Autumn Leaves

Wir haben am Sonntag zum zweiten Mal Wir sind das Volk! als Lernrunde (diesmal zwei Dekaden) auf den Tisch gepackt. Ich bin immer noch begeistert, Juliana ist noch etwas zögerlich, aber es gefällt ihr auch. Beim zweiten Mal lief es für den Osten deutlich besser, die Wirtschaft dort war angeschlagen, aber funktionierend und für die zwei Dekaden auch tragend - ob es aber die nächste Dekade überstanden hätte, ist schon eher zweifelhaft, weil Juliana im Westen die Wirtschaft drastisch ankurbeln konnte und ich diesmal nicht ein Bundesland auf niedrigem Wirtschaftslevel halten konnte. Schon spannend wenn man das Board dann sieht mit den ganzen Wirtschaftsverbindungen und sich da deutlich der Unterschied zwischen West und Ost herausstellt - zum Beispiel bei mir eine sozialistische Hochburg in Meck-Pomm, weil da ständig Massenunruhen ausbrachen, zentrale Wirtschaftsansammlungen in Brandenburg, Berlin und Sachsen. Der Westen ist definitiv einfacher zu spielen, da man sich dort primär auf den Wirtschaftsaufbau konzentrieren kann und nur gelegentlich mit passenden Ereignissen dem Osten Knüppel zwischen die (wirtschaftlichen) Beine wirft, während der Osten ständig gegen den Zusammenbruch kämpfen muss und sich seine Wirtschaft aus den seltsamsten Ecken zusammenkratzt und mit Ideologie und Unterdrückung gegen die wachsende Unruhe in der Bevölkerung kämpft. Kleinere Fehler haben wir glaube ich nur in der ersten Dekade bei der Republikflucht gemacht (da wird abwechselnd gewählt, welche Wirtschaft verschwindet), ansonsten liefen die beiden Dekaden schon sehr rund - was für ein übersichtliches Regelsystem spricht. Die Dekadenende-Phase lief dann auch schon flotter ab, auch wenn der Teil wirklich etwas fummelig wirkt - aber da man da nach Checkliste geht, kann man eigentlich kaum was vergessen. Es ist aber schon ein kleiner Durchhänger im Spielfluß, gerade weil man am Anfang ja doch sicherheitshalber nach Anleitung die Checkliste abarbeitet (da gibt es aber auf BGG praktische grafische Checklisten, die sind - wenn man das ganze schon einigermaßen kennt - wohl deutlich fixer als durch den Text zu gehen).
Ich habe auf Google+ und/oder Flickr neue Bilder hochgeladen. Hier sind sie - unsortiert und unkommentiert. Ist diesmal etwas mehr, weil ich das Script schon länger nicht mehr angeworfen habe ...
Ich habe auf Google+ und/oder Flickr neue Bilder hochgeladen. Hier sind sie - unsortiert und unkommentiert. Und ja, da ist echt altes Zeugs dabei.
Kleiner Ausflug heute nach Höxter zum Schloss Corvey und zur Weser. Nebenbei über das Grab von Hoffman von Fallersleben gestolpert.
Spaziergang von der Schleuse nach Handorf. Sehr nettes Waldgelände, selbst ich entdecke noch immer wieder Ecken von Münster deren Existenz mir nur am Rande bekannt waren.
Nur mal die Kamera zum Marktbesuch mitgenommen. War ganz nett, auch wenn es doch etwas zu viele Wolken zwischendurch hatte.
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Besuch bei Freunden in Bayern. Yep, wieder nur langweilige Urlaubsfotos! Wir verwandeln uns noch total zu Touristen!
Wir wollten noch etwas Sonne und Wärme - und Landschaft. Jede Menge davon. Ok, Landschaft haben wir bekommen, warm war der Regen auch, nur mit der Sonne hat es dann doch etwas gehapert. Nunja, hier die Ergebnisse, einfach zusammengeschmissen und ganz unzeremoniell präsentiert (dank dem Abrauchen des Koken Veröffentlichungsdienst, wie im vorigen Rant geschrieben). Viel Spaß damit!
Ich habe auf Google+ und/oder Flickr neue Bilder hochgeladen. Hier sind sie - unsortiert und unkommentiert. Und Korrektur der letzten Nachricht: das war Sommer 2012. Huch!
Ich habe auf Google+ und/oder Flickr neue Bilder hochgeladen. Hier sind sie - unsortiert und unkommentiert. Das ist die Schwarzweiß-Ausgabe. Und autsch, sind da alte Sachen dabei. Scheinbar seit Sommer nicht mehr aktualisiert.
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Ich habe auf Google+ und/oder Flickr neue Bilder hochgeladen. Hier sind sie - unsortiert und unkommentiert. Das ist die Schwarzweiß-Ausgabe.
Julianas Freundin Natascha war aus Russland in Berlin, also sind wir auch hin gefahren, damit die beiden sich mal wieder treffen konnten. Besucht haben wir den Potsdamer Platz (und dort auch die Gegend wo die Berlinale stattfindet), den Reichstag und das Holocaust-Denkmal, die Eastside-Gallery und die Gedächtniskirche und den Kuhdamm. Und zwischendurch noch einen netten Abend im El Burriquito verbracht. Kalt, aber schön. Dass die Titel Murks sind liegt übrigens an diesen dämlichen Wordpress-Programmierern, die mal wieder das Media-Interface so unübersichtlich gestaltet haben, dass es jetzt haufenweise einzelne Edits dauert um alle Titel einzutragen - und die Titel aus den Bildern zu benutzen, dazu sind sich die Pappnasen auch zu fein. Und das RPC-Upload-Gedöns ist auch voll inne Wurst. So langsam macht WP echt keinen Spaß mehr.
Ich habe auf Google+ und/oder Flickr neue Bilder hochgeladen. Hier sind sie - unsortiert und unkommentiert. Das ist die Schwarzweiß-Ausgabe.
Ich habe auf Google+ und/oder Flickr neue Bilder hochgeladen. Hier sind sie - unsortiert und unkommentiert. Und vermutlich zum Großteil noch aus dem letzten Jahr.
Juliana und ich haben eine Tagestour nach Koblenz gemacht mit der Bahn. Dort haben wir vor allem Schloss Stolzenfels besichtigt und natürlich das Deutsche Eck. Und uns ansonsten auch einfach nur als Touristen gefühlt. Nett wars, ein bischen kalt, aber viel Sonne.
Spontan beim Abliefern von Schwiegermutter im Flughafen entschieden, wenn wir schon den halben Weg nach Aachen gefahren sind, dann doch gleich ganz dahin zu fahren und endlich mal Aachen anzugucken. Dabei dann Bilder vom Aachener Dom gemacht. Wow. Ist jetzt doch schon ziemlich was anderes als was wir in Münster so üblicherweise zu sehen bekommen (vielleicht mit Ausnahme der Klemenskirche).
Heute war uns wieder nach Suppe. Gestern hab ich etwas gesucht und bin über diese asiatische Linsen/Kartoffelsuppe gestolpert und wir haben die uns mal vorgenommen. War gar nicht so schwierig und sehr lecker. Was rein kommt (sieht man auch im ersten Bild):
Zubereitung ist auch recht einfach, ist halt eine Suppe:
Das ganze war sehr sättigend und sehr lecker. Ziemlich scharf für unsere Verhältnisse durch die Chiliflocken. Aber eine sehr interessante Geschmacksmischung.
Irgendwie kamen wir auf die Idee für Kürbis. Kürbis - das passt doch zur Jahreszeit. Und warum nicht mal eine ordentliche Kürbissuppe kochen? Also rauf auf den Markt und das besorgen was wir brauchten (vor allem den Kürbis) und los gings. Was rein kommt:
Das aufwendigste an dem ganzen Gericht war den Kürbis zu schlachten. Die sind hart! Das ist Arbeit! Trotzdem, da muss man durch. Das war so der Ablauf:
Bei uns gabs ein leckeres französisches Landbrot mit Paprika dazu und dazu Weinschorle. War ausgesprochen lecker, das ganze! Das ganze war übrigens von der Menge eher für 4 Personen, wir kochen bei Suppe gerne etwas mehr als nur für eine Mahlzeit.
Ich habe auf Google+ und/oder Flickr neue Bilder hochgeladen. Hier sind sie - unsortiert und unkommentiert. Das ist die Schwarzweiß-Ausgabe.
Ich habe auf Google+ und/oder Flickr neue Bilder hochgeladen. Hier sind sie - unsortiert und unkommentiert.
... und ohne Backkartoffeln (die sind schief gegangen und wurden zum Salat degradiert). Irgendwie sind Juliana und ich mal auf die Idee gekommen Fisch zu machen und ich dachte mir, so eine schöne Forelle, das wär doch was. Also auf dem Markt eingekauft und Forelle und Pastinaken geholt. Das waren die Zutaten:
Zubereitung war nicht wirklich kompliziert, und es hat auch nicht sehr lange gedauert bis alles fertig war.
Das ganze war super lecker. Wie oben angedeutet, eigentlich gehörten auch noch Backkartoffeln dazu und dazu dann ein Dip, aber das ist uns beides nicht so richtig gelungen - der Dip war zu dünn, eher ne Salatsoße, und die Backkartoffeln wurden nicht rechtzeitig gar. Aber bei der Menge an Fisch hat das auch so ausgereicht.
Heute sind Juliana und ich mit dem Zug nach Coesfeld gefahren und von dort nach Billerbeck gewandert und dann mit dem Zug zurück nach Hause. Eine sehr schöne Herbstwanderung, mit vielen bunten Eindrücken. Zwischenstopp war im Kloster Gerleve für Kaffee und Kuchen. Die Tour selber haben wir über Komoot gemacht - dort die Tour erstellen lassen und dann die Sprachnavigation benutzt. Erstaunlich praktisch, so eine Fußgängernavigation. Und das ganze hat uns wirklich auf Wanderwege, Feldwege und Nebenstraßen geführt, nur das letzte Stück nach Billerbeck war entlang einer Landstraße, aber immerhin eine mit Fußweg. Wer sich die Tour angucken will, ich habe sie mal auf Komoot öffentlich gemacht. Die Farben - das hatte wirklich was von Indian Summer.
Heute gab es zwei für unsere Verhältnisse exotische Salate. Eigentlich auch nur durch Zufall, weil ich beim Einkauf für morgen auf die Idee für den einen Salat (den Linsensalat) gekommen bin und durch zufall die Zutaten für den anderen Salat (Topinambur) gesehen habe und neugierig wurde. Beide Salate sind leicht zubereitet. Beide erfordern etwas kochen, aber nichts kompliziertes.
Für den Topinambur Salat braucht man folgendes:
Zur Zubereitung einfach die Topinambur mit Salzwasser bedeckt zum Kochen bringen und 15 Minuten kochen lassen, damit sie schön weich sind. Besser nicht so unterschiedlich dicke nehmen wie wir, sondern wie bei Kartoffeln einfach drauf achten, dass die Größen aller Wurzeln ähnlich sind, dann gehts besser. Wärend die Topinambur kochen die Tomaten klein schneiden. Nach dem Kochen die Topinambur mit kaltem Wasser abschrecken. Kleinschneiden und mit den Tomaten mischen. Zitronensaft drüber, Pfeffer, Salz, Basilikum und Oregano zum Würzen dran. Ordentlich durchmischen, Olivenöl drüber und nochmal kurz mischen und dann einfach stehen lassen. Sollten ruhig eine Weile ziehen (bei uns waren es so 2-3 Stunden).
Für den Linsensalat braucht man folgendes:
Zur Zubereitung einfach die Linsen in Gemüsebrühe aufkochen und dann 30 Minuten kochen lassen. Wir haben einfach einen halben Gemüsebrühwürfel genommen. Während die Linsen kochen die Tomaten und Lauchzwiebel kleinschneiden. Eine Vinegrette aus Öl, Essig, Zitronensaft und Gewürzen machen. Zusätzlich Gewürze über die Tomaten und Lauchzwiebeln geben. Die Vinegrette enthielt bei uns noch zusätzlich normale Zwiebeln. Die fertig gekochten Linsen über die Tomaten geben und durchmischen. Dann die Vinegrette drüber und nochmal mischen. Stehen lassen, auch hier waren es 2-3 Stunden. Vor dem Essen noch frischen Koriander auf den Linsensalat schneiden und verteilen.
Das ganze dann mit Baguette servieren. Juliana fand den Topinambur Salat besser, ich fand den Linsensalat besser, geschmeckt haben aber beide. Mahlzeit!
Und wieder mal eine Folge von "Kochen mit rfc1437" - diesmal war Juliana die Köchin und ich nur der Fotograf und Helfer. Und es gab einen Salat mit Waldpilzen, in unserem Fall Steinpilze, schliesslich ist ja die richtige Jahreszeit dafür. Unsere Zutaten:
Für die Zubereitung haben wir wieder fleißig fotografiert, die Punkte hier orientieren sich also an den Bildern oben.
Das Ergebnis war sehr lecker, aber für das nächste Mal planen wir eine größere Menge Kopfsalat ein und ich glaube die Salatsoße statt mit Essig einfach mit einem Teil des Zitronensaftes zu machen wäre auch eine gute Idee. Aber es war ein sehr leckerer Salat, der auch hervorragend zur Jahreszeit passt.
Mal was neues - Kochen mit Dokumentation! Juliana wollte das ganze gerne dokumentiert haben um es zu zeigen, also haben wir abwechselnd mit Kochgerät und Fotoapparat rumgewedelt. Und erstaunlicherweise ist das ganze geglückt - und geschmeckt hat es auch!
Also die Zutaten für das heutige Menü:
Zubereitung kam in Abschnitten, denn das ist alles doch recht aufwändig, besonders bei der Zeit. Also hier die Zubereitung inklusive der Pausen (die Schritte sind an den Bildern orientiert, also einfach oben das passende Bild angucken dazu):
Hat Spaß gemacht zu kochen und noch mehr Spaß gemacht zu essen. Sehr lecker. Pastinaken sind so ein bischen wie eine Mischung aus Kartoffeln und Möhren mit leichter Zimtnote im Geschmack. War für uns das erste Mal, dass wir sie zubereitet und gegessen haben, war sehr lecker. Und die Rouladen waren absolut der Kracher dieses Mal.
Anlässlich unseres ersten Hochzeitstages sind Juliana und ich nach Leipzig gefahren und haben uns dort unter anderem auch den Zoo angeschaut (und auch das Musikinstrumentemuseum und das Völkerkundemuseum, aber davon gibts keine Bilder).
Wer sich gewundert hat wo ich abgeblieben bin - wir waren im Urlaub im Ural. Hier ist ein Stapel Bilder. Ja, Urlaubs- und Familienfotografie. Ich werd sowas von spießig!
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Am Rückreisetag haben wir in Emmerich am Rhein und in Rees halt gemacht und in Rees eine kleine Rundfahrt auf dem Rhein gemacht. Netter Abschluß des Wochenendes.
Und weiter gehts mit dem dritten Tag - das Freilichtmuseum in Arnheim. Es ist direkt neben dem Zoo und genaus schön in einer Wald und Wiesen Landschaft gelegen, drinnen fährt eine Straßenbahn und es gibt immer wieder kleine Showeinlagen. Wirklich sehr schön gemacht.
Und hier der zweite Tag - Bilder aus Burgers Zoo, unserem Hauptziel. Wie man sieht, das ganze beginnt und ended mit Pinguinen. Perfekter Anfang und Abschluss.
Hier mal der Anfang des Pfingswochenendes - Eindrücke aus der Innenstadt und vom Rheinufer von Arnheim.
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Ich habe auf Google+ und/oder Flickr neue Bilder hochgeladen. Hier sind sie - unsortiert und unkommentiert. Ja, ich habe meine beiden Importer zusammengelegt. Damit hier nicht so viele verschiedene Bilderposts auftauchen, sondern alles etwas gebündelt.