Registrar Network Solutions verunsichert Strato-Kunden
Coole Methoden, den Network Solutions da mal wieder an den Tag legt. Die lernens wirklich nie ...
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Coole Methoden, den Network Solutions da mal wieder an den Tag legt. Die lernens wirklich nie ...
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Ziel des seit Februar 2003 amtierenden RWE-Chefs Harry Roels ist es, einen engeren Kontakt zu den Kunden aufzubauen. - wenn die verärgerten Kunden ihn mit Knüppeln besuchen, ist der Kontakt dann eng genug?
Bei tagesschau im Internet fand ich den den Originalartikel.
Hätte das nicht lieber was anderes sein können, als ausgerechnet Kaffee? Ok, Jutta wirds freuen, den Schockwellenreiter wohl auch, aber ich mag das braune Zeug einfach nicht.
Bei RP-Online: Wissenschaft fand ich den den Originalartikel.
Na ist das nicht klasse? Die Bankchefs vergeigen es und die Mitarbeiter sollten das mit ihrer Altersversorgung bezahlen. So stellen sich Wirtschaftsbosse das Leben vor: keine Verantwortung übernehmen, denn man hat ja die Mitarbeiter die man schröpfen kann, wenn die Kunden dafür nicht mehr reichen. :-("
Update : Wie ich gerade in den Nachrichten gehört hab, ist der Vorstand natürlich davon ausgenommen.
Bei tagesschau im Internet gibts den Originalartikel.
Und hier erfahren wir, wie wieder einmal etwas brauchbares (Kurzwellenfunk) für etwas unbrauchbares (Internet über Stromleitungen) verkauft wird, nur weil die wirtschaftlichen Interessen sich geändert haben.
Bei Telepolis News gibts den Originalartikel.
Hier erfahren wir, wie die Physik die grundlegenden Fragen des Lebens löst und aktive Problemlösung betreibt.
Bei Telepolis News gibts den Originalartikel.
Mal wieder eine Firma die glaubt das Lizenzen nur für sie aber nicht für andere da sind. Ich schätze mal, wenn man die Produkte dieser Firma kopieren und verwenden würde, um eigene Produkte zu erstellen, würden sie laut schreien. Aber Lizenzen von Free Software kann man ja einfach ignorieren, glauben die wohl
Soso. SCO zeigt den angeblich geklauten Code diversen Leuten unter ihrer NDA. Und was für Leute? Mitarbeiter von Analystengruppen und Reporter. Sehr kompetente Leute, ganz besonders bei der Beurteilung von Codeherkunft in einem Betriebssystemkernel. Also wieder nur Schaumschlägerei von SCO.
This page is about me and why everything I like is great. If you disagree with anything you find on this page, you are wrong. - gibt es ein besseres Motto für ein Blog?
Das wird ja immer besser. Rotwein gegen Krebs und Herzinfarkt, Schokolade gegen Depressionen, gegen das Zellaltern und gegen schädliche Blutfette. Das Leben kann so schön sein, wenn man gesund lebt ...
Bei Spiegel Online: Wissenschaft fand ich den den Originalartikel.
Die CSU ist mal wieder durchgeknallt. Um gegen die Kinderkriminalität vorzugehen soll nicht etwa die Ursache ergründet und bekämpft werden, nein. So einfach macht es sich die CSU nicht. Statt dessen werden alle Kinder unter 14 Jahren generell kriminalisiert und sollen nach 20:00 Uhr nur noch in Begleitung von Erwachsenen draussen sein dürfen. Und gleich noch einen drauf: wenn Kinder nach Meinung der CSU verwahrlosen, sollen den Eltern die finanziellen Mittel gekürzt werden (damit sie noch schneller in die Kriminalität rutschen?) und notfalls ihnen schneller das Sorgerecht entzogen werden (weil ja Kinder in Heimen nie straffällig werden). Als Ausgleich sollen dann in den Schulen Werte wie Höflichkeit, Respekt, Moral und Rücksicht vermittelt werden.
Nunja, der nächste Schritt ist dann sicherlich eine Söder-Jugend, Erziehungslager und ein schnittiger Gruss mit erhobener Hand?
Bei RP-Online: Politik fand ich den den Originalartikel.
Jaja, alle anderen haben schon drüber geschrieben, aber ich finde die Features klingen wirklich brauchbar, da lohnt es sich nochmal zu linken. Lieber wäre es mir natürlich wenn Apple einige davon (die Workspaces vor allem!) in Safari einbauen würde
Für Jutta ist aber sicherlich das Feature der Site Preferences interessant: Website-abhängige Einstellungen. Wenn das Javascript-Aktivierung mit einschliesst, könnte es ihr sehr gut gefallen, glaube ich.
Scheint eine ganz interessante Alternative zu dickeren Webservern zu sein - vielleicht für kleine Steuerungssysteme mit Weboberfläche, oder für Managementserver oder ähnliches.
Sicherlich das ideale Mittel gegen die Arbeitslosigkeit ...
Bei RP-Online: Politik fand ich den den Originalartikel.
Ich hoffe das diese Begründung korrekter ist als der Kram in der FAZ, denn wenn nicht, wäre das wirklich fatal für meine fotografischen Websites ( Leicaesk und hugo.f-2.org). Schon übel das man überhaupt über sowas nachdenken muss, weil man sich nicht mehr sicher sein kann, das übliche Anwendungen wie das Fotografieren von öffentlich zugänglichen Gebäuden oder Kunstwerken noch vom Urheberrecht gedeckt sind Bei netbib weblog gibts den Originalartikel.
Wieso wundern die sich - ist doch nicht viel anders als bei den Vertragsproblemen die Normalbürger mit der Telekom haben
Bei RADSPORT-NEWS.COM - Nachrichten-Gesamtübersicht gibts den Originalartikel.
Ok, also wird die Beratungsleistung jetzt ein Hickhack zwischen der Kassenärztlichen Vereinigung, den Krankenkassen und dem Gesundheitsministerium. Wetten auf den Verlierer abzuschliessen lohnt nicht, wird warscheinlich eh nur der Patient sein, der dann mit seiner Quittung von Pontius nach Pilatus rennt ...
Und es wäre schon nett, wenn der Kassenärztlichen Vereinigung mal auffallen würde, das IGeL schon auf -leistung endet und daher eine IGeL-Leistung so sinnvoll wie ein LCD-Display ist ...
Bei RP-Online: Politik fand ich den den Originalartikel.
Der Unfug mit den regionalen Verkehrsverbünden - in denen gelten nämlich plötzlich nicht mehr die Bahntarife, sondern nur die regionalen Tarife, auch wenn es sich um Regionalzüge der Bahn selber handelt und nicht um die einer privaten Konkurrenz. Was dazu führt, das die Bahncards generell auf der Strecke Münster-Nordwalde nicht mehr gelten, da der RVM die Bahncard nicht akzeptiert. In Schleswig Holstein scheint es nur die Bahncard 50 getroffen zu haben, aber auch das ist schon Mist.
Fernzüge scheinen das einzige zu sein woran die Bahn noch Interesse hat - und die wurden dann ja auch gleich noch von Interregio auf IC und jetzt auf ICE hochgestuft und damit gleich teurer. So gelten für mich zwar noch Bahncard-Tarife, da ich in der Regel zwischen Münster und Hamburg fahre, aber teurer ist es auch geworden, wenn ich einen der ICEs nehme. Nicht das die wesentlich schneller ans Ziel kämen als die ICs auf der gleichen Strecke ...
Eigentlich hatte ich gehofft das die Bahn ein wenig aus dem letzten Debakel gelernt hat, aber dem ist wohl nicht so.
Bei .::: [unsinnfälliges] gibts den Originalartikel.
Beam me up, Scotty, there is no intelligent life down here.
Bei RP-Online: Wissenschaft fand ich den den Originalartikel.
Groklaw beleuchtet die Situation der Application Binary Interfaces (ABIs), die angeblich SCO Eigentum sein sollen, speziell die Situation von errno.h und der Linux-Personalities für SCO Unix.
Und noch mehr über die amerikanische Paranoia ...
Bei Industrial Technology & Witchcraft gibts den Originalartikel.
Eigentlich nichts besonderes ist passiert: Red Hat hat mal wieder eine Firma gekauft, diesmal Sistina. Sistina ist deshalb interessant, weil sie die kommerzielle Entwicklung von GFS - einem Clusterfilesystem für Linux - betrieben haben. Es gab schon länger OpenGFS, aber GFS hat mehr Features und kann vor allem mit mehr Basistechniken zusammenarbeiten (z.B. über Netzwerkblockdevices oder iSCSI).Jetzt schreibt ein anderer Laden, Proserve, das ihr Produkt MatrixServer viel besser wäre, das Sistina noch zwei Jahre bräuchte, um das Produkt auf ihren Level zu bringen, und das natürlich ihr Produkt für wichtige Services besser geeignet wäre. Komischerweise ist ihr Produkt natürlich eine kommerzielle Software.Wo ist der Denkfehler? Ganz einfach: OpenGFS existiert schon und wird von mehr Leuten als nur denen von Sistina betreut. Die Features von GFS, die bisher der kommerziellen Version vorbehalten waren, werden in die freie Version Einzug halten, sofern sie brauchbar sind. OpenGFS wird sich weiterentwickeln, nicht unbedingt GFS - Proserve hat sich auf den falschen Gegner eingeschossen. Proserve wird sich gut überlegen müssen, was sie tun - reines Klappern wird da alleine nicht reichen. Mag durchaus sein, das ihr Produkt besser ist - aber die Frage ist, ob es das in einem Jahr noch ist, oder in zwei Jahren. Open Source entwickelt sich auf Grund von Bedürfnissen, nicht aufgrund von Marketingfeatures - und die Entwicklung kann verdammt schnell vonstatten gehen.
Klar, es kann auch ein Debakel wie mit Mozilla oder OpenOffice geben, in den Projekten arbeiten fast nur die ursprünglichen Entwickler der Firmen mit, freie Entwicklung findet nur sehr zögerlich statt (Mozilla wird langsam besser, aber wer kennt OpenOffice Hacker?). Aber bei dem Bedürfnis nach Clusterfilesystemen ohne Single Point of Failure glaube ich das hier nicht.
|KK| Wieder mal der nervende Hinweis auf den Gottesbezug im Grundgesetz - und natürlich mal wieder aus Reihen der Union. Leute, in der Präambel wird das Wort Gott verwendet, das ist korrekt. Aber nur an einer Stelle: Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen - und mehr gibts zu Gott nicht im Grundgesetz. Und das ist gut so. Es ist schon absurd was einige Politiker aus diesem einen kleinen Erwähnen des Wortes im Grundgesetz meinen ablesen zu müssen. Aber wenns hilft: ich bin dafür den Gottesbezug auch aus der Präambel rauszuwerfen. Spart immerhin zwei Wörter ein, macht das Grundgesetz kürzer und keine armen Politikerhirne werden mehr irritiert und in Verwirrung gestürzt.

Bitte bei der Gelegenheit auch gleich den Zusatz zum Eid so wahr mir Gott helfe ersatzlos streichen. Der ist über - genau wie Kreuze in Schulen. Oder Schwüre auf die Bibel. Oder das staatliche Inkasso für die grossen christlichen Kirchen. Oder Religionsunterricht. Und Schulgottesdienste. Es ist jedenfalls hochgradig albern aus dieser einen Erwähnung abzuleiten, das der Staat die christliche Symbolik akzeptieren muss. Und natürlich ist es keinerlei Form von Diskriminierung, wenn Merkelnix davon redet das sie keinesfalls einer Gleichbehandlung der Religionen im öffentlichen Dienst zustimmen könne und daraus ableitet, das die christlichen Symbole dem Staat nicht egal sein könnten und die Entfernung keine Lösung sei.
Die Trennung von Staat und Kirche hat wohl doch nicht stattgefunden. Oder Merkelnix hat in der Schule nicht aufgepasst. Oder beides ...
Bei RP-Online: Politik fand ich den den Originalartikel.
Ich hab im Keller noch zwei Pullen Rotwein. Ich denke mal, ich werde mich am Wochenende der Krebsvorsorge widmen
Bei RP-Online: Wissenschaft fand ich den den Originalartikel.
Wundern würds mich nicht, wenn ich an so einige Karten der CIA denke
Bei TAZ fand ich den den Originalartikel.
Schon verrückt, ich erinnere mich noch dran wie das Hubble Teleskop repariert werden musste und an die ersten Enttäsuchungen nach dem Start, als die Fehler bemerkt wurden. Und jetzt wird es schon darüber nachgedacht es zu verschrotten. Die derzeit fehlenden Service-Flüge der Spaceshuttles sind der Grund. Ich finde ja das die Nasa Hubble erst dann in Rente schicken sollte, wenn ein anderes Teleskop oben ist und vor allem funktioniert. Wäre ja nicht das erste Mal das bei der Nasa was schief geht ...
Bei National Geographic News: Science & Technology fand ich den den Originalartikel.
Braucht jemand einen Adrenalinschub nach dem durchzechten Sylvesterabend? Ja? Dann den verlinkten Forbes-Artikel lesen. Ein haufen wilder Behauptungen, Beleidigungen und Unwahrheiten zusammengekocht von einem der Sprachrohre der Wirtschaft. Ein gar grausiger Haufen Mist.
Wo liegt das Problem? Firmen sind zu blöd sich die Lizenzbestimmungen von Software die sie verwenden wollen vorher durchzulesen. Sie verstossen gegen die offen vorliegende (und mitlerweile nun wirklich genügend analysierte) GPL. Kriegen Ärger mit der FSF (die ja nunmal die GPL durchsetzt - das ist ihre Aufgabe, unter anderem). Firmen sehen ein das sie Mist gemacht haben und einigen sich gütlich mit der FSF. Soweit so gut.
Was macht Forbes daraus? Eine kommunistische Verschwörung mit dem Ziel kommerzielle Software zu vernichten. Wilde Unterstellungen, das die GPL ja gar schrecklich wäre und die Firmen natürlich nur Opfer. Und sowieso, das ist ja die dunkle Seite der Open Source - wie können diese Prolls das nur wagen ihre Lizenzen auch durchsetzen zu wollen?
Nach Forbes hat wohl alles hinter dem Kommerz und der wirtschaftlichen Ausschlachtung zurückzustehen. Open Source Programmierer sind für Forbes wohl nur die Idioten die begnadeten Managern und Visionären das Material zu liefern haben. Open Source soll wohl nur aus Leistung bestehen, die kostenlos und ohne Bedingungen von Firmen ausgeschlachtet werden kann. Natürlich hat Forbes kein Problem damit, wenn die Musikindustrie ihre Rechte durchsetzen will. Oder Microsoft mal wieder gegen Raubkopierer vorgeht. Oder die Filmindustrie verschärfte Rechte verlangt, um noch absurdere Einschränkungen der Rechte der Verbraucher durchzusetzen.
Erschreckend daran finde ich eigentlich nur das Forbes so einen Mist überhaupt noch schreiben kann und das es nicht nur gelesen, sondern auch geglaubt wird.
Ich bin ja mal gespannt was das jetzt für ein Modell ergeben wird. Wobei ich ja lieber endlich mal eine brauchbare Alterantive zu X11 haben wollen würde - X11 ist einfach eine streckenweise grausige Konstruktion. Eine Lösung ala Mac OS X wäre da gut: ein neues, natives GUI mit brauchbarem Modell und darauf ein gut integrierter X11 Server für die alten Anwendungen.
Denn mal ehrlich: der Wust an GUI-Toolkits, der durch den Fakt enstanden ist das X11 Toolkitneutral ausgelegt ist und keines präferiert, ist eines der grossen Handicaps für Unix auf dem Desktop. Und nein, KDE oder Gnome sind keine wirklich vollständige Antwort darauf, denn sie verkleiden die Probleme der Basistechnik zwar, lösen sie aber nicht wirklich.
Wär doch mal was für 2004, endlich ein brauchbares GUI für Unix entwickeln. Braucht noch jemand einen guten Vorsatz?
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Ein Buch über die Ärzte. Hoffentlich steigt es denen nicht zu Kopf - 3 Kilo Papier in der Birne wären sicherlich den Texten abträglich auf Dauer
Bei Telepolis News gibts den Originalartikel.
Ist Sir Berners-Lee angesichts der Verkommerzialisierung, der absurden Nicht-Web-Techniken, der Browser-Inkompatibilitäten, den Kontrollversuchen durch grosse Firmen, den Kontrollversuchen der Politiker und dem absoluten Müll der im Web so rumgammelt jetzt der Ritter der Traurigen Gestalt? Don Quichote de la Berners-Lee?
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Naja, ok, er leidet an Realitätsverschiebung. Aber das Problem teilt er mit unserem Kundesbanzler, der hält die Reformen ja auch für die beste Erfindung seit geschnittenem Weissbrot ...
Bei RP-Online: Politik fand ich den den Originalartikel.
Ein älterer Artikel im Linux Magazin über den Einsatz von ssh. Enthält eine ganze Reihe Tipps und weiterführende Links. Unter anderem wird auch auf die nosh ( Source und Debian Binary) hingewiesen, eine Shell die sehr restriktiv die Definition von Kommandos erlaubt, die User ausführen können. Da in dem Artikel alte Links stehen, gibts oben die aktuellen. Die Nosh habe ich irgendwann mal aus der Osh (ich find da keine Homepage für) entwickelt, weil ich eine Shell brauchte die den Usern wirklich nur das erlaubt, was unbedingt nötig ist. In kritischen Umgebungen ist das oft viel einfacher als über Unixrechte alle unangebrachten Bereiche abzusperren (oder alternativ chroot Jails zu bauen). Hier gibts den Originalartikel.
Und warum hat er das nicht schon viel eher gemacht?
Bei RP-Online: Politik fand ich den den Originalartikel.
Auch das wird wieder keinen interessieren. Nachhaltigkeit in der Planung hats schon lange nicht mehr gegeben, alles guckt nur auf kurzfristige Erfolge. Machterhalt ist halt wichtiger als sinnvolle Politik.
Bei RP-Online: Politik fand ich den den Originalartikel.
Wozu auch eine Nichtausbildungsabgabe, das könnte ja glatt die Arbeitnehmer dazu bringen mehr Ausbildungsplätze zur Verfügung zu stellen ...
Wen glauben Clement und die Wirtschaftsvertreter damit eigentlich belügen zu können? Das die Wirtschaft garkein Interesse hat auszubilden kann man doch deutlich an der Entwicklung verfügbarer Ausbildungsplätze sehen.
Natürlich wird dann hinterher wieder rumgeheult, das qualifizierte Arbeitnehmer fehlen und das man irgendwelche Inder oder sonstwen über Greencards herholen muss um qualifiziertes Personal zu haben. Die werden dann gleich mit verarscht und können sich mit den arbeitslosen Jugendlichen ohne Ausbildung ja beim Bahnhof treffen ...
Bei tagesschau im Internet gibts den Originalartikel.
Was für eine tolle Idee Bei Telepolis News gibts den Originalartikel.
Jetzt weiss ich auch warum User Friendly süchtig macht Bei RP-Online: Wissenschaft fand ich den den Originalartikel.
Naja, einige Optionen zur Kontaktaufnahme bestehen ja noch, alleine der Beagle wird ja für die nächsten 10 Tage eine ganze Reihe von Varianten (Frequenzen etc.) durchprobieren. Panik ist also noch nicht angesagt.
Und Mars Express selber ist ja schon ein sehr beeindruckender Erfolg - und mit dem hochauflösenden Kamerasystem und dem Radarsystem auch sehr interessant.
Alles in allem also schon mal eine gute Leistung. Natürlich wäre der Beagle das Tüpfelchen auf dem "i" - und so billig, das man ihn einfach wegschmeissen kann, war er ja auch nicht
Bei RP-Online: Wissenschaft fand ich den den Originalartikel.
Tja, US Postal, das kommt dabei raus wenn man sich einzig auf wenige Highlights konzentriert und ansonsten eher weniger auftaucht im Radsport. Da gibts schon mal Probleme mit der Lizenzvergabe ...
Bei RADSPORT-NEWS.COM - Nachrichten-Gesamtübersicht gibts den Originalartikel.
Ein interessanter Artikel von Ted Nelson - dem Erfinder des Hypertext - über die Limitierung, die uns Software heute immer noch aufzwingt, obwohl wir schon viel weiter sein könnten. Für ihn sind wir nicht viel über Papier und Bleistift hinaus gekommen, auch nicht mit dem viel gelobten Web - letztendlich ist das Konzept der Seiten und des Browsers immer noch stark an alten Konzepten verhaftet.
Ein paar seiner Kritikpunkte werden von Techniken die im Bereich der Weblogs sich entwickeln (Trackback, Kommentarfunktionen auf einem Level unterhalb der Seite, Suchfunktionen auf Seitenelemente anstelle auf ganze Seiten, höherer Verlinkungsgrad) heute schon angegangen, aber weitestgehend hat er Recht - es ist eigentlich schon ein bischen deprimierend wenn man betrachtet wie die digitale Simulation von Papier und Bleistift zwar immer perfekter wird, aber gleichzeitig Möglichkeiten verschenkt werden.
Eine Mutation die mir - so rein vom biologischen Standpunkt her - irgendwie Angst macht.
Bei tagesschau im Internet gibts den Originalartikel.
SCO behauptet nicht nur über triviale Files, das sie ihre wären (ctype.h und errno.h sind ja nun wirklich nichts das aussergewöhnlich wäre), sondern behaupten das sogar von Versionen die nachweislich von Linus schon in der 0.01 von Linux verwendet wurden. Wenn SCO nichts besseres vorzuweisen hat, wird das ein Gelächter für die ganze Branche
Und hier ist der Brief mit den Dateien, die aufgrund angeblichem Copyrights auf APIs illegal in Linux wären. Was natürlich besonders putzig ist, wenn ein File bsderrors.h heisst - und die Kommentare auf den Brief zeigen noch ein paar andere Probleme in SCOs Behauptung auf.
SCO könnte einem ja fast leid tun. Aber nur fast.
Bei New York Times: Technology gibts den Originalartikel.
Weird. Glasfasern die dünner sind als die Wellen des Lichts das sie transportieren - dadurch liegen die Lichtwellen nicht innerhalb der Faser, sondern rund um die Faser herum, werden aber trotzdem geleitet.
Na klasse. Was ist denn noch alles an Panther was mich davon abhalten soll mein kleines PowerBook upzugraden? Erst sind alle möglichen Sachen kaputt, dann muss man das System patchen, wenn man keine Laute Rauschkiste haben will. Ich glaub ich bleib noch ne Weile auf Jaguar.
Bei das Netzbuch gibts den Originalartikel.
Ist der Grund wirklich das Kinder früher erwachsen werden? Oder eher das Kinder weniger Phantasie und Kreativität haben? Oder wird hier das eine mit dem anderen gleichgesetzt?
Bei tagesschau im Internet gibts den Originalartikel.