mitotic/otrace. Interessanter alternativer Python Debugger der auf das Debugging und Tracing von multithreading Anwendungen ausgelegt ist. Dabei geht es also weniger um das sequentielle steppen durch den Python Code sondern mehr darum, eine sich dynamisch durch Threads verändernde Umgebung zu analysieren (da ist der normale Python Debugger ja doch etwas sperrig).
Linkblog - 17.6.2012 - 27.8.2012
cletus/jmd. Da PegDown nicht auf Android läuft, weil der zugrundeliegende Parser gerne eine dynamische Parserklasse generieren will, was da nicht erlaubt ist, mal das hier angucken. Soll auch recht vollständig sein, basiert auf dem Markdown# Projekt für C#.
mitmel/SimpleContentProvider. Sieht aus wie ein einfacher ORM der automatisch einen Android Content Provider generiert. Dadurch wird das Erstellen deutlich schlanker im Code.
sattvik/neko. Auch mal vorgemerkt für später, Clojure für die Programmierung von Android Anwendungen mit ein paar Bindings für die Android APIs. Wobei da natürlich die Frage ist, ob die das Startup-Problem in den Griff bekommen haben, oder ob das immer noch den Einsatz von Clojure limitiert.
ActionBarSherlock - Home. For later use: damit kann man die ActionBar auch auf älteren Android Versionen im Code benutzen, es wird automatisch ein Backport benutzt wenn keine native ActionBar verfügbar ist.
sirthias/pegdown. Interessante Markdown-Implementierung in Java, basierend auf einem echten Parser und nicht den sonst oft so üblichen Adhoc-Parsern oder Regex-Sammlungen. Könnte ein interessanter Startpunkt für mich sein, zumal es auch als Idea Projekt daher kommt und ich es daher recht leicht integrieren können müsste.
n8han/giter8. Und noch ein praktisches Tool, diesmal nicht zwingend Scala-bezogen, aber sehr praktisch: auf github abgelegte Templates werden benutzt um Projektstrukturen anzulegen. Es gibt da dann auch ein Template für Android-Projekte die Scala verwenden.
Getting started · jberkel/android-plugin Wiki. Und hier das zentrale Element zur Scala-Programmierung für Android. Damit werden diverse sbt Befehle zur Verfügung gestellt, die sich um die Android-Integration und Delivery kümmern.
mpeltonen/sbt-idea. Hmm, interessant - ein sbt Plugin mit dem man Idea Projektstrukturen generiert. Damit kann man dann an den Stellen wo man die IDE benutzen will sie auf das gleiche Projekt loslassen. Zum Beispiel für die Remote-Debug-Einbindung ist die IDE dann doch recht nett.
Android-Programmierung mit Scala. Etwas gestelzte Sprache, aber dafür brauchbarer Inhalt. Der Artikel gibt einen netten Überblick darüber, was man gewinnt wenn man Scala für die Android-Programmierung einsetzt. Ich muss mir das ganze auch noch mal genauer angucken, denn die Tipperei bei Java geht mir manchmal dann doch ein wenig auf den Keks. Ausserdem klingt ein Workflow aus sbt und normalem Editor deutlich schlanker als die diversen Java IDE Umgebungen. Und einige Sprachfeatures von Scala schreien geradezu danach im Android Umfeld eingesetzt zu werden (vor allem Traits).
Postbox — Awesome Email. Von Thunderbird war ich eh nie so begeistert, daher hat mich die Ankündigung, dass es nicht weiter entwickelt werden soll, nicht sonderlich gestört. Aber dass Sparrow jetzt Google gehört und laut den Ankündigungen da wohl auch nichts mehr zu erwarten ist, hat mich schon ziemlich angefressen - das war einer der schnelleren Clients für gmail und hatte auch brauchbare Featureunterstützung dafür. Der Apple Mail Client ist da eher spröde im Vergleich. Postbox behauptet von sich, dass sie auch die gmail Features unterstützen, wäre also mal vielleicht ein Versuch wert, wenn Sparrow irgendwann wegen Bitrot nicht mehr brauchbar genutzt werden kann.
Facebook analysiert Chats zur Verbrechensbekämpfung. Läuft das dann unter dem Projektnamen "vollautomatischer Denunziant"?
sitaramc/gitolite. Nettes kleines Tool zum einfachen Aufsetzen von Repositories zu denen auch andere Zugriff bekommen sollen - die Verwaltung passiert durch ein eigenes Admin-Repository.
OrmLite - Lightweight Object Relational Mapping ORM Java Package. Mal genauer angucken, ein ORM der auch in Android benutzbar ist. Die nackte Programmierung von SQLite mit SQLiteDatabaseHelper macht mir irgendwie nicht so richtig viel Spaß. Das ist mir dann doch etwas zu low-level.
Create a package for Android for Kivy. Ich glaub ich muss mir Kivy nochmal genauer angucken. Sie arbeiten jetzt mit Python for Android, einer eigenen Python-Distribution die einen angepassten Interpreter für Android mitbringt und eine Koppelung über Cython, NDK und JNI an die Android-SDK. Damit kann man also richtige APKs produzieren, die ganz normal auf den Devices installiert werden können - aber alles was die Anwendung selber ausmacht in Python schreiben. Bleibt natürlich die Frage wie schnell das dann läuft - Python wird ja nunmal interpretiert. Aber interessant für Tools wäre es allemal, zumal man Kivy Anwendungen auch mehr oder weniger direkt unter Desktopsystemen laufen lassen kann.
Plop: Low-overhead profiling for Python. Das muss ich mir mal genauer angucken, könnte sehr interessant für die Server in der Firma sein, besonders der geringe Profiling-Overhead von nur 2% klingt spannend. Und die Visualisierung ist definitiv eine der besseren bei Profilern für Python.
Custom Drawn Interface/Android - Lazarus wiki. Hah, es gibt auch für Freepascal und Lazarus (die FP IDE mit Delphi-Einschlag) einiges zur Programmierung von Android Apps. Ist alles wohl noch etwas wackelig und hackig, aber macht Fortschritte. Die Idee ist ganz witzig - eine minimale Java-App mit minimaler Activity und dann über JNI die Integration von Pascal Code. Die Idee ist dort wieder die LCL - also die GUI Library von Lazarus - weiternutzen zu können, so dass man systemübergreifend programmieren kann. Und man kann dann auch den eingebauten GUI Builder benutzen.
Basic4android Basic for Android - Rapid Application Development. Heh, nett, eine Art Visual Basic für Android. Leider nur für Windows. Schade.
Android - Processing. Oh, das ist interessant. Die neueste Processing 2.0 Alpha können auch direkt Android unterstützen - und zwar richtig simpel, einfach eine Processing App schreiben, umstellen auf Android und mit "Run on device" das ganze aufs Device bringen und dort starten. So für die typischen kleinen Hacks klingt das richtig interessant, besonders wenn man mit Grafik rumspielen will (das ist ja der Fokus von Processing).
necessitas / Home / necessitas. Hmm, klingt ganz interessant - eine QT Version für Android inklusive einer IDE zur Programmierung von Apps. Vielleicht guck ich mir das dann auch mal an, wenn mein Nexus da ist.
Lion: Mobile Backup Lokale Time Machine abschalten | Jan-Kaspar Münnich. Keine Ahnung ob ich das schon mal hatte, zu faul zu suchen, aber wen die lokalen Timemachine Backups nerven (z.B. bei kleineren SSDs ist das alles andere als praktisch, besonders wenn man immer mal wieder größere Dateiaktionen macht), mit tmutil disablelocal kann man sie abschalten und mit tmutil enablelocal anschalten. Zum Beispiel bei größeren Aufräumarbeiten macht es Sinn, sie abzuschalten, selbst wenn man sie später wieder aktiviert um die zusätzliche Arbeitssicherheit zu haben. Oder man archiviert einfach alles auf dem Notebook in git oder mercurial, dann braucht man natürlich auch keine lokalen Backups.
Ymacs -- An Emacs-like editor for the Web. Was der Titel sagt. Emacs bootet jetzt auch im Browser. Einen brauchbaren Editor gibts für Emacs aber immer noch nicht.
Lumiya Viewer - About Lumiya. Sehr nett - ein grafischer SL und OpenSim Client für Android. Das muss ich dann doch in ein paar Tagen unbedingt mal ausprobieren. Bei iOS kenn ich ja immer noch nur Pocket MV, aber das kann eben kein grafisches Rendering der Umgebung sondern nur Karten, Chat und son Zeug.
Soulvers Features | Acqualia. "Taschenrechner" rethought. Ich wundere mich eh warum so viele Rechner für den Computerdesktop verzweifelt das UI von alten Taschenrechnern nachbauen. Bei mobilen Geräten macht es durchaus Sinn - das Taschenrechner-UI mit mehrfach belegten Tasten ist durchaus für so kleine Formfaktoren effizient - aber auf dem Computer nehme ich weitaus häufiger einfach eine Python Shell oder ein iPython Notebook. Soulver ist so ein bischen sowas, nur fokussiert auf klassische Berechnungen und mit Verlinkung von Zeilen, so dass man Spreadsheet-ähnliche Lösungsblätter bauen kann. Ganz pfiffig.
Samsung: Kompaktkamera EX2F mit extra lichtstarkem Objektiv - Golem.de. Die kam dann so ganz unerwartet aus dem Off rein ins Spiel. Hat glaub ich keiner auf dem Schirm gehabt - wäre ich noch unterwegs auf der Suche nach einer interessanten Kompakten, dann wär das neben der Sony RX100 wohl eines der interessanteren Geräte. Allerdings ist für mich mitlerweile die GF3 auf den Platz von Kompakten geraten und da kommt selbst die RX100 einfach nicht mit.
iBookstore sperrt Czernin-Sammelband als ‘zu explizit’. Da hört dann einfach jedes Verständnis auf - Kontrollfetischismus und Prüderie passen nicht zueinander. Und leider nicht mehr nur amerikanischen Ursprungs - in .eu ist ja gerade das UK dabei sowas für sich auch als "Standard" zu entwickeln. Schöne verblödete neue Welt ...
Fuse4X – The Easiest and Fastest Way to Create File Systems for Mac OS X. MacFuse macht ja derzeit den Dodo, von daher brauchts ne Alternative wenn man Userspace-Filesystems laden will (z.B. einen SSH Server mounten will). Diese Version sieht auch interessanter aus als OSXFuse, denn OSXFuse will primär Kompatibilität mit dem alten MacFuse, wärend Fuse4X primär Kompatibilität mit der Referenz auf Linux ansteuert und damit die Portierung von Userspace-Filesystems einfacher werden sollte.
Epistle - Android Apps auf Google Play. Und noch ein Markdown-Editor für Android, der hier ist weniger Wiki als mehr einfacher Markdown Editor, aber trotzdem ganz interessant - kommt auch gleich mit Dropbox Unterstützung.
JWBs blog: Ema Personal Wiki for Android and Windows. Weil ich gerade bei Markdown war - hier gibts ein Markdown-nutzendes persönliches Wiki für verschiedene Systeme, unter anderem Android. Der Beschreibung nach ist das ganze recht ähnlich zu Vim Wiki.
OscarGodson/EpicEditor. Das klingt interessant - ein Editor fürs Web der nicht einfach HTML produziert, sondern Markdown. Könnte für einige Projekte interessant werden.
Blackmagic Design: Blackmagic Cinema Camera. Wow, das Teil ist echt cool. Sozusagen die mirror-less Video Option für Canon, könnte man sagen - denn es hat EF Bajonett. Sieht echt schick aus, der Preis von 3000 Dollar ohne SSD allerdings auch.
Cloud Party. Klingt interessant - ein bischen nach Second Life im Browser mit WebGL. Scheint vor allem wirklich auf die Core-Features von SL zu zielen: bauen und anpassen. Muss ich mal mit rumspielen.
Repo.js. Darüber hab ich die Source-Highlighter gefunden - ein kleines jQuery Plugin, welches auf einfache Weise ein github Repository in eine Webseite einbettet. Ganz praktisch, wenn man seine Projekte in eigenen Webseiten einbinden will und nicht die ganze Website an github abtreten will.
isagalaev/highlight.js. Gerade drüber gestolpert, kleiner Source Highlighter in JavaScript der mit einer Sprachheuristik arbeitet und so keine expliziten Angaben der zu färbenden Sprache braucht - er versucht einfach alle Sprachen durch und nimmt die mit den meisten erkannten syntaktischen Elementen. Mit jQuery VanGogh gibt es dafür auch noch ein jQuery Plugin.
ErlPort - Erlang port protocol for Python. Ein etwas anderer Ansatz für verteilte Kommunikation ist dieses Modul bei dem einfach die Erlang-Bordmittel für Kommunikation (Ports und Terms) implementiert werden. Damit kann man Systeme bauen die je nach Bedarf Python oder Erlang als Implementierungssprache verwenden.
Hurricane. Klingt interessant, ist ein verteiltes Messaging System das mit verschiedensten Sprachen arbeitet und damit Integration von verschiedenen Systemen biete. Unter anderem dabei is Python mit WSGI und Ruby mit Rails, wodurch z.B. ein verteiltes System auf Basis von Rails und Django denkbar ist. Zusätzlich gibt es noch einen Prozessmanager, mit dem die Prozesse selber nur Standard-IO machen können müssen und dann direkt von Hurricane gemanaged werden. Könnte ich mir gut für das eine oder andere Projekt in der Firma vorstellen.
SQLite4: The Design Of SQLite4. Das klingt sehr interessant. Besonders der erste Absatz in "2.0 Overview", in dem er ein wenig darauf rumreitet, dass SQLite3 weiter unterstützt wird und beide Versionen parallel verfügbar bleiben. Und natürlich dann die diversen Änderungen, die SQLite4 gegenüber der anderen Version haben wird, wie zum Beispiel die deutlich bessere Kapselung der Engine in einem eigenen Objekt. Dadurch ist es durchaus möglich mehrere Datenbanken gleichzeitig offen zu haben, ohne großes jonglieren. Und was mich besonders freut: alle Berechnungen in Decimal Math und nicht mehr double oder float. Sorry, aber double (und schon gar nicht float) hat irgendwas in einer Datenbank zu suchen, ausser vielleicht als Datentyp für seltene Sonderfälle. Auch sonst einige nette Sachen drin, zum Beispiel covering indexes und natürlich die standardmäßig verfügbaren foreign key constraints.
Jarvis. Da bastelt jemand an sowas wie Light Table für Python (Light Table hat auch Python Support versprochen, aber bisher gibts da nur eine Preview für Clojure). Sieht ganz interessant aus und bringt endlich mal wieder frischen Wind in interaktive Umgebungen für Programmiersprachen.
Remote Debugging - Real Software Documentation. Davon sollten sich andere Systeme ein paar Scheiben abschneiden. Bei meinem Spielprojekt hatte ich in der neuesten Version ein Problem unter Linux. Meine Entwicklungsumgebung ist aber OSX. Da läuft alles tadellos. Also was tun? Nunja, gute Gelegenheit sich mal den Remote-Debugger anzugucken. Und der ist wirklich trivial. Ein Linux hochfahren (ich benutze dazu Vagrant auf meinem OSX Rechner), das Remote Debugger Stub rüberkopiere, ausführen, minimal konfigurieren und loslegen. Direkt aus der OSX IDE den kompilierten Code auf die Remote Umgebung übertragen und starten, direkt mit Breakpoints und Variablenwatch und solchen Sachen. Eben all das, was ich auch mit OSX lokal hätte. Im Prinzip gibt es nahezu keinen Unterschied, ausser das halt das Programm im Linux läuft. Warum ist das bei so vielen anderen Umgebungen so viel komplizierter? Ich werd wohl langsam alt, ich hab einfach keine Geduld für umständliche Umgebungen mehr.
..Nowhere... hat eine Reihe von freien Klassen und Plugins für RealBasic, unter anderem eine für einen syntaxfärbenden Editor und Listboxen mit beliebigem Zelleninhalt.
The Opa blog: Announcing Opa 1.0. Opa erzeugt jetzt keinen Native Code fürs eigene Backend mehr, sondern erzeugt JavaScript für Node.js Integration. Klingt durchaus interessant, durch die Integration von Node.js könnte da auf Dauer auch Zugriff auf die dort verfügbaren Libaries Einzug halten (wobei man dann natürlich die garantierten Eigenschaften von Opa verliert). Und zusätzlich sind jetzt auch die Chancen höher, dass man einen geeigneten Hoster findet bzw. das Selbsthosting könnte dadurch auch angenehmer werden.
Make runfcgi fail when database connection is open before fork. Das ist eine Sache nach der ich schon ewige Zeiten jage, zuletzt in ein paar ziemlich wichtigen Projekten. Flup arbeitet so, dass es die WSGI-Anwendung erst initialisiert und mit dieser initialisierten WSGI Anwendung dann die Forks für die Worker macht. Dummerweise gibt es bei uns aber Datenbankzugriffe wärend der Anwendungsinitialisierung - dadurch hat der Basisprozess schon eine offene Datenbankverbindung, jeder Fork kopiert diese Daten. Aber der Socket der Verbindung geht natürlich nicht mit - der neue Prozess denkt nur er wäre verbunden, ist es aber nicht. Zugriffe von denen neuen Prozessen fallen dann mit einer Exception raus. Man kann im verlinkten Patch auch gut den raise auf die Exception einfach durch connection.connection = None ersetzen. Dann wird einfach die Verbindung die sowieso defekt ist weggeworfen und in neuen Prozessen immer eine neue Verbindung aufgebaut. Damit haben wir zumindestens in einem Produktionsumfeld (mit psycopg2) das ganze beheben können und sind guten Mutes, dass es auch bei der Umgebung mit pyodbc helfen wird.
LiveScript. Sieht interessant aus, ein Abkömmling von CoffeeScript, aber mit einer Syntax die stark an Haskell angelehnt ist und einem Prelude, der sich ebenfalls an Haskell orientiert. Man kann damit dann statt JavaScript in einer funktionalen Sprache arbeiten, die allerdings weiter versucht eine Balance zwischen funktionalen und imperativen Elementen zu halten - also nicht der pure-Ansatz wie bei Haskell.
ronnix/fabtools. Sieht interessant aus - ein paar Tools für Fabric, mit denen man einfache Systempakete und Pythonpakete (auch innerhalb virtual environments) verwalten kann. Sollte ich mir mal angucken, könnte ein paar Sachen etwas vereinfachen bei der Initialisierung von Arbeitsumgebungen. Allerdings benutzt Vagrant im Moment nur Chef und Puppet und nicht Fabric, wenn ich das richtig erinnere.
SET TRANSACTION ISOLATION LEVEL Transact-SQL. Da gibts mehr Infos zum Isolation-Level in MSSQL, speziell was die Snapshot-Geschichte bedeutet. Im Prinzip bringt man MSSQL damit dazu sich ähnlich zu PostgreSQL zu verhalten.
#18251 multithreading deadlock in django.models.loading.get_apps – Django. Und noch eine Sache, die uns vielleicht betreffen könnte - Raceconditions zwischen Django-Threads bei der Initialisierung von Django-Applications. Gibt auch schon einen Patch dafür, der das in den Django Internals behebt.
Enabling Snapshot Isolation - SQLAlchemy 0.7 Documentation. Könnte uns das helfen? MSSQL hat scheinbar einen eher ungünstigen Isolation-Level als Default. Hmm, werden wir wohl mal ausprobieren.
"Prince Flo, King Django & The Deadlock Doctor" von Bluekilla – laut.de – Song. Ok, ja, ich war auf der Suche nach Ideen zu Problemen mit Deadlocks und Django, und nunja, der Titel dieses Songs klingt so, als könnte er dann die Titelmelodie für mein Problem werden, aber dummerweise hat der Deadlock Doctor auch keine brauchbare Idee parat.
Using SELECT FOR UPDATE in Django. Drin was dran steht. Denn der Django ORM kann derzeit keinen SELECT FOR UPDATE erzeugen, aber manchmal braucht man ihn einfach.
WordPress › WordPress 3.4 “Green”. Erstaunlich - Releaseupdate, zwei Themeupdates (eines - twentyten - benutze ich als Parenttheme für mein eigenes RFC1437 Theme) und ein Plugin Update später und mein Blog tuts immer noch. Tja, und trotzdem unzufrieden: ein Bug im Atom-Posting für Media ist seit ewigen Zeiten offen und nicht gefixt. Und 3.4 ändert zwar die Atom-Posting-Infrastruktur, aber fixt den Bug wieder nicht. Und der alte Patch tuts nicht mehr, weil sich die Filestruktur geändert hat. Und genau an der Stelle zeigt sich immer wieder das Defizit des Wordpress-Dev-Teams: auf Bugreports einzugehen und die verdammten Dinger zu schließen. Tickets mit Patch 11 Monate verschimmeln lassen, bis die Filestruktur sich so ändert, dass die Patches nicht mehr funktionieren? Lächerlich. Und für mich bedeutet das, dass mein Posting-Workflow für Bilder in das Blog also erstmal kaputt ist, denn der XMLRPC Upload kann keine Metadaten wie z.B. Titel setzen und der Atom-Upload lädt nur die Bilddatei hoch, erzeugt aber nicht die verschiedenen Bildergrößen, die fürs Posten nötig sind.