Archiv 3.11.2002 - 15.11.2002

I'm doing an interesting project to backup a Radio installation into the cloud.

I'm doing an interesting project to backup a Radio installation into the cloud. - Jau! Woll! Go ahead!

Genau sowas braucht es. Datensicherung der Clientsysteme auf dem Server in einer Form, die mit mehreren Clients auch synchronisiert und gleich gehalten werden kann. Ich kann dann endlich mein Weblog auch mit Radio von der Firma aus managen, und vor allem kann man Usern helfen, wenn bei denen eine Katastrophe eintritt. Ein Feature das das Leben für User vereinfacht.

Ok, der Systembetreiber muss dann natürlich den Plattenplatz und das Backup auf Bänder anbieten, aber in der Regel ist ein Serverbetreiber dazu weitaus besser in der Lage als der normale User, der oft nichtmal adäquate Sicherungsmittel für sein Heimsystem hat.

Gefunden bei Scripting News.

Macintosh Common Lisp 5.0b

Macintosh Common Lisp 5.0b - trotz des heftigen Preises und der meiner Meinung nach nicht ganz sauberen Art und Weise wie die letzten Subscriber mit Updates auf Classic-Versionen so lange hingehalten wurden bis auch dem letzten die freien Updates ausgegangen sind und somit alle die heftigen Preise bezahlen müssen ist das immer noch eine der besten Common Lisp Implementationen die ich kenne.

Naja, ich werde mir trotzdem den Upgrade verkneifen und weiter auf Open MCL - einer freien Implementation von Common Lisp, die auf einer älteren MCL-Version basiert - setzen. Was Gary Byers dort macht ist wirklich beeindruckend und irgendwann wird es da auch ein GUI geben.

Gefunden bei VersionTracker.com - Mac OS X.

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Nervt euch auch diese "Sind sie on?" Werbung von eon? Ich find die einfach nur vollkommen affig. Und von Webdesign haben die auch keine Ahnung, unter Chimera (auf Mozilla basierender OS X Browser) sieht man da nur eine leere rote Seite.

Ich mein, klar, manche Webdesigner setzen Features in den Browsern voraus, aber wir reden hier von einer verdammten Werbeaktion! Wer ist so blöd eine Werbeaktion so aufzusetzen, das jemand allein schon dadurch absolut keine Information bekommt, nur weil er Werbepopups im Web unterdrückt? So dämlich kann man doch nicht sein ...

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ObStupidProgrammers: start/stop scripts that check for existance of a pid file but not wether the contained pid actually is still running or just left over from a crash ...

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Ein bischen Beschäftigung mit Radio Userland und der Übersetzungsmöglichkeit hat einiges an Informationen zutage gefördert. Natürlich ist nichts davon wirklich richtig dokumentiert, man muss suchen und graben. Google ist definitiv dein Freund ... Zuerst muss man sich eine Datenbank wie unter http://frontier.userland.com/localizationGuestDatabases beschrieben anlegen. In dieser Datenbank findet die ganze Übersetzung statt. Wenn sie direkt im tools Unterordner von Radio Userland liegt, wird sie bei jedem Start mit aktiviert.Als zweites muss man sich eine eigene Property neu anlegen. Dazu mit Apfel-J (Ctrl-J bei Windows) nach user.prefs springen. Dort einen neuen Scalar vom Typ String anlegen ( Table-Menü , dann New Scalar und dort String auswählen). Der Name ist language . Dieser String wird auf den Wert german gesetzt und aktiviert dann in der Web-Oberfläche die deutsche Übersetzung aus der Guest-Datenbank.Wenn man zu dem vorigen Absatz Doku will, findet man das nur indirekt. Eine Suche auf http://radio.userland.com/ nach localization förderte immerhin zutage das die Funktion radio.string.getLocalizedString die Sprachversion berücksichtigt (bzw. in der Mitteilung - sie war schon älter - stand das man diese Funktion patchen muss, damit sie sie berücksichtigt). Wenn man sich die Funktion anguckt (einfach mit Apfel-J oder bei Windows Ctrl-J auf radio.string.getLocalizedString springen), sieht man das dort user.prefs.language berücksichtigt wird. Für Hacker ist Radio ein Paradies, da der ganze Scriptsource mit da ist und man einfach loshacken kann. Man kann alles durchwühlen und untersuchen. Überall seine Nase reinstecken und nahezu alles verändern. Für Endanwender sollte sowas essentielles wie das aktivieren einer nachträglich installierten Übersetzungsdatenbank dann aber doch etwas einfacher gemacht werden |;-)|.

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A Shallow Introduction to the K Programming Language - wer im Sinne der Pragmatic Programmers mal wieder eine neue Programmiersprache lernen will, und sich etwas wirklich neues und ungewöhnliches zumuten möchte, ist hier richtig. K könnte man als eine Mixtur aus Mumps (der K-Tree erinnert mich stark daran), APL, J und funktionalen Sprachen betrachten. Wild, unlesbar, aussergewöhnlich. Leider ist keine native Mac OS-X Version verfügbar, nur Linux, Solaris und Windows. Gefunden bei kuro5hin.org.

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Das Cluetrain
Manifest
- als Kommunikationsfreak kann ich dazu nur eins sagen: ACK.

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Wem die andere Version etwas zu hölzern in der Formulierung ist, hier eine etwas freiere aber dafür flüssiger geschriebene Version des Cluetrain Manifest. Es empfiehlt sich auch die Haupt-Website mal anzuschauen, da ist noch eine Menge mehr Material (Kommentare etc.). Und ja, das Manifest trifft es. Auch wenn das vielen Firmenchefs, Marketingleitern und BWLern nicht gefallen wird.

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Buchtipp: The Pragmatic Programmer. Ein sehr interessantes Buch das sich mit der Philosophie des Programmierens beschäftigt, aber einen Ansatz verfolgt, der sehr weit von der klassischen Herangehensweise abweicht. Man könnte es als pragmatischen Ansatz zu Extreme Programming betrachten. Viele Ideen haben bei mir einen Wiederklang in meiner Arbeitsweise gefunden - man merkt den Autoren an das sie tatsächlich Programmierer sind und seit Jahren im Job stehen. Viele Ideen lassen sich auch direkt in Open-Source-Projekte übertragen, auch wenn dort keine kommerziellen Interessen verfolgt werden. Es geht weniger um Tools und Sprachen (obwohl die Pragmatic Programmers auf ihrer Webseite empfehlen - und ich diese Empfehlung nur bekräftigen kann - eine neue Programmiersprache im Jahr zu lernen), sondern viel mehr um die Denkweise die hinter erfolgreicher und geistig fordernder Softwareentwicklung steht. Softwareentwicklung soll wieder Spass machen und zu einem erfolgreichen Abschluss kommen. Als Gegenpol dazu könnte man "The mythical man month" von Frederick P. Brooks sehen. In diesem Buch wird klar dargelegt warum es zum Beispiel nichts bringt ein verspätetes Projekt durch noch mehr Mitarbeiter beschleunigen zu wollen. Und viele andere Irrtümer der klassischen Projektleitung werden anhand des OS/360 Projektes von IBM erläutert. Zwar ist OS/360 aus heutiger Sicht nur noch historisch, aber die Probleme in grossen Projekten sind die gleichen wie früher.

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Korruptionsverdacht gegen Möllemann erhärtet sich weiter - uiuiui, der Möllemann will doch glatt den Kohl überrunden und zum Strauss aufschliessen. Ok, der Hunzinger als Quelle ist ungefähr so verlässlich wie Möllemann als Wirtschaftsminister, aber trotzdem, so langsam baut sich das ganze für den Möllemann als echte politische Katastrophe auf und vielleicht kriegen die Strafverfolgungsbehörden ja doch mal einen der Akteure dran.

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Clement und Merz uneins über Hartz-Konzept. "In der Debatte um die Arbeitsmarktreform hat ein erstes Gespräch zwischen Wirtschaftsminister Clement und Unions-Wirtschaftsexperte Merz keinen Kompromiss gebracht. Während Clement zur weiteren Bertaung eine Sondersitzung des Bundestages anbot, nannte Merz eine Einigung chancenlos." Klar. Erst laut Töne spucken, das sie konstruktiv mitarbeiten wollen, aber wenn es um Konstruktive Arbeit geht wird einfach nur noch gemauert. Was sonst würde man von der Opposition erwarten - bisher haben die noch nie irgendeine Form von Konstruktiver Arbeit Kompetenz gezeigt. Eigentlich haben die noch nirgendwo Kompetenz gezeigt, ausser darin 30 Millionen nach Liechtenstein zu schaffen ... (wieso ist der Kanther eigentlich nicht dafür drangenommen worden? Soviel zur Aufarbeitung ...) Gefunden bei tagesschau im Internet.

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People taking their notebook out of the network to go on journey and not only take their notebook but their cabling adapter and terminator for the 10base2 network with them should expect network troubles. And please don't blame them on the firewall ...

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Deutsches Bugfix für Photoshop 7 fertig - das hätte gerne auch schneller gehen können. Immerhin ist der englische Fix schon einige Wochen draussen ...

Gefunden bei heise online news.

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freie Inhalte ein "Geburtsfehler des Internet"?. Der T-Online-Chef hat wohl leichte Verständnisprobleme. Ich betrachte es als eine persönliche Beleidigung all derjenigen die das Internet überhaupt erst aufgebaut und zu dem gemacht haben was es ist, wenn deren Leistung als "Geburtsfehler" bezeichnet wird, also als eine Art Behinderung, Mangel, Defizit. Diese kommerziellen Abzocker verdienen jetzt daran, das wir Sachen aufgebaut haben, das Netz interessant gestalten und unsere eigenen Leistungen einbringen. Was Herr Holtrop nicht versteht: die Menschen sind das Internet, nicht kommerzielle Grossunternehmen die nicht weiter als bis zu ihrer Aktiendividende denken können.

Was daran beruhigt: wenn Herr Holtrop wegen Unfähigkeit gefeuert ist und T-Online mal wieder eine Neuausrichtung seiner Strategie machen muss weil sich heruasstellt das die tollen Bezahlinhalte doch nicht so toll waren (was ja nicht das erste Mal für T-Online wäre), werden die freien Inhalte und das persönliche Engagement immer noch da sein.

Leute, boykottiert diesen Unfug, zeigt denen die das Netz verkaufen wollen das sie mit eurer Kooperation nicht zu rechnen brauchen!

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Möllemann-Millionen offenbar aus Liechtenstein - tja, jetzt scheints Möllemann wirklich an den Kragen zu gehen. So langsam nimmt das ganze schon fast CDU-Ausmasse an. Aber wenn man guckt wie die CDU ihre Spendenaffäre "bewältigt" hat - keiner der Hauptakteure ist ausgeschlossen worden, alle sind noch weiter mit dabei. Hoffen wir das die FDP da entwas mehr Courage zeigt und wirklich dem Möllemann den Weg nach draußen zeigt. Da muss sich Möllemann erstmal was einfallen lassen um da wieder sich rauszuwurschteln.

Gefunden bei tagesschau im Internet.

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Wer das aktuelle Fernsehprogramm für Deutschland (jedenfalls die Hauptsender die mich interessieren, eine Auflistung ist weiter unten) als RSS-Feed haben will, kann sich einfach folgenden Feed eintragen:

http://kenny.gws-online.de/~gb/tvnow.xml

Dieser Feed liefert für die mir wichtigen Hauptsender die jeweils aktuelle und direkt folgende Sendung. Ich finde es recht praktisch, besonders in MacReporter mit diesem Plugin - da verpasst man seine Lieblingssendung garantiert nicht mehr.

Ich habe die folgenden Sender drin in dem Feed: ARD, ZDF, WDR, NDR, BR, MDR, Arte, 3SAT, RTL, RTL II, Super RTL, SAT-1, Kabel-1, Pro-7, Vox. Den ganzen Sportkram und die Musiksender sind nicht drin, sorry, ich guck die einfach nie.

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Musikindustrie: "Kopiergeschützte CDs werden akzeptiert" - lachhaft. Ich kenne komischerweise nur Leute die Kopierschütze akzeptieren die nicht funktionieren. Sobald er funktioniert und damit z.B. MP3-Kopien nicht gezogen werden können, geht die CD wieder zurück in den Laden. Denn im Gegensatz zu dem Hansel der Musikindustrie und im Konsens mit der allgemeinen Meinung gibt es durchaus ein Recht darauf sich für eigene Zwecke eine Kopie anzulegen. Und sei es nur weil es schlicht praktisch ist, wenn der Rechner als Jukebox fungiert. Tja, das die Musikindustrie an Realitätsverlust leidet hat man ja in letzter Zeit schon häufiger bemerken können ...

Gefunden bei heise online news.

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EU-Rat und -Kommission bleiben bei Echelon untätig - na klasse. Leute, benutzt mehr GPG! Übrigens gibt es für MacOS X User da eine sehr schöne Lösung mit den GPG Tools - unbedingt mal anschauen, für User von Mail.app absolut zu empfehlen. Für Internet-Verbindungen bieten sich dann noch lösungen wie Freenet an, um Inhalte zensur und spionagesicher zu verteilen.

Gefunden bei heise online news.

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Setting up a virtual host with Apache for a Python Community Server with Manila-style hostnames (one host for each server) is quite easy:

set up your domain to have a wildcard A record for the domain of the server

set up your apache to have a virtual host with a "ServerAlias *.doma.in" in it

add a ProxyPass rule for the new server where you rewrite / to become http://pycs.server.doma.in:5445/~~vhost~~/%{HTTP_HOST}/

enable the rewriting rules in rewrite.conf for PyCs so it recognizes those addresses

That's it. Run it. Have fun.

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Heute habe ich meinen neuen Scanner bekommen, einen Minolta Scan Multi II. Nicht das allerneueste Modell, aber dafür durch Restpostenverkauf vergleichsweise günstig erstanden. Endlich Mittelformatfilm vernünftig scannen können, mit all dem Komfort den man von einem high-End Filmscanner erwartet. Und er ist ein echter Multiformatscanner, er kann z.B. auch 16mm-Film scannen. Jetzt muss ich nur noch rauskriegen ob die Filmmasken für den Multi Pro auch im Multi II passen, dann kann ich damit ohne grössere Probleme meine Minox-Filme scannen :-)

Ich bin mal gespannt wie er sich im Einsatz bewährt. Erste Tests sind schon mal sehr brauchbar, allerdings ist der Scanner meiner Meinung nach etwas langsamer als mein Scan Elite (dafür passen in den die Mittelformatfilme nur rein, wen ich sie vorher falte). Er hat kein ICE wie der Elite, aber dafür GEM und ROC. Naja, bei Kleinbildfilm kann ich mir halt aussuchen, welchen ich benutze.

Was auch auffällt ist die andere Technik für die Filmträger, wesentlich stabiler und besser fixierend ausgelegt. Auch nett ist das der Filmträger bei 35mm den ganzen Streifen positionieren kann, man kann also 5 oder 6 Bilder direkt in einem Rutsch vom Streifen scannen. Spart eine Menge manuelle Eingriffe, auch wenn es dann natürlich recht lange läuft.

Die Servicefähigkeit bei dem Gerät ist wohl auch besser, z.B. kann die Lampe ohne viele Umstände ausgetauscht werden. Beim Elite muss man da das Gerät zerlegen.

Ich bin gespannt auf die ersten Echteinsätze des Geräts. Ich glaub ich muss mal in der nächsten Zeit öfter mit der Rollei losziehen ...

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Versteht irgendjemand die neue Preisgestaltung der Bahn? Ich find das einfach nur noch wirr. Versuchen die jetzt günstige Preise hinter verwirrenden Regelungen zu verstecken, so das sie keiner findet?

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Also bei sowas wie hier fällt mir nur eins ein: "Live long and prosper" :-)

Gefunden bei Telepolis News.

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Squid overdid it today when all those rules from yesterday didn't work and squid again went on caching files. So now it is replaced by apache. And guess what? It works as expected ...

Chimera

Chimera gibt es jetzt in der neuen 0.6.0-Version. Ein sehr schöner und schneller Browser auf der Basis von Mozilla aber mit einem Cocoa-Interface. Jeder Mac OS X User sollte sich den mal anschauen. Speziell mit grossen Formularen (z.B. der News-Liste in Radio Userland) kommt der deutlich fixer klar als anderer Browser. Allerdings ist das Textedit-Feld etwas lahm, der Cursor hinkt bei der Eingabe etwas nach. Komisch, aber das kriegen die wohl auch noch in den Griff.

Gefunden bei VersionTracker.com - Mac OS X.

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Compile Nightly, Run Faster - tja. Nette Idee, aber für mich der klare Hinweis darauf das es dringend Zeit wird das heutige Programmierer mal ein bischen etwas über ihr Handwerk lernen. Immerhin ist die Idee den Compile von Bytecodes in "die Abendstunden" zu legen ziemlich albern - ich halte immer noch mehr davon den Compile mit altbewährten Mitteln auf einer normalen Entwicklermaschine zu halten.

Just-in-Time-Compiler sind eine nette Sache für Sprachen, die auf Bytecode aufbauen und bei denen die Zielplattform vorher nicht klar ist und deshalb der Compile besser auf der Maschine des Benutzers zum Zeitpunkt der Benutzung geschieht. Aber wenn man schon einen Batch-Compile-Lauf auf der Servermaschine einplant (der ja nur für die Servermanschine kompilieren kann, von daher auch ganz andere Themen als eine JIT adressiert), dann bitte verdammt noch mal da wo er hingehört, nämlich auf die Maschine des Entwicklers.

Strange. Java verdirbt wirklich den Sinn für die Programmierung. Und sowas auf advogato - naja, immerhin kannte der Schreiber auch den "locate" Befehl nicht ...

Gefunden bei Advogato.

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Was sich kein Münsteraner vorstellen konnte, es kommt scheinbar doch dazu. Nach den jetzt beginnenden Ermittlungen gegen Jürgen Möllemann und der Diskussion um ein Parteiausschlussverfahren könnte es doch glatt für das Stehaufmännchen der Politik doch mal eine Landung geben, nach der er sich nicht berappelt. Naja, vielleicht hat er jetzt noch einen Zusatzfallschirm im Gepäck. Och nö, nicht nötigt ...

Gefunde bei der tagesschau im Internet.

Gefunden bei tagesschau im Internet.

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Auf photo.net ist ein (englischer) Review der Hasselblad H1 von Michael Reichmann (Betreiber von Luminous Landscape). Michaels Tests sind immer recht erfrischend, weil er sich nicht wie viele andere Tester auf Features und Daten stürzt, sondern statt dessen sich mehr mit dem richtigen Fotografieren beschäftig. Halt echte User-Reports.

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Squid hat mich wieder geärgert. Wieder einmal. Ich hatte das Erlebnis, dass Squid Server pingt, obwohl es das nicht tun sollte. Ok, ärgerlich, aber man kann damit leben (obwohl es von Zeit zu Zeit Timeouts verursacht).

Ich kann damit leben, dass Squid Anfragen zwei- oder mehrmals sendet, obwohl es wirklich keinen Grund dafür gibt - es scheint, als ob die interne GET-Verarbeitung durcheinander kommt, wenn auf der Browser-Seite ein Timeout auftritt.

Aber was mich wirklich auf die Palme gebracht hat, war die dumme HEAD-Handhabung. Es cached HEAD-Anfragen. Ja, dumme Idee, sie wurden ursprünglich für bandbreiten sparende Anfragen erfunden. Sie sollen rausgehen und den Server überprüfen und nicht gecached werden, weil wenn das Dokument sich nicht geändert hat, der Client es nicht abrufen muss, aber es muss wissen, ob es sich geändert hat.

Ok, richte eine ACL-Regel für HEAD-Methoden ein und setze sie auf no_cache (eigentlich, was für ein hirnloser Idiot hat die "no cache deny ACL"-Syntax mit ACLs erfunden, die Seiten beschreiben, die tatsächlich nicht gecached werden sollen? Das ist zweimal rückwärts!). Sollte funktionieren. Funktioniert nicht. Wenn es vorher eine GET- oder POST-Anfrage gab, liefert ein HEAD Daten aus dem Cache, obwohl es auf no_cache gesetzt wurde. Dumm. Schlecht. Hässlich.

Also musste ich eine zusätzliche Regel einführen, um nur die GET-Anfragen zu unterdrücken, die zu schlechten HEAD-Anfragen führen könnten (glücklicherweise war dies möglich, weil ich Probleme mit AmphetaDesk und seinen Updates hatte und AmphetaDesk den Browsernamen ausfüllt). Also cache ich jetzt keine HEAD-Anfragen und keine Ergebnisse für AmphetaDesk. Funktioniert es? Nicht wirklich, wenn es noch Dokumente im Cache von Squid gibt, liefert es HEAD von diesen Dokumenten, unabhängig von der Konfiguration. Verdammt.

Also musste ich sie entfernen. Dafür ist doch die PURGE-Methode da, oder? Falsch. PURGE löscht nur Dokumente, nicht gecachte Header. Also muss man zuerst das Dokument abrufen, dann es löschen, um seine gecachten HEAD-Anfragen zu entfernen. Oh-mein-Gott.

Und jetzt habe ich immer noch einige TCP MEM HIT im Log, obwohl es nicht cachen sollte. Es scheint, als ob es das Memory-Caching anders als das Disc-Caching handelt. Oh, und dies ist reproduzierbar mit 2.2 und 2.4. Verdammt. Mistkerl.

Könnte das Leben nicht eigentlich einfacher für Sysadmins gemacht werden? Bitte?

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Ok, hier gehts los. Nachdem der Community-Server jetzt läuft, muss auch ein erstes Weblog her. Mal schauen wer noch so alles kommt, aber erstmal ist die Testphase eröffnet. Viele neue Features sind geplant, vor allem ist schon eine Vorkehrung für "echte" Servernamen getroffen. Wer will kann also eine Adresse ala hugo.muensterland.org bekommen. Allerdings wird das wohl ein kostenpflichtiges Feature werden, die freien Weblogs bleiben auf die Usernummer beschränkt.

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Muensterland.org arbeitet mit dem Python Community Server. Daher bietet es sich an hier mal ein bischen was darüber zu schreiben. Python Community Server

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Weitere Webseiten zum Thema Fotografie von mir sind hier zu finden:

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Auf F-2 - photography with open eyes ist ein Artikel über mein Kleines Tool zur Brennweitenumrechnung. Praktisch zum Vergleich von Brennweiten zwischen verschiedenen Formaten.

Gefunden bei F-2 - photography with open eyes.

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Auf Digital Photography Review (dpreview.com) ist ein Review der Minolta DImage 7Hi. Ich finde diese Kamera sehr interessant, weil sie eine SRL-typische Geschwindigkeit an den Tag legt. Nichts ist nerviger als Kameras die länger über ein Bild nachdenken müssen als der Fotograf ...

Gefunden bei Digital Photography Review (dpreview.com).