Cubism.js. So viele Projekte, so wenig Zeit. Aber mal geblogmarkt, wenn ich mal in der nächsten Zukunft mit Zeitreihenvisualisierung zu tun habe, denn dafür sieht das richtig gut aus.
Linkblog - 21.2.2012 - 25.4.2012
jlongster/dcpu-lisp. Warum das cool ist? Nun ja, Notch hat ein neues Spiel in der Mache - sowas wie Elite mit integriertem Hacken. Und das Hacken passiert auf einer 16bit CPU die an einen 6502 angelehnt ist. Und jetzt bauen alle möglichen Leute Code für diese CPU. Unter anderem eben hier einen Lisp-Compiler.
Subrepository - Mercurial. Schon peinlich, was man so immer mal wieder entdeckt und feststellt, dass man es eigentlich schon lange nutzen sollte, aber nicht macht. Besonders der Tipp mit dem "shallow main repository" klingt gut, das könnte einige der Organisationen meiner Projekte vereinfachen. Bisher habe ich Subrepositories eben genau wegen der festen Verbindung des großen Hauptprojektes mit den Library-Projekten verworfen, da ich für verschiedene Umgebungen komplett verschiedene external Branches (sprich: Repositories) benutze und ich z.B. eben nicht meine Abhängigkeiten auf die Wartungsumgebung in die Produktion pushen möchte. Mit einem shallow Main Repository pro Umgebung hingegen könnte ich sauber trennen zwischen den Beziehungen und trotzdem an zentraler Stelle dokumentieren, wie sich die Abhängigkeiten der verschiedenen Repositories darstellen. Und ja, das ganze hier ist jetzt nur eine Notiz für mich selber, wer es nicht versteht, einfach ignorieren, kommen bestimmt bald wieder bunte Bilder.
645 PRO app for iPhone offers access to lossless camera output but not Raw. Klingt ganz interessant, aber nicht so sehr wegen des Pseudo-RAW - da werden nicht wirklich so riesige Unterschiede sein - sondern wegen des User-Interfaces, denn das ist deutlich näher an einer normalen Kamera angelehnt und spuckt auch ein paar mehr Informationen raus. Laut Kommentaren saugt es aber dann doch die Batterie ziemlich fix leer.
ThinkUp: Social Media Insights Platform. Das will ich mir definitiv angucken - ein Tool, das die eigenen sozialen Aktivitäten (naja, so sozial sind die ja manchmal nicht) sammelt über die diversen APIs und zusammenführt. Und zwar in einer selbst gehosteten Datenbank. Unterstützt Twitter, Facebook und Google+ und wertet die Datensammlung nach verschiedenen Kriterien aus. Und mit Social Timeline gibt es dann ein Tool zur Darstellung als Timeline, die man ins eigene Blog einbauen könnte. Das könnte sogar eine deutlich angenehmere Variante sein, als alle Posts aus den sozialen Netzen in das eigene Blog zu importieren.
Google+ Importer for WordPress » Sutherland Boswell. Überlege gerade, ob ich das nicht vielleicht mal einbauen will - dadurch werden automatisch die öffentlichen Google+ Postings importiert. Müsste ich dann zwar warscheinlich etwas anpassen, um Asides aus den Postings zu machen, aber das sollte nicht so kompliziert sein. Vielleicht kann es das Tool ja auch schon direkt. Die Frage ist nur, ob es viel Sinn macht, die Posts von Google+ rüberzuholen - speziell bei den Bilderposts hole ich die ja sowieso später und spiegel die in meinen Mediadaten. Aber die Text-only Posts würden dann auch hier landen, was vielleicht ganz sinnvoll sein könnte. Muss ich wohl noch ein paar mal drüber schlafen.
Mozilla Archive Format, with MHT and Faithful Save :: Add-ons für Firefox. Heute gefragt worden nach sowas, mein Stand war dann etwas älter, daher nochmal gegoogelt und das hier scheint die derzeit interessanteste Erweiterung zu sein, um komplette Seiten zu speichern (incl. Bildern und Styles und JS). Praktisch z.B. wenn man für Präsentationen sich einen Dummy zusammenbauen will.
pycounters. Muss ich mir mal angucken, damit kann man recht einfach Counter in ein Projekt integrieren, die Daten über z.B. Funktionsaufrufe oder ähnliches liefern - im Prinzip sowas wie die Windows Performancecounter, nur eben für Python-Projekte.
Parlament: Fraktionen wollen Rederecht im Bundestag beschneiden. Wann wird das Pack endlich vom Verfassungsschutz überwacht? Denn das ist ein erstklassiger Angriff auf das Grundgesetz. Da gibt es nämlich keine Fraktionen, keinen Fraktionszwang und keine Rederechtbeschränkung für Abgeordnete mit eigener Meinung - im Grundgesetz gibt es nur freie Abgeordnete. Und da wundern sich die Prolethiker in Berlin noch über Politikverdrossenheit. Ein Hoch auf Lammert, der wenigstens in diesem Zirkus der Dummbräsigkeit versucht sich dagegen zu stemmen.
virtualenv-clone 0.2.2 : Python Package Index. Noch nicht ausprobiert, aber nach Beschreibung kopiert es virtualenv Environments und repariert Import-Pfade, Egg-Files und .pth Inhalte sowie Scripte. Und soll vollständiger arbeiten als die relocatable virtualenvs.
Introducing Pivot.js. Hmm, definitiv mal angucken, Pivot sieht ganz nett aus, simples API und interessante Möglichkeiten. Ich hab da so ein Projekt auf der Arbeit, das könnte einige Reporting-Features gut gebrauchen. Und Offloading auf den Client ist manchmal eine durchaus gute Idee.
abique/tmfs. Mal geblogmarkt, könnte hilfreich werden irgendwann - ein user-space Filesystem für Time Machine Backups unter Linux.
Offener Brief an die Contentindustrie. Der Schockwellenreiter empfiehlt es und ich kann nur zustimmen: lesen lohnt sich. Das ist mal ein wirklich runder Rant gegen diese erbärmlichen "Contentproduzenten", die sich in offenen Briefen zu herabwürdigenden Tiraden gegen und Lügen über die Netzgemeinde aufstellen lassen.
the unbearable finality of pixel space. Das dort verlinkte Archivierungstool für Flickr hab ich mal ausprobiert und es läuft richtig gut. Da verzeihe ich auch mal das PHP. Ich hab zwar die Flickr-Bilder auch immer mal wieder hier ins Blog geschoben (die "Neulich auf Flickr" Posts), aber der Vorteil dieses Backup-Scriptes ist, dass die Struktur und sogar die Flickr Zugriffsrechte erhalten bleiben. Leider werden derzeit Alben und Sets noch nicht mit gesichert, sondern nur der Photostream. Und das Layout ist sehr spartanisch. Aber vielleicht wäre das ein Kandidat um mal mit Bootstrap 2.0 zu spielen und das ganze mal etwas aufzupeppen.
flatiron/plates. Eine interessante JavaScript Templating Engine, die einen etwas anderen Ansatz wählt als viele andere - es gibt keine eigene Template-Sprache, sondern nur HTML und JavaScript. Jegliche Logik ist im JavaScript und jegliche Struktur in HTML und beide sind recht stark getrennt. Anstelle einer Template-Sprache gibt es Funktionen zur genauen Spezifikation welche Elemente im HTML wie verändert werden sollen.
RQ: Documentation. Hmm, python-job-queue auf Redis-Basis mit einem recht simplen Interface. Könnte eine interessante Alternative zu Celery sein.
Kenko extensions tube with full electronic control!. Woopdidoo. Ok, Extension-Tubes sind nicht das Optimum an Performance, aber trotzdem durchaus interessant, da sie einen recht einfachen und in der Regel kostengünstigen Weg zu besseren Makrofähigkeiten darstellen.
iphone - What happens to JavaScript code after app is compiled using Titanium Mobile - Stack Overflow. Interessierte mich auch, die Frage, daher mal hier geblogmarked. Ganz interessant, was da passiert, geht deutlich weiter als z.B. was PhoneGap macht.
Titanium Desktop – Node.js Prototype « Appcelerator Developer Center. Titanium steht ja sowieso auf der Liste zu testender Sachen drauf, weil es neben PhoneGap ja einer der Wege ist, wie man JS+HTML Code zu Apps und Desktop-Anwendungen machen kann. Und hier zeigt einer der Developer, wie man einen node-Server in den Desktop integrieren kann. Wäre auch noch mal recht interessant, wobei das wohl nicht unbedingt dann auch mit iOS und Android läuft (denn dort ist man ja zwingend auf die vom System zur Verfügung gestellte JS Engine im Browser-Widget eingeschränkt, wenn man dynamischen Code von außen laden will).
Embedding and running Node.js within a Firefox XUL extension. Schon beeindruckend, was man mit Firefox und dessen Infrastruktur so alles machen kann. Theoretisch müsste man das auch so umbauen können, dass diese Erweiterung nur in einem single-site-browser läuft, der dann direkt die Homepage des eingebetteten Servers öffnet und so sich Desktop-Anwendungen in JavaScript bauen können, die komplett autonom sind (und wer sich drüber wundert, warum ich diese ganzen JS-auf-Desktop Sachen sammel: damit könnte man mit Hilfe von Phonegap und etwas Glue dann nicht nur Apps für iOS und Android bauen, sondern mit gleichem Code auch Desktop-Anwendungen).
NodObjC. Keine Ahnung ob ich das wirklich will, aber mit dieser Library kann man ObjC Frameworks mit JavaScript bridgen. Interessant könnte das zum Beispiel im Context von PhoneGap werden, wenn man Zugriffe auf iOS native APIs machen muss, die noch nicht von PhoneGap zur Verfügung gestellt werden (allerdings braucht es Node.js als Basis, keine Ahnung ob das auch schon unter iOS läuft).
topcube. Sollte ich mir auch mal genauer angucken - eine Desktop-App, welche einen eingebetteten Webserver (node.js) und Browser (GTKWebKit) beinhaltet. Damit kann man dann Desktop-Anwendungen auf Basis von JavaScript und Node.js bauen - z.B. auch Amber Smalltalk in eine kompakte Desktopanwendung umbauen. Leider ist die OSX Unterstützung noch etwas mager.
haypo/pysandbox. Mal wieder was zum Angucken: eine Sandkiste für Pythonscripte. Laut Projektbeschreibung nicht unbedingt eine Sicherheitslösung sondern eher nur ein einfacher Schutz für den Python Prozess. Somit wäre es zumindestens als einfache Absicherung eines Hauptprozesses gegen Fehler in Erweiterungsscripten nutzbar.
SynthCam for iPhone. Benutzt das Video-Feature der Kamera um darüber einen Effekt ähnlich geringer Schärfentiefe zu erreichen. Was gemacht wird, ist ein Stich aus vielen Einzelbildern, wobei durch Bewegung der Kamera definierte Bereiche (per Tracking) scharf und andere Bereiche unscharf werden. Ziemlich coole Sache.
Depth of field. Gute Erläuterung was hinter der Schärfentiefe mathematisch wirklich steckt. Durchaus interessant zu lesen wenn man noch nicht so ganz die Zusammenhänge durchschaut (Hint: primärer Faktor ist das Abbildungsverhältnis, alles andere ist nur eine Funktion davon).
Kein Quick-Freeze: Kanzlerin drängt Rösler zur Vorratsdatenspeicherung. Ist doch lustig, oder? Da will eine EU Komission etwas, das in mehreren Mitgliedsländern als verfassungswidrig abgelehnt wurde, teilweise von Gerichten gestoppt. Da ist eine Kanzlerin, die vom Bundesverfassungsgericht schon einen drüber bekommen hat, weil sie ein verfassungswidriges Gesetzt durchgeprügelt hat. Da ist eine EU Kommissarin, die eine Neufassung wegen der Verfassungsprobleme ankündigt. Und was macht die EU? Sie droht mit Strafen, wenn die bisherige, nicht verfassungskonforme, Version nicht umgesetzt wird. Und was macht die Kanzlerin, die ja auf die Verfassung eingeschworen ist? Sie will eine Regelung gegen die Bedenken ihrer eigenen Justizministerin und gegen die Entscheidung des Bundesverfassungsgericht über den Rösler-Bubi durchzwingen (klar, dass die den nimmt, schließlich ist der seit dem NRW-Debakel der FDP ja auf der Abschussrampe und entbehrlich). Und bei all der Moppelkotze wundern sich die Prolethiker in Berlin dann noch, wieso sich alles so über ihren Überwachungsfimmel aufregt. Einen Kabarettisten, der sich so eine absurde Story ausdenkt, würde man ausbuhen.
BOO - Getting Started. Nach langer Zeit mal wieder Boo angeguckt und mir gefällt was dort passiert. Immer noch sehr stark an Python angelehnt was die Syntax angeht, bei der Semantik aber deutlich davon abweichend - zum Beispiel echte Makros in verschiedenen Variationen, so dass es wirklich eine erweiterte Syntax gibt. Oder auch das nur optional verfügbare Ducktyping - eine Variante, die mir besonders gut gefällt, denn Boo kombiniert statisches Typing, Type-Inference und Duck Typing in einer Weise, die wirklich für den Programmierer alle Optionen offen hält. Dazu dann die gute Integration mit .Net und C# Assemblies. Ich glaube, ich muss da mal etwas mehr mit herumspielen, denn gerade als Prototyping Sprache könnte das recht praktisch sein - und im Moment tendiere ich für ein paar Sachen eh mehr zu Mono als Runtime, primär wegen der dort verfügbaren JIT Implementationen (und mit Mono ja auch AOT Compilation, wo es benötigt wird).
pyp - Python Power at the Prompt - Google Project Hosting. Da ich lieber mit Python als mit awk oder perl rumspiele, ist das hier ein recht interessantes Tool. Man kann damit Textfiles mit ähnlichen Features bearbeiten wie mit awk und perl. Und auch das ganze als Einzeiler - pyp definiert dafür einfach ein paar Variablen und Operatoren, die man verwenden kann. Sieht ganz gut aus.
Gprowl ist ein nettes kleines Script, das einen GMail Account überwacht und Messages schickt, wenn da eine Nachricht im Posteingang auftaucht. Damit kann man sich z.B. Push-Notifications bauen, wenn man Sparrow benutzt (das noch keine Push-Notifications unterstützt). Geht natürlich auch mit forwarding und BoxCar, aber ich will eigentlich nicht meinen Spam weiterleiten an andere Server ... (und hey, das Script ist in Python!)
Clojure-Py. Noch kann ich nicht so genau sagen was ich davon halte, aber jemand baut Clojure (die Sprache) mit Python und PyPy als Zielplattform. Grundsätzlich sicherlich eine interessante Idee, denn die LLVM-basierte JIT Implementierung von PyPy kann ja auch durchaus andere Sachen kompilieren. Und da ich sowohl ein Python als auch ein Lisa Fan bin, muss sowas ja meine Neugierde wecken. Der Sprachumfang von Clojure ist noch nicht komplett abgebildet, aber das kann ja noch kommen.
LensRentals.com - Undressing an NEX. Sehr interessant, mal ein ganz anderer Blick auf eine Kamera - auf die Innereien. Auch wenn früher bei den mechanischen Kameras das ganze irgendwie interessanter war, ich finde auch die "inneren Werte" der NEX recht beeindruckend. Oh, und als System haben die Linux (leider immer noch nicht gehackt und geöffnet).
Create a package for IOS — Kivy 1.1.2-dev documentation. Kivy - ein GUI Framework für Python - bietet jetzt auch einen Weg die Anwendung für iOS zu packen und zum Beispiel auf einem iPad laufen zu lassen. Keine Ahnung ob das dann auch wirklich im AppStore aktzeptiert wird, die Programmierer haben aber schon ein Programm auf der Basis rein bekommen, die Chancen stehen also gut.
wbond/sublime_package_control. Das ist allerdings sehr interessant - so langsam scheint sich Ecosystem rund um Sublime Text 2 zu bauen, ähnlich wie bei vim oder TextMate. Macht die Integration von Erweiterungen auf Dauer einfacher.
JulianEberius/SublimeRope. Sehr interessant - eine Integration von Python Rope (eine Refactoring-Library für Python Code, die in Python geschrieben ist) in Sublime Text 2. Damit wird gibt es dann Refactorings direkt in ST2 - eines der Features, die ich in PyCharm lieben gelernt habe (speziell syntaktisch korrektes Rename und extract method) und die in ST2 bisher fehlten. Sollte ich mir vielleicht mal angucken, wobei ich bei Projekten in denen ich Refactoring brauche dann doch eher gleich zu PyCharm greife, einfach weil noch viele andere Sachen dazu kommen (z.B. der integrierte Debugger). Irgendwo tendiere ich in letzter Zeit doch eher dazu zwischen Editoren für einfache Dinge und IDEs für große Projekte zu wechseln, auch wenn man dann verschiedene Bedienungen lernen muss - die Einsatzzwecke sind einfach zu verschieden um das mit nur einem Tool zu erledigen.
HyperCard, Visual Basic and the Importance of the Novice Developer. Interessanter Artikel, der HyperCard in Relation zu Handheld Developer stellt. Und nachdem ich mit Handheld Developer rumgespielt habe, würde ich sagen die liegen garnicht mal so völlig falsch - es ist eine nette visuelle Umgebung zur Erstellung von iOS Webanwendungen mit integriertem Hosting mit dem man recht fix einen Prototypen zusammenbaut und sogar Serverside-Scripting in JavaScript bekommt. Ok, es ist nicht ganz billig, aber es gibt ja eine Testversion um zu schauen ob man daran Spaß haben könnte. Die Anwendungen sind tatsächlich auch garnicht so auf iOS fixiert, denn im Prinzip ist es einfach HTML5 und JavaScript - und sollte also auch mit Androiden funktionieren (probiert habe ich das noch nicht).
mtravers/heroku-buildpack-cl. Und noch so ein Lisp-Link - hier hat sich jemand auf Herokus buildpack-capable stack gestützt und für Clozure CL ein Buildpack aufgebaut, so dass man darüber auch Common Lisp in die cloud stellen kann. Wobei das dann weniger Ähnlichkeit mit Google App Engine hat, sondern wohl eher mit sowas ähnlichem wie Amazon EC2.
Heroku | Clojure on Heroku. Und noch mehr Lisp. Mit Clojure kann man jetzt auch auf Herok, der Cloud Plattform, arbeiten. Damit eventuell eine Alternative zu zum Beispiel Google App Engine (auf deren Java-Inkarnation läuft Clojure ja auch).
Ganz tief drinnen bin ich ja immer noch ein Lisp-Fan. Deshalb ist der ecl-iphone-builder von Terje Norderhaug für mich sehr interessant - damit kann man eine Version von Embeddable Common Lisp für das iPhone oder iPad compilieren und dann über XCode auf ein iOS Gerät bringen, dort einen Swank-Server starten und dann remote connecten - und dann mit Lisp auf dem iPhone rumspielen oder programmieren. Ok, die Anbindung an die OSX APIs ist noch ein bischen spröde.
Room 101: The Miracle of become:. Eine der Ecken, in denen Smalltalk deutlich von allen anderen Sprachen abweicht mit denen ich bisher so zu tun hatte (ausser Common Lisp, aber das ist was anderes, da geht ja eh alles), ist die become: Methode, mit denen zwei Objekte im laufenden System ihre Identität tauschen - so dass nach dem Aufruf alle Referenzen auf a nach einem a become: b dann auf b verweisen und umgekehrt. Hier wird erklärt, was das dann in der Praxis bedeutet.
Chrome kann in fünf Minuten geknackt werden | Produkte | futurezone.at: Technology-News. Oy Gevalt! Ich glaube, da müssen jetzt einige Leute ein wenig umdenken. Nein, Sandboxing ist nicht eine garantierte Lösung für Security, das ist bestenfalls ein einzelner Baustein einer kompletten Lösung. Und ja, Programme komplexer zu machen erhöht auch die Komplexität der Sicherheitslage. Und irgendwann gibts dann eben einen Durchmarsch wie hier. (und nein, die anderen Browser sind keinen Deut besser, Chrome galt nur länger als "sicher" und nach der letzten Pwn2Own wurde er von einigen als "unknackbar" betrachtet)
[[[New App]] Impressive: AIDE Is An IDE That Lets You Write And Compile Android Apps On Your Android Device, Begs For The Yo Dawg Treatment](http://www.androidpolice.com/2012/03/06/android-gets-a-native-ide-lets-you-write-android-apps-on-your-android-tablet-is-begging-for-the-yo-dawg-treatment/). Android-Entwicklung auf Android-Geräten (vorzugsweise Tablets). Das ist ja sowas von meta.
Vagrant - Virtualized development for the masses.. Schaut gut aus, man kann sich per Kommandozeile mal eben eine Entwicklungsumgebung auf Basis von BSD oder Linux aufbauen - und dann damit arbeiten, ohne dass man haufenweise Sachen manuell installiert. Im Prinzip Appliance-Templates, die per Kommandozeilentool installierbar sind. Und als Host werden eine ganze Reihe von Systemen (auch OSX zum Beispiel) angeboten. Also zum Beispiel auch ein sehr einfacher Weg sich mal eben einen LAMP Stack oder ähnliches unter OSX einzurichten.
PySide for Android thp.io. Das klingt doch schon mal sehr interessant - damit hätte ich dann eine mir deutlich genehmere Programmiersprache zur Verfügung, um Android-Programme zu bauen. Wobei die Startzeit von in Python geschriebenen Activities warscheinlich alleine schon auf Grund der Ladezeiten des Python-Stacks und der Qt Libraries ein bischen heftiger sein könnten. Aber um mal einfach ein paar kleine Tools zum Eigengebrauch zu bauen sollte das egal sein.
Robin Wong hat die E-M5 von Olympus getestet und einen Berg von Beispielfotos gepostet. Sieht schon mal sehr gut aus, auch die Tests zum Dynamikumfang zeigen gute Ergebnisse. Wird spannend, wann die ersten Pixel-Peeper-Sites einsteigen und Messwerte veröffentlichen, aber so von den Beispielen würde ich sagen, die E-M5 kommt - zumindestens in den niedrigeren ISO Werten - wohl in die Nähe der Sony NEX Reihe beim Dynamikumfang.
pyprocessing - A Processing-like environment for doing graphics with Python - Google Project Hosting. Processing, für Python. Steht abet ja schon I'm Titel.
Ex-Bundespräsident Wulff erhält den Ehrensold. Wir (die Steuerzahler) zahlen also jetzt ernsthaft dem Schnäppchenjäger 200000 Euro jedes Jahr, bis ans Lebensende. Teurer Spaß. Und klar, so ein Rücktritt wegen des Bekanntwerdens seines kreativen Finanzmanagements und seiner vielen Freunde ist voll politisch. Und dann wundert sich der Hinterbänkler im Bundestag noch über die Politikverdrossenheit.
41MP Nokia 808 smartphone hints at pixel-binning future for small sensor cameras. Ich hab ja beim ersten Lesen auch gestutzt - 41 MPixel in einem Handy klingt bescheuert, und Symbian klingt nicht wirklich zukunftsgerichtet. DPreview nimmt mal etwas auseinander, was diese 41MPixel genau bedeuten - der Chip ist deutlich größer, die Pixel sind also nicht wirklich kleiner als bei normalen 8 MPixel Handy-Kameras, mehrere Pixel werden für ein übliches Zielbild im 5-8 MPixel Rahmen zusammengefasst (die volle Auflösung ist optional aber auch verfügbar) um dadurch dann Rauschen und andere Artefakte zu verbessern. Von daher am ehesten mit dem Foveon-Konzept vergleichbar, bei dem liegen die Pixel halt nur voreinander anstelle nebeneinander. Symbian ist aber unabhängig vom Fototeil trotzdem nicht zukunftsträchtig.
Temporal Keys, Part 2 | Experimental Thoughts. Man lernt doch immer wieder was neues über PostgreSQL - diesmal PERIOD, ein Datentyp, der Zeitspannen umfasst, und EXCLUDES, eine weitere Form von Constraint auf Tabellen, mit denen sich zusammen mit PERIOD dann Überlappungen von Zeiträumen schon im Datendesign vermeiden lassen. Unter Dynamics AX gibt es sowas in Form der Date Effectivity, wobei das dann noch etwas weiter geht, weil auch automatisches Anlegen neuer Bereiche, Gap-Freiheit von Zeitleisten etc. abgebildet werden, wärend das hier nur die Grundlagen für überlappungsfreie Datensätze sind. Andererseits lässt sich das ja auch wesentlich breiter nutzen, da man beliebige EXCLUDES-Constraints formulieren kann.
ResponsiveSlides.js · Responsive jQuery slideshow. Bin ja Lightbox-Fan, aber diese kleine Library gefällt mir so auf den ersten Blick auch gut - sie ist simpel und einfach einzusetzen und macht nicht tausend Sachen auf einmal, sondern zeigt einfach nur Bilder in einer Slideshow. Speziell zur Animation von Headergrafiken zum Beispiel könnte das ganz interessant sein.
6: Sony infrared conversion service. Interessant - wenn ich irgendwann mal eine Sony über habe (und mir 250 Euro in der Tasche locker sind - also warscheinlich nie), könnte man das ja in Anspruch nehmen. Infrarot-Fotografie ohne Filter ist jedenfalls recht interessant.