Tolle Idee aus Bayeren (hey, ich bin in München, da kann ich auch mal bayrische Themen aufgreifen): Integration von Ausländerkindern: Nur wer Deutsch kann, darf in die Schule. Die Frage die sich mir stellt: trifft die Regelung nur Ausländerkinder, oder werden generell alle Kinder mit schlechten Deutschkenntnissen zurückgeschickt? Und wenn zurückgeschickt wird - ist sichergestellt, das die Kindergartenplätze mit den Sprachförderungskursen auch existieren? Oder werden so einfach nur Ausländerkinder aus der Schule gehalten damit alles schön deutsch bleibt?

Durchschnittlich zehn Prozent aller Volksschüler in Bayern haben eine nicht-deutsche Muttersprache.

Sorry, aber das dürften deutlich mehr als 10 Prozent sein - denn wenn ich hier in Bayern mir anhöre was die Leute sprechen, dann ist das beileibe nicht immer Deutsch, auch wenns so ähnlich klingt. Also wie siehts aus - werden auch die Dialektgeschädigten Kinder zu Sprachkursen geschickt, oder triffts nur die unbeliebten Ausländer?