Ich dachte mir, da mein Rechner jetzt ja ein MacMini ist, und ich daher den Rechner nicht mehr dauernd mitschleppe- da kann ich doch FileVault deaktivieren. Fällt wohl leider vorerst aus, denn Mac OS X teilt mir mit, zur Deaktivierung müsste ich 4 Terabyte an freiem Plattenplatz haben - da muss ich wohl noch ein Weilchen drauf sparen, bevor ich mir das leisten kann
Bin nicht der einzige mit dem Problem. Scheinbar verrechnet sich OS X, wenn der Plattenplatz vermeintlich nicht reicht (wobei mein Homeverzeichnis nur 31 G belegt, aber 44 G frei sind) bei der Anzeige des nötigen weiteren Plattenplatzes.
Stephen Walli (Ex-Microsofter) über die zu erwartenden Fallstricke in der letzten Microsoft-Aktion:
Es wird wahrscheinlich eine gebührenfreie Lizenz sein, weil die aktuelle Patentlizenz für die proprietäre Spezifikation gebührenfrei ist. Diese Patentlizenz konnte jedoch nicht unterlizenziert werden, sodass ein Implementierer, der seine Implementierung unter der GPL lizenzieren wollte, dies nicht konnte. Tatsächlich zwangen frühere Beispiele rund um den IETF-SenderID-Standard Benutzer anderer Implementierungen dazu, eine Lizenz mit Microsoft abzuschließen, was ein eher lästiges Problem für frei lizenzierte Software ist.
Der Hinweis auf die SenderID-Geschichte ist durchaus wichtig: Dort hat Microsoft auch ständig davon geredet, dass es ein offener Standard sei, aber dabei immer verschwiegen, dass deren Verständnis von offenen Standards absolut inkompatibel mit vielen Bereichen der Open-Source-Entwicklung sind. Mit Sicherheit wird Microsoft wieder die GPL blockieren.
Abgesehen davon, ich finde es schon ziemlich armselig, wenn Microsoft sich schlicht weigert, ODF zu implementieren und meint, einen eigenen Pseudo-Standard ihres Krams machen zu müssen - zumal man ja genau weiß, wie sich Microsoft dann zu solchen Standards verhält. Die werden dann wieder an den passenden Stellen erweitert und schon ist es vorbei mit dem freien Zugriff.
Starkes Stück: laut Georg Greve wurde auf Wunsch von Microsoft eine Abschlusserklärung einer WSIS Arbeitsgruppe in Österreich verändert.. Statt einem Satz über den Erfolg von freier Software war plötzlich ein nie gefallener Satz über die Vorzüge von DRM enthalten. So wird einfach eine unliebsame Stimme wegredigiert - und dann behauptet, es wäre doch alles in Ordnung ...

Die Schwulenhatz des Papstes geht weiter:
Der Vatikan möchte aktive Schwule und Personen, die die Bewegung der Homosexuellen unterstützen, nicht in Priesterämtern sehen. Eine Ausnahme gibt es nur, wenn die Betreffenden ihre Neigungen mindestens drei Jahre lang überwunden haben, wie aus einem Dokument hervorgeht, das die katholische Nachrichtenagentur Adista gestern im Internet veröffentlichte.
Genau. Homosexuelle Neigungen überwunden haben. Ja, klar. Eigentlich müsste man die Bildzeitung wegen ihrer "Wir sind Papst" Titelzeile wegen übler Nachrede verklagen ...
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