Hurricane. Klingt interessant, ist ein verteiltes Messaging System das mit verschiedensten Sprachen arbeitet und damit Integration von verschiedenen Systemen biete. Unter anderem dabei is Python mit WSGI und Ruby mit Rails, wodurch z.B. ein verteiltes System auf Basis von Rails und Django denkbar ist. Zusätzlich gibt es noch einen Prozessmanager, mit dem die Prozesse selber nur Standard-IO machen können müssen und dann direkt von Hurricane gemanaged werden. Könnte ich mir gut für das eine oder andere Projekt in der Firma vorstellen.
ruby
Xcode 4.3 MacRuby compatible problem workaround - 東 . Blog. Lästig, aber notwendig - die AppStore-Migration von XCode hat die Template-Installation von MacRuby zerbröselt, so dass auch mit dem neuen MacRuby (0.11 mit Support für XCode 4.2 und 4.3 ist raus) die Templates nicht auf Anhieb funktionieren und die Integration mit Interfacebuilder nicht tut. Mit der Anleitung hier tuts wieder.
RubyMotion - Ruby for iOS. Da mich MacRuby schon interessiert, klingt das hier auch gut - direkt für iOS programmieren in Ruby. Allerdings gibt es keine freie Version, das schränkt das Ausprobieren dann doch ein bischen ein. Ausserdem ist da nix in einer IDE, das ist Kommandozeile pur. Was zwar ein Vorteil sein kann, aber z.B. für Debugging auch ein echter Nachteil.
Poor Mans IDE Plugin PMIP - Google Project Hosting. Wer sich von m einem Post über PyCharm als Python IDE anstecken hat lassen und jetzt auch die IDE gerne erweitern möchte - mit dem Plugin hier kann man relativ einfache Scripte mit Ruby bauen und muss nicht immer das ganz große IntelliJ SDK rausholen.
Ruboto: Ruby on Android. Ein kleiner Artikel beim IBM Developernetwork mit einer kleinen Beispielanwendung in Ruby für Android. Ruboto hat im Moment noch das Problem von recht hohen Startzeiten für die Anwendungen und recht großer Applikationsgröße, da das ganze JRuby mit ausgeliefert wird.
Ruboto ist ein Framework und eine App für Android-Geräte. Mit dem Framework kann man Android-Apps in Ruby schreiben (auf Basis von JRuby, das allerdings im Gegensatz zu JPython tatsächlich mit dem normalen Ruby nicht nur mithalten kann, sondern bei der Performance durchaus auch mal vorne liegt) und mit der App kann man direkt in Ruby interaktiv auf dem Android-Gerät scripten. Vielleicht mal ein Grund mein Ruby-Foo zu entstauben ...
Cloud Foundry - Make it Yours!. Interessantes Projekt zum Aufbau einer auf Ruby aufbauenden Cloud-Plattform. Der Source ist frei auf Github zu finden. CloudFoundry ist wohl das, was unter ActiveState Stackato läuft (bei denen dann Perl und Python unterstützt werden). So eine private Cloud kann auch für eigene Projekte ganz interessant sein, weil man dann zu Hause oder unterwegs lokal entwickelt und der Deploy auf den eigenen Rootserver simpel und einfach ist. Irgendwann will ich mir sowas glaub ich mal einrichten (zur Zeit wird bei mir jeder Service wieder individuell eingerichtet, das ist auf Dauer durchaus nervig).
android-scripting - Scripting Layer for Android brings scripting languages to Android.. Interessantes Projekt mit dem man diverse Scriptsprachen auf Android-Telefonen laufen lassen kann. Unterstützung für Shell, Python, Perl, Ruby, Lua, TCL und JavaScript sind schon dabei. Für mich ist natürlich besonders Python interessant. Vor allem weil die API von Android verfügbar gemacht wird - man kann also direkt mit den Sachen interaktiv oder gescripted rumspielen.
harukizaemon/hamster. Immutable Threadsafe Datastructures - für Ruby. Man kann sie also nicht ändern, aber dafür bekommt man neue, geänderte Versionen zurück. Ideal um sie z.B. über Threadgrenzen hinweg zu benutzen. Clojure hat sowas von Hause aus, Scala seit 2.8 ebenfalls. Ich hätte sowas gerne für Python ...
Sequel: The Database Toolkit for Ruby. Sieht ganz nett aus, die DSL gefällt mir irgendwie. Erinnert mich in Teilen an Djangos ORM.
MacRuby: The Definitive Guide. Buch bei O'Reilly in der Mache zu MacRuby. Kann man schon viele Teile lesen, vielleicht für den einen oder anderen interessant.
MacRuby » An Introduction to GCD with MacRuby. Grand Central Dispatch ist einer der cooleren Techniken die von Apple in der letzten Zeit auf OS Ebene gekommen sind. Und MacRuby hat da direkte Unterstützung für. Sehr interessant (auch wenns natürlich dann nur in der OSX Welt funktioniert).
kramdown - nette Markdown Implementation für Ruby, die parallel HTML und PDF (über LaTeX) produzieren kann und daher für Sites interessant sein kann, die Inhalte auch als Download verfügbar machen wollen.
Introduction - wer statt AppleScript lieber mit Ruby automatisiert findet hier eine gute Doku zu einer Ruby AppleScript Bridge.
Rubinius : Use Ruby™ - bin zwar nicht der große Ruby-Fan, aber von Rubinius (Ruby-in-mostly-Ruby) ist als 1.0 Version raus. Und die verschiedenen Projekte, Ruby auf eine größtenteils in Ruby gebaute Plattform mit LLVM unten drunter zu bringen, macht mich immer noch neidisch. Ich hätte sowas gerne für Python ... (ja, ich kenne Unladen Swallow und PyPy - aber beide sind noch meilenweit von einer ernstzunehmenden Version entfernt, leider)
Heroku | Ruby Cloud Platform as a Service - auch ganz interessant: ein Ruby-Service der einfaches Website-Hosting in Ruby in einer Cloud-Struktur ermöglicht. Im Prinzip sowas wie Google App Engine, nur eben mit Ruby. Der Ansatz ist ganz interessant, man generiert eine Basis-App und holt sich die dann mit Git auf den eigenen Rechner, ändert und aktualisiert mit Git. Es gibt diverse Addons und Plugins die man nutzen kann, Rails wird natürlich auch unterstützt. Und da man seine App als normale Ruby-App lokal behält, ist man auch relativ unabhängig vom Anbieter und kann notfalls auf selbsthosting umsteigen.
mojombo's bert - und hier eine Bibliothek, die BERT in Ruby implementiert.
Amp | Version Control Revolution - Mercurial in Ruby, mit starkem Fokus auf Erweiterbarkeit über eine Ruby DSL. Wenn ich mir überlege wie oft ich ein VCS als Basis für irgendwelche Sachen (z.B. automatisches Deploy von Blogpostings in einem meiner Blogs) benutze, könnte das gar nicht mal so uncool sein.
MacRuby » MacRuby 0.5 beta 1 - das Projekt wird immer interessanter. Die LLVM-basierte VM ist eines der spannendsten Themen in letzter Zeit. Ich wünschte jemand würde ähnliches auch für Python angehen.
ADC—Developing Cocoa Applications Using MacRuby - nettes kleines Tutorial für die neue Ruby-Version von Apple.
MacRuby » Home - hatte ich das nicht schon mal? Egal. Ruby-Implementierung auf Basis der Objective-C Runtime. Sieht mitlerweile schon sehr gut aus (siehe auch vorheriges Tutorial) und mehr Spaß als Objective-C ist es allemal.
Developing Cocoa Applications Using MacRuby - Ruby ist zwar nicht gerade meine Lieblingssprache, aber das hier klingt sehr interessant. Ruby auf der Objective-C Runtime mit Syntax-Erweiterungen, so daß es sich direkt in die Mac-Welt einbindet. Als Weg mit den Objective-C Frameworks zu spielen sicherlich sehr interessant.
Sneaking Ruby Through Google App Engine (and Other Strictly Python Places) - why the lucky stiff (jo, der nennt sich wirklich so) ist mal wieder auf Touren: diesmal ist es ein Ruby-nach-Python-Bytecode-Compiler. Interessante Idee.
#10919 (incorrect pluralization) - Rails Trac - über penis enhancements in Ruby on Rails
trackback - Trackback-Client für die Kommandozeile.
Park Place, der Amazon-S3-Klon - in Ruby.
5 Question Interview with Twitter Developer Alex Payne - interessante Kommentare zu Ruby on Rails unter Hochdampf. Twitter hatte massive Performanceprobleme und Alex gibt hier Einblicke in die durch Rails verursachten Probleme.
Locomotive - netter Weg Ruby on Rails auf dem Mac zu betreiben. GUI mit integriertem Ruby, getrennt vom System, so daß man in den Versionen unabhängig ist und mehrere parallel betreiben kann.
RubyForge: Ruby Port to Nokia 770 Internet Tablet: Projektinfo - Ruby ist jetzt auch auf dem Nokia 770 verfügbar. Mit Python und TCL ist das schon eine stattliche Zahl von Onboard-Programmiersprachen.
Is Rails a DSL? What is a DSL, and is it possible in Python? - Domain Specific Languages - eine recht brauchbare Beschreibung und Betrachtung der Situation in Python und Ruby.
Warum ich so bei Rails meine Zweifel habe
könnte klar werden, wenn man sich den Artikel hier durchliest: Choose a single layer of cleverness (Loud Thinking) - ja, genau, seine Meinung ist, raus mit Referentieller Integrität, Stored Procedures und Triggern aus der Datenbank, weil er die alle in seinem Code halten will. Wie wärs mit "das Kind mit dem Bade ausschütten"?
Das ist sowas von peinlich, das ich schon fast nicht mehr weiss ob ich nicht drüber lachen sollte - aber eines werd ich sicherlich nicht: meine Karten auf so ein Pferd setzen ...
Hemdsärmelige Ansätze mit einfachen, pfiffigen Lösungen die auch mal gegen Konventionen verstossen sind ok (und wichtig - sonst würden wir alle bei Java und J2EE landen ...) - aber wenn die Programmierung nur noch aus aneinandertackern von halbgaren Lösungen besteht, dann halt ich mich da lieber raus. Da könnte ich ja auch gleich PHP benutzen ...
Mal was interessantes in Rails
Endlich mal eine Anwendung in Ruby on Rails die über die üblichen Beispielanwendungen hinaus geht - und nicht einfach ein Weblog oder eine total sinnlose Todo-Listen-Verwaltung oder Artverwandtes ist: VitalSource ist eine iTunes-ähnliche Anwendung für Bücher mit einem entsprechenden Backend und einem ebenfalls auf Rails aufbauenden (aber in der Anwendung integrierten) Frontend:
Apparently their backend applications have been running Rails for a while. But they've recently released their client software, and it runs Rails as well. Except... you won't see it running in a conventional browser. As the picture shows, the Rails app runs embedded within the client executable: in the case of the Mac client it uses WebKit to render the responses from the Rails app.
Mir gingen schon die ganzen Rails-Anwendungen - die irgendwie alle nach Übungsbuchaufgaben klangen - auf den Wecker.
Nitro ist ein Webframework für Ruby. Klar als Konkurrenz zu Rails ausgelegt adressiert es einige der Schwächen von Rails - zum Beispiel die recht mageren Object-Relation-Mapper in Rails über ActiveRecords. Nitro benutzt da Og. Auch sonst sind die Features deutlich besser ausgebaut - mehr Code, weniger Hype.
typo ist eine Blogsoftware für Ruby on Rails mit scheinbar schon recht weit ausgebauten Features. Speziell auch mit gutem Caching (produziert statische Seiten) für High-Traffic-Sites, bei denen dann Teile per JavaScript weiter dynamisch gehalten werden. Klingt danach das ich mir das nochmal angucken werde wenn mein ROR-Buch ankommt ...
typoc(nicht mit Typo3 dem CMS zu verwechseln) ist eine Blogengine in Ruby und benutzt Rails. Könnte ideal sein um mit dem Zeug mal zu spielen.
Ajaxing the Rails - die neueste Release von Ruby on Rails bietet auch Ajax-Support. Wobei hier der eigentliche Ajax-Teil wesentlich stärker integriert ist als bei anderen Frameworks - könnte interessant sein, denn bisher ist Ajax doch eher frickelig zu nutzen in grösseren Projekten.
Und wer kein Lisp mag oder kann, vielleicht hilft ja SAJAX - Simple Ajax Toolkit by ModernMethod - XMLHTTPRequest Toolkit for PHP das nicht nur PHP sondern auch noch Io, Lua, Perl, Python und Ruby unterstützt.
Ruby stuff for Macs
Ruby stuff for Macs ist ein fertiges DMG für sowohl Panther als auch Jaguar mit fertigem Ruby 1.8.2 und diversen Erweiterungen (unter anderem Rails und Rubygems!). Leider ist das 10.2 DMG kaputt - ich hab den Autor mal angeschrieben.
Man kann natürlich auch Ruby selber kompilieren, sonderlich kompliziert ist das nicht. Für OS X gibts das auch in den DarwinPorts. Nur zickt da der Port unter 10.2 rum und kann nicht sauber kompiliert werden. Irgendwas im iconv-Modul - Syntaxfehler.
Irgendwie mag mein System heute kein Ruby
Update: jetzt funktioniert das Paket.
The fate of reduce() in Python 3000
The fate of reduce() in Python 3000 - tja, dann wird es wohl wirklich Zeit für mich die Sprache zu wechseln. Denn wer so blöd ist sich von Lisp-Wurzeln zu lösen wird nichts weiter schaffen als die mächtigeren Möglichkeiten mit primitiven Mitteln nachzubauen. Ruby sieht auch sehr brauchbar aus und so langsam gewöhne ich mich an die Syntax ...
Anonyme Funktionen (lambda in Python, Blöcke in Ruby oder Smalltalk) sind weitaus mehr als nur obskure Lisp-Überbleibsel. Ich hab viele Programmstücke die genau davon leben das ich Codeblöcke anonym durchreichen kann - letzten Endes dient das dazu seine eigenen Programmstrukturen zu schreiben. In Smalltalk und ähnlichen Sprachen (und in gewissem Sinne auch in Ruby) kann man darüber eine Sprache selber erweitern und entwickeln - was gerade einer der Stärken von Lisp und seinen Freunden ist (und deshalb ja auch in Smalltalk und seinen Freunden sich wiederfindet - die Smalltalk-Entwickler hatten eine Menge Lisp-Know-How).
Sprachen die sich an der Stelle selber kastrieren und meinen das Iteratoren und List-Comprehension (im Prinzip nichts weiter als verkürzt geschriebene Schleifen) wirklich ein brauchbarer Ersatz dafür sind sich eigene Kontrollstrukturen und eigene Sprachmittel programmieren zu können sind für mich mitlerweile völlig uninteressant geworden. Ich mag keine Sprachdesigner die meinen schlauer als der spätere Programmierer zu sein und denen ein Sprachkorsett aufzwingen wollen.
freshmeat.net: Project details for JRuby - cool, JRuby ist mitlerweile bei Ruby 1.8 angekommen. Eine nette Alternative im Java-Umfeld einfach mit Ruby zu programmieren. Die Jython-Leute sollten mal aus den Puschen kommen und endlich Jython voll Python 2.3 kompatibel machen - da happerts noch gewaltig.
hobix&you!! feel yeah!!
hobix&you!! feel yeah!! ist eine Weblogsoftware in Ruby geschrieben. Sie stammt vom Autor des Why's (Poignant) Guide to Ruby und die Homepage des Projektes ist dementsprechend durchgeknallt. Eines muss man ihm lassen: entweder er ist völlig neben der Spur oder er ist ein Genie. Irgendwas dazwischen passt definitiv nicht (gefunden bei but she's a girl)
Borges Home - Continuation basiertes Webframework für Ruby
OkayRpcProtocol - YAML Implementors Site - RPC Mechanismus für YAML - interessant für TooFPy?
( Syck ): YAML for Ruby, Python, PHP and OCaml - Noch ein YAML Parser und Emitter - dieser fokussiert auf Komplettheit, Schnelligkeit und Multiplattform
Instiki - Nettes kleines Wiki in Ruby