden das er anders schmeckt.

Bei Der Schockwellenreiter fand ich den den Originalartikel.
Also eigentlich ist der Apfel das gleiche wie die Birne. Der Essende muss sich nur damit abfinden das er anders schmeckt.

Bei Der Schockwellenreiter fand ich den den Originalartikel.
Der erste Test der R-D1 über den ich bisher gestolpert bin. Naja, 3000 Dollar (oder Euro) ist ja kein Pappenstiel und das legt sich nicht jeder sofort zu - da kanns ne Weile dauern bis die ersten Tests kommen. Interessant ist die Kamera immer noch. Aber einfach heftig teuer.
Bei Digital Photography Review (dpreview.com) gibts den Originalartikel.
Wer sich den Toolserver genauer angeguckt hat, der hat vielleicht schon vermutet das ich da irgendwie sicherlich noch mehr mit machen will. Ein zweites Projekt das ich vor einigen Tagen angefangen habe wird dem gleichen Ziel dienen. Active Storage Framework for Python ist ein Python Framework um Daten in Datenbanken zu stopfen. Allerdings nicht eine der üblichen Objekt-Relations-Verbinder, sondern eine eigene Datenbankstruktur die einfach nur unten drunter eine SQL-Datenbank als Datenspeicher missbraucht - ich wollte nicht alles neu erfinden.Die Ideen des Active Storage Framework for Python stammen von Userland Frontier und Mumps ab - also ein hierarchischer Namensraum bei dem automatisch alle Elemente persistent sind und bei dem viele Objekttypen als Tabellen (ähnlich wie in Frontier) abgebildet werden. Das ganze benutzt so ziemlich jedes Introspection-Feature von Python das ich kenne. Ok, es gibt einige Programme von mir die noch fiesere Methoden anwenden, aber für die jeweiligen Hacks dort schäme ich mich manchmal - das was ich hier gemacht habe ist da schon deutlich ordentlicher. Hauptsächlich getattr und Friends. Die allerdings bis zum Exzess. Als Start für das Active Storage Framework for Python bietet sich die README an. Wer es ausprobieren will: PostgreSQL und psycopg müssen installiert sein. Ansonsten braucht man noch eine Datenbank und dann kanns schon losgehen. Das Datenbankscheme legt Active Storage Framework for Python automatisch an. Das ganze ist derzeit noch nur im CVS verfügbar, da ich im Moment - ist ja noch 0.1.0 - wild dran rumschraube. Interfaces und Datenstrukturen können sich also noch gewaltig ändern.
Wer sich für das Projekt Toolserver Framework for Python interessiert - einen in Python geschriebenen Server der die Erstellung von Webservices einfach und komfortabel macht - kann sich ja mal die Präsentation angucken die ich letztens vor Kollegen darüber gehalten habe. Für den Ablauf der Präsentation braucht man einen einigermaßen aktuellen Browser der Javascript und CSS beherrscht und aktiviert hat. Ja, auch das Werkzeug des Teufels funktioniert damit .
Wem die Folien ohne mein Gesabbel zu nichtssagend sind kann einfach in der Präsentation im Browser drucken. Dann wird ein anderes CSS-Stylesheet gezogen und im Ausdruck sind ergänzende Erläuterungen enthalten. Im Prinzip das was ich erzählt habe. Das verwendete Präsentationssystem ist überhaupt ganz witzig - es handelt sich um S5 von Eric Meyer. Praktisch um mal schnell Präsentationen mit Ergänzungen zusammenzudengeln und ins Web zu stellen. Und vi ist mir immer noch lieber als PowerPoint Hier gibts den Originalartikel.