Archiv 4.3.2004 - 11.3.2004

Eudora Spyware

Eudora schickt scheinbar in der neuesten Version für Windows bei Google-Suchen aus dem Mailprogramm heraus die IP-Adresse des Rechners in der URL mit. Stellt sich die Frage welche URL da wohl drin steht, wenn zum Beispiel Eudora hinter einer Firewall betrieben wird - und schwupps werden interne Informationen rausgeschickt.

Abgesehen davon: was soll der Mist? Die öffentliche IP-Adresse des zugreifenden Rechners ist für den Webserver doch eh erkennbar. Irgendwie alles etwas strange.

Naja, ich war von Eudora noch nie wirklich überzeugt. Das Benutzerinterface ist einfach armselig. Und irgendwie machte das Programm immer einen halbfertigen Eindruck. So als hätte jemand angefangen aber mitten drin den Faden verloren.

Bei Disobey Nonsense Network gibts den Originalartikel.

Generic SOAP Client - Generischer SOAP Client mit WSDL Support für Tests

Hakenwürmer gegen Allergien

Gerade im WDR gesehen: ein Wissenschaftler hat sich bei dem Versuch in Afrika ein Mittel gegen Hakenwürmer - einen verbreiteten Parasiten - zu finden selber infiziert. Und war plötzlich seinen Heuschnupfen los. Strange world.

erstauntes Gesicht

Bei der Recherche dazu hab ich dann den verlinkten Artikel in der Netzzeitung aus 2001 gefunden.

Hier gibts den Originalartikel.

lython - lisp for python - Lisp Frontend für Python

Microsoft stuft Outlook-Loch als kritisch ein

8 Monate um zu erkennen das ein Loch kritisch ist, nachdem man eine Beschreibung des Lochs und seiner Auswirkungen bekommen hat? Respekt!

Teufelsgrinsen

Bei heise online news gibts den Originalartikel.

Neue Großspende Möllemanns aufgetaucht

Das Elend findet kein Ende

Bei WDR.de gibts den Originalartikel.

Paul Nevai's PaulComputing (www.paulcomputing.com) - Leistungsfähiger Editor für Palm OS

RUS-CERT warnt vor Mozilla

Nein, Open Source ist nicht zwingend mit Sicherheit verbunden. Und Mozilla ist ein grosser Haufen Source. Und in manchen Punkten eher ein Hundehaufen als ein Haufen Gold ...

Bei heise online news gibts den Originalartikel.

Was ich so an Tools benutze

Nur mal so eine Liste der zusätzlichen Tools, die ich mir auf meinem Mac installiert habe. Das ist natürlich nicht vollständig - ich habe einiges mehr installiert. Aber jedes der folgenden kleinen Tools erledigt einen ganz spezifischen Job, der für mich wichtig ist. Und es erledigt diesen Job effizient, einfach und verlässlich. Ohne grosse Zicken oder Probleme. Und sie sehen dabei gut aus

  • ASM: der klassische Applicationswitcher der im Menü sitzt und die schnelle Umschaltung zwischen Anwendungen erlaubt. Für Mac-Oldtimer genial - und ich finde es deutlich angenehmer als das Dock für diesen Zweck. Es zappelt nicht so
  • WindowShade: bietet mehrere Alternativen zum Minimieren ins Dock. Besonders klasse finde ich das Transparentschalten - mal fix auf ein Fenster unter dem aktuellen Fenster angucken. Oder das Fenster in ein Thumbnail wandeln, das auf dem Desktop bleibt. Die dritte Variante ist die Titelminimierung.
  • LaunchPad: eine geniale Kombination aus grafischer und kommandozeilen orientierter Anwendungsstarter. Ich benutze oft lieber ein einfaches Textinterface. Launchpad ist im Prinzip eine Form von Kommandovervollständigung wie es Shells bieten, nur eben grafisch.
  • Brightness Control: der Lebensretter für Benutzer kalibrierter Bildschirme. Bei denen sollte man nämlich an Helligkeit und Kontrast nicht rumfummeln, da diese ja Bestandteil der Kalibrierung sind. Das Tool erlaubt die Einstellung der Helligkeit unabhängig von der Hardwareeinstellung. Leider ein kleiner Bug beim Zuschlagen des Bildschirmschoners, aber ansonsten einfach klasse.
  • Codetek Virtual Desktop: virtuelle Desktops wie sie in der X11 Welt gängig sind. Ich habe mich daran einfach gewöhnt - ich lege auf jeden Desktop ein Themengebiet mit Fenstern. Das erlaubt eine einfachere Umschaltung zwischen Aufgaben, da das Fensterlayout nicht von neu gestarteten Programmen verändert wird - in jedem Desktop ist das Fenster wieder vorne, das zuletzt auch vorne war.
  • Geektool: genau das was man erwartet was es ist. Ein Tool, das alles für das Geek-Herz liefert. Logfiles direkt auf den Hintergrund schreiben lassen. Oder Webadressen auf dem Desktop life anzeigen. Ich mag es wenn ich meine Logfiles sehe - zum Beispiel viele Probleme mit GUI-Anwendungen sind dann viel eher verständlich.
  • MenuMeters: hiermit kann man kleine Icons in die Menüleiste packen, die Auskunft über CPU-Belastung oder Plattenzugriffe gibt, oder über Speicherauslastung. Ideal um den Systemzustand schnell und einfach informiert zu sein.

Ab 2005: Abi nach zwölf Jahren

Damit Kinder noch schneller in die Arbeitslosigkeit geraten. Und schon vorher ordentlich verheizt werden.

Bei WDR.de gibts den Originalartikel.

Die Dialer-Abzocker machen weiter

Wer mal wieder auf malvorlagen.de (nein, ich verlinke solche Seiten immer noch nicht, und Links sollte man dort immer noch nicht anklicken!) geht, sieht unten auf der Seite schamhaft einen Hinweis darauf, das dieses Angebot für Personen unter 18 Jahren ungeeignet sei (warum dann bitte die direkte Ansprache von Kindern im Webdesign?) und das Kosten von 29.95 Euro pro Anruf aus Deutschland entstünden. Besonders dreist daran: die Obergrenze, die die RegTP für Dialer mit Pauschalabrechnung gesetzt hat. Sind sowas Zeichen eines seriösen Geschäftsbetrieb? Eine Website, die sich an über 18 jährige Kinder richtet, die Malvorlagen für 30 Euro suchen? Und dafür einen Dialer benötigen? Es ist mir absolut ein Rätsel wieso sowas noch legal ist. Zum Einen ist die ganze Seite immer noch eindeutig auf Kinder abgestimmt (und Kinder werden sicherlich nicht auf den Satz da unten sonderlich achten), zum Anderen ist ein Dialer mit 30 Euro pro Anruf für Malvorlagen definitiv nichts was als normales Zahlungssystem gelten kann - egal wie haarsträubend da auch manche Anwälte (die sich ja sogar namentlich als Admin-C solcher Domains eintragen lassen) argumentieren. Das ganze ist schlicht Moppelkotze. Zum Glück hat der BGH ja jetzt dem ganzen zumindestens so einen Riegel vorgeschoben, das solcher Mist nicht mehr direkt vom Telekommunikationsanbieter eingetrieben werden kann. ( P2025). Der Zusatz mit dem Preis ist neu - vermutlich aufgrund der Abmahnung, die dem Domainbesitzer von der Verbraucherzentrale Berlin zugegangen ist. Schade, das warscheinlich in der jetzigen Form immer noch Kinder drauf reinfallen werden.

Oracle ...

F: Warum erhalte ich eine "ORA-01400: Cannot insert NULL into column name"-Fehlermeldung, wenn ich eine leere Zeichenfolge einfüge?

A: Dies ist ein bekanntes Oracle-Problem. Wenn Sie einen Wert für eine varchar2 einfügen oder aktualisieren, interpretiert Oracle den Wert als NULL, wenn Sie versuchen, eine leere Zeichenfolge ("") einzufügen. Wenn es eine NOT NULL-Beschränkung auf der Spalte gibt, in die Sie den Wert einfügen, wirft die Datenbank den ORA-01400-Fehler aus.

Moppelkotze

zorniges Gesicht

Telekom-Chef Ricke: Personal wird weiter abgebaut

Manager: wieder in den Schwarzen Zahlen sein, einen Branchenuntypischen Gewinn einstreichen, aber natürlich weiter Mitarbeiter abbauen. Und dann rumheulen, das die ganzen Arbeitslosen die man gerade selber produziert hat einem auf der Tasche liegen. Sich wundern das keiner mehr im Inland die überteuerten Produkte kaufen will und dann rumjammern, das der Wirtschaftsstandort Deutschland unproduktiv und zu teuer wäre. Und niemals selbst die Verantwortung für das eigene Handeln übernehmen.

Bei heise online news gibts den Originalartikel.

Textil-Kette Boecker ist pleite

Hups. Nicht nur das ich garnicht wusste das da eine Kette hintersteckt, ich wusste auch nicht, das die Probleme haben.

Bei WDR.de gibts den Originalartikel.

Divmod.Org :: Home :: Projects :: Quotient - Python Messaging Server auf Basis von Twisted

Digilux 2 Review - Part 1

Erster Teil eines geplanten Dreiteilers über die Leica Digilux 2. Interessant ist die gute Bewertung der Bildqualität, wenn man RAW verwendet. Das ist bei der Digilux 1 ja einer der Hauptkritikpunkte gewesen.

Was mir noch aus dem ersten Eindruck auffällt als negativ, ist natürlich wieder der elektronische Sucher und vor allem der fehlende Schreibpuffer für die RAW Bilder, so das man selbst mit schneller Karte 6 Sekunden zwischen zwei Aufnahmen warten muss. Meiner Meinung nach ist das nicht mehr zeitgemäß, viele Kameras haben auch für RAW vernünftig dimensionierte Schreibpuffer. Allerdings haben noch mehr Kompaktdigitale keinen RAW-Modus ...

Alles in allem klingt der erste Eindruck recht postitiv.

Hier gibts den Originalartikel.

Emmanuel Renieris's Software Page - Python Interface zu agraph von GraphViz

Falschmünzer im wilden Domain-Westen

Und der Abmahnwahnsinn geht weiter. Jetzt mit Umlauten. Äbmähnwähnsinn!

Bei Telepolis News (08.03.2004) gibts den Originalartikel.

FDP muss Europaparteitag neu abhalten

Teufelsgrinsen

Bei tagesschau im Internet gibts den Originalartikel.

gnutellavision: intro - Radiales Layout von Graphen

Graphviz - Editor für Graphen

MacNQC - Lego Compiler für OS X und Classic OS

mfGraph Library Homepage - Windows Python Modul zum Lesen von GraphViz Dot Files

My blogging space - eine Meme

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Ok, also wenn das eine Meme ist (ich dachte zwar immer ein Meme wäre sächlich, aber macht nix, ist ja neben-sächlich ), dann muss ich das natürlich auch mitmachen. Links ein Mac, rechts ein Mac, in der Mitte steht ein Fernseher. Den Rest der 20 Rechner in meinem Zimmer habe ich zum Glück nicht mit aufs Bild bekommen ...

Bei das Netzbuch gibts den Originalartikel.

Parser-SIG - SIG zur Parsergenerierung für Python - Liste von Parser-Generatoren für Python

Hamburg Hauptbahnhof Nord, U2

Hamburg Hauptbahnhof Nord, U2

Hamburg Hauptbahnhof Nord, U2

U-Bahnstation Hamburg Hauptbahnhof Nord, U2.

My Bloggingspace

My Bloggingspace

My Bloggingspace

Jo, hier blogged der Hugo ...

pyparsing -- eine Klassenbibliothek für Textverarbeitung in Python - Interessante Klassenbibliothek für Parser in Python

Scalable Vector Graphics (SVG) 1.1 Specification - Vektorgrafiken im Web - Spezifikation

TAMS Home Page - Textanalyse unter OS X - produziert GraphViz Output

WAVE 3.0 - Web Accessibility Versatile Evaluator - Brauchbarer Accessebility Tester

Worms wechselt von Sendmail zu Microsoft Exchange

Den Teufel mit dem Beelzebub austreiben. Und warum? Weil ein MTA kein Filesharing und keine Kalenderverwaltung unterstützt? Oh Mann, bei so einer qualifizierten IT-Leitung kann man der Stadt Worms nur Glück wünschen ...

verwirrtes Gesicht

Bei heise online news gibts den Originalartikel.

Bahnbrechendes Urteil: BGH beendet den Dialer-Wahnsinn - Netzwelt - SPIEGEL ONLINE

Und gleich mal wieder was sinnvolles. Hey, das BGH ist im Moment ja richtig gut drauf

Hier gibts den Originalartikel.

heute.t-online.de - Union will offenbar Tarif- und Arbeitsrecht lockern

Und es zeigt sich das alle Seite wieder mal kein Konzept ausser dem Bürger das Geld wegzunehmen haben. Nur das die Vorgehensweise der Union noch dreister sein soll und noch weniger Achtung vor dem Bürger zeigt.

Hier gibts den Originalartikel.

Linux-Magazin - CUPS - Artikel über CUPS und IPP

LWN: The GPL Is a License, not a Contract

Weil ich mich gerade in einer Diskussion mal wieder mit GPL-FUD rumschlage, der passende Link auf eine Erläuterung warum GPL keine virale Lizenz mit Vertragscharakter ist, sondern eben nur eines: eine Lizenz für die Verwendung von Sourcecode.

Falsche Verwendung von GPL Source führt nicht dazu, das das neue Projekt automatisch GPL wird. Der umgekehrte Weg ist zwar korrekt: wenn du GPL Software als integralen Bestandteil nutzen willst, dann muss dein Projekt auch unter GPL stehen. Aber das wirkt eben genau nur in dieser Richtung. Falsche Verwendung von GPL Source führt schlimmstenfalls nur zu einem: dem Entzug der Nutzungslizenz für diesen Source. Das Projekt muss also nur genau das machen, was es eigentlich hätte sowieso machen müssen: den entsprechenden Teil selber schreiben.

Genauso albern ist die Behauptung, das man seine Rechte an seinem Source aufgibt, wenn man ihn in ein GPL Projekt einbringt. Natürlich behält man weiter alle Rechten am eigenen Source. Meine Erfahrung mit Argumenten der Richtung: ich steuere dem Projekt nichts bei, weil das ja unter GPL steht und ich deshalb dann meinen Source nicht mehr selber frei verwenden kann sind nur faule Ausreden für das was eigentlich der Fall ist: ich steuere dem Projekt nichts bei, weil ich nicht euren Source für meine anderen Projekte frei benutzen kann, weil meine Projekte nicht GPL sein sollen . Und das ist etwas deutlich anderes - niemand nimmt einem die Rechte an eigenen Sourcen (außer man gibt sie explizit auf - im Rahmen der offiziellen GNU Projekte ist das so üblich, das dort die Rechte auf die FSF übertragen werden). Aber man erhält nicht automatisch die Rechte an anderen Sourcen, nur weil man selber mal was beigesteuert hat. Und noch was: Leute die damit drohen das ihre tollen innovativen Ideen nicht in ein Projekt eingehen, weil es unter GPL steht, haben meistens sowieso nix wirklich innovatives zu liefern. Eigentlich sind die Anzahl der innovativen Beiträgen zu Projekten sowieso minimal - und seltsamerweise haben die Leute, die wirklich innovative Teile liefern, die wenigsten Probleme mit der Lizenz ...

Hier gibts den Originalartikel.

Rollei MiniDigi TLR Digicam

Mal wieder so ein Image-Spielzeug ohne praktischen Nutzen ...

verwirrtes Gesicht

Bei PhotographyBLOG gibts den Originalartikel.

Jaguar langsam beim Kontextmenü

Vielleicht hat ja ein Leser ne Idee: mein Jaguar spinnt seit einigen Tagen. Und zwar ist das Kontextmenü sehr langsam - so 10 - 20 Sekunden braucht es um auf zu gehen. Wärend es nicht aufgeht, liest der Rechner viele Daten von der Platte. Irgendwie sieht das so aus als ob da irgendwo was durcheinander ist, aber ich hab keine Ahnung was es sein könnte. Irgendwelche Tipps? Das normale Menü ist auch nicht der Renner, aber nicht so lahm wie das Kontext Menü. Wenn es erst einmal offen war, ist es danach schnell wie gewohnt - nur beim ersten Mal scheint er irgendwas zu suchen ...

Ursprünglich ist es mir nur im Safari aufgefallen, aber ich hab dann gemerkt, das es bei anderen Programmen auch passiert. Scheinbar generell beim Kontext Menü.

verwirrtes Gesicht

Update : es war entweder Cumulus oder Portfolio. Warscheinlich letzteres - denn Portfolio installiert eine ganze Reihe von zusätzlichen Teilen, wie zum Beispiel ein Kontextmenüplugin. Und als ich das aus /Library/Contextual Menu Items/ rausgeworfen hatte, war die Kiste wieder gewohnt schnell bei den Kontextmenüs. Ganz tolle Wurst ...

Open Source Initiative OSI - Doc10:Halloween Documents

Schon peinlich das ganze, zumal SCO jetzt auch noch zugeben musste, das es real ist. Natürlich interpretieren wir das alle ganz falsch ...

Hier gibts den Originalartikel.

Python: Modul inspect - Introspektion für Python-Module

Was die Bild-Zeitung kann, das können wir auch!

Na toll. Die Springer Presse mag es also nicht, wenn sie ihre eigene Medizin zu schmecken bekommen soll. Und was macht sie dann? Genau. Das was alle ach so wahrheitsliebenden und grundanständigen Bürger und Einrichtungen tun: sie bemühen Anwälte und drohen mit denen.

Bei Telepolis News (05.03.2004) gibts den Originalartikel.

Canto - Digital Asset Management with Cumulus - Products & Services

Der problematischste Probant: unübersichtliche Oberfläche (die Icons im Toolbar sind zwar stimmig aufeinander abgestimmt, aber dafür nahezu nicht unterscheidbar auf Anhieb) und deutlich schlechtere Performance im Vergleich zur Konkurrenz ( P2008 und P2004) und dann auch noch Darstellungsfehler. Zum Beispiel geriet das ganze Layout durcheinander, wenn man das Scrollrad des Trackballs benutzte.Auch ist die Informationsgewinnung für Schlüsselwörter nicht einsichtig ohne Handbuchstudium. Und die Ansichtswechsel enthalten für mich zu viele Klicks - ich will meine Datenbankinhalte schnell und einfach nach verschiedenen Kriterien umgruppieren können. Auch hier gewinnt iView Media Pro ganz klar ( P2004). IPTC Fotodaten werden auch in Cumulus standardmäßig nicht ausgelesen, möglicherweise können die Zusatzmodule da helfen. Gut ist natürlich die Möglichkeit verschiedener Servergrössen - für professionelle Läden möglicherweise das zentrale Kriterium, wichtiger als Handlingprobleme oder grösserer Einarbeitungsaufwand. Aber ich suche ja eine Lösung für einen einzelnen Fotografen.

Gut auch der auf den ersten Blick niedrigere Preis. Allerdings erkauft man den sich durch Optionspakete - viele Funktionen die bei der Konkurrenz da sind, sind hier nur über Optionspakete zu bekommen. Und die Demo ist nur für das Grundpaket und einige wenige Optionen - man kann also nicht alles vorher testen. Was es mir unmöglich gemacht hat zu prüfen, ob hier das Kodak RAW Format voll unterstützt wird. Was besonders ärgerlich ist, da ich genau an diesem Feature Interesse hätte.

Alles in allem hinterlässt Cumulus bei mir einen sehr zwiespältigen Eindruck - vielleicht sollte Canto doch mal frischen Wind in die Entwicklung lassen und das Programm grundrenovieren, es wirkt einfach etwas barock und schwerfällig.

Hier gibts den Originalartikel.

Delirium, das die Zeilen füllt

Mit so viel Geld im Rücken wie Reemtsma hat, kann man ja schön kalt lächelnd seine Sprüche ablassen. Natürlich ist es völlig gerechtfertigt gegen die Veröffentlichung von Texten im Internet mit Haftbefehlen und ähnlichem Unfug vorzugehen. Selbstverständlich haben wir da alle Verständnis für, das das Spielzeug eines reichen Pfeffersackes so vorgehen muss.

Klar. Und Schweine können fliegen ...

Bei netbib weblog fand ich den den Originalartikel.

Extensis Portfolio - Digital Asset Management

Ebenfalls eine leistungsfähige Mediendatenbank. Schön ist die Möglichkeit der Unterstützung einer Serverinstallation. Gut auch, das es eine saubere Mac OS X Anwendung ist. Allerdings finde ich die Benutzeroberfläche doch etwas mager.

Sehr nachteilig ist die geringe Anzahl unterstützter Bildformate - mit meiner alten DCS bin ich da zwar sowieso gebissen, aber auch andere Digitalkamera-Anwender werden sicherlich das eine oder andere Raw-Format vermissen.

Genauso finde ich es eher nachteilig, das keine Informationen aus IPTC Bilddaten entnommen werden können. Scheinbar wird nur EXIF unterstützt - professionelle Kameras (gerade die älteren) legen aber die Bilddaten in IPTC Feldern ab. Alles in allem finde ich iView Media Pro (siehe P2004) deutlich besser, speziell die in iView verfügbare Ordnungsübersicht finde ich sehr intuitiv. In Portfolio muss ich mit Suchen arbeiten und unter Umständen dann daraus Sammlungen erstellen - die dann aber wieder statisch sind, nicht sich dynamisch an neue Importe anpassen. Natürlich war das nur ein Kurztest von mir, daher kann es gut sein das einige Sachen durchaus möglich sind, aber der erste Eindruck ist mir wichtig - wenn ich eine Software länger nicht benutzt habe (weil ich keine Zeit zur Fotografie hatte), will ich nicht erst die Bedienungsanleitung neu lesen müssen ...

Hier gibts den Originalartikel.

GROKLAW - Deadline für SCO

SCO bekommt eine Deadline von 45 Tagen um exakt die Codestellen zu benennen, die IBM aus AIX oder Dynix illegal nach Linux weitergegeben hat. IBM muss im gleichen Zeitraum entsprechende Sourcen übergeben, aber SCO kann nicht darauf pochen erst die Sourcen zu bekommen und dann erst selber tätig zu werden. Gut daran ist, das SCO jetzt wohl nicht mehr sich rauswinden kann und alberne Scheinbehauptungen rausgeben kann um weiter Zeit zu schinden. Nachteil ist, das nochmal 45 Tage lang SCO den Markt irritieren wird, bevor sich ihre Anschuldigungen als heisse Luft herausstellen ...

Hier gibts den Originalartikel.

IHMC CmapTools - Concept Mapping Software Toolkit - Werkzeuge für Concept Maps

Kein XXL mehr bei McDonalds

Ich stelle gerade fest das ich dringend einen Smiley brauche, der vor Verzweiflung ob der Idiotie der Menschen seinen Kopf auf eine Tischplatte hämmert ...

Bei tagesschau im Internet gibts den Originalartikel.

Mod-pubsub blog - Infrastruktur für Publish Subscribe mit Webseiten

Philips Fluid Lenses

Faszinierend: Flüssiglinsen zur schnellen Fokussierung, modelliert nach dem menschlichen Auge.

Bei Digital Photography Review (dpreview.com) gibts den Originalartikel.

Peinliches Geständnis: Coca-Cola verkauft Leitungswasser - Wirtschaft - SPIEGEL ONLINE

Ich wusste ja schon immer das Bonaqua reiner Nepp ist ...

Teufelsgrinsen

Hier gibts den Originalartikel.