Soulvers Features | Acqualia. "Taschenrechner" rethought. Ich wundere mich eh warum so viele Rechner für den Computerdesktop verzweifelt das UI von alten Taschenrechnern nachbauen. Bei mobilen Geräten macht es durchaus Sinn - das Taschenrechner-UI mit mehrfach belegten Tasten ist durchaus für so kleine Formfaktoren effizient - aber auf dem Computer nehme ich weitaus häufiger einfach eine Python Shell oder ein iPython Notebook. Soulver ist so ein bischen sowas, nur fokussiert auf klassische Berechnungen und mit Verlinkung von Zeilen, so dass man Spreadsheet-ähnliche Lösungsblätter bauen kann. Ganz pfiffig.
Linkblog - 21.5.2012 - 5.7.2012
Samsung: Kompaktkamera EX2F mit extra lichtstarkem Objektiv - Golem.de. Die kam dann so ganz unerwartet aus dem Off rein ins Spiel. Hat glaub ich keiner auf dem Schirm gehabt - wäre ich noch unterwegs auf der Suche nach einer interessanten Kompakten, dann wär das neben der Sony RX100 wohl eines der interessanteren Geräte. Allerdings ist für mich mitlerweile die GF3 auf den Platz von Kompakten geraten und da kommt selbst die RX100 einfach nicht mit.
iBookstore sperrt Czernin-Sammelband als ‘zu explizit’. Da hört dann einfach jedes Verständnis auf - Kontrollfetischismus und Prüderie passen nicht zueinander. Und leider nicht mehr nur amerikanischen Ursprungs - in .eu ist ja gerade das UK dabei sowas für sich auch als "Standard" zu entwickeln. Schöne verblödete neue Welt ...
Fuse4X – The Easiest and Fastest Way to Create File Systems for Mac OS X. MacFuse macht ja derzeit den Dodo, von daher brauchts ne Alternative wenn man Userspace-Filesystems laden will (z.B. einen SSH Server mounten will). Diese Version sieht auch interessanter aus als OSXFuse, denn OSXFuse will primär Kompatibilität mit dem alten MacFuse, wärend Fuse4X primär Kompatibilität mit der Referenz auf Linux ansteuert und damit die Portierung von Userspace-Filesystems einfacher werden sollte.
Epistle - Android Apps auf Google Play. Und noch ein Markdown-Editor für Android, der hier ist weniger Wiki als mehr einfacher Markdown Editor, aber trotzdem ganz interessant - kommt auch gleich mit Dropbox Unterstützung.
JWBs blog: Ema Personal Wiki for Android and Windows. Weil ich gerade bei Markdown war - hier gibts ein Markdown-nutzendes persönliches Wiki für verschiedene Systeme, unter anderem Android. Der Beschreibung nach ist das ganze recht ähnlich zu Vim Wiki.
OscarGodson/EpicEditor. Das klingt interessant - ein Editor fürs Web der nicht einfach HTML produziert, sondern Markdown. Könnte für einige Projekte interessant werden.
Blackmagic Design: Blackmagic Cinema Camera. Wow, das Teil ist echt cool. Sozusagen die mirror-less Video Option für Canon, könnte man sagen - denn es hat EF Bajonett. Sieht echt schick aus, der Preis von 3000 Dollar ohne SSD allerdings auch.
Cloud Party. Klingt interessant - ein bischen nach Second Life im Browser mit WebGL. Scheint vor allem wirklich auf die Core-Features von SL zu zielen: bauen und anpassen. Muss ich mal mit rumspielen.
Repo.js. Darüber hab ich die Source-Highlighter gefunden - ein kleines jQuery Plugin, welches auf einfache Weise ein github Repository in eine Webseite einbettet. Ganz praktisch, wenn man seine Projekte in eigenen Webseiten einbinden will und nicht die ganze Website an github abtreten will.
isagalaev/highlight.js. Gerade drüber gestolpert, kleiner Source Highlighter in JavaScript der mit einer Sprachheuristik arbeitet und so keine expliziten Angaben der zu färbenden Sprache braucht - er versucht einfach alle Sprachen durch und nimmt die mit den meisten erkannten syntaktischen Elementen. Mit jQuery VanGogh gibt es dafür auch noch ein jQuery Plugin.
ErlPort - Erlang port protocol for Python. Ein etwas anderer Ansatz für verteilte Kommunikation ist dieses Modul bei dem einfach die Erlang-Bordmittel für Kommunikation (Ports und Terms) implementiert werden. Damit kann man Systeme bauen die je nach Bedarf Python oder Erlang als Implementierungssprache verwenden.
Hurricane. Klingt interessant, ist ein verteiltes Messaging System das mit verschiedensten Sprachen arbeitet und damit Integration von verschiedenen Systemen biete. Unter anderem dabei is Python mit WSGI und Ruby mit Rails, wodurch z.B. ein verteiltes System auf Basis von Rails und Django denkbar ist. Zusätzlich gibt es noch einen Prozessmanager, mit dem die Prozesse selber nur Standard-IO machen können müssen und dann direkt von Hurricane gemanaged werden. Könnte ich mir gut für das eine oder andere Projekt in der Firma vorstellen.
SQLite4: The Design Of SQLite4. Das klingt sehr interessant. Besonders der erste Absatz in "2.0 Overview", in dem er ein wenig darauf rumreitet, dass SQLite3 weiter unterstützt wird und beide Versionen parallel verfügbar bleiben. Und natürlich dann die diversen Änderungen, die SQLite4 gegenüber der anderen Version haben wird, wie zum Beispiel die deutlich bessere Kapselung der Engine in einem eigenen Objekt. Dadurch ist es durchaus möglich mehrere Datenbanken gleichzeitig offen zu haben, ohne großes jonglieren. Und was mich besonders freut: alle Berechnungen in Decimal Math und nicht mehr double oder float. Sorry, aber double (und schon gar nicht float) hat irgendwas in einer Datenbank zu suchen, ausser vielleicht als Datentyp für seltene Sonderfälle. Auch sonst einige nette Sachen drin, zum Beispiel covering indexes und natürlich die standardmäßig verfügbaren foreign key constraints.
Jarvis. Da bastelt jemand an sowas wie Light Table für Python (Light Table hat auch Python Support versprochen, aber bisher gibts da nur eine Preview für Clojure). Sieht ganz interessant aus und bringt endlich mal wieder frischen Wind in interaktive Umgebungen für Programmiersprachen.
Remote Debugging - Real Software Documentation. Davon sollten sich andere Systeme ein paar Scheiben abschneiden. Bei meinem Spielprojekt hatte ich in der neuesten Version ein Problem unter Linux. Meine Entwicklungsumgebung ist aber OSX. Da läuft alles tadellos. Also was tun? Nunja, gute Gelegenheit sich mal den Remote-Debugger anzugucken. Und der ist wirklich trivial. Ein Linux hochfahren (ich benutze dazu Vagrant auf meinem OSX Rechner), das Remote Debugger Stub rüberkopiere, ausführen, minimal konfigurieren und loslegen. Direkt aus der OSX IDE den kompilierten Code auf die Remote Umgebung übertragen und starten, direkt mit Breakpoints und Variablenwatch und solchen Sachen. Eben all das, was ich auch mit OSX lokal hätte. Im Prinzip gibt es nahezu keinen Unterschied, ausser das halt das Programm im Linux läuft. Warum ist das bei so vielen anderen Umgebungen so viel komplizierter? Ich werd wohl langsam alt, ich hab einfach keine Geduld für umständliche Umgebungen mehr.
..Nowhere... hat eine Reihe von freien Klassen und Plugins für RealBasic, unter anderem eine für einen syntaxfärbenden Editor und Listboxen mit beliebigem Zelleninhalt.
The Opa blog: Announcing Opa 1.0. Opa erzeugt jetzt keinen Native Code fürs eigene Backend mehr, sondern erzeugt JavaScript für Node.js Integration. Klingt durchaus interessant, durch die Integration von Node.js könnte da auf Dauer auch Zugriff auf die dort verfügbaren Libaries Einzug halten (wobei man dann natürlich die garantierten Eigenschaften von Opa verliert). Und zusätzlich sind jetzt auch die Chancen höher, dass man einen geeigneten Hoster findet bzw. das Selbsthosting könnte dadurch auch angenehmer werden.
Make runfcgi fail when database connection is open before fork. Das ist eine Sache nach der ich schon ewige Zeiten jage, zuletzt in ein paar ziemlich wichtigen Projekten. Flup arbeitet so, dass es die WSGI-Anwendung erst initialisiert und mit dieser initialisierten WSGI Anwendung dann die Forks für die Worker macht. Dummerweise gibt es bei uns aber Datenbankzugriffe wärend der Anwendungsinitialisierung - dadurch hat der Basisprozess schon eine offene Datenbankverbindung, jeder Fork kopiert diese Daten. Aber der Socket der Verbindung geht natürlich nicht mit - der neue Prozess denkt nur er wäre verbunden, ist es aber nicht. Zugriffe von denen neuen Prozessen fallen dann mit einer Exception raus. Man kann im verlinkten Patch auch gut den raise auf die Exception einfach durch connection.connection = None ersetzen. Dann wird einfach die Verbindung die sowieso defekt ist weggeworfen und in neuen Prozessen immer eine neue Verbindung aufgebaut. Damit haben wir zumindestens in einem Produktionsumfeld (mit psycopg2) das ganze beheben können und sind guten Mutes, dass es auch bei der Umgebung mit pyodbc helfen wird.
LiveScript. Sieht interessant aus, ein Abkömmling von CoffeeScript, aber mit einer Syntax die stark an Haskell angelehnt ist und einem Prelude, der sich ebenfalls an Haskell orientiert. Man kann damit dann statt JavaScript in einer funktionalen Sprache arbeiten, die allerdings weiter versucht eine Balance zwischen funktionalen und imperativen Elementen zu halten - also nicht der pure-Ansatz wie bei Haskell.
ronnix/fabtools. Sieht interessant aus - ein paar Tools für Fabric, mit denen man einfache Systempakete und Pythonpakete (auch innerhalb virtual environments) verwalten kann. Sollte ich mir mal angucken, könnte ein paar Sachen etwas vereinfachen bei der Initialisierung von Arbeitsumgebungen. Allerdings benutzt Vagrant im Moment nur Chef und Puppet und nicht Fabric, wenn ich das richtig erinnere.
SET TRANSACTION ISOLATION LEVEL Transact-SQL. Da gibts mehr Infos zum Isolation-Level in MSSQL, speziell was die Snapshot-Geschichte bedeutet. Im Prinzip bringt man MSSQL damit dazu sich ähnlich zu PostgreSQL zu verhalten.
#18251 multithreading deadlock in django.models.loading.get_apps – Django. Und noch eine Sache, die uns vielleicht betreffen könnte - Raceconditions zwischen Django-Threads bei der Initialisierung von Django-Applications. Gibt auch schon einen Patch dafür, der das in den Django Internals behebt.
Enabling Snapshot Isolation - SQLAlchemy 0.7 Documentation. Könnte uns das helfen? MSSQL hat scheinbar einen eher ungünstigen Isolation-Level als Default. Hmm, werden wir wohl mal ausprobieren.
"Prince Flo, King Django & The Deadlock Doctor" von Bluekilla – laut.de – Song. Ok, ja, ich war auf der Suche nach Ideen zu Problemen mit Deadlocks und Django, und nunja, der Titel dieses Songs klingt so, als könnte er dann die Titelmelodie für mein Problem werden, aber dummerweise hat der Deadlock Doctor auch keine brauchbare Idee parat.
Using SELECT FOR UPDATE in Django. Drin was dran steht. Denn der Django ORM kann derzeit keinen SELECT FOR UPDATE erzeugen, aber manchmal braucht man ihn einfach.
WordPress › WordPress 3.4 “Green”. Erstaunlich - Releaseupdate, zwei Themeupdates (eines - twentyten - benutze ich als Parenttheme für mein eigenes RFC1437 Theme) und ein Plugin Update später und mein Blog tuts immer noch. Tja, und trotzdem unzufrieden: ein Bug im Atom-Posting für Media ist seit ewigen Zeiten offen und nicht gefixt. Und 3.4 ändert zwar die Atom-Posting-Infrastruktur, aber fixt den Bug wieder nicht. Und der alte Patch tuts nicht mehr, weil sich die Filestruktur geändert hat. Und genau an der Stelle zeigt sich immer wieder das Defizit des Wordpress-Dev-Teams: auf Bugreports einzugehen und die verdammten Dinger zu schließen. Tickets mit Patch 11 Monate verschimmeln lassen, bis die Filestruktur sich so ändert, dass die Patches nicht mehr funktionieren? Lächerlich. Und für mich bedeutet das, dass mein Posting-Workflow für Bilder in das Blog also erstmal kaputt ist, denn der XMLRPC Upload kann keine Metadaten wie z.B. Titel setzen und der Atom-Upload lädt nur die Bilddatei hoch, erzeugt aber nicht die verschiedenen Bildergrößen, die fürs Posten nötig sind.
Thomas Tempelmann | Arbed - The Advanced RB Editor. Worüber man so alles stolpert - den Thomas kenne ich noch aus Modula-2 Zeiten, er war da sowas wie der Modula-2 Compiler Guru damals. Und jetzt benutzt er Real Basic. Und hat da ein recht interessantes Tool zum Arbeiten mit RBP Files gebaut, das ich mir mal angucken sollte, weil es ein paar Sachen vereinfachen könnte (speziell die Versionierung, die Möglichkeiten die RB von Hause da liefert sind da nicht so beeindruckend). Und ja, ich benutze wirklich Basic. Ist kein Witz.
ucsd-psystem-vm 0.11. Weil ich gerade mal einen Flashback hatte - UCSD-p System lebt! Der Link ist eine VM für UCSD Pascal, die unter Linux läuft. Und es gibt auch noch das originale UCSD-p System zum Download. Dort ist sogar eine Version (IV) für DOS, das kriegt man warscheinlich am leichtesten zum Laufen.
TryAPL. Also im Web. Also, so ein APL in JavaScript. Mit Popup-Tastatur mit den lustigen APL Zeichen drauf. Luschtig.
PEG.js – Parser Generator for JavaScript. Drüber gestolpert als ich ein paar Parser-Implementierungen gesucht habe, unter anderem eben PEG basierte Parser Generatoren, denn ich habe für Markdown eine PEG Definition. Aber ich muss da wohl noch etwas Theorie studieren bevor ich das sinnvoll einsetzen kann. Oder ich löte mir doch den Parser mit der Hand - so kompliziert ist die Syntax von Markdown ja nicht wirklich. Und ich muss für mein Spielprojekt sowieso den Parser um diverse eigene Sachen erweitern.
REALbasic | Open Source | Charcoal Design. Open Source für Real Basic. Jau, ich programmiere zur Zeit Sachen für mich selber in Basic. Und ehrlich: das macht Spaß. Die Site hab ich gefunden als ich nach JSON Implementierungen für Real Basic gesucht habe.
Xcode 4.3 MacRuby compatible problem workaround - 東 . Blog. Lästig, aber notwendig - die AppStore-Migration von XCode hat die Template-Installation von MacRuby zerbröselt, so dass auch mit dem neuen MacRuby (0.11 mit Support für XCode 4.2 und 4.3 ist raus) die Templates nicht auf Anhieb funktionieren und die Integration mit Interfacebuilder nicht tut. Mit der Anleitung hier tuts wieder.
Waterbear: Welcome. Fällt in die ähnliche Ecke wie Google Blockly, aber es ist eher ein Toolkit auf dem aufbauend man visuelle Sprachen bauen kann. Also vielleicht doch interessant für den einen oder anderen. Zum Rumspielen allemal interessant.
google-blockly - A visual programming language - Google Project Hosting. Grundsätzlich halte ich visuelle Programmiersprachen in den meisten Fällen für dead-ends und eher unnütze, wenn auch unterhaltsame Spielereien. In diese Ecke würde ich auch Blockly stellen, zumal es sich hier wirklich nur um eine visuelle Repräsentation klassischer Programmierstrukturen handelt - also IFs, Variablen und ähnliches. Eigentlich enttäuschend, wenn man bedenkt, dass Prograph schon vor Jahrzehnten Datenflussprogrammierung visualisiert hat (und damit ein wesentlich interessanteres Modell für eine visuelle Programmierumgebung geliefert hat).
AugmenteDev. Absolut cooles Spielzeug - man druckt ein paar Marker (kleine Zettel mit Muster), platziert die in der Gegend und dann lädt man einfach ein paar 3D Modelle aufs iPhone oder iPad - diese tauchen dann an den stellen der Marker auf, korrekt skaliert und rotiert entsprechend den Markern. Sehr unterhaltsam, auch wenn es erstmal banal klingt. Mein Todo ist jetzt, meinen SL Avatar in ein eigenes 3D Modell umzubauen in verschiedenen Posen, und diese dann als Modelle auf dem iPhone dabei zu haben, um Fotos aus allen möglichen Gegenden zu machen mit meinem Avatar im Bild. Oh, und die App ist frei für iOS und Android.
RQ: Simple job queues for Python. Wirklich simpel - man braucht nur einen Redis Server und das Modul und das wars mehr oder weniger. Simple Funktionsaufrufe werden in die Queue geworfen, ausgeführt und Ergebnisse zurückgeliefert. Kein großer Overhead im Code.
apenwarr/bup. Sehr interessantes kleines Tool welches Backups differentiell verwaltet - und zwar auf der Basis der git Datenstrukturen. Im Prinzip könnte man es als einen intelligenten Splitter für große Files mit geringen Änderungen in jeder Version betrachten - also z.B. tar Files von Servern. Dazu wird ein rsync-ähnlicher Algorithmus für die Differenzenermittlung benutzt und das Ergebnis in einem git Archiv abgelegt. Das ganze kann auch noch mit dem vorigen git-annex kombiniert werden und damit eine platzsparende Backup-Lösung bieten.
git-annex. Interessantes Plugin für git mit dem man nur die Metadaten von großen Dateien, aber nicht deren eigentlichen Inhalte in git verwaltet. Die Dateien selber werden als normale externe Files verwaltet, aber die Verzeichnisstrukturen und Verweise werden korrekt versioniert - und das ganze zusammen mit normal versionierten Dateien. Dadurch wird das Problem, dass git mit großen Dateien hat, umgangen. Und damit wird z.B. auch sowas wie ein Foto-Archiv auf git-Basis möglich.
Mumble. Ist zwar irgendwie lustig, wenn man seine Tipps für Software von einer politischen Partei bekommt, aber egal. Mumble ist sowas wie Teamspeak (oder auch ein entfernter Verwandter von Skype Gruppenchats oder Google+ Hangouts), nur halt open source und zum selber betreiben. Clients auch für OSX, Windows, Linux und iOS. Es gibt da übrigens auch Bemühungen, mumble als Alternative zu Vivox in OpenSim als Voice-System zu integrieren.
Sphero. Oh mann, das Teil will ich haben. Wieso gibts so viel cooles Spielzeug jetzt wo ich erwachsen bin? (wer nicht klicken will: Roboter in Kugelform mit präziser Steuerung und der Möglichkeit den zusätzlich als Controller einzusetzen - und gesteuert durch Apps auf dem Smartphone).
Ubuntu 10.04: Why is ksmd eating CPU cycles? | Interphero Miscellany. Ok, bin gerade bei meinem Server drüber gestolpert und blogmarke das mal für spätere Referenz. Bei kvm Einsatz taucht bei neuerem Ubuntu der ksmd auf, der eigentlich die Speicherseiten zwischen virtuellen Maschinen vergleicht und doppelte Seiten nur einmal speichert - das spart RAM, aber frisst CPU. Wenn man also kein over-commit beim Speicher macht, kann man den ruhig ausschalten.
Features | ownCloud.org. Hmm, jetzt fehlt nur noch iOS Zugriff auf die OwnCloud und ich glaub ich hab danach eine längere Installationssession vor mir. Ganz werde ich zwar nicht auf Dropbox oder ähnliches verzichten können (und wollen), aber evtl. reicht es schon um auf die freie Version von Dropbox zurückzugehen, wenn ich die großen Datenmengen nur noch auf meinem eigenen Server verwalte.
TypeQuery. Generische Funktionen für Python. Nur eine einfache Variante mit einem eingeschränkten Zielbereich, aber für manche Sachen durchaus überlegenswert. Derzeit noch single-dispatch auf das erste Argument, aber mulitple dispatch ist geplant. Im Moment also ziemlich identisch in der Funktion zu simplegeneric von PJE. Und sehr ähnlich zu meinem multidispatch, in welchem ich versuche das Modell der Clojure generic methods nachzubauen. Ich muss wohl wirklich mal wieder an multidispatch weiter arbeiten. Oder einfach mehr mit clojure-py spielen, da kann ich dann gleich "the real thing" benutzen.
PostgreSQL: Documentation: 8.4: hstore. Aus der Reihe "Sachen die deine Datenbank kann, die du aber vielleicht nicht kennst": Key-Value-Stores innerhalb eines PostgreSQL Datenfeldes. Oder auch poor-mans-object-notation. Oder einfach dann praktisch, wenn man lose strukturierte Daten ablegen will, aber nicht ständig das Schema anpassen will - das Schema sind dann die primären Daten für die Ordnung des Modells, die Abhängigkeiten, Kardinalitäten etc. - und das hstore Feld speichert dann die zusätzlichen Ausprägungen, die sich zum Beispiel durch fachliche Anforderungen dynamisch ergeben. Manchmal die bessere Alternative zu einer ausnormalisierten Property-Tabelle. Und das ganze ist schon seit den 8er Versionen drin (ist allerdings ein ladbares Modul).
TeamPostgreSQL - PostgreSQL Web Admin GUI Tools. Sieht gut aus, eine Weboberfläche für die Administration von PostgreSQL Datenbanken, die an PGAdminIII heranreicht und nicht so spartanisch aussieht wie PHPPGAdmin. Allerdings hab ich Probleme auf Datenbanken aus einem Projekt zuzugreifen - es scheint nicht alles so ganz sauber implementiert zu sein, speziell bei der Behandlung von Sequences. Von daher kann ich noch nichts dazu sagen, ob es performant ist. Das ganze kommt komplett mit Java-Tomcat-Server daher, so das man es direkt lokal installieren und ausführen kann.
Map of Life. Interaktive Karte auf Basis von Google Maps, die die Verbreitung von Tierarten anzeigen kann.
Matasano Security - Matasano Web Security Assessments for Enterprises. Analyse von Kryptographie in JavaScript. Kurzfassung: Kryptographie in JavaScript ist in der Regel eine dumme Idee, da man das JavaScript aus einer nicht vertrauenswürdigen Quelle oder einem nicht vertrauenswürdigen Netz bezieht (würde man ihm vertrauen, wäre ja wohl kaum Kryptographie notwendig) und daher ein Henne-Ei-Problem besteht. In bezug auf das vorherige 0bin Projekt: dort ist die Kryptographie nicht eingebaut worden um den Benutzer zu sichern, sondern um den Betreiber des 0bin abzusichern - es ist also relativ egal für den Betreiber, ob die User sicher sind oder nicht, es geht dabei nur um "plausible deniability" für den Betreiber. Anders sieht es aber aus, wenn anstelle SSL einzusetzen eine Verschlüsselung in JavaScript implementiert wird.
sametmax/0bin. Interessanter Ansatz die Probleme des pastebin-hostings zu umgehen. Bei pastebin-ähnlichen Sites ist ja das Problem im Hosting, dass User jeden Kram posten und der Server-Betreiber dann schnell in Regress genommen wird. 0bin versucht das Problem so zu verschieben, dass der Betreiber nicht wissen kann, was in den Pastebins steht, da sie verschlüsselt abgelegt werden und die Verschlüsselung durch den Client per JavaScript passiert. Das klappt natürlich nur, wenn die Richter dann auch akzeptieren, dass der Serverbetreiber nicht wissen kann, was da läuft - und nicht zum Beispiel argumentieren, er solle dann halt eine andere pastebin-Software installieren bei der er es wissen kann und ihn trotzdem verantwortlich machen. Sicherlich aber ein interessanter Ansatz, speziell die Idee, den Key für die Verschlüsselung in den hash der URL (also das nach dem # in der Adresse) zu packen und so eine funktionerende URL zu haben, aber trotzdem dem Server den Key nicht zu liefern (denn der hash einer URL wird nur vom Client verwendet und nicht dem Server mitgeteilt).
Panasonic 12-35mm f/2.8 X lens officially announced!. Ok, die Linse sieht nun richtig gut aus - ich glaube, da könnte ich schwach werden. Denn ein lichtstärkeres Zoom mit etwas mehr Weitwinkel könnte mir sehr gut für die GH1 gefallen.