Deutschland wieder Exportweltmeister
Gesichter der Wirtschaftskrise.
Bei tagesschau im Internet gibts den Originalartikel.
Gesichter der Wirtschaftskrise.
Bei tagesschau im Internet gibts den Originalartikel.
Mal wieder ein Beweis für ein bescheuertes Patent, das an Banalität und Wischiwaschi-Anspruch wohl nur schwer zu überbieten ist. Und für sowas wollen Firmen Patenschutz? Für das Runterladen von Musik mit Transfer auf CDs? Das speichern von Software auf Datenträger beim Kauf der Software? Das on-demand speichern von elektronischen Büchern auf Bookreadern beim Kauf? Absurd.
Auch wenn es auch hier mal wieder Microsoft trifft, Patente in so einer allgemeinen und banalen Form sind schlicht wirtschaftsschädigend. Eigentlich müsste das auch dem dümmsten Europaparlamentarier einleuchten. Eigentlich.
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Ist mitlerweile schon so üblich, das es schon fast wieder langweilig wird. Erschreckend.
Bei WDR.de gibts den Originalartikel.
Ein Erfahrungsbericht von Michael Reichmann über die Contax 645 in Kombination mit dem Kodak 16 Megapixel Digitalrückteil im Einsatz in den Rocky Mountains. Und obwohl er die Kombination absolut nicht als ideal bezeichnet (zu viele kleine Nickeligkeiten in der Bedienung und im Zusammenspiel, ausserdem der Strombedarf), ist er von den Ergebnissen begeistert und zählt sie zu dem besten was er produziert hat.
Bei PhotographyBLOG fand ich den den Originalartikel.
Normalerweise finde ich den Jörg Schieb ja eher blöd als unterhaltsam, aber seine Feststellung das die Guten in Filmen berwiegend Apple und die Bösen überwiegend Windows benutzen, ist einfach nur wahr und richtig. Wie im richtigen Leben eben.
Bei WDR.de gibts den Originalartikel.
Besonderheit dieses Load-Balancers (neben der Tatsache das er komplett in Python geschrieben ist): er benutzt keine mehrfachen Prozesse oder Threads, statt dessen benutzt er asynchrones I/O. Dadurch werden viele Verbindungen gleichzeitig in nur einem Thread abgewickelt, wodurch das System in der Last viel niedriger ist als klassische Balancer, die pro Verbindung einen Prozess oder Thread starten. Benutzt wird entweder Twisted oder das in Python mitgelieferte asyncore-Modul.Und rasend schnell ist das ganze auch - z.B. wird die gleiche Geschichte im Medusa benutzt, einem Webserver in Python, der bei Auslieferungen von statischen HTML-Seiten durchaus an die Leistungen eines Apache herankommt. Hier gibts den Originalartikel.
Merk dir das!
Bei RP-Online: Wissenschaft fand ich den den Originalartikel.
Wow. Eine API, mit der man per VoodooPad ein Wiki editieren kann. Ich glaube ich werde da mal tiefer reingucken, das könnte interessant sein für den PyDS. VoodooPad könnte dann als Frontend benutzt werden, ich müsste nur alle wichtigen Objekte über dieses API erreichbar machen. Und für Twiki gibts auch schon eine API. Irgendwas muss man mit sowas doch anfangen können ...
Kein Religionsbezug in der Europaverfassung!
Bei Telepolis News gibts den Originalartikel.
Hat eigentlich irgendwer wirklich ernsthaft damit gerechnet das der Wahnsinn mit den Atomwaffen wirklich mal ein Ende haben könnte?
Bei Telepolis News gibts den Originalartikel.
Hat da vielleicht jemand gemerkt das man sich als Betrüger nicht allzuweit aus dem Fenster lehnen soll?

Bei Telepolis News gibts den Originalartikel.
Ich kann nachvollziehen das ihn die idiotischen Reporterfragen nerven. Immerhin ist er schon lange in den ersten Plätzen der Weltrangliste zu suchen, meistens auf dem ersten oder zweiten Platz. Ein Rennstall kann sich glücklich schätzen einen so guten Rennfahrer zu haben. Und Zabel ist alles andere als ein Mann für einige wenige Rennen - er macht immer ein volles Programm das ganze Jahr durch. Wie ein Reporter da auf die Vermutung kommt, es sei kein Platz für Zabel im Telekom-Kader, ist mir wirklich schleierhaft. Aber es ist wohl so, wenn Reporter nichts brauchbares zu berichten wissen, erfinden sie eben irgendwelchen Nonsens, nur um sich selbst in Szene zu setzen.
Bei RADSPORT-NEWS.COM - Nachrichten-Gesamtübersicht gibts den Originalartikel.
Gibt es noch hirnverbranntere Aktivitäten als einen Doktoranden dafür zu verklagen das er die bodenlose Dummheit eines Kopierschutzherstellers (eigentlich eher eines Snake-Oil-Verkäufers) aufgedeckt hat? Der Laden hat mit dem angeblichen Kopierschutz ganz eindeutig etwas verkauft das schlicht nicht den Angaben entspricht - denn es ist keineswegs ein Kopierschutz, sondern einfach nur lächerlich. Jetzt den Überbringer der Botschaft schlachten zu wollen und dann auch noch anzugeben das 10 Millionen Verlust an Betrugsgeldern anstehen, ist schon wirklich die Spitze der Idiotie. Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Ich mache mir ja nicht viele Hoffnungen das die Militärs aufgrund der Tatsachen die starken Sonnarsysteme einstellen. Da werden auf längere Sicht wohl auch keine Gerichtsurteile helfen, da wird einfach die grosse Keule Sicherheit ausgepackt. Hauptsache die Militaristen haben ihr tolles Spielzeug, egal was dabei drauf geht. Bei Spiegel Online: Wissenschaft gibts den Originalartikel.
Na toll. Napster wird nur Windows Media Formate unterstützen, aber kein AAC und auch kein MP3. Sehr sinnvoll - wie viele Player gibt es, die dieses Format abspielen können? Wieviel Marktanteil haben diese paar Player? Idiotische Entscheidung.
Aber Idiotische Entscheidungen sind ja das wodurch Napster am häufigsten auffällt

Bei Gizmodo gibts den Originalartikel.
Nicht schlecht für jemanden der sich bei der Tour noch die Lunge punktiert hat
Bei tagesschau im Internet gibts den Originalartikel.
Scheinbar ist endlich einer der Nigeriabetrüger ins Netz gegangen. Sehr gut - auch wenn die Festnahme wohl eher dem Glück der Polizei und der Dummheit des Täters zuzuschreiben ist.
Bei Der Schockwellenreiter fand ich den den Originalartikel.
|KK| Jau, da kann ich mich dem Herrn Schockwellenreiter nur anschliessen. Update: Im Spiegel gibts den ganzen Unfug des Vatikan dann mal zusammengefasst und in Deutsch. Wo kriegt die Kirche bloss solche hirnlosen Idioten her?Update 2: Noch mehr gibts bei Telepolis.Update 3: Auch die Tagesschau hält nichts von Sex, Lügen und dem Vatikan. Bei Der Schockwellenreiter gibts den Originalartikel.
Sinnlose Features die die Welt nicht braucht ...
Bei Spiegel Online: Netzwelt gibts den Originalartikel.
Sculley bestätigt mal wieder das es durchaus gut war, das er und Apple sich getrennt haben. Ich mein, wenn er wirklich meint sein grösster Fehler sei gewesen das Apple nicht auf Intel-Chips gegangen ist, dann ist sein grösster Fehler wohl eher das er ein ganz persönliches Realitätsverzerrrungsfeld mit sich herumträgt.

His Steveness hat sicherlich auch nicht immer die richtigen Ideen (das er den Newton gesteved hat nehm ich ihm ewig übel), aber wenigstens wurden die Rechner bei ihm wieder cool. Ok, das er der Chef der Systemschmiede war, die sich hat von Apple kaufen lassen, war weniger sein Verdienst als der seiner Leute, aber ein bischen Schwein gehört halt auch zum Geschäft
Bei The Macintosh News Network gibts den Originalartikel.
Jau! Ein Tarantino-Bond wär doch endlich mal die passende Antwort auf Triple-X
Bei Markus Kniebes Journal gibts den Originalartikel.
Ein Überblick über einen Selbstbau-Segway. Besonders gefällt mir dieses Zitat aus der Reihe der negativen Seiten des Geräts: I feel like a total techno-dweeb riding it around. It just screams "silicon valley nerd," even more than having 3 cellphones and a PDA strapped to your belt. OK, I am in fact a silicon valley nerd, but I don't want everyone to know it. Hier gibts den Originalartikel.
Interessant - ein Service, der Farbblindheit simuliert und es damit erlaubt normalsichtigen Menschen nachzuempfinden, wie ihre Webseiten auf farbenblinde Menschen wirken. Gerade für Grafiker und stark Layoutlastige Designs nicht ganz uninteressant.
Bei ab::gebloggt fand ich den den Originalartikel.
Strange world ...
Ich weiss nicht ob ich zuerst das lachende oder das weinende Auge wischen soll.

Ich denke mal ich ziehe mich auf ein einfaches Kopfschütteln zurück ...
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Es liegt auf der Hand, dass die Akzeptanz von DRM-Systemen nicht von Gerichten entschieden und auf den Weg gebracht werden kann. Das geht nur in Kooperation zwischen den Rechteinhabern und den Herstellern von Kopierprogrammen - interessanter Standpunkt. DRM ist also für den Nutzer völlig egal, der wird nicht gefragt. Es geht alleine darum das Kopierprogrammhersteller genauso schröpfen wollen wie die Rechteinhaber. Die Freiheiten der Nutzer kann man dann ruhig mit Füssen treten.
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Als ich den verlinkten Artikel gelesen habe musste ich irgendwie grinsen. Dann aber überwog das Kopfschütteln ob soviel Unfug. Der Artikel enthält so viele falsche Ideen und Interpretationen von Open Source, das man sich nur wundern kann wie so viel Fehler in einen so kurzen Artikel passen. Der gröbste Fehler ist wohl die wieder mal irrige Annahme das Open Source ein Business Modell bräuchte um zu funktionieren. Absurde Vorstellung - nach einem Business Model in der Entstehung und Verbreitung von Open Source zu suchen ist genauso sinnvoll wie an der Wertschöpfungskette bei Weblogs zu ziehen. Natürlich gibt es Firmen die ein Business Modell auf der Existenz von Open Source aufbauen - ähnliches gibts ja auch bei Weblogs. Aber das Business Modell ist für den eigentlichen Motor absolut irrelevant.
Ich habe aber daraufhin mal darüber nachgedacht, was es denn wirklich bedeuten würde, wenn SCO gewinnen würde (was ausser der Autorin des Artikels und vielleicht Darl McBride wohl niemand wirklich glaubt). Was würde das für Open Source bedeuten? Nicht viel, die fraglichen Sourcen müssten früher oder später benannt werden und würden einfach aus dem Linux Kernel rausfliegen. Die Version 2.2 ist nach SCO-eigenen Aussagen sauber, die hat auch schon funktioniert, schlimmstenfalls würden Subsysteme auf den Stand von 2.2 zurückfallen. Nicht fatal, allenfalls nervig.
Was würde passieren, wenn der Linux Kernel von SCO verboten würde? Würde das nicht Open Source vernichten? Abgesehen davon das diese Vorstellung ziemlich absurd ist liegt hier der grösste Fehler in dem Artikel - ein Fehler allerdings, der in den Medien nahezu durchgängig gemacht wird. Open Source ist nicht Linux - Linux ist nur eine (sogar relativ kleine, wenn auch bedeutende) Komponente des gesamten Open Source Feldes. Linux ist ein Kernel - und damit zwar wichtig, aber eben nur eine mögliche Komponenten, die leicht ersetzt werden kann. Im Intel-Prozessor-Umfeld könnte man relativ schnell einfach den FreeBSD-Kernel (bedingt durch seine Kompatibilitätsfunktionen für das Linux-API) anstelle des originären Linux-Kernels verwenden. Bei anderen Prozessoren nimmt man einfach NetBSD - viele Open Source ist sowieso nicht auf Linux angewiesen, sondern läuft auf fast allem was Unix-ähnlich ist.
Und was passiert, wenn Firmen aufgrund des Verfahrens Open Source nicht mehr einsetzen wollen? Bitte was? Firmen sollen Abstand davon nehmen etwas einzusetzen das sie umsonst bekommen können, nur weil es in einem Randgebiet ein Gerichtsverfahren gab? Warum sollten Firmen das tun? Wie viele Firmen setzen Raubkopien ein, wohl wissend das das illegal ist, wohl wissend was das bedeuten könnte, weil sie das Geld nicht ausgeben wollen? Solange Geiz existiert, wird Open Source auch kommerziellen Einsatz finden. Und Geiz wird so lange existieren, wie wir eine Marktwirtschaft haben. Also noch verdammt lange.
Aber bestimmt werden Firmen ihre eigenen Sachen nicht mehr unter Open Source Lizenzen stellen? Warum nicht? Es ist eine recht günstige Methode für viele Firmen kostenlose Werbung zu bekommen. Ausserdem bauen diese Firmen auf das Projektgeschäft, weniger auf die Softwareerstellung. Daran ändert sich durch das SCO-Verfahren garnichts. Und selbst wenn das weniger wird - viele Open Source ist von Privatpersonen erstellt, an Unis entstanden oder in lockeren Entwicklergruppen erstellt worden. Firmen haben zwar Sachen beigetragen - aber in der Regel nur genau die, an denen sie selber für ihre eigenen Geschäftsfelder Interesse hatten. Wenn Firmen also nicht mehr zur Open Source beitragen, schaden sie sich primär selber. Open Source entsteht in der Regel dadurch, das jemand ein Problem hat, das ihn nervt - und beginnt eine Lösung dazu zu schaffen. Daran soll sich plötzlich was ändern?
Was mich am meisten daran nervt was in der Presse über Open Source geschrieben wird, ist die völlige Borniertheit der Autoren über die Fakten der Open Source - das es weitaus mehr als Linux gibt, das die auf Linux aufbauenden Firmen absolut nicht zwingend notwendig für den Bestand von Open Source sind und das die Motivation von Open Source absolut garnichts mit Business Modellen zu tun hat: Open Source ist die Begeisterung von Menschen etwas zu schaffen, das andere Menschen genauso begeistert anwenden. Diese Motivation, der Kern der Open Source, kann weder durch Gerichtsverfahren noch durch Verbote gestoppt werden. Open Source würde selbst dann weiter existieren, wenn es per Gesetz verboten würde - dann eben im Untergrund. Denn schöpferische Leistungen von Menschen lassen sich nicht verbieten oder unterdrücken - das gilt in der Softwarewelt genauso wie bei Schriftstellern, Malern oder Musikern.
Open Source wird - egal was die Vertreter der proprietären Software versuchen zu unternehmen - weiterexistieren. Stellt euch darauf ein. Es gibt kein Zurück.
Wie schon vermutet, keinerlei Einsicht bei Verisign. Aber die Begründungen sind wirklich absurd - Abzocken aufgrund eines technischen Monopols als Innovation hinzustellen ist schon eine ziemliche Frechheit.
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
So soll es sein
Bei RADSPORT-NEWS.COM - Nachrichten-Gesamtübersicht gibts den Originalartikel.
Soll ich das jetzt positiv oder negativ werten?
Bei Spiegel Online: Wissenschaft gibts den Originalartikel.
Bei den Sprechern gegen Verisign könnte man fast Mitleid mit Verisign kriegen. Aber nur fast ...

Update : Verisign hat ein eigenes Technological Review Panel einberufen. Ich übersetze mal hier die Charta:
Und die Teilnehmer des Panels geben sich für den Mist sogar kostenlos her. Einsicht darein, das der SiteFinder einfach nur Monopolmissbrauch war und nicht existieren hätte dürfen sieht man da jedenfalls nicht. Und auch nicht, das die Idee fallengelassen wäre.
Bei Wortfeld gibts den Originalartikel.
Wird ja auch langsam Zeit ...
Bei Industrial Technology & Witchcraft gibts den Originalartikel.
Die Frage danach, was mit Java passiert wenn SUN pleite geht, ist doch ganz einfach zu beantworten: wir löschen es und benutzen alle Python!

Bei Der Schockwellenreiter gibts den Originalartikel.
Ein Python 2.2.1 für DOS, das alle wesentlichen Eigenschaften unterstützt. Hmm. Wenn jetzt noch jemand die ganzen Zusatzmodule portiert, müsste man da sogar den Python Desktop Server drauf laufen lassen können Oder wie wäre es mit einer AS/400 oder mit VMS? Hier gibts den Originalartikel.
Und HyperEdit gibts auch noch. Mir gefällt das ganz gut, weil der Preview neben und nicht unter dem Source steht. Das ist praktisch, da mein Monitor mehr breit als lang ist - und mir so nicht so viel Context verloren geht. Allerdings muss ich gestehen das ich den nur sehr selten anwerfe, da ich eigentlich fast gar kein HTML mehr von Hand erstelle, sondern nahezu alles in irgendeiner Form per Programm generiere.
Bei Der Schockwellenreiter gibts den Originalartikel.
Kein Wunder - so ein System reizt ja dazu es zu hacken. Und wenn das dann noch mit WLAN ohne Verschlüsselung läuft, dann schreit das geradezu nach Hacks.
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
In dem Kontext vielleicht nicht ganz unwichtig die Kritik Haim Sabans zu der Nahostberichterstattung deutscher Fernsehsender. Haim Saban war zusammen mit Rupert Murdoch (unter anderem Besitzer von Fox News Network) zum Beispiel mit je 49.5% an Fox Family Worldwide beteiligt (mitlerweile an Disney verkauft - das Geld dürfte dann wohl in den Kirch-Deal gegangen sein). Murdoch war es auch der Sabans Power-Ranger-Import kaufte und damit den Reichtum Sabans begründete. Ich denke mal bei dem Background ist eigentlich wohl klar was er mit seiner Kritik meinte. Auf das wir ähnlich fair and balanced informiert werden wie die Amerikaner durch Fox News. Bei Telepolis News gibts den Originalartikel.
Sicherheitslöcher im Internet-Explorer gibts zu Hauf - natürlich auch Patches dazu. Also einfach einspielen. Ist doch ganz simpel, richtig? Falsch. Installiert ist der IE 5.5 - den Patch gibts nur für IE 6. Aber man kann ja einfach mal den Browser aktualisieren, richtig? Falsch. Der IE6 braucht bei NT4 den Servicepack 6a. Aber das kann man ja einfach mal installieren, oder? Falsch.
Und jetzt wurde es richtig wild: ich habe ein NT4 und den IE 5.5 darüber. Die Installation des normalen SP6a lieferte mir eine Meldung, das ich versuchen würde eine normale Encryption Version auf eine High-Encryption Version zu installieren und das das nicht ginge. Eine High-Encryption SP6a gibts aber nicht - man muss allen Ernstes das normale SP6a von Hand patchen! Also das Servicepack auspacken, update.inf suchen, Sektion checksecurity.system32.files suchen, dort schannel.dll rauswerfen. Jetzt kann man endlich das Servicepack installieren. Und das erste Mal rebooten, weil man will ja nur einen Browser patchen
Ok, danach dann endlich den IE6 installieren. Der rödelt dann eine Ewigkeit rum und was kommt dann? Klar, der Reboot. Weil, ich will ja nur einen Browser patchen. Das er nach dem Reboot fleissig weiter installiert, war ja klar. Was zum Geier macht der da alles? Es ist doch nur ein verdammter Browser!
Danach dann endlich den kumulativen Patch für den IE6 installieren. Der übrigens - erstaunlicherweise - keinen Boot erfordert. Dachte ich. Bis die Frage kam, ob ich den Neustart jetzt durchführen will. Das ist nur ein Browser! Ein verdammter Browser! Ein popeliges Anwendungsprogramm, das gepatcht werden muss, weil der Hersteller zu doof ist das mal richtig zu machen!
Das ist doch Moppelkotze. (Randbemerkung: Natürlich ist das kein richtiges Windowssystem, sondern ein VMWare - ich konnte also parallel arbeiten, und zwar unter einem richtigen Betriebssystem

)
Und glauben wir Ihnen? Nö. Besser nicht. Wer einmal lügt dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht. Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Eine sehr interessante Peripherie für Grossformatkameras mit Graflex Anschluss: mit diesem Magazin können 6 Filmblätter nacheinander belichtet werden, ohne das man mit Kassettenwechsel rumspielen muss. Im Prinzip sowas wie eine Revolverkassette, die man vorladen kann - hat etwas Ähnlichkeit mit den Packfilmkassetten für Polaroid, nur das die Filme hier nicht gebogen werden, sondern innerhalb der Kassette durch den Ritsch-Ratsch-Vorgang nach hinten geschoben werden.
Besonders cool: die Teile konnte man an andere Kameras adaptieren. Ich habe immerhin die Option auf eine solche adaptierte Kassette für meine Polaroid 600 SE
Update : ich hab bei eBay den Zuschlag bekommen. Mal schauen was ich da jetzt kriege
Wenn ich mir überlege, der Abzug des Gasbrenners wäre mit einem Vogelnest verstopft (und das das nicht absurd ist, weiss ich aus eigener Erfahrung - bei uns hat im Luftschacht nicht nur ein Vogelnest, sondern gleich ne ganze Krähe gesessen und musste von der Feuerwehr befreit werden), da lass ich doch lieber den Schornsteinfeger sein Geld verdienen. Und die ganzen russenden Schornsteine hier - wo Leute eben auf Holzverfeuerung umgestiegen sind - sollten wohl auch besser ordentlich versorgt sein.
Ich glaube Herr Theisen sollte doch lieber auf Windmühlenkämpfe umsteigen
Da wirds mal wieder Zeit ins Kino zu gehen
Soso - die Feuerwehrleute, die bei Ground Zero gearbeitet haben, bekommen Sonderbehandlungen in einer von der Scientology Sekte betriebenen Einrichtung. Natürlich hat sie nach offizieller Meinung nichts mit der Sekte zu tun. Nein, natürlich nicht. Ist auch nur rein zufällig, daß Tom Cruise - immerhin eines der Aushängeschilder der Sekte - einen Teil der Behandlungskosten bezahlt. Und sicherlich ist es auch zufällig, daß die Behandlungsmethoden (eigentlich ja eher Gehirnwäschemethoden) aus dem Scientology Mist entnommen sind. Bei anderen Gelegenheiten geht die Sekte jedesmal massiv dagegen vor wenn ihr Müll unter anderem Label neu verkauft werden soll, ohne die Sekte zu beteiligen. Man kann also davon ausgehen, daß sie auch hier mit drin stecken - denn sonst wäre die Klinik schon längst verklagt. Ausserdem ist die Vorgehensweise klassisch: Sponsoren einbringen, Mitarbeiter im mittleren Bereich einbringen, und so nach und nach wird der Laden immer weiter übernommen.
Aber anstelle einem solchen Vorgehen einen Riegel vorzuschieben schickt man seine Feuerwehrleute zur Behandlung hin
Bei New York Times: NYT HomePage gibts den Originalartikel.
Komisch. In der Verfassung steht im Artikel 38: Sie [die Abgeordneten] sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen - von Fraktionszwang finde ich da irgendwie nix.Interessant ist auch Artikel 21, in dem steht: Ihre [die Parteien] innere Ordnung muß demokratischen Grundsätzen entsprechen - gilt die Unterdrückung von abweichenden Meinungen neuerdings als demokratischer Grundsatz? Muss wohl irgendwann heimlich sich eingeschlichen haben, als ich gerade weggeguckt habe ... Bei RP-Online: Politik fand ich den den Originalartikel.
Hmm. Ich hab zwei Maschinen (bzw. ich hab eine und Jutta die andere) mit recht unerklärlichen Absturz- und Startproblemen. Beide haben die Probleme seit dem heissen Sommer. Könnte vielleicht was zu bedeuten haben.
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln, wieder rein ...
Bei tagesschau im Internet gibts den Originalartikel.
Nur ein Teilerfolg: das Gequengel von Verisign (wieso eigentlich im c't-Artikel als Ex-Monopolist bezeichnet? Die sind als TLD-Betreiber für .com und .net absoluter Monopolist, den Stunt mit dem Sitefinder hätte niemand anderes abziehen können) deutet darauf hin, das die den Mist wieder einführen wollen. Hoffentlich bleibt die ICANN hart. Diese alberne Behauptung, das 40 Millionen User den Sitefinder benutzt hätte, ist auch hahnebüchen - wie hätte man es denn verhindern können? Man wurde ja dazu gezwungen. Daraus dann abzuleiten das man das Teil einer Fehlermeldung vorziehen würde, ist schon ziemlich dreist. Verisign hat halt bewiesen das sie garnichts begriffen haben und genauso ein Miststall sind wie es Network Solutions vorher war.
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Es gibt auch noch ein Bild des Objektivs an der Kamera - sehr schön. Ich weiss zwar nicht ob es nicht doch ein Fake ist (ich habe bei Leica noch nichts darüber gelesen), aber wenn es rauskommt, wäre es für mich wirklich interessant. Mit der Brille kommt es auf brauchbare ungefähre 1:3 (genaueres kann man erst sagen wenn die technischen Daten raus sind - aber es soll wohl auf 50 cm fokussieren mit der Brille). Ohne ist es ein kompaktes 90er. Klasse. Damit weiss ich schon mal worauf ich definitiv sparen würde - weitaus mehr als auf ne neue Digi Hier gibts den Originalartikel.