Building iPhone Apps with HTML, CSS, and JavaScript - hatte ich das schon? Egal. jqTouch zur Erstellung von iPhone-Web-Anwendungen. Da ich da gerade in der Firma mit rumspiele, mal geblogmarkt.
webservices
Wo ich schon überall war - einfach weil ich mal mit Google Maps API spielen wollte. Grün war ich schon, Rot war ich auch und fand ich toll, gelb ist geplant.
gcv's appengine-magic at master - GitHub - soll interaktive Entwicklung von Google AppEngine Tools ermöglichen.
codepad - praktisch wenn man im chat über Code diskutiert, da der Code nicht nur angezeigt wird, sonder auch ausgeführt. Also speziell für Algorithmen interessant wo man die Daten im Code mitliefern kann.
NinjaKit: GreaseMonkey for Safari! : apple - Link auf Reddit weil die Originale Site auf Japanisch ist. Greasemonkey liefert eine nette Schnittstelle für Userscripte zur Veränderung von Websites, kann manchmal recht hilfreich sein. Für Firefox schon ein Standard, für Safari noch eher ungewöhnlich (wobei es z.B. in Fluid, einem Webkit-basierten Browser, schon integriert ist).
The Official web2py Book - bin zwar Djangonaut, aber hier gibts ein web2py Buch online. Und schadet ja nicht mal über den Horizont zu gucken.
Chickenfoot - das ist was unter CoScripter läuft. ChickenFoot ist allerdings nicht irgendeine adhoc-Scriptsprache wie bei CoScripter, sondern einfach nur JavaScript mit einer recht interessanten Automationslibrary integriert. Also als Baustein meiner Meinung nach besser geeignet, zumal die Scripte auf dem lokalen Rechner bleiben.
CoScripter - gucke ich mir gerade an, ist eine Erweiterung zur Automation von Webzugriffen (ähnlich wie FakeApp, aber weniger grafisch) und könnte mir helfen meine SL Transaktionen wieder automatisiert runterzuladen. Denn die sind - wie bei vielen "social networks" - hinter bescheuert komplexen Login-Szenarien versteckt, die eben nicht trivial mit z.B. Python zu automatisieren sind. Allerdings speichert das die Scripte auf einem öffentlichen Server, selbst private Scripte sind dort abgelegt, nur nicht für jeden Erreichbar. Irgendwie also auch nicht so das wahre.
Welcome | Ibis Reader ™ - ein ePub reader im Web mit Sync der Lesepositionen (naja, nicht wirklich Sync - die speichern ja alles in der Cloud und der Reader ist einfach nur deren Webinterface). Für die, die kein iOS 4 benutzen können (weil z.B. iOS 4 aus einem iPhone 3g ein sehr langsames iPhone 3g macht) und keinen Bock auf Amazon Kindle (für den sie ihre Bücher auf die Amazon-Server schicken müssten) haben eine Alternative. Ausserdem unterstützt es auch Android Phones.
Chimply generates your images - liefert eine nette Auswahl an Ajax-Aktivitätsindikatoren. Von denen, die ich getestet habe, so mit das interessanteste Exemplar.
iFolder - bin ich erst jetzt drauf gestoßen. Open Source von Novell die eine Funktionalität analog zu Dropbox aufbaut. Nur dass man seinen Server selber betreibt (eine Linux-Kiste, fertige Pakete für Open Suse). Das ganze mit Mono gebaut, Clients für Linux, Windows und Mac. Ich habs noch nicht ausprobiert (Dropbox funktioniert einfach zu gut als dass ich da großen Drang für Änderungen verspühre), aber ich glaub vor der nächsten Verlängerung bei Dropbox könnte ich mir das mal angucken. Eine Suse-Kiste irgendwo hosten (oder den Server auf Ubuntu oder Debian zum Laufen bekommen) sollte nicht das grösste Problem sein und ich stoße schon an die Grenzen der 50G Option von Dropbox. Was ich nicht gefunden habe ist der Zugriff auf ältere Versionen von Dateien - hab aber auch noch nicht die recht umfangreichen Handbücher durchgeguckt.
ikiwiki - und weil ich gerade mal wieder bei bare-bones Projekten bin: ikiwiki könnte recht interessant sein, es nennt sich selber "Wiki Compiler". Im Prinzip einfach ein Haufen Wiki-Seiten in Textfiles, verwaltet mit einem Versionierungssystem und einem Tool, welches automatisch statisches HTML produziert. Dazu noch eine Reihe von Plugins, mit denen man diverse Erweiterungen vornehmen kann (unter anderem erlaubt es Markdown und auch reStructured Text als Wikisprache und hat Blogging Plugins).
RFC1437 on the Road: Archive - hey, Tumblr hat ein neues Archivformat, und ich finds nett. In den letzten Monate hat sich Tumblr für mich als wirklich spaßige Fotoblog-Lösung herausgestellt, vor allem weil es Titel-freie Posts erlaubt. Mir für jedes Foto einen Titel überlegen zu müssen hat mich schon manches Mal vom posten abgehalten.
Markdoc - interessantes Projekt, ein simples Wiki mit einer Besonderheit: es wird nicht über das Web editiert, sondern über ein DVCS wie Mercurial oder Git. Also einfach normale Texteditoren, als Format Markdown und ein DVCS für die Versionierung, rsync für die Verteilung der generierten - statischen! - Inhalte auf den Server und fertig. Und ist in Python geschrieben.
AppScale, an OpenSource GAE implementation - interessantes Projekt das die Google App Engine API nachbildet als Open Source Lösung für Selberhosting.
Eucalyptus Community - und hier ein Projekt welches die AWS APIs (EC2, S3 und EBS) nachbildet. Interessant wenn man AWS-gehostete Systeme baut und später auf eigene Systeme wechseln will. Cloud ist ja ganz nett, aber man sollte eine Exit-Strategie haben für den Fall, dass der Anbieter die Grätsche macht. Passiert nicht? Erzählt das den potentiellen Kunden der SUN Cloud Lösung, die gerade von Oracle geschreddert wurde ...
jekaterinburg weather in march - Wolfram|Alpha - also Wolfram Alpha ist schon cool ...
Meine OpenID - nur so als for future use, damit ich meinen eigenen OpenID Provider wiederfinde wenn ich den mal brauche ...
phpMyID - simple kleine PHP Bibliothek zum Einrichten eines eigenen privaten OpenID providers.
FleetDB - kleine In-Memory Datenbank mit Persistenz über ein append-only Transaktionslog. Das Protokoll besteht aus einfachen JSON Arrays. Implmentiert in Clojure, aber durch das JSON-Interface für beliebige Sprachen einbindbar (man braucht halt nur eine JSON Bibliothek und Zugriff auf Sockets).
etherpad - der versprochene Code für EtherPad ist jetzt auf Google Code.
Apparent Software blog » Blog Archive » “Is PayPal good for your microISV business?” A short PayPal horror story - Story warum man Paypal zwar als Kunde nutzen kann (der Käuferschutz ist ganz brauchbar), aber eigentlich nicht als Händler. Ist halt eBay und kein richtiger Paymentprovider ...
Radio UserLand: Auf Wiedersehen, und danke für den Fisch - oder so ähnlich. Radio Userland wird zugemacht. Irgendwie schade - mein Blog startete ursprünglich mal mit Radio Userland, dann hab ich es mit dem Python Community Server selber gehostet (und auch anderen Radio Userland Usern da eine virtuelle Heimat gegeben), dann meinen eigenen Radio-Clone, den Python Desktop Server, geschrieben. So nach und nach verschwindet das aber jetzt alles aus dem Netz. Selbst Phillip Pearson hat seine PyCS-Sachen nach und nach vom Netz genommen.
JavaScript web workers: use visitors to your website to do background data processing for you. : programming - verrückte Idee: auf Webseiten mit JavaScript Worker für distributed computing einrichten. Jeder Besucher beteiligt sich an der Berechnung von irgendwelchen Daten. Ausser natürlich er benutzt sowas wie NoScript oder PithHelmet und filtert den Kram raus.
taskpaper-web - und noch eine Web-Version von TaskPaper, diese hier recht alt und laut Projekt dormant, aber könnte mir eventuell als Startpunkt dienen (oder eben TaskPaper+).
taskpaperplus - ich bin ja ein TaskPaper Fan, aber unter Linux und auf dem iPhone hab ich das ja nicht. Daher mal gesucht und hier fündig geworden: ein Projekt, welches TaskPaper-Files unter PHP über das Web änderbar macht. Sieht erstmal ganz gut aus, damit muss ich mal ein bischen spielen.
Google Maps Distance Calculator - keine Ahnung warum Google Maps das nicht von Hause aus kann, aber naja, der Service ist echt praktisch wenn man mal eben wissen will, wie weit Ekaterinburg von Münster entfernt ist, zum Beispiel (sind bloß knappe 3400 Kilometer, das ist ja fast garnix!)
Verteilte Wikipedias statt zentralem Monster mit Löschfanatikern - interessanter Vorschlag. Eine dezentrale Wikipedia auf Basis eines verteilten Versionssystems wie Git. Geht genau in die Richtung in die meine Überlegungen für mein Blog in letzter Zeit gehen. Ich hab sowas in meinem Second Life orientierten Blog ausprobiert und als sehr angenehm empfunden - Blogeinträge habe ich da auf einem meiner Rechner gemacht und dann einfach roh als Markdown files per Mercurial (mag ich lieber als Git vom Handling her) auf den Server gepushed, wo das ganze dann durch eine Blogengine genudelt wurde und statisches HTML erzeugt wurde. Sauberer Nachvollziehbarkeit von Änderungen, saubere Konfliktbehandlung, ordentliches Backup von alten Versionen - und die Übertragung per Mercurial (git ist da vergleichbar) ist auch schön zügig, da nur Differenzen rausgeschickt werden. Im Moment grübel ich immer noch wie ich sowas effizient auf ein Blogmonster mit mehreren tausend Einträgen anwenden kann. Und wie man sowas z.B. auch in der Firma nutzen kann, anstelle von Wikis, da diese dort auch nicht unbedingt die optimale Situation darstellen.
NetBeans support for Google App Engine - der Titel sagt schon alles. Netbeans gefällt mir übrigens relativ gut. Sieht zwar absolut arm aus (nicht sonderlich gut in Cocoa eingepasst - Eclipse macht da einen deutlich besseren optischen Eindruck), aber im Gegensatz zu den Alternative scheinen die Plugins recht gut zu funktionieren (Eclipse produziert komische Fehler, IntelliJ muss man erst die richtige Version vom Plugin für die richtige Version der IDE jagen gehen). Und das Clojure-Plugin von Netbeans scheint bis jetzt das netteste zu sein - die REPL ist echt gut.
flogr - Fotoblogging mit Flickr als Backend für die Bilder. Sieht ganz interessant aus.
OpenOffice.org2GoogleDocs - export & import to Google Docs, Zoho, WebDAV - klingt cool. Mit einer passenden Anwendung auf dem iPhone kann man dann fix Dokumente einsehen, die man zu Hause normal in einer Desktop-Anwendung bearbeitet.
Mozilla Labs Raindrop - erinnert mich irgendwie an Radio Userland (nicht nur wegen des Desktop-Webservers, auch wegen der Zielsetzung).
Die Wikipedia ist irrelevant - über die Probleme mit dem Löschprozedere besonders in der deutschen Ecke der Wikipedia.
Finding Similar Items with Amazon Elastic MapReduce, Python, and Hadoop Streaming - mal angucken, klingt recht interessant.
Dropbox iPhone App ist raus - und die Anwendung scheint ziemlich gut auf das zu passen, was ich unterwegs mit der Dropbox machen wollen würde. Ziemlich klasse.
Georg Bauer auf Facebook - ja, ich weiss, Datenkrake. Und die machen eh nur Geld mit meinem Content. Genauso wie Google. Und Flickr. Und Xing. Und all die anderen Webdienste. Und Zeitfresser sind die alle auch noch. Aber ein praktischer Super-Aggregator für diverse Sachen die ich mache ist es trotzdem. Und naja, man muss ja heute social sein, um was zu sein, oder?
PubSubHubbub is a Lot Easier Than It Sounds - für ungefähr 20 Sekunden hab ich überlegt, das in meine Software einzubauen. Bis mir klar wurde, das es mir scheiß egal ist, wann die Postings auf meinem Blog bei jemandem ankommen. Ich glaub ich werd langsam alt ...
Google App Engine Blog: App Engine SDK 1.2.5 released for Python and Java, now with XMPP support - das ist mal interessant, XMPP in der App Engine. Damit müsste man eine Menge netter Tools bauen können. So langsam wird die Aussenanbindung von AppEngine recht brauchbar.
The Dropbox Blog - iPhone Sneak Peek! - der derzeit beste (ok, ich denke er ist der beste) Online-Storage wird noch besser mit einer kommenden iPhone-App, mit der man schnell und einfach auf seine Daten zugreifen kann (und Favoriten für Offline-Nutzung vorhalten kann). Genau was ich brauche, denn ich benutze Dropbox mitlerweile ständig für alle möglichen Datentransfers zwischen Rechnern.
Python Library for Google Sets - keine Ahnung was ich damit machen wollen würde, aber irgendwie ist das cool.
Moleskin page designer - ein Designer für eigene Seitentypen für Moleskin Notizbücher.
The START Natural Language Question Answering System - einfach weils cool ist. Auch wenn es mich etwas stutzen liess, als es die Frage nach dem Geburtsort von Albert Einstein korrekt, aber mit Hinweis auf die Quelle "Internet Movie Database" beantwortete ...
Rands In Repose: Dumbing Down the Cloud - interessanter Post darüber, was Dropbox richtig hinbekommt. Dropbox ist auch einer der wenigen Cloud-Dienste, die ich wirklich brauchbar finde und die warscheinlich auf Dauer mein iDisk-Syncing ablösen werden (einfach weil das Schrott ist und nicht verlässlich funktioniert).
CouchDB Implementation - wer wissen will, wie CouchDB Dokumente speichert und wie die ganzen Zugriffswege aufgebaut sind und was dahinter an Technik steckt, kann sich den Artikel hier durchlesen.
IM Functionality On Twitter Suspended Indefinitely - irgendwie reduziert sich Twitter in die Irrelevanz. Erst wird SMS für fast alle relevanten Regionen der Welt abgeschaltet (ausser in dieser seltsamen zweisprachigen nordamerikanischen Gegend und in der grössten Bananenunion der Welt - achja, und auch noch in Indien), danach geht jetzt IM endgültig den Bach runter bei Twitter. Was bleibt? Eine doch eher magere Webanwendung, die man mühsam unterwegs pollen muss, wenn man sehen will, was los ist.
Shapeways | passionate about creating - 3D print-on-demand. Könnte interessant sein.
Park Place - Nachbau des Amazon S3 API, allerding auf eigener Maschine gehostet. In Ruby. Nach dem kürzlichen 7-Stunden-Ausfall vielleicht nicht ganz uninteressant - z.B. könnte man einen Mirror der Daten bei Amazon auf eigener Kiste führen und bei längeren Ausfällen intern in der eigenen Software auf die eigene Kopie gehen, und so zumindestens rudimentär lebensfähig sein, bei S3 Ausfällen. Oder gleich eine eigene Serverstruktur auf dieser Basis aufbauen und S3 den Rücken kehren.
Wikipedia Webservice - Geo-Koordinaten in Wikipedia-Artikel umwandeln. Hmm, wäre ein nettes Bastelprojekt, Wikipedia für den lokalen Punkt auf dem iPhone suchen und anzeigen. Erste Bastelprojekte hab ich ja schon auf dem iPhone gemacht.
Google Talk for the iPhone - klasse. Damit komme ich endlich vom iPhone an mein Google Talk ran. Wobei das ja hoffentlich demnächst über den App Store mit Adium für das iPhone behoben wird - aber da T-Mobile ja IM verbietet, könnten die auf die blöde Idee kommen, die Google Talk ports zu sperren - aber der Webzugang zum Google Talk bleibt dann immer noch. Hätte Google gerne mal eher einbauen können, sowas hat mir schon die ganze Zeit gefehlt ...
Amazon EC2 Basics For Python Programmers - Tutorial über die Nutzung von EC2 mit Python.