Archiv 9. Januar 2005

Canned !! -- my Atropine » iG:Syntax Hiliter - und hier gleich noch ein Plugin für Wordpress das Geshi benutzt.

. clare fader & the vaudevillains . cabaret for the 21st century .

Clare Fader bringt wirklich klasse Musik. Ich hab mir gerade die Elephants Baby gekauft, mit Cabin Fever und Isle of Summer drauf. Herrlich.

doom3.jpg (JPEG Image, 800x600 pixels)

Und ich sach noch: zu viel Ballern ist ungesund.

Teufelsgrinsen

GeSHi - Generic Syntax Highlighter :: Home - ein Syntaxhighlighter in PHP. Könnte ich benutzen wenn ich hier Sourcecode poste ...

hobix&you!! feel yeah!!

hobix&you!! feel yeah!! ist eine Weblogsoftware in Ruby geschrieben. Sie stammt vom Autor des Why's (Poignant) Guide to Ruby und die Homepage des Projektes ist dementsprechend durchgeknallt. Eines muss man ihm lassen: entweder er ist völlig neben der Spur oder er ist ein Genie. Irgendwas dazwischen passt definitiv nicht (gefunden bei but she's a girl)

kasia in a nutshell: Spam breeds more spam

Kasia macht ein faszinierendes Experiment: sie lässt einfach mal zwei Kommentarspameinträge stehen und wartet das Google sie indiziert hat. Keine 24 Stunden später wurde dieser Eintrag bombardiert mit Spam - mehrere hundert Stück.

Man kann also daraus folgern das die Spambots zumindestens teilweise zweistufig arbeiten und das es wirklich um das Googleranking geht. Der erste Eintrag ist sozusagen ein Testeintrag. Bleibt er stehen so das er über Google wiedergefunden werden kann, ist es ein Eintrag wo man gut spammen kann - er ist unbeaufsichtigt und wird von Google schnell indiziert. Ideales Futter für Spammer.

Google ist also integrales Werkzeug und Ziel gleichzeitig für die Spammer. Man kann auf jeden Fall durch technische Abtrennung der eigenen Kommentare (so wie es mein altes Weblog hatte wo die Kommentare nicht nur auf einer eigenen Seite hinter einem Popup-Link waren, sondern zusätzlich auch noch auf einem ganz anderen Webserver) und durch Indizierungsverbot für diese Kommentaradressen den Spammern den Wind aus den Segeln nehmen. Man würde zwar von den Testproben noch erwischt, aber der gigantische Schwung hinterher sollte ausbleiben.

Das könnte unter Umständen auch die Probleme des Schockwellenreiters begründen: aufgrund seiner exponierten Stellung dürfte Google ihn sehr oft besuchen und wenn erstmal ein Spamkommentar länger stehen bleibt und indiziert werden konnte (kann ja auch nur durch Glück des Spammers passieren, der einfach kurz vor Googles Besuch gespammed hat) hat sich der Spammer den Server in die Spamlisten eingetragen. Im Prinzip muss er ja nur einmal den Schockwellenreiter über Google bezüglich seiner Testspams gefunden haben.

Jetzt müsste ich nur noch eine gute Idee bekommen wie ich das ganze für Wordpress umsetzen kann. Popupkommentare gibts schon, aber ich müsste das ja auch noch auf eine andere virtuelle Adresse legen und dort per robots.txt die Suchmaschinen ausschliessen.

Linux: Tuning The Kernel With A Genetic Algorithm

Cool - Genetische Algorithmen zur Kernel-Optimierung einzusetzen, das hat was.

It's cool, man!

Allerdings kommt dann irgendwann das Problem das der Kernel schlauer ist als sein Benutzer ...

N Korea wages war on long hair

Korea auf dem Krieg gegen zu langes Haar:

It stressed the "negative effects" of long hair on "human intelligence development", noting that long hair "consumes a great deal of nutrition" and could thus rob the brain of energy.

Wenn die Autoren der Aktion jetzt langes Haar hätten, hätten Sie ihre Behauptung prompt bewiesen

sYp » Syntax Highlighting with Enscript in WordPress ist ein weiteres Plugin für Wordpress, das hier benutzt enscript zur Formatierung.

Test für das Syntax-Highlighting

Das hier ist ein Test für Syntaxhighlighting mit dem enscript-basierten Plugin. Mal gucken obs klappt:


def anton(a,b):
 return a+b

Jau! Sieht gut aus!

Validierung von Wordpress Postings und Kommentare - könnte ich mir mal angucken. Wenn man schon ein validierendes Weblog hat, sollte es ja besser auch so bleiben ...

Wonko

"Hier", sagte Wonko der Verständige, "sind wir außerhalb des Irrenhauses." Er zeigte wieder auf das rohe Ziegelwerk, die weißen Fugen und die Dachrinnen. "Gehen Sie durch die Tür dort", er zeigte auf die Tür, durch die sie eben reingekommen waren, "und Sie gelangen ins Irrenhaus. Ich selbst gehe jetzt nie mehr hinein. Sollte ich jemals in die Versuchung kommen, was jetzt selten geschieht, dann gucke ich einfach auf das Schild über der Tür und lasse es bleiben."

"Das da?" fragte Fenchurch und zeigte ziemlich verdutzt auf eine blaue Platte, auf der ein paar Anweisungen standen.

"Ja, das sind die Worte, die mich schließlich zu dem Eremiten machten, der ich heute bin. Es geschah ganz plötzlich. Ich sah sie und wußte, was ich zu tun hatte."

Auf dem Schild stand:

Stäbchen nahe seiner Mitte packen. Spitzes Ende im Mund anfeuchten. In Zahnzwischenraum einführen, stumpfe Seite dicht am Zahnfleisch. Vorsichtig hin und her bewegen.

"Mir schien", sagte Wonko der Verständige, "eine Zivilisation, die so weit den Verstand verloren hat, daß sie eine Reihe detaillierter Anweisungen nötig hat, um ein Päckchen Zahnstocher zu benutzen, ist keine Zivilisation, in der ich noch leben und bei Verstand bleiben kann."

aus Douglas Adams "Macht's gut, und danke für den Fisch" - 4. Teil der Trilogie "Per Anhalter durch die Galaxis"

Oh, und übrigens, so eine Anleitung ist Realität...