Brian Mastbrook beschreibt sehr schön wie Quicksilver das beste aus den Welten der tastaturgesteuerten Interfaces und der grafischen Interfaces verbindet. Leider läuft QuickSilver erst ab 10.3, weshalb ich immer noch mit LaunchPad festhänge - das allerdings in den neuesten Versionen (bis auf den wirklich extrem lahmen Start) schon ganz gut mithalten kann.

Allgemein finde ich diese sich langsam entwickelnde Idee der Kombination von grafischen und tastaturgesteuerten Interfaces sehr angenehm. Grafische Oberflächen sind zwar gut in der Präsentation von komplexeren Strukturen (eine Verzeichnisstruktur erschliesst sich mir grafisch schneller als von der Shell), aber oftmals doch recht umständlich zu bedienen. Tools wie QuickSilver und LaunchPad helfen da ungemein. Vermutlich würde auch Apples Universal Key Access mir helfen - hätte ich 10.3 ...