Denn Springer übernimmt ProSiebenSat.1 - und dürfte damit ihre neoliberale Meinungskampagne demnächst multimedial starten und ihren Müll dann auf allen Kanälen senden. Eine Demokratie benötigt eine unabhängige, starke Presse - aber eine, die nicht eine eigene politische Agenda verfolgt. Von daher können wir wohl einem weiteren Stückchen Demokratie gute Nacht sagen, wenn ein Konzern wie Springer demnächst die Medienkluft überbrückt.