Sad day... GIF patent dead at 20
Und Tschüß

Bei kuro5hin.org gibts den Originalartikel.
Ich bin ja ein Lisp-Fan. Ich liebe Lisp-ähnliche Sprachen und benutze nach Möglichkeit nur Sprachen die zumindestens einen gewissen Grundschatz der Features bieten, die Lisp-Implementierungen auch bieten. Aber das geht zu weit: ein Textsatzsystem in der Struktur von TeX, aber mit Lisp-Syntax.
Irgendwie erinnert mich das an die Probleme, die ich mit Common Lisp habe: ich mag die Sprache, ich finde die meisten Features genial bis göttlich und ich habe durchaus brauchbare Implementierungen zur Auswahl. Ich benutze sie trotzdem nicht: ich müsste einfach zu viel Text schreiben. Die Bezeichner sind so lang wie Cobol Syntax-Elemente. Ihgitt. Ähnlich bei Scribe: zwar sind die Bezeichner kurz, aber ich muss das ganze Geraffel drumherum schreiben. Und habe die tollen Blah-blubb-fasel-blubber Bezeichner für diverse Steuerungszwecke. Wer will den ganzen Mist schreiben? Was bringt mir ein Textsatzsystem, bei dem ich mehr Markup reinschreiben muss, als ich in nacktem HTML schreiben müsste? Wenn ich so viel non-content schreiben wollen würde, könnte ich auch gleich DocBook verwenden ...
Im Schockwellenreiter sein Forum ist ein besonders tiefergelegter Spambot unterwegs. Putzig. Bei Der Schockwellenreiter gibts den Originalartikel.
Idiotisch. Gefährlich. Letzten Endes Wirtschaftsschädigend. Was glauben diese dämlichen Politiker denn eigentlich, wer diese Patente bekommen wird? Die kleinen Softwarehäuser? Die freien Programmierer? Nein. Die grossen Firmen werden wieder mal auf lange Sicht den Vorteil haben. Klasse - Microsoft, IBM und andere Patenthorter können dann mit sauteuren Patentverfahren kleine Läden aus dem Markt drängen, wenn sie stören. Und können den Wahnsinn, den sie mit Softwarepatenten in den USA schon durchziehen, auch auf die EU ausweiten. Zahlen muss den ganzen Unfug dann am Ende wieder der Kunde.
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Wuff, da ist aber einer stinkig
Ja super. Ein amerikanischer Senator will Internetuser zur Not auch über Zerstörung ihres Computers (vermutlich eher gemeint sind Angriffe über das Internet auf das Betriebssystem) davon abhalten, Filesharing zu benutzen. Ist jetzt irgendwann zu erwarten, das die Amerikaner im Internet auf Filesharing-Systemen Angriffe starten? Gibt es noch absurdere Vorstellungen als die von diesem Senator Hatch? Vielleicht will er auch die Todesstrafe auf Filesharing verhängen?
Bei algorhythm gibts den Originalartikel.
Nunja, das der SUN-Chef den denbar dümmstmöglichen Versuch machen würde sich in einem aktuellen Thema zu platzieren und als von Fakten gänzlich unbeleckt darzustellen, darauf kann man sich ja mitlerweile schon verlassen

Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Klar. Die Flaute liegt einfach nur daran, das wir alle nicht genug arbeiten. Wie, wir haben zu viele Arbeitslose, die wir nicht unterbringen können, weil nicht genug Arbeit da ist? Egal, einfach mehr arbeiten, das hilft schon. Nicht den 4.5 Millionen Arbeitslosen, nicht der Wirtschaft, aber der Superminister kann sich bei Arbeitgebervertretern einschleimen und von seiner Konzeptlosigkeit ablenken, also hilfts wenigstens einem ...
Bei tagesschau im Internet gibts den Originalartikel.
Heute habe ich endlich das paket mit meinem Telekonverter für die Contax bekommen - einen Mutar II übrigens (zur Kombination mit meinem Sonnar 2.8/180, um daraus ein 360er zu machen). Sehr schön.
Nicht so schön: das Paket war schon fast eine Woche da, nur halt nicht bei mir, sondern bei einem Laden im Haus abgegeben. Weder hatte ich einen Zettel im Briefkasten, noch hing einer an der Tür. Hätte mich nicht einer der Mitarbeiter aus dem Laden angesprochen, hätte ich dem Lieferanten noch verärgertere Mails geschickt, wo denn das Paket bliebe.
Noch absurder: auf dem ganzen Paket ist nicht erkennbar, welcher Zustelldienst es mir dann schlussendlich gebracht hat. Es ist eine Zolldeklaration des Versenders dabei (kam aus USA), aber kein Zollvermerk oder Meldepapiere. So ein Paket gibt man doch als Paketzusteller nicht einfach irgendwo ab, da kommt doch höchstwarscheinlich noch eine Zollabrechnung nach, die der Paketdienst bezahlt haben will.
Nunja, ist nicht der erste Paketdienst der meint mich nicht finden zu können (dabei ist der Eingang einfach nur von der Seite des Hauses), aber in diesem Fall finde ich das schon recht heftig.
Natürlich könne man Wale auch erforschen ohne welche zu töten, aber das würde viel zu lange dauern, da könnten die ja vorher ausgestorben sein - soweit der japanische Untersuchungsleiter für Walforschung (gerade in den Tagesthemen). Gibt es noch idiotischeres Gelaber um das Walmorden?
Klingt recht interessant, eine Datenbank mit pseudo-transparentem Zugriff aus Python. Objekte werden automatisch eingelesen und bei Änderungen automatisch geschrieben. Objekte werden automatisch der Datenbank zugefügt, wenn sie von einem schon gespeicherten Objekt referenziert werden. Die Datenbanken werden per Reference-Counting von Müll befreit (ausser man produziert zyklische Referenzen). Und es gibt ein Checkpointing, mit dem man sicherstellen kann das eine Datenbank mit dem zuletzt konsitenten Zustand wieder hochfährt. Im weitesten Sinne ähnlich zu Metakit, aber ein bischen stärker auf Objekte als auf Tabellen abgestimmt. Dadurch sicherlich eine elegantere Einbindung in Python-Code. Die Frage ist, wie ist die Performance. Denn viele kleine Objektdatenbanken sind fies langsam, wenn die Anzahl der Objekte darin grösser wird. Und grosse Objektdatenbanken sind für sowas wie ein Weblogwerkzeug schlicht overkill. Hier gibts den Originalartikel.
Eben. Genau das. Einfach eine andere Suchmaschine benutzen. Entgegen anderslautenden Berichten ist nämlich das Internet etwas grösser als das was Google indiziert und das Internet funktioniert auch ohne Google durchaus noch
(wenn auch zugegebenermassen an manchen Punkten etwas umständlicher - und leider ist der Mensch ja so bequem ...)
Bei Der Schockwellenreiter gibts den Originalartikel.
Jau Herr Pinkwart, so positioniert man sich als der ideale Ersatzpartner für die SPD in NRW auf. Statt die Verkehrspolitik zu blockieren, fordert man ein Ende der Kohlesubventionen, damit auf jeden Fall sichergestellt ist, das die SPD in NRW bei der nächsten Wahl verliert. Super Strategie, da wird Steinbrück sicherlich drauf eingehen.

Bei WDR.de gibts den Originalartikel.
Also Firebird ist ja ganz niedlich. Allerdings fürchterlich langsam (vor allem das Scrollen von Seiten ist unerträglich durch dieses fürchterliche Ruckeln), da bin ich von Safari schnelleres gewöhnt. Aber eines ist absolute Oberklasse: die Extensions (siehe Link am Titel). Ich hab da mal die Webdeveloper-Extension und die Checky-Extension geladen, mit ersterer gibt es einen ganzen Satz von Webentwicklertools (wie z.B. visuelle Darstellung von Dokumentenstruktur, schnelle Sourceanzeige, diverse Validatoren, Tools für Images, Formulare, enable/disable diversester Features etc.). Checky ist einfach nur eine Erweiterung die in das Popupmenü des Dokumentes einen grossen Stapel von Validatoren für verschiedenste Zwecke einklinkt - incl. Auto-Discovery der entsprechenden Teile (z.B. CSS oder RSS-Feeds werden automatisch gefunden und dann auf Wunsch validiert). Klasse. Bitte jetzt das ganze nur noch schneller, dann bin ich zufrieden
Wiglaf Droste rechnet bitterböse mit Friedmann und dem ganzen Koksgetöse ab. Nur die Wahrheit, nichts als die Wahrheit.

Hier hab ich den Grund gefunden: SCRIPT ist ein Element das sowohl als Block-Element als auch als Inline-Element benutzt werden kann. A ist ein Inline-Element. Also kann ich SCRIPT innerhalb A benutzen. NOSCRIPT hingegen ist ein Block-Element. Darf also nicht innerhalb eines A benutzt werden. Das ist Moppelkotze!
Blödes W3C. Gibt es bei denen keinen der denken kann? Das SCRIPT Tag hat sein Gegenstück im NOSCRIPT. Also macht es nur Sinn, wenn ich das NOSCRIPT auch an der gleichen Stelle benutzen kann wie das SCRIPT. Das geht aber nicht. Im Python Desktop Server wird in den Links für die Kommentare mittels Javascript die Anzahl vorhandener Kommentare eingefügt. Dazu soll es eine alternative Darstellung geben (einfach nur ein Fragezeichen), damit da nicht leere Klammern stehen. Nur da das ganze innerhalb eines A Tags liegt, darf ich da zwar SCRIPT benutzen, aber nicht NOSCRIPT. Das ist Moppelkotze!
Ja, ich weiss, ich wiederhole mich, aber bei soviel Blödheit kann man nur schreien. Ich darf mir jetzt aussuchen ob ich validierendes HTML haben will, oder welches das den Accessibility-Guidelines gehorcht. Die Technik im Python Desktop Server umzustellen ist leider nicht so einfach, da der Python Community Server nur statisches HTML ausliefert und daher dynamische Inhalte per Javascript eingefügt werden müssen. Das ist ja auch genau das, wofür Document.write() erfunden wurde. Und es liesse sich völlig trivial durch eine NOSCRIPT Alternative sauber für die abbilden, die kein Javascript haben oder wollen. Irgendwelche Vorschläge (ausser den Beruf zu wechseln)? Nachtrag: hier hat jemand sich dazu auf den W3C Listen geäussert. Der Vorschlag: den ganzen Absatz als Alternativblock zu setzen. Nein danke. Dann fliegt NOSCRIPT eben raus - denn es gibt eine Reihe von Browsern die den Inhalt von NOSCRIPT auch dann rendern, wenn Javascript aktiviert ist. Hier gibts den Originalartikel.
Soso. IBM darf sein eigenes AIX auch nicht mehr benutzen. Also wenn IBM jetzt SCO was erwidern will, dann sollten die das jetzt machen. Die ganze Branche wartet darauf das IBM der SCO ein paar aufs Maul haut, also los Big-Blue, mach den Laden platt!

Auch wenn es diesmal einen recht hohen Unterhaltungswert hat, insgesamt ist das ganze nur wieder mal ein Beweis dafür wie idiotisch diese ganzen Patent und Markenrechtsverfahren sind und wie absurd solche Szenerien werden können, wenn da ein paar Anwälte und BWLer Geld wittern. Der eigentlichen Zielsetzung von Patenten - der Sicherung von Innovationen und dem Schutz von Erfindern vor Ausbeutung durch Unternehmen - dient der ganze Mumpitz jedenfalls schon lange nicht mehr.
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Toll. Damit man demnächst Menschen ihre Armut ins Gesicht geschrieben sieht.
Für die Geldsäcke im Parlament und in Parteiführungen ist es ja ein leichtes sowas zu beschliessen, denen macht das keine Probleme. Normale Arbeitnehmer haben aber oft schon Probleme mit den heute schon vorhandenen Zuzahlungen für Zahnersatz. Und das die Zahnersatzlösungen und die umfassende Versorgung mal aus gutem Grund eingeführt wurde (weil nämlich an schlechten Zähnen und kaputten Gebissen diverse Folgeprobleme hängen, die dann wieder von der Krankenkasse ausgebadet werden müssen), daran denken die Politträumer ja auch wieder nicht. Hauptsache man hat irgendeine Haltung, egal wie absurd oder albern sie ist.
Bei tagesschau im Internet gibts den Originalartikel.
Nix da, erste Stadt. Wir haben hier in Münster schon lange die Montserrat Domain (.ms) unterwandert
Bei Der Schockwellenreiter gibts den Originalartikel.
iCab verlangt von mir das ich auch ein Ampersand innerhalb eines Javascript-Codes als Entity schreibe, obwohl der Javascript-Code als HTML-Kommentar markiert ist, also garnicht für den Validator relevant ist und ignoriert werden sollte. Irgendwie scheinen die Leute das mit dem Validatorschreiben nicht so richtig hinzukriegen ...
Notizgeblogged, weil ich damit evtl. mal rumspielen will - z.B. um User-Code im Python Community Server laufen lassen zu können. Hier gibts den Originalartikel.
Komisch. Klingt irgendwie deutlich anders als was er in der Zeit als Minister unter Kohl gefordert hat - da gings denen nur um Privatisierung bis zum Erbrechen. Aber was schert einen Politiker sein Geschwätz von gestern

Bei tagesschau im Internet gibts den Originalartikel.
Könnte mir mal irgendjemand erklären, was zum Geier an meiner Verwendung von NOSCRIPT falsch ist? Wenn ich die Spec korrekt lese, kann NOSCRIPT innerhalb jedes Blockbereiches kommen. Aber der Validator erwartet APPLET, OBJECT, MAP, IFRAME oder BUTTON - jedenfalls schreibt er das in dem verlinkten Valdierungsreport. Sehr seltsam. Bug im Validator? Das NOSCRIPT soll ja nur deshalb rein, weil die Kommentaranzahl und Trackbackanzahl beim Python Desktop Server durch Javascript in die Seiten geschrieben wird (geht nicht anders, da der Community-Server nur statisches HTML vorgelegt bekommt). Weird. Hier gibts den Originalartikel.
Naja, das ist nicht wirklich ein Verlust für die Mac-Gemeinde. Der war zwar anfänglich weiter als das Windows-Gegenstück, aber danach haben die an dem nichts mehr getan. Und ganz ehrlich: Safari, Chimera und Omniweb finde ich alle drei um Längen besser. Ich benutze den IE nur noch da wo irgendwelche seltsamen Webidioten Seiten zusammengezimmert haben, die mit Nicht-IE-Browsern Probleme machen. Und selbst dafür taugt der nicht mehr wirklich, seit IE 6 neue idiotische Eigenschaften hat, die Dummdesigner fleissig missbrauchen können ... Alternativ bietet sich an in ähnliche MS-Allmachts-Phantasien zu verfallen wie Dave Winer. Aber ganz ehrlich - glaubt noch jemand an seine Zukunftsprognosen und Markteinschätzungen? Ich jedenfalls halte seine Behauptung, das das Web jetzt Microsoft gehören würde und sie es über eine Klippe in den Abgrund fahren, um ihre alte Position als Softwaremonopolist zu sichern, für ein klitzekleines bisschen absurd ...
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Wann kapiert die Bahn eigentlich endlich das Mehdorn dem Unternehmen mehr schadet als nutzt?
Bei tagesschau im Internet gibts den Originalartikel.
Heute überwacht man per Video die Bahnanlagen. Morgen wird das intensiviert. Oh, man kann damit auch praktisch nach verdächtigen Personen suchen? Na klar, Terroristen muss man ja finden, da kann keiner was gegen haben. Oh, das ist manuell zu aufwändig? Kein Problem, nächste Woche hängen dann automatische biometrische Systeme dran, die gegen eine Datenbank mit Terroristen vergleicht. Oh, in der Datenbank sind auch politische Gegner drin, oder Bürgerrechtsaktivisten? Egal, ein bischen Schwund ist immer. Huch, ein Bombenkoffer in einem öffentlichen Park? Kein Problem, bauen wir halt das Videosystem aus. Oh, gleich noch Kreuzungen und Einkaufszonen mit aufnehmen, sicherheitshalber, versteht sich. Die Geheimdienste wollen da Zugriff drauf haben, weil die ja auch für die Sicherheit zuständig sind? Klar, kein Problem. Und lästige Richterliche Anordnungen vermeiden wir auch gleich mal, das muss effizienter gehen. Lückenlose Überwachungsprofile der Bürger ohne die Möglichkeit für diese sich dagegen zu wehren? Lachhaft, was diese linken Spinner alles wieder rumlabern, die sind warscheinlich auch nur Sympathisanten der Terroristen, pack die doch gleich mit in die Datenbank, Otto.
Auf dem Weg in den Überwachungsstaat. Alles natürlich nur im Namen der Sicherheit. Niemand kann gegen Sicherheit sein.
Bei tagesschau im Internet gibts den Originalartikel.
Hmm. Irgendwie komisch: die sind führend bei Linux-Virenscannern, aber ich habe von denen in dem Bereich noch nie gehört? Ich mein, ist ja nicht so als ob ich mit dem Thema garnix zu tun hätte, wir verkaufen immerhin Firewalls mit integriertem Virenscanner, wobei wir da einfach Amavis benutzen, und als Virenscanner den von Sophos. Amavis ist im übrigen wirklich eine Art Marktführer - nur halt Open Source. Interessant ist, das auf den Amavis-Seiten eine Reihe von Virenscannern aufgelistet sind, die unterstützt sind. Gecad (RAV) taucht dabei nicht auf. Auch auf OpenAntivirus.org finde ich nix zu dem Scanner. Ok, ein paar mal ist der am Rande erwähnt, aber irgendwie finde ich da nix zum Marktführergetöse!
Sorry, aber ich habe den starken Verdacht das hier eine kleine Klitsche hochgespielt wird zu etwas, das sie nicht ist.
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Wieviel Microsoft der CSU dafür wohl an Parteispende hat zukommen lassen? Aber es ist wohl ein Beweis dafür, das die CSU überhaupt kein Interesse an einem freien Markt hat - denn sonst müsste denen eigentlich die Entscheidung gegen einen Monopolisten und für eine weitaus vielfältigere Plattform genau recht sein.
Bei Spiegel Online: Netzwelt gibts den Originalartikel.
Genau dafür ist Homelandsecurity ja auch da: Unterdrückung, Bespitzelung und Massregelung der Bürger im Heimatland. Ok, natürlich eigentlich nur der terroristischen Bürger, aber Terrorist und Demokrat ist für einen anständigen Republikaner doch eh das gleiche

Bei Telepolis News fand ich den den Originalartikel.
IP-Adressen die in Netzblöcken vor sich hinschlafen, weil sie z.B. in internen Netzen verbraten werden, werden geklaut (durch gefälschte Briefe etc.) und dann auf dem Schwarzmarkt gehandelt. Weird.
Bei Workbench gibts den Originalartikel.
SUN rafft mal wieder garnichts. Nein, es geht uns Linux und BSD-Usern nicht nur darum, irgendein Unix auf Intelkisten zu benutzen. Oder wie erklären sich die SUN-Hansel denn wohl sonst die vielen Portierungen sowohl des Linux als auch der diversen BSD-Kernel auf alle möglichen und unmöglichen Plattformen? Intel wird nur deshalb meist benutzt, weil es halt eine billige (im positiven wie auch negativen Sinne) Plattform ist. Auch geht es nicht um irgendein Unix - sowohl das Linux-Lager als auch die Teufelsanbeter (sorry, BSD-User

) haben sehr gute technische Gründe, warum sie auf ihr jeweiliges System setzen. Ein wichtiger Aspekt dabei ist definitiv die vollständige Verfügbarkeit von Sourcen und die Möglichkeit an allen Stellen anzupacken, nicht nur da wo der Hersteller es gnädigerweise erlaubt. SUN ist eben immer noch viel zu arrogant um zu raffen was wirklich am Markt passiert. Und deshalb wird über kurz oder lang SUN sich selber obsolet machen - oder die Kurve kriegen.
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Lachhaft. Das Land mit der grössten Militärmaschinerie, das mit nachweislich erfundenen Beweisen und mit regelrecht erpresserischen Methoden einen Krieg angezettelt hat, nur um eigene Interessen durchzuziehen, das massiv gegen internationales Recht verstösst und weiter verstossen will und gegen internationale Abrüstungsverträge verstösst, ausgerechnet die Soldaten dieses Landes sollen von Verfolgung durch den internationalen Gerichtshof verschont bleiben? Das ist doch eine totale Farce.
Bei Der Rollberg gibts den Originalartikel.
Na endlich redet er mal Tacheles. Nicht das ich glauben würde das sich dadurch etwas ändert, aber wenigstens einer sagt mal laut was viele der Beteiligten zwar denken aber leider nicht aussprechen. Diese ganze Heuchelei und das Rumscharwänzeln um die USA ist doch nur noch lächerlich. Nennt Lügner beim Namen. Eine Regierung, die der EU wegen des internationalen Gerichtshof klare Drohungen entgegenstellt ist es nicht wert, das man sie schont. Bei tagesschau im Internet gibts den Originalartikel.
Schreckliches Strafgeld von 510 Euro. Ich finde es schon lachhaft das er sich überhaupt geweigert hat, das zu zahlen und dagegen zu klagen, so das sich ein Verwaltungsgericht überhaupt mit so einem Dummfug beschäftigen muss. Die Kosten für das lächerliche Verfahren hat sicherlich mehr betragen als die 510 Euro, die ihm aufgedrückt wurden ...
Aber Politiker sind ja eh nur gut darin anderen was wegzunehmen. Sie selber sehen sich ausserhalb des Rechtes. Und warum will er wohl seine Aussage vor dem Untersuchungsausschuss nicht beeidigen? Ist Meineid vielleicht teurer als 510 Euro?

Bei tagesschau im Internet fand ich den den Originalartikel.
Untersuchungsausschuss wegen Möllemann-Millionen? Bin dafür!
Bei tagesschau im Internet fand ich den den Originalartikel.
Das ist doch vielleicht was für Jutta - ein Katalog des menschlichen Körpers mit Grafiken und Beschreibungen.
Bei gnurps gibts den Originalartikel.
Interessant - nur ein paar Screenshots, aber was die zeigen, wäre wirklich nett: ein natives Smalltalk für Mac OS X. Ich habe ja schon ein bischen mit VisualWorks rumgespielt, aber das ist eben nicht native - dort wird immer noch die eigene Systemwelt gesehen, und es ist mehr schlecht als recht in das OS X integriert. Ein Smalltalk, das vom Look-and-Feel eine OS X Applikation ist, und das dann vielleicht noch über eine entsprechende Bridge die ganzen Objective-C Klassen mitnutzen könnte, das wär noch was. Bei Cincom Smalltalk Blog - Smalltalk with Rants fand ich den den Originalartikel.
Ich sachs doch, der Gabriel musste sowas absurdes wie Popbeauftragter werden, da er viel zu viel Sachverstand hat

(und im übrigen bin ich der Meinung das Karthago, äh, Modern-Talking schon lange hätte aufgelöst werden müssen)
Bei tagesschau im Internet gibts den Originalartikel.
Way cool - eine Story wie NASA-Techniker eine geschädigte Leuchtdiode in einem Bandlaufwerk per Fernwartung reaktivierten, um die Daten weiterhin von der Sonde abrufen zu können. Ist schon faszinierend, wie diese Reparaturen ablaufen, vor allem wenn man bedenkt was für Antwortzeiten zwischen Befehl, Ausführung und Rückantwort liegen.
Und ich mach mir Sorgen wenn ich mal auf simon remote einen Kernel austauschen muss
Bei Astronomische Kleinigkeiten gibts den Originalartikel.
Tja, das ist es was sich Microsoft unter Innovation vorstellt - noch dämlichere Bugs und noch bescheuertere Features, die die privaten Daten des Benutzers in die Welt rausschreien.
Bei Industrial Technology & Witchcraft gibts den Originalartikel.
Ein Rückblick auf "Hightech" von 1983 bei Gizmodo. Niedlich
Bei Gizmodo fand ich den den Originalartikel.
Na klasse, eine weitere ultrarechte Partei die aus dem braunen Sumpf schöpfen will. Gegründet und getragen von Leuten die selbst der Schill-Partei nicht tragbar schienen. Warum muss sich so ein Pack eigentlich ausgerechnet in Münster treffen?
Bei Telepolis News fand ich den den Originalartikel.
Naja, da schreibt mal wieder einer der nicht weiss wovon er schreibt (nein, nicht majo, sondern der Schreiberling aus der Süddeutschen!) Denn das erste Filesharing-System mit grösserer Verbreitung und Verschlüsselung ist FreeNet - dort werden alle Daten und Suchanfragen so übertragen, das niemand erkennen kann wo Daten liegen und wer sie will. Eben ein System das Zensur ad absurdum führt, weil sie in einem solchen System nicht möglich ist. Nicht einmal die Betreiber von Knoten im FreeNet können erkennen was auf ihren Knoten gespeichert ist und welche Wege die Daten nehmen.Sehr interessantes Konzept, das ganze, leider frisst ein FreeNet Knoten Bandbreite zum Frühstück Bei Industrial Technology & Witchcraft gibts den Originalartikel.
Muss ich mir mal angucken, klingt etwas wirr, aber recht interessant. Eventuell ist das ein Weg einige der etwas sehr engen Koppelungen und Bindungen von Modulen im Python Desktop Server aufzubrechen. Und noch ist der Python Desktop Server ja Beta, da darf man sowas
Bei Tao of the Machine fand ich den den Originalartikel.
Klingt absurd? Ist es auch: im Prinzip eine Plastikkonstruktion mit ein paar Linsen, die eine 35mm Brennweite bei Kleinbild haben, mit 3.5 mm Shiftweg. Verschiedene Anschlüsse fürs Gehäuse. Auch die Fixfokuslinse von denen mit dem Adapter für die Lupe ist recht witzig. Und die Preise sind unschlagbar, für 21 Dollar kriege ich nicht mal einen Gehäusedeckel für meine M-Leica
Heute hat das endlich mal für Münster gestimmt, heftige Sturmböen und vor allem ein erlösendes Gewitter. Hoffentlich ist jetzt mit der schwülen Hitze der letzten Tage vorbei, das hat ja schon aufs Hirn geschlagen ...
Bei WDR.de gibts den Originalartikel.
Hmm. Schade - es wird über eine klasse Library für Python berichtet, die eine weitaus bessere Alternative zu readline (der Eingaberoutine die im Python Interpreter benutzt wird) bietet. Da kann man dann auch Multiline-Editing machen und zum Beispiel per Tab Python-Namen vervollständigen (Module und andere Globals). Nachteil: es braucht curses. Und komischerweise wird Curses beim Build vom privaten Python für den PyDS nicht generiert. Seltsam.
Ok, also die Dateien einfach aus dem Standardpython das mit OS X 10.2 mitkommt rüberkopiert, schon geht es. Schönes Modul. Nur: wieder mal keine Ahnung der Programmierer von ungewöhnlicheren Umgebungen wie z.B. 8bit-Zeichensätzen. Umlaute gehen nicht. Backspace geht nicht, statt dessen muss Ctrl-H benutzt werden.
Aber komfortabler ist es definitiv, auch wenn es beim Laden etwas länger braucht. Mal schauen ob das evtl. im Python Desktop Server in den Monitoring-Client integriert werden kann, denn der krankt vor allem an der absolut spartanischen Eingabemöglichkeit.
Na klasse. Wenn an den Gerüchten was dran ist, will die USA demnächst anderen Nationen den Zugang zum erdnahen Weltraum (sprich: Kommunikations- und Überwachungssatelliten) verbieten und wohl auch aktiv verhindern (z.B. durch Kommunikationsstörungen).
Bei MEHRZWECKBEUTEL gibts den Originalartikel.
Hmm. Ob dem Register klar ist, das deren Struktur verdammt ähnlich einem Weblog - wenn auch Community Blog - ist? Und das die dann mit ausgesperrt werden müssten?

Bei Der Schockwellenreiter gibts den Originalartikel.
Oh shit. Hoffentlich legen die eine Alternative auf. Keine Ahnung ob Contax (also Kyocera) das Debakel sonst wegstecken kann - und ob Zeiss den Affentanz mitmacht.
Bei PhotographyBLOG gibts den Originalartikel.