Moblogging Test
Ich spiel mit Photo-Moblogging rum. Die Qualität der Bilder aus dem Clie ist ja recht mies - aber Bluetooth+GPRS ist schon praktisch ... ![130-400-300.jpeg][P1]
Ich spiel mit Photo-Moblogging rum. Die Qualität der Bilder aus dem Clie ist ja recht mies - aber Bluetooth+GPRS ist schon praktisch ... ![130-400-300.jpeg][P1]
Ich erinnere mich auch noch ganz gut. Ich sass am Rechner und hatte nebenbei die Glotze dudeln. Irgendwas gehackt habe ich wohl - ich glaub ich hatte Urlaub oder habe zu Hause gearbeitet. Plötzlich kam Jutta rein und sagte, das ein Flugzeug ins World Trade Center reingeflogen ist. Wir diskutierten kurz drüber, was denn wohl sein könne - möglicherweise ein Fehler im Flugleitsystem? Wärend dessen schaltete ich um und guckte die Bilder. Kurze Zeit später raste das zweite Flugzeug in den anderen Turm. Ich hab eine ganze Weile gebraucht um das zu glauben, was ich da gesehen habe. Irgendwie noch die Hoffnung, das es ein Fehler im Flugleitsystem war, aber dann der Flieger ins Pentagon und danach wars dann ja doch klar, das es ein Terroranschlag gewesen sein muss. Danach dann erstmal stundenlag versucht weitere Informationen zu finden, den ganzen Tag durch Nachrichtenkanäle gezappt, Webseiten versucht aufzurufen und geguckt wo was zu finden ist. Zwischendurch in der Firma angerufen und mit den Kollegen gesprochen - die hatten bis dahin nur im Radio davon gehört. Bei Dirk Steins gibts den Originalartikel.
Da wandert man durch den RSS Reader und stolpert bei einem über den anderen und landet schlussendlich bei jemandem, mit dem man sich schon im MausNet über die korrekte Funktion von Mail/Newsreadern (bzw. MausNet-Frontends) unterhalten hat. Weird. Das Web ist definitiv zu klein
Schade. Ok, Stollwerck war nie so recht meine Lieblingsschokolade - ich bin von Cluizel, Valrhona, Dolfin und Domori ziemlich verwöhnt, alles andere ist da nur Schokoabfall - aber trotzdem, irgendwie gehörte es zu Köln. Hoffentlich bleibt das Schokolademuseum dort erhalten.
Bei tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD gibts den Originalartikel.
Sieht ja nett aus. Vielleicht sollte ich mein privates Handy dann doch irgendwann mal gegen was zeitgemäßes austauschen. Immerhin hab ich für meine private Karte ja immer noch so ein veraltetes S3 Com, da ist das Nokia-Teil sogar kleiner
Bei Engadget gibts den Originalartikel.
Ich hab ja den Sony Clie PEG TH55 - ein nettes Teil, hat alles, was so ein Business-PDA braucht. Also Kamera, MP3-Player und anderes Spielzeug. Achso, Kalender und sowas kann er natürlich auch
Was er allerdings nicht immer kann: abspielen meiner MP3s. Ich hab verschiedene MP3s, mit verschiedenen Programmen erstellt. Ich dachte jetzt erst, das nur die 192 KBit MP3s aus iTunes Ärger machen und hab daher mal fix eine Reihe Songs aus meinem iTunes in 128 KBit MP3s umgewandelt (mittels Amadeus II - ein sehr kühles Programm zur Soundbearbeitung!). Tja, das Ergebnis: Pink Floyd Songs gehen, die wurden von AAC Tracks konvertiert (sind halt neueren Datums von mir gerippt). Emerson, Lake & Palmer geht nicht - das waren 192 KBit MP3s vorher, wurden aber genauso als 128 KBit MP3s gespeichert. Mit der gleichen Software.
Ok, mein iPod ist eh viel schöner und angenehmer für Musik. Ich hatte nur gehoft im Notfall auch mal mit nur einem Gerät auszukommen, aber das ist nur sehr eingeschränkt mit dem Clie machbar. Doof.
... jedenfalls körperlich. Der Rest kommt morgen an
Netter Krater.
Bei NETZEITUNG.DE Wissenschaft fand ich den den Originalartikel.
Deshalb wirds hier nix neues geben bis dahin. Nein, ich moblogge nicht. Guckt euch das alte Gemölter an, oder lest irgendwelche interessanteren Blogs, ich mach lieber Hamburg unsicher
Beim Stöbern in alter Software und der Suche was daraus geworden ist bin ich auf die jetzt freie - wie in Freibier - Verfügbarkeit von HyperPad gestoßen. HyperPad war eine stark von HyperCard inspirierte Programmierumgebung für DOS Rechner. Keinerlei Grafik, aber eine ziemlich gute Nachbildung dessen was HyperCard ausgemacht hat - und eine fast identische Kopie der Programmiersprache. Ganz witzig für die damalige Zeit, als integrierte Entwicklungsumgebungen mit GUI Buildern noch Utopien aus dem Workstation-Markt waren.
Gerade ist der Sonderbericht zur Stürmung der Schule im Nordkaukasus durch, da bringen die einen Werbeblock. Ein Versender bietet CD-Sammlungen mit Kirchlichen Chorälen mit dem Hinweis auf die so schlimme Zeit zur Beruhigung der Christenseele an, ein anderer Versender bietet die Heilewelt-Theaterstücke des Theaterstadls auf Videokassetten.
Hat in der ARD niemand mehr auch nur einen Funken von Verstand im Schädel? Direkt nach Kinderleichen, Verletzten und Terrorbildern, nach dem noch die Frage im Raum steht wie viele Kinder möglicherweise dort getötet wurden und wärend die Zahlen der Verletzten hochklettern wird ein Werbeblock geschaltet? Gehts noch geschmackloser?
Sorry, aber sowas niveauloses bin ich normalerweise nur von den privaten Sendern gewöhnt - und finde es auch dort ausgesprochen geschmacklos. Aber bei den auch durch meine GEZ-Beiträge finanzierten öffentlich-rechtlichen halte ich sowas für eine bodenlose Frechheit.
Klar, man kann nicht das ganze Fernsehprogramm auf Halbmast fahren die ganze Zeit. Aber die Geldgier auf Werbeeinnahmen sollte dann doch in der ARD hinter dem Verstand zurückstehen ...
Ich hoffe doch stark das dem Microsoft-Vorschlag eine klare Absage erteilt wird. Das ist hahnebüchene Moppelkotze, was Microsoft sich da vorstellt - eine Anti-Spam-Technik, die auf Microsoft (oder auch eine andere Firma - nur ist Microsoft durch die embrace-and-extend Praktik da ganz besonders suspekt) patentiert ist darf einfach nicht als IETF-Standard akzeptiert werden.
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Aus einer Auktionsbeschreibung per cut-and-paste übernommen. Ich hab so den Verdacht, das er trotz seiner Haftungsausschlüsse da ziemlich jenseits der rechtlichen Haltbarkeit steht, zumal es schwer wird ein 5-poliges Netzwerkkabel und ähnlichen Wirrsinn zu verkaufen. > > > > >3Com Netzwerk und „Hakkerkarte“ zu verkaufen > > > > >Die einmalige Chance hier bei ebay ! > > > > >Eine 3Com 905B – TX Rev. 03-0172 410 > > > > >Die Revision mit dem in der Hakker Szene bekannten „Fehler“ > > > > >Der darin besteht das die Karte über einen falsch gebauten entcoder verfügt (H1012). > > > > >Mit diesem Entcoder kann man also alle im Internet gespeicherten Daten sichtbar machen> - SSL Verschlüsselungen bis zu 2000 Fach öffnen
Oha. Leica zieht mal wieder die Sammler ab. Ist in Ordnung, die sollen ruhig bluten für ihre Blödheit
Sorry, aber das ist wirklich absurd. Eine Replik des Prototypen lasse ich mir ja noch gefallen. Aber das ganze Brimborium drumherum klingt eher nach Esoterik als nach Fotografie. Wenigstens hat diese 0-Serie Auflage endlich einen rudimentären Sucher - nicht mehr wie die letzte Version davon nur so einen Drahtverhau mit Zielkreuz.
Irgendwie finde ich es faszinierend, wie Leica-Produkte sich zwischen einem Digitalmodul für die R9 über das M-System mit Hochleistungsoptiken über Kompaktkameras und Digikompakte (in der Regel ein bischen überteuert) bis hin zu so verrückten Sachen wie Goldlackierte und Schlangenbelederte Sonderlauflagen und sowas wie 0-Serie Repliken bewegt.
Ich bleibt trotzdem lieber beim M-System. Da bezahl ich zwar auch einen Haufen Geld, krieg dafür aber wenigstens gut aussehende MTF-Diagramme für meine Linsen und eine wirklich gut bedienbare Sucherkamera. Falls ich mich esoterisch fühle (und mal zu viel Geld habe) kann ich mir ja immer noch eine MP kaufen
Waren sie vielleicht sein stundenlanges absurdes Geschwafel leid?
Bei tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD gibts den Originalartikel.
Jaja, Serendingsbums ist sooooo toll und kann soooo viel mit Trackback. Dummerweise implementiert es nur Trackback-Autodiscovery (was von Hause aus eine saublöde Idee ist, weshalb der Python Desktop Server das natürlich nicht macht) und hat nicht mal Unterstützung fürs Trackback-Modul im RSS Feed (was Trackbacken bei Posten aus dem Aggregator einfacher machen würde, so denn der Aggregator das Trackback-Modul auswertet - was der Python Desktop Server natürlich macht, weils ja sinnvoll ist) ...

Bei Die wunderbare Welt von Isotopp gibts den Originalartikel.
Es gibt keine legitime Anwendung von Dialern - das ist alles Moppelkotze. Die paar Situationen, in denen es vielleicht sinnvoll sein könnte, lassen sich auch anders lösen. Dieser ganze Dialermüll gehört komplett verboten und basta.
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Ob es wirklich endlich ein adäquater Nachfolger für Hypercard ist? Für so einen alten Nostalgiker wie mich wär das natürlich was. Würde auch gut zu meinem Rant über endusertaugliche Programmierlösungen passen - denn HyperCard war sowas, womit Enduser endlos rumspielen konnten und ihre eigenen kleinen Lösungen schaffen konnten, ohne erst ein Informatikstudium absolvieren zu müssen.
Bei The Macintosh News Network gibts den Originalartikel.
Ein neuer Wahlmaschinenskandal in den USA?
Bei morons.org headlines gibts den Originalartikel.
Das ist doch mal ne coole Reaktion. Kein Rumgeschimpfe, keine verbalen Ausfälle - einfach die Staatsbürgerschaft gewechselt und Italien guckt in die Röhre
Bei Radsport-News.com fand ich den den Originalartikel.
Vergessen deshalb, weil ich nie dran denke das es das ja auch noch gibt. Dabei ist es eine der interessanteren Implementierungen: frei wie Freibier, auch für kommerzielle Ziele. Support kostet aber Geld (ist ja auch ok). Gute Portabilität - leider nicht auf OS/X verfügbar - wenn man Windows und diverse Unixe betrachtet. Und ein Compiler, der native direkt ausführbare Programme erzeugt - gerade für klassische Anwendungsentwicklung sehr praktisch. Bedingt durch die Art der Compilation (über einen C-Compiler) ist auch die Integration externer C-Libraries gut. Wenn man also mit der Plattformeinschränkung leben kann, ist es sicherlich eine sehr interessante Implementierung.
Die haben kein Sicherheitskonzept. Nach meiner Benachrichtigung über mögliche Anlage von neuen Konten mit meinen Kreditkartendaten - und damit potentiellem Kreditkartenmissbrauch - habe ich bis heute keine Bestätigung von eBay erhalten, ob die Benachrichtigung echt ist und ob tatsächlich meine Kreditkartendaten vollständig benutzt wurden.
Kreditkartennummern kann man ja automatisch generieren und dann einsetzen - erst durch Kombination mit Anschrift und Namen wird ein potentieller Missbrauch draus. Ein präventives Sperren nur aufgrund einer nicht detaillierten Meldung würde Kreditkarten ziemlich unbrauchbar machen.
Obwohl ich mitlerweile alle seltsamen Anforderungen von diesen Supporttrollen erfüllt habe, gibts keine Bestätigung und keine Info darüber, was eBay jetzt in dem Fall unternimmt. Wäre ja auch viel zu einfach, wenn man Support leisten würde.
Das einfachste wäre ja gewesen einfach auf meine Frage zu antworten mit "nein, unsere Daten zeigen keine Mehrfachnutzung ihrer Daten" oder "ja, wir haben Kontoanmeldungen vorliegen, die ihre kompletten Daten verwenden" oder ähnliches. Aber nein, statt dessen darf man durch einen Haufen unsinniger Reifen springen und kriegt am Ende einfach dann garkeine Antwort mehr. Ganz toll.
Update : heute hab ich dann endlich eine lapidare Antwort (gefüllt mit technischem Unverstand über angebliche nichtfälschbaren Headerzeilen, die auf irgendwelche Identitäten hinweisen in Mails - Bullshit, die einzigen nicht fälschbaren Header sind Serverweiterleitungen, das sagt über Identität nix aus), das keine Unregelmäßigkeiten und keine Doppelverwendung meiner Kreditkarte vorliegt. Woher jetzt genau die Mails kommen, die mich über diese Doppelnutzung informiert haben (und bei denen in den nicht fälschbaren Headern eindeutig eBay-Server genannt sind), haben die mir nicht gesagt. Obwohl sie vorher in mehreren Mails von mir genau wissen wollten, welche Header diese Mails haben, damit sie deren Echtheit überprüfen können.
Ergo: viel Gelaber, viel Verzögerung, aber im Endeffekt hinterlässt das ganze bestenfalls das Gefühl von Konfusion und technischem Unverständnis bei eBay. Wenn man bedenkt, das die mit PayPal auch einen der grösseren Internet-Payment-Services betreiben ...
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Wow. Soviel Unfähigkeit bei zwei beteiligten Providern ist schon heftig.

Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Da hatte ich mich mühsam (trotz zwischenzeitlicher Aufstockung durch Google) auf 4 Invites runtergearbeitet, schon hab ich wieder 6. Wer will noch mal, wer hat noch nicht? Wenn ja, bitte das Mailformular benutzen.
Hamburg bald die grösste Anstalt für offenen Vollzug, mit automatischer Verdächtigung jeden Bürgers? Und das ganze völlig ohne den Schill? Ganz toll. Hat natürlich alles sehr viel mit der vielbeschworenen hanseatischen Weltoffenheit zu tun. Die hamburger Politik-Versager schaffen es noch mir meine Lieblingsstadt zu vermiesen ...
Bei Telepolis News (31.08.2004) gibts den Originalartikel.
Typischer Fall von Over-Engineering: anstatt einfach beim regelmäßigen Einbuchen in die Funkzelle die Uhrzeit mitzuteilen (wobei die Zellen natürlich zentral über Timeserver von einer Atomuhr gespeist werden), macht man sich Gedanken über eine mini-Atomuhr. Voll bekloppt.
Bei NETZEITUNG.DE Wissenschaft fand ich den den Originalartikel.
Cool. PLT-Scheme (das sind MzScheme als Sprache, MrEd als GUI-Bibliothek und DrScheme als IDE) hat ein automatisiertes Paketsystem bekommen, mit dem Erweiterungen aus dem Netz installiert werden können. Sowas wie CPAN für Perl, nur halt in Scheme. MzScheme wird immer interessanter als Script-Alternative.
Bei Planet Lisp gibts den Originalartikel.
Schon absurd, wenn eine Mitarbeiterin eines Unternehmens dessen einziges Produkt eine sogenannte Social Network Software ist, gefeuert wird - weil sie ein Blog führt.
Ist ja ganz nett, das es jetzt da ist. Aber das es nur ab 10.3 läuft, find ich etwas übertrieben. Dann eben ohne mich.
Elephant klingt interessant - eine Datenbank für Lisp-Objekte auf der Basis von Sleepycat-DB. Wäre ein weiterer möglicher Baustein für einen Lisp-Rewrite von PyDS oder ähnliche Projekte, bei denen man eine direkt eingebettete Datenbank braucht.
Bei Planet Lisp gibts den Originalartikel.
Aber laut Wolfgang und dem Bundesgerd ist das ja alles ganz in Ordnung. Wie weit die von der Realität weg sind ist schon garnicht mehr messbar ...
Das Erschreckende daran ist nur, das es diesem Haufen in der Opposition noch lange nicht genug ist, was da zerschlagen wird. Wir können uns also nach der nächsten Wahl auf eine weitere Runde Porzellanzerschlagens einrichten. So lange, bis die Arbeitslosen und Sozialhilfeempfänger, die Asylanten und andere laut unseren elitären Politikern nicht vollwertigen Mitgliedern der Gesellschaft da sind, wo sie diese Elite gerne hätte: ganz unten im Dreck.
Bei Pepilog - Berlinerin klagt in Karlsruhe gegen Hartz gibts den Originalartikel.
What can we learn from this? In a kickboxing match between Jesus and Jobs, Steve would win. -

Bei Gizmodo gibts den Originalartikel.
Komisch. Bei all dem Gejammer über ungerechtfertigte Messungen und Radarfallen fehlt mir ein wesentlicher Hinweis, wie man Knöllchen beim Fahren umgehen kann: einfach nach den Verkehrsschildern richten. Klar, es werden Schilder geändert, Verkehrsführung wird geändert und manches Schild ist nicht notwendig. So what? Einfach an die vorgegebene Geschwindigkeitsbegrenzung halten und gut ist. Irgendwie kann ich da absolut kein Problem erkennen. Probleme hat nur der, der gegen die Geschwindigkeitsbegrenzung verstossen hat. Wozu man dann über die Sinnhaftigkeit der Begrenzung diskutieren muss (womöglich noch mit dem Polizisten, der eh schon genervt ist und einem das Knöllchen ausstellt), ist mir schleierhaft.
Aber die Freiheit der Deutschen definiert sich ja über die Raserei auf der Autobahn. Sozialgesetze können demontiert werden, Steuern erhöht (ausser natürlich der Benzinsteuer), Bürgerrechte beschnitten werden - alles wurscht, Hauptsache Tempo 130 auf der Autobahn kommt nicht.
Bei Telepolis News (30.08.2004) gibts den Originalartikel.
Klingt ja ganz nett und sieht endlich auch mal wieder wie ein Fotoapparat aus und nicht wie ein Raumschiff - aber ich fürchte, die Kamera wird die gleichen Probleme haben, wie andere Sony Kameras mit grossen Auflösungen.
Bei PhotographyBLOG gibts den Originalartikel.
Ein schon älterer, aber interessanter Artikel der auf ein wichtiges Problem hinweist: Hobby-Programmierer werden immer mehr ausgeschlossen aus der Erstellung von kleinen Hacks und einfachen Lösungen durch die immer komplexeren Systeminterfaces und ständigen Wechsel von APIs und Programmierwerkzeugen in der Windows Welt. Und das ist nicht nur die Windows Welt, die davon betroffen ist. Linux und OS X leiden teilweise genauso darunter.
Klar, es gibt immer noch kleine Helfer mit einfacher Programmiermöglichkeit. Oder Scriptsprachen, die leicht zu lernen und zu benutzen sind - z.B. Python. Aber das ist nicht wirklich eine Lösung für diese Bastler. Was für Hobby-Bastler früher das omnipräsente Basic war, oder zum Beispiel die - wenn auch kranke - Sprache in DBase, das fehlt heute. Kaum noch eine Programmierumgebung die nicht ohne Objektorientierten Ansatz daher kommt. Kaum noch Lösungsansätze die nicht versuchen gleich eine allgemeine Entwicklungsumgebung für komplette Programme zu sein.
Nette Ausnahmen gibts noch - FileMaker auf dem Mac versucht immer noch den Hobby-Hacker anzusprechen. Aber es stimmt trotzdem: die einfachen Einstiege werden weniger.
Selbst AppleScript ist auf dem Mac mitlerweile dermaßen komplex und überfüllt worden, das es kaum noch einem Seiteneinsteiger möglich ist damit gleich mal loszulegen. Einige Ecken von AppleScript sind selbst für alte Programmierhasen wie mich obskur und kompliziert. Dazu kommt natürlich, das es für die ganzen Scriptsprachen zwar viele tolle Möglichkeiten der Integration von Anwendungen gibt - aber gerade diese Teile ausgesprochen mies dokumentiert sind.
Um beim Beispiel AppleScript zu bleiben: zwar gibt es die Anwendungsdictionaries, in denen die AppleScript-Fähigkeit eines Programms dokumentiert wird, aber nahezu alle dort abgelegten Beschreibungen die ich bisher gelesen habe gingen davon aus, das der Nutzer schon komplettes und weitgehendes Wissen über AppleScript und die AppleScript-Strukturen hat (was sind Objekte in AppleScript, wie arbeitet man mit Containern etc.). Obwohl also diese Dictionaries genau dem Hobby-Programmierer als Startpunkt dienen könnten, werden sie von den Erstellern (und das sind die Profi-Programmierer in den Softwarehäusern) so gestaltet, das oftmals sogar nur sie selber damit was anfangen können.
Ähnlich in der Linux-Welt. TCL war mal die Standardscriptsprache für den einfachen Einstieg mit simpler Struktur, geradezu primitivster Erweiterungsschnittstelle und der Möglichkeit selbst für Nicht-Programmierer schnell zu Lösungen zu kommen. Heute besteht TCL in der Standardauslieferung (die dann netterweise oft Batteries-Included heisst - nur dummerweise fehlt die verständliche Anleitung) schon aus Bergen von Paketen, von denen eine ganze Reihe sich mit Metasprachenaspekten beschäftigen (z.B. incrTCL und den darauf und auf TK aufbauenden Widget-Libraries - herrjeh, allein in diesem kurzen Hinweis auf den Inhalt sind mehr für einen Einsteiger unverständliche Wörter drin als Füllwörter), die ein Einsteiger nie kapieren wird.
Und auf die desolate Situation unter Windows mit dem Scripting-Host und den OLE Automation Schnittstellen (oder wie auch immer die Dinger heute heissen werden) brauche ich garnicht eingehen - wer da einmal einen Versionswechsel einer Anwendung mitgemacht hat und seine komplette Lösung komplett neu schreiben durfte dank des totalen Wechsels des Scripting-Modells von zum Beispiel Access, der weiss wovon ich rede.
Letzten Endes nehmen wir (wir == professionelle Programmierer) damit den Endanwendern ein Stück Freiheit weg - die Freiheit rumzuspielen und ja, auch die Freiheit sich selbst in den Fuss zu schiessen. Und ich denke, das gerade in der Welt der freien Software die Programmierer anfangen sollten hieran wieder mal ein paar Gedanken zu verschwenden. Es ist ja nett, das nahezu jedes grössere Programm irgendeine Scripting-Sprache einbettet. Aber weniger nett ist, das nahezu garkeine dieser Einbettungen eine vernünftige Dokumentation ihrer Möglichkeiten hat und nur primitivste Beispiel sowie Komplettlösungen sehr komplexer Anwendungen als Startpunkt fürs Lernen da sind. Gerade Hobby-Programmierer lernen nun mal am einfachsten durch das Lesen vorhandener Tools. Und ja, auch ich bin da nicht unbedingt ein gutes Beispiel, denn der Python Desktop Server hat zwar eine Reihe von Erweiterbarkeiten, die auch gerade für Endanwender gedacht sind - aber auch ich hab da viel zu wenig Dokumentation geschrieben. Irgendwie schade, denn so werden viele Projekte zu inzestuösen Veranstaltungen, weil die eigentlichen Endanwender aussen vor bleiben. Nein, eine echte Lösung hab ich keine - denn gerade bei freien Projekten ist nunmal die Dokumentationserstellung ein oftmals nerviger und unbeliebter Anteil des Projektes und wird deshalb stiefmütterlich behandelt. Ausserdem sind die meisten Programmierer sowieso nicht in der Lage allgemeinverständliche Dokumentationen zu erstellen. Vielleicht ist das aber auch eine Chance für Projekte, die versuchen die Aktivität in Grossprojekten der Open Source Gemeinschaft auf bisher geringer beteiligt sind. Mir fällt da spontan debian-women ein (da Jutta sich damit derzeit beschäftigt). Denn einer stärkeren Beteiligung von Frauen wäre sicherlich auch Dokumentation und Information die nicht unbedingt einen vollausgebildeten Master-Hacker voraussetzt hilfreich. Schliesslich hat nicht jeder Mensch Lust sein ganzes Leben auf das Lernen von immer neuen APIs und Tools zu verwenden ... Hier gibts den Originalartikel.
Wow, da war jemand aber mal richtig begeistert über Landschaftsfotografie: >Since most people have pretty bad taste, they easily mistake the cutesy postcards for good photography, especially if they are displayed as large, impeccably sharp prints. Hence the success of photographers like Alain Briot, Michael Reichmann, and Ken Rockwell. Their photography is pure Socialist Realism, only not as honest about its program -- relentlessly upbeat, eager to please, depicting the world not as it is, but as it surely should be ... and utterly devoid of power to evoke anything but the most trite and saccharine-sweet of emotions.
Ich muss aber zugeben, das ich durchaus ein Faible für die von ihm so kritisierten Postkartenmotive habe. Ich selber produziere einige davon für mich selbst. Und ich finde nix schlimmes dabei - allerdings sollte man es in Grenzen halten (der Velvia ist dann manchmal wirklich zu viel des Guten). Allerdings habe ich seit einigen Jahren dafür dann doch meistens Schwarzweissfilm in der Kamera, denn für mich ist an der Landschaft oft das Spiel des Lichtes der interessanteste Teil - und der geht bei Farbbildern oft unter. Farbbilder haben für mich eigentlich immer dokumentatorischen Charakter.
Der Artikel ist übrigens trotzdem lesenswert (oder gerade deswegen): er betrachtet den Kontext eines Fotos und die Möglichkeiten der Fotografie auf sehr interessante Weise. Fotografie steht eben selten alleine - irgendwas ist immer als Beiwerk dabei, und sei es nur der Titel.
Jau, diese abartigen Werbefuzzis, die jeden Mist verticken wollen, sind schon nervig. Teilweise so dämlich, das sie schon wieder komisch sind. Aber dieser Lottomist nervt wirklich - vor allem wenn am Ende die Drohung kommt: diese Einladung haben Sie morgen in Ihrem Briefkasten . NEIN DANKE! Ich spiele kein Lotto, ich will keine Werbung für Bürgerabzocke. Bei das Netzbuch gibts den Originalartikel.
eBay macht scheinbar (ich weiss nicht ob wirklich) Prüfungen von Kreditkartennummernverwendung bei Anmeldung von neuen Konten. Jedenfalls habe ich zwei Mails von eBay erhalten, das meine Kredtikartennummer die bei eBay hinterlegt ist für die Eröffnung von neue Konten benutzt wurde.
Ich wollte jetzt nur eine Bestätigung von eBay, das dieser Sachverhalt wirklich stimmt. Die Mails kommen augenscheinlich (sowohl Received-Zeilen als auch andere Elmente sind ziemlich eindeutig) von eBay, es müsste also wirklich eine Mail von denen sein.
Man sollte jetzt annehmen, das es für diese Missbrauchsituation bei eBay eine einfache und direkte Möglichkeit der Kontaktaufnahme gibt. Vergesst es.
In der Mail selber steht nur was von lapidar Kontakt aufnehmen. Aber nicht wie. Auf den Webseiten gibt es zwar die Möglichkeit der Kontaktaufnahme, aber die passende Kategorie für diesen Fall muss man erst mal suchen - sonst landet die Mail beim falschen Haufen. Natürlich ist Kreditkartenmissbrauch nix was man direkt vorne an für Kunden erreichbar machen muss, nein.
Dann schickt man da eine Mail hin und kriegt die banale Standardantwort, das Mails gefälscht sein können. Ja und? Ich wollte das garnicht wissen, ich wollte eine Bestätigung, ob meine Kreditkarte wirklich für andere Konten benutzt wurde und wollte wissen wie eBay damit weiter verfährt. Ob die Mail die mich darauf gebracht hat echt ist oder nicht sollte dabei egal sein, oder? Vergesst es.
Ich schicke also meine Mail an deren tolle spoof-Adresse. Da kommt dann erstmal die lapidare Antwort, man wüsste nicht worum es geht und was mein Anliegen ist und meine Mitgliedskennung braucht man. Ok, also alles nochmal erklärt und Mitgliederkennung genannt. Fein. Jetzt wollen die noch die Header haben, obwohl ich schon längst drauf hingewiesen habe, das die Header auf eBay zeigen. Auch die Received-Zeilen - wieso meint dieser armselige Bot bei eBay mir eigentlich was von kryptischen und für Laien unverständlichen Headerzeilen faseln zu müssen? Ich bin kein Laie, danke, ich kann meine Header selber lesen.
Und jetzt kommt der Hammer: ich darf für diese banale Auskunft, wie eBay bei tatsächlich vorliegender Mehrfachnutzung von Kreditkartendaten vorgeht nicht von einer anderen eMail-Adresse schicken, sondern muss von der schicken, die bei eBay hinterlegt ist. Weil das ja so viel sicherere ist. Und weil das verdammt noch mal bei einer reinen Forwarderadresse wie ich sie benutze für eBay nicht möglich ist. Idioten. Mir was von Headern vorfaseln, und von potentiell gefälschten Mails (und davon, das sie keine Anhänge empfangen können, weil da ja Virengefahr droht - was das unverfälschte Einsenden von Mails natürlich unnötig erschwert), aber zur Sicherheit will man den Absender haben, der bei eBay hinterlegt ist. Als ob der nicht leicht zu fälschen wäre.
Natürlich macht das ganze mit Rückantwort etc. zeitlich eine Woche aus, denn eBay antwortet nur einmal täglich. Eine Woche von Information eines Kunden über möglichen Kreditkartenmissbrauch und noch immer keine brauchbare Antwort, was eBay zu tun gedenkt - ob sie zum Beispiel Anzeige erstatten, oder ob ich das muss, ob die Informationen rausgegeben werden (ob sie überhaupt gesichert werden) etc.
Was für eine Scheisse. Gäbe es einen direkten Kontaktpunkt für die doch ziemlich gängige Situation des Kreditkartenmissbrauchs (vorzugsweise über das Webinterface, da sie dann auf die Anmeldedaten zurückgreifen können, was wesentlich sicherer ist zur Identifikation), und würden am anderen Ende nicht nur Bots sitzen, sondern für diese nicht ganz unwesentliche Frage kompetente Mitarbeiter, hätte das ganze innerhalb von maximal 2 Tagen abgearbeitet sein können. Aber nein, man muss es ja extra kompliziert und extra dämlich machen.

Unnötig zu erwähnen das eBay zwar darauf hinweist das die verwendete eMail-Adresse Mail empfangen können muss um sich anzumelden, aber nirgendwo darauf hingewiesen wird, das man von der eMail-Adresse auch Mails senden können muss.
Na das ist doch mal ne bekloppte Idee: ein unter Linux mountbares Filesystem, das über HTTP auf den Google Mail Dienst zugreift und dort die Inhalte des Filesystems speichert. Und das ganze ist auch noch in Python geschrieben. Also wenn das nicht verrückt ist ...
Mit den neuesten Änderungen von Google gibts da allerdings wohl Probleme, weil Google versucht Scripte auszuschliessen. Von daher könnte es sein das es jetzt nicht mehr funktioniert.
Die absolute Kompetenz in allen Fragen. Wo kriege ich jetzt Katzenbilder her? Unsere Katze ist doch schon seit Jahren tot ...

Bei Wortfeld gibts den Originalartikel.
Schön wärs schon, wenn man mit Zeppelinen reisen könnte. Würde mir wesentlich besser gefallen als mit Flugzeug ...
Bei Der Schockwellenreiter gibts den Originalartikel.
Nicht uninteressant. Ok, mir wäre definitiv die CM lieber ( Jutta hat ja eine, wirklich ein feines Gerät), einfach weil ich ein Festbrennweitenfetischist bin, aber wenn man schon eine Zoom-Kompakte haben will, ist die CM Zoom sicherlich interessant. Ok, nur dann wenn man den absurden Preis zahlen will. Aber der ist bei Leica ja normal
Bei PhotographyBLOG gibts den Originalartikel.
Das hat irgendwie was. Ich mein, die verballern Millionen für Unfug und dann klauen sie die Kartenmaterialien, weil sie dafür zu geizig sind? Ich wusste es schon immer - keine Satire und keine Groteske kann so absurd sein wie das wahre Leben ...
Bei Die wunderbare Welt von Isotopp gibts den Originalartikel.
Schade. Auch der Heise-Ticker hats nicht verstanden. Die Webcam-Nutzer müssten nicht auf dem Trockenen sitzen, wenn der Modul-Maintainer nicht beleidigte Leberwurst spielen und sein armes Ego pflegen würde. Denn als Modul ausserhalb des Kernels wäre es weiter ohne Probleme möglich den Support zu bieten (und wenn die Hardware wirklich so verbreitet ist, würden sicherlich Distributionen wie Suse etc. das in den Distributionskernel mit reinnehmen).
Niemand hat ein festes Anrecht im eigentlichen Kernelsource zu sein mit seinem Modul. Oft macht es nichtmal Sinn - denn manche direkte Kernelsource-Module sind nicht brauchbar gepflegt und damit ein steter Quell des Ärgernis bei Änderung von Kernelschnittstellen.
Und rein binäre Anteile eines Kernelmoduls sind nunmal ein Sicherheitsrisiko, da ihre Funktion nicht überprüft werden kann. Und sie widersprechen direkt der GPL - das hat nix mit überpenibler Auslegung zu tun. Binäre Kernelmodule oder auch nur Anteile daran sind immer ein Problem. Und Hooks, die nur dazu dienen einem solchen Teil den Zugang zum Kernel zu bieten sind nicht unbedingt das was ich unter sicherem Kerneldesign verstehe ...
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Schon erstaunlich. Hier ist ein Entwickler eines Kerneltreibers für Phillips Webcams. Dieses Kernelmodul funktioniert, aber um vollständig die Kameras zu unterstützen, braucht es ein binary-only Modul. Die Kernel-Entwickler aber haben entschieden mit den binary-only Modulen aufzuräumen. Auch das Phillips Webcam Modul ist davon betroffen. Als Ergebnis hat der USB Subsystem Maintainer einen Hook aus dem Kernel-Modul rausgeworfen, über den das binary-only Modul sich an den Kernel anhängen kann.
Der Entwickler des Moduls heult jetzt rum, das sein Modul dann zum 2. Klasse Modul degradiert würde, weil es nur als extern verwaltetes Modul verteilt werden könnte, aber nicht im Kerneltree direkt - denn ohne den Hook kann ja sein binary-only Modul nicht geladen werden. Aus Trotz wirft er die Brocken hin und will das Modul garnicht mehr unterstützen.
Wo ist jetzt der Denkfehler? Bei den Kernel-Entwicklern, die binar-only Module ablehnen und auch keine Backdoors für binary-only Module im Kernel wollen? Wohl kaum.
Der Modulentwickler könnte einfach sein Modul ausserhalb des Kernels weiter betreiben und verteilen. Er kann nur nicht mit dem Hook direkt im Kernel verteilt werden. Er könnte Kernel-Patches verteilen, die den Hook in den Kernelsource patchen. Beide Möglichkeiten lehnt er ab.
Solche oder ähnliche Diskussionen kommen immer wieder hoch, wenn einzelne Entwickler mit ihrer tollen Idee scheitern - und ja, manchmal kommt das Scheitern erst nach ein paar Jahren, weil vorige Maintainer das ganze lockerer gesehen haben. Aber die binary-only Module im Linux-Kernel sind ein ständiges Ärgernis: nicht nur das man sie nicht reparieren kann, weil man den Source nicht hat. Man kann auch keine Security Reviews machen. Und sorry, aber Hooks über die sich unprüfbare binäre Module in den Kernel einklinken können, will ein anständiger Admin eh nicht auf seinem System.
Letzendlich läuft das ganze darauf hinaus, ob Linux jede Hardware unterstützen muss, auch wenn es keine Open Source Treiber für diese Hardware gibt. Das Linux auch proprietäre Schnittstellen bedienen kann, ist klar - einfach Subsysteme ausserhalb des Kernels entwickeln und in den Kernel integrieren. Der Support dafür ist im Kernel drin. Aber muss der Kernel selber solche Module unterstützen?
Meiner Meinung nach nein. Es ist natürlich eine Degradierung von Modulen mit rein binären Anteilen, wenn diese nicht im Kernel mitverteilt werden können. Aber Module mit rein binären Anteilen sind sowieso schon Module zweiter Klasse in einem Open Source System.
Klar, für den Anwender ist es unter Umständen komplizierter (wobei es z.B. bei Debian GNU/Linux ziemlich trivial ist, Modulsubsysteme zum Kernel dazu zu installieren), aber es kann kaum das Ziel eines Open Source Systems sein, seine eigenen Grundsätze aufzuweichen um etwas einfacher zu machen, das gar nicht im Fokus dieses Systems liegt.
Die wirkliche Ursache in dem Problem liegt nicht im Verhalten der Linux Subsystem Maintainer. Die wirkliche Ursache liegt in der Sturheit von Phillips, Teile des Treibers nicht freigeben zu wollen.
Das der Modul-Autor jetzt auf verbrannte Erde macht (löschen der Downloads, löschen der Mailbox, löschen der Sourcen, der FAQ etc.) beweist nur, das er es nicht kapiert hat. Nunja, irgendjemand anderes wird vermutlich den Source und das ganze Geraffel nehmen und weiter betreiben - vermutlich ausserhalb des Kernels. Auch das hat der Autor nicht kapiert. Statt dessen spielt er Trotzköpfchen.
Also ich hab zur Zeit 6 Einladungen für Google-Mail Accounts verfügbar. Wer einen Account will, einfach mir eine Mail über das Kontaktformular (das kleine Briefsymbol rechts unten im Sidebar) schicken. Bitte den Namen aber mit ausfüllen, ich hab keine Lust lauter Invites an Donald Duck oder so zu verschicken
Könnte man es nicht nur drehen, sondern zusätzlich das Teil mit dem Display vor die Optik klappen, wärs ja wirklich genial. Ok, ich geb zu, ich hätte keine Idee, wie man sowas hinkriegen sollte, aber trotzdem - das wär genial.
Bei Engadget gibts den Originalartikel.
Oh shit. Jetzt auch noch Ilford.
Bei PhotographyBLOG gibts den Originalartikel.
Na toll, das US-Patentamt hat mal wieder keine Ahnung und Microsoft kriegt ein Patent auf etwas, das es seit den 80ern für Unix schon lange gibt
Bei heise online news gibts den Originalartikel.