Adapters: Leica R or Nikon F to EOS - Adapter für das Canon EOS System, um andere Optiken anzubringen. Auch Contax MM!
Archiv 1.1.2004 - 3.1.2004
Die Deutschen sollen länger schuften
Sicherlich das ideale Mittel gegen die Arbeitslosigkeit ...
Bei RP-Online: Politik fand ich den den Originalartikel.
fauxident - ident (Authentifizierungs-)Server in Python.
Hosting at Common-Lisp.net - Kostenloses Hosting für Common Lisp Projekte
Panoramafreiheit mit Lücken?
Ich hoffe das diese Begründung korrekter ist als der Kram in der FAZ, denn wenn nicht, wäre das wirklich fatal für meine fotografischen Websites ( Leicaesk und hugo.f-2.org). Schon übel das man überhaupt über sowas nachdenken muss, weil man sich nicht mehr sicher sein kann, das übliche Anwendungen wie das Fotografieren von öffentlich zugänglichen Gebäuden oder Kunstwerken noch vom Urheberrecht gedeckt sind Bei netbib weblog gibts den Originalartikel.
Rollei 6008i Camera Review - Kommentar zur Rollei 6008i - trifft auch gut meine Meinung über die Kamera.
T-Mobile Team - Neue Homepage des Team T-Mobile (ehemals Team Telekom)
THE BASTARD OPERATOR FROM HELL OFFICIAL ARCHIVE - Das Rollenmodell der Sysadmins
Übergang von Telekom zu T-Mobile mit Pannen
Wieso wundern die sich - ist doch nicht viel anders als bei den Vertragsproblemen die Normalbürger mit der Telekom haben
Bei RADSPORT-NEWS.COM - Nachrichten-Gesamtübersicht gibts den Originalartikel.
Ari Paparo Dot Com: Big List of Blog Search Engines - Eine Liste von Suchmaschinen, die sich auf Weblogs spezialisieren
Augenuntersuchung kostet nicht extra
Ok, also wird die Beratungsleistung jetzt ein Hickhack zwischen der Kassenärztlichen Vereinigung, den Krankenkassen und dem Gesundheitsministerium. Wetten auf den Verlierer abzuschliessen lohnt nicht, wird warscheinlich eh nur der Patient sein, der dann mit seiner Quittung von Pontius nach Pilatus rennt ...
Und es wäre schon nett, wenn der Kassenärztlichen Vereinigung mal auffallen würde, das IGeL schon auf -leistung endet und daher eine IGeL-Leistung so sinnvoll wie ein LCD-Display ist ...
Bei RP-Online: Politik fand ich den den Originalartikel.
Bahntarifdschungel
Der Unfug mit den regionalen Verkehrsverbünden - in denen gelten nämlich plötzlich nicht mehr die Bahntarife, sondern nur die regionalen Tarife, auch wenn es sich um Regionalzüge der Bahn selber handelt und nicht um die einer privaten Konkurrenz. Was dazu führt, das die Bahncards generell auf der Strecke Münster-Nordwalde nicht mehr gelten, da der RVM die Bahncard nicht akzeptiert. In Schleswig Holstein scheint es nur die Bahncard 50 getroffen zu haben, aber auch das ist schon Mist.
Fernzüge scheinen das einzige zu sein woran die Bahn noch Interesse hat - und die wurden dann ja auch gleich noch von Interregio auf IC und jetzt auf ICE hochgestuft und damit gleich teurer. So gelten für mich zwar noch Bahncard-Tarife, da ich in der Regel zwischen Münster und Hamburg fahre, aber teurer ist es auch geworden, wenn ich einen der ICEs nehme. Nicht das die wesentlich schneller ans Ziel kämen als die ICs auf der gleichen Strecke ...
Eigentlich hatte ich gehofft das die Bahn ein wenig aus dem letzten Debakel gelernt hat, aber dem ist wohl nicht so.
Bei .::: [unsinnfälliges] gibts den Originalartikel.
Bis zu zehn Prozent der Milchstraße bewohnbar
Beam me up, Scotty, there is no intelligent life down here.
Bei RP-Online: Wissenschaft fand ich den den Originalartikel.
CLISP - an ANSI Common Lisp - Portables Common Lisp System mit Bytecodecompiler - jetzt als GNU Projekt
Der Wankelmotor und sein Erfinder, Felix Wankel - Rund um den alternativen Motortypen
GNUnet - Framework für anonymes Filesharing und sichere P2P Dienste
GROKLAW - ein bischen Hintergrund zu der ABI Behauptung von SCO
Groklaw beleuchtet die Situation der Application Binary Interfaces (ABIs), die angeblich SCO Eigentum sein sollen, speziell die Situation von errno.h und der Linux-Personalities für SCO Unix.
Homonym-Alarm
Und noch mehr über die amerikanische Paranoia ...
Bei Industrial Technology & Witchcraft gibts den Originalartikel.
IPython - An enhanced Interactive Python - Interaktive Python Shell mit vielen Komfortfeatures
Kabissa - Browse the World Wide Web by Email! - Das Web per eMail benutzen
LinuxWorld | Linux's other file sharing software
Eigentlich nichts besonderes ist passiert: Red Hat hat mal wieder eine Firma gekauft, diesmal Sistina. Sistina ist deshalb interessant, weil sie die kommerzielle Entwicklung von GFS - einem Clusterfilesystem für Linux - betrieben haben. Es gab schon länger OpenGFS, aber GFS hat mehr Features und kann vor allem mit mehr Basistechniken zusammenarbeiten (z.B. über Netzwerkblockdevices oder iSCSI).Jetzt schreibt ein anderer Laden, Proserve, das ihr Produkt MatrixServer viel besser wäre, das Sistina noch zwei Jahre bräuchte, um das Produkt auf ihren Level zu bringen, und das natürlich ihr Produkt für wichtige Services besser geeignet wäre. Komischerweise ist ihr Produkt natürlich eine kommerzielle Software.Wo ist der Denkfehler? Ganz einfach: OpenGFS existiert schon und wird von mehr Leuten als nur denen von Sistina betreut. Die Features von GFS, die bisher der kommerziellen Version vorbehalten waren, werden in die freie Version Einzug halten, sofern sie brauchbar sind. OpenGFS wird sich weiterentwickeln, nicht unbedingt GFS - Proserve hat sich auf den falschen Gegner eingeschossen. Proserve wird sich gut überlegen müssen, was sie tun - reines Klappern wird da alleine nicht reichen. Mag durchaus sein, das ihr Produkt besser ist - aber die Frage ist, ob es das in einem Jahr noch ist, oder in zwei Jahren. Open Source entwickelt sich auf Grund von Bedürfnissen, nicht aufgrund von Marketingfeatures - und die Entwicklung kann verdammt schnell vonstatten gehen.
Klar, es kann auch ein Debakel wie mit Mozilla oder OpenOffice geben, in den Projekten arbeiten fast nur die ursprünglichen Entwickler der Firmen mit, freie Entwicklung findet nur sehr zögerlich statt (Mozilla wird langsam besser, aber wer kennt OpenOffice Hacker?). Aber bei dem Bedürfnis nach Clusterfilesystemen ohne Single Point of Failure glaube ich das hier nicht.
SPD-Politiker Maas stachelt Kopftuchstreit an
|KK| Wieder mal der nervende Hinweis auf den Gottesbezug im Grundgesetz - und natürlich mal wieder aus Reihen der Union. Leute, in der Präambel wird das Wort Gott verwendet, das ist korrekt. Aber nur an einer Stelle: Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen - und mehr gibts zu Gott nicht im Grundgesetz. Und das ist gut so. Es ist schon absurd was einige Politiker aus diesem einen kleinen Erwähnen des Wortes im Grundgesetz meinen ablesen zu müssen. Aber wenns hilft: ich bin dafür den Gottesbezug auch aus der Präambel rauszuwerfen. Spart immerhin zwei Wörter ein, macht das Grundgesetz kürzer und keine armen Politikerhirne werden mehr irritiert und in Verwirrung gestürzt.

Bitte bei der Gelegenheit auch gleich den Zusatz zum Eid so wahr mir Gott helfe ersatzlos streichen. Der ist über - genau wie Kreuze in Schulen. Oder Schwüre auf die Bibel. Oder das staatliche Inkasso für die grossen christlichen Kirchen. Oder Religionsunterricht. Und Schulgottesdienste. Es ist jedenfalls hochgradig albern aus dieser einen Erwähnung abzuleiten, das der Staat die christliche Symbolik akzeptieren muss. Und natürlich ist es keinerlei Form von Diskriminierung, wenn Merkelnix davon redet das sie keinesfalls einer Gleichbehandlung der Religionen im öffentlichen Dienst zustimmen könne und daraus ableitet, das die christlichen Symbole dem Staat nicht egal sein könnten und die Entfernung keine Lösung sei.
Die Trennung von Staat und Kirche hat wohl doch nicht stattgefunden. Oder Merkelnix hat in der Schule nicht aufgepasst. Oder beides ...
Bei RP-Online: Politik fand ich den den Originalartikel.
Substanz im Rotwein wirkt gegen Krebs
Ich hab im Keller noch zwei Pullen Rotwein. Ich denke mal, ich werde mich am Wochenende der Krebsvorsorge widmen
Bei RP-Online: Wissenschaft fand ich den den Originalartikel.
URL · Python software · LivingLogic AG - URL-Handling (und Resourcen) nach RFC Definition
Adobe Photoshop 7: Sketch Effect - Einfache Technik um mit Photoshop Strichskizzen aus Fotos zu erzeugen
Das A und O der Terrorsuche
Wundern würds mich nicht, wenn ich an so einige Karten der CIA denke
Bei TAZ fand ich den den Originalartikel.
Feed Parser [dive into mark] - Marks ultraliberaler Feedparser in Python
Fighting to Save Hubble Telescope From Fiery Death
Schon verrückt, ich erinnere mich noch dran wie das Hubble Teleskop repariert werden musste und an die ersten Enttäsuchungen nach dem Start, als die Fehler bemerkt wurden. Und jetzt wird es schon darüber nachgedacht es zu verschrotten. Die derzeit fehlenden Service-Flüge der Spaceshuttles sind der Grund. Ich finde ja das die Nasa Hubble erst dann in Rente schicken sollte, wenn ein anderes Teleskop oben ist und vor allem funktioniert. Wäre ja nicht das erste Mal das bei der Nasa was schief geht ...
Bei National Geographic News: Science & Technology fand ich den den Originalartikel.
Forbes.com: Linux's Hit Men
Braucht jemand einen Adrenalinschub nach dem durchzechten Sylvesterabend? Ja? Dann den verlinkten Forbes-Artikel lesen. Ein haufen wilder Behauptungen, Beleidigungen und Unwahrheiten zusammengekocht von einem der Sprachrohre der Wirtschaft. Ein gar grausiger Haufen Mist.
Wo liegt das Problem? Firmen sind zu blöd sich die Lizenzbestimmungen von Software die sie verwenden wollen vorher durchzulesen. Sie verstossen gegen die offen vorliegende (und mitlerweile nun wirklich genügend analysierte) GPL. Kriegen Ärger mit der FSF (die ja nunmal die GPL durchsetzt - das ist ihre Aufgabe, unter anderem). Firmen sehen ein das sie Mist gemacht haben und einigen sich gütlich mit der FSF. Soweit so gut.
Was macht Forbes daraus? Eine kommunistische Verschwörung mit dem Ziel kommerzielle Software zu vernichten. Wilde Unterstellungen, das die GPL ja gar schrecklich wäre und die Firmen natürlich nur Opfer. Und sowieso, das ist ja die dunkle Seite der Open Source - wie können diese Prolls das nur wagen ihre Lizenzen auch durchsetzen zu wollen?
Nach Forbes hat wohl alles hinter dem Kommerz und der wirtschaftlichen Ausschlachtung zurückzustehen. Open Source Programmierer sind für Forbes wohl nur die Idioten die begnadeten Managern und Visionären das Material zu liefern haben. Open Source soll wohl nur aus Leistung bestehen, die kostenlos und ohne Bedingungen von Firmen ausgeschlachtet werden kann. Natürlich hat Forbes kein Problem damit, wenn die Musikindustrie ihre Rechte durchsetzen will. Oder Microsoft mal wieder gegen Raubkopierer vorgeht. Oder die Filmindustrie verschärfte Rechte verlangt, um noch absurdere Einschränkungen der Rechte der Verbraucher durchzusetzen.
Erschreckend daran finde ich eigentlich nur das Forbes so einen Mist überhaupt noch schreiben kann und das es nicht nur gelesen, sondern auch geglaubt wird.
Nyetwork Wiki: MiniWiki - Einfaches Wiki als mod_perl Modul für Apache
Perl Monks - The Monastery Gates - Tipps und Tricks rund um Perlprogrammierung