Fotoblog

Wir sind das Volk!

Wir haben am Sonntag zum zweiten Mal Wir sind das Volk! als Lernrunde (diesmal zwei Dekaden) auf den Tisch gepackt. Ich bin immer noch begeistert, Juliana ist noch etwas zögerlich, aber es gefällt ihr auch. Beim zweiten Mal lief es für den Osten deutlich besser, die Wirtschaft dort war angeschlagen, aber funktionierend und für die zwei Dekaden auch tragend - ob es aber die nächste Dekade überstanden hätte, ist schon eher zweifelhaft, weil Juliana im Westen die Wirtschaft drastisch ankurbeln konnte und ich diesmal nicht ein Bundesland auf niedrigem Wirtschaftslevel halten konnte. Schon spannend wenn man das Board dann sieht mit den ganzen Wirtschaftsverbindungen und sich da deutlich der Unterschied zwischen West und Ost herausstellt - zum Beispiel bei mir eine sozialistische Hochburg in Meck-Pomm, weil da ständig Massenunruhen ausbrachen, zentrale Wirtschaftsansammlungen in Brandenburg, Berlin und Sachsen. Der Westen ist definitiv einfacher zu spielen, da man sich dort primär auf den Wirtschaftsaufbau konzentrieren kann und nur gelegentlich mit passenden Ereignissen dem Osten Knüppel zwischen die (wirtschaftlichen) Beine wirft, während der Osten ständig gegen den Zusammenbruch kämpfen muss und sich seine Wirtschaft aus den seltsamsten Ecken zusammenkratzt und mit Ideologie und Unterdrückung gegen die wachsende Unruhe in der Bevölkerung kämpft. Kleinere Fehler haben wir glaube ich nur in der ersten Dekade bei der Republikflucht gemacht (da wird abwechselnd gewählt, welche Wirtschaft verschwindet), ansonsten liefen die beiden Dekaden schon sehr rund - was für ein übersichtliches Regelsystem spricht. Die Dekadenende-Phase lief dann auch schon flotter ab, auch wenn der Teil wirklich etwas fummelig wirkt - aber da man da nach Checkliste geht, kann man eigentlich kaum was vergessen. Es ist aber schon ein kleiner Durchhänger im Spielfluß, gerade weil man am Anfang ja doch sicherheitshalber nach Anleitung die Checkliste abarbeitet (da gibt es aber auf BGG praktische grafische Checklisten, die sind - wenn man das ganze schon einigermaßen kennt - wohl deutlich fixer als durch den Text zu gehen).

Neulich im Internet

Ich habe auf Google+ und/oder Flickr neue Bilder hochgeladen. Hier sind sie - unsortiert und unkommentiert. Ist diesmal etwas mehr, weil ich das Script schon länger nicht mehr angeworfen habe ...

Neulich im Internet

Ich habe auf Google+ und/oder Flickr neue Bilder hochgeladen. Hier sind sie - unsortiert und unkommentiert. Und ja, da ist echt altes Zeugs dabei.

Schloss Corvey

Kleiner Ausflug heute nach Höxter zum Schloss Corvey und zur Weser. Nebenbei über das Grab von Hoffman von Fallersleben gestolpert.

Schleuse, Dyckburg und Handorf

Spaziergang von der Schleuse nach Handorf. Sehr nettes Waldgelände, selbst ich entdecke noch immer wieder Ecken von Münster deren Existenz mir nur am Rande bekannt waren.

Marktbesuch

Nur mal die Kamera zum Marktbesuch mitgenommen. War ganz nett, auch wenn es doch etwas zu viele Wolken zwischendurch hatte.

Neulich im Internet

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Hiltenfingen und Landsberg

Besuch bei Freunden in Bayern. Yep, wieder nur langweilige Urlaubsfotos! Wir verwandeln uns noch total zu Touristen!

Urlaub auf Madeira

Wir wollten noch etwas Sonne und Wärme - und Landschaft. Jede Menge davon. Ok, Landschaft haben wir bekommen, warm war der Regen auch, nur mit der Sonne hat es dann doch etwas gehapert. Nunja, hier die Ergebnisse, einfach zusammengeschmissen und ganz unzeremoniell präsentiert (dank dem Abrauchen des Koken Veröffentlichungsdienst, wie im vorigen Rant geschrieben). Viel Spaß damit!

Neulich im Internet

Ich habe auf Google+ und/oder Flickr neue Bilder hochgeladen. Hier sind sie - unsortiert und unkommentiert. Und Korrektur der letzten Nachricht: das war Sommer 2012. Huch!

Neulich im Internet (Schwarzweiß-Ausgabe)

Ich habe auf Google+ und/oder Flickr neue Bilder hochgeladen. Hier sind sie - unsortiert und unkommentiert. Das ist die Schwarzweiß-Ausgabe. Und autsch, sind da alte Sachen dabei. Scheinbar seit Sommer nicht mehr aktualisiert.

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Ich habe auf Google+ und/oder Flickr neue Bilder hochgeladen. Hier sind sie - unsortiert und unkommentiert. Das ist die Schwarzweiß-Ausgabe.

Mal wieder Berlin

Julianas Freundin Natascha war aus Russland in Berlin, also sind wir auch hin gefahren, damit die beiden sich mal wieder treffen konnten. Besucht haben wir den Potsdamer Platz (und dort auch die Gegend wo die Berlinale stattfindet), den Reichstag und das Holocaust-Denkmal, die Eastside-Gallery und die Gedächtniskirche und den Kuhdamm. Und zwischendurch noch einen netten Abend im El Burriquito verbracht. Kalt, aber schön. Dass die Titel Murks sind liegt übrigens an diesen dämlichen Wordpress-Programmierern, die mal wieder das Media-Interface so unübersichtlich gestaltet haben, dass es jetzt haufenweise einzelne Edits dauert um alle Titel einzutragen - und die Titel aus den Bildern zu benutzen, dazu sind sich die Pappnasen auch zu fein. Und das RPC-Upload-Gedöns ist auch voll inne Wurst. So langsam macht WP echt keinen Spaß mehr.

Neulich im Internet (Schwarzweiß-Ausgabe)

Ich habe auf Google+ und/oder Flickr neue Bilder hochgeladen. Hier sind sie - unsortiert und unkommentiert. Das ist die Schwarzweiß-Ausgabe.

Neulich im Internet

Ich habe auf Google+ und/oder Flickr neue Bilder hochgeladen. Hier sind sie - unsortiert und unkommentiert. Und vermutlich zum Großteil noch aus dem letzten Jahr.

Koblenz und Schloss Stolzenfels

Juliana und ich haben eine Tagestour nach Koblenz gemacht mit der Bahn. Dort haben wir vor allem Schloss Stolzenfels besichtigt und natürlich das Deutsche Eck. Und uns ansonsten auch einfach nur als Touristen gefühlt. Nett wars, ein bischen kalt, aber viel Sonne.

Aachener Dom

Spontan beim Abliefern von Schwiegermutter im Flughafen entschieden, wenn wir schon den halben Weg nach Aachen gefahren sind, dann doch gleich ganz dahin zu fahren und endlich mal Aachen anzugucken. Dabei dann Bilder vom Aachener Dom gemacht. Wow. Ist jetzt doch schon ziemlich was anderes als was wir in Münster so üblicherweise zu sehen bekommen (vielleicht mit Ausnahme der Klemenskirche).

Süßkartoffel-Linsen-Kokosmilch-Suppe

Heute war uns wieder nach Suppe. Gestern hab ich etwas gesucht und bin über diese asiatische Linsen/Kartoffelsuppe gestolpert und wir haben die uns mal vorgenommen. War gar nicht so schwierig und sehr lecker. Was rein kommt (sieht man auch im ersten Bild):

  • Süßkartoffeln (waren so ca. 750g bei uns)
  • normale Kartoffeln (5 kleine hatten wir noch, musste reichen)
  • zwei Mohrrüben
  • eine Mango
  • frischer Ingwer (zwei kleine Finger hatten wir, hätte gerne mehr sein können)
  • Linsen (wir hatten noch braune Linsen, ca. 200g)
  • Gemüsebrühe (so ca. 1.5 Liter hatte ich)
  • eine Dose Kokosmilch (400ml)
  • Gewürze (Pfeffer, Salz, Curcuma, Kreuzkümmel, Chiliflocken, Muskat, Nelken)

Zubereitung ist auch recht einfach, ist halt eine Suppe:

  1. beide Kartoffelarten würfeln, die Süßkartoffeln etwa doppelt so groß wie die normalen Kartoffeln (Süßkartoffen garen schneller und werden sonst matschig)
  2. Mohrrüben kleinschnippeln
  3. Zwiebeln hacken
  4. Ingwer schälen
  5. Zwiebeln in Öl glasig braten
  6. beide Kartoffelarten rein und anschwitzen (also eine Weile drin lassen bis sie Feuchtigkeit abgeben)
  7. Gemüsebrühe drüber
  8. Kokosmilch reinrühren (nicht wundern, die ist zum Teil ziemlich fest)
  9. Mohrrüben rein
  10. Linsen rein (eventuell, wenn es sehr harte sind, die lange garen müssen - die Linsen vorher vorkochen, unsere waren noch recht hart)
  11. den Ingwer über der Suppe zerreiben (Käsereibe geht dafür gut)
  12. die ganzen Gewürze nach Geschmack rein
  13. das ganze ca. 20-25 Minuten kochen lassen
  14. etwas von der Suppe (vor allem Süßkartoffeln und normale Kartoffeln) rausholen - ca. 1/2 Liter - und pürieren und wieder druntermischen. Dadurch wird es schön sämig.
  15. die Mango schälen, kleinschneiden und in die Suppe geben
  16. Muskat über die Suppe streuen
  17. nochmal 5 Minuten ziehen lassen
  18. servieren (bei uns gabs schottisches Gewürzbrot dazu)

Das ganze war sehr sättigend und sehr lecker. Ziemlich scharf für unsere Verhältnisse durch die Chiliflocken. Aber eine sehr interessante Geschmacksmischung.

Kürbissuppe

Irgendwie kamen wir auf die Idee für Kürbis. Kürbis - das passt doch zur Jahreszeit. Und warum nicht mal eine ordentliche Kürbissuppe kochen? Also rauf auf den Markt und das besorgen was wir brauchten (vor allem den Kürbis) und los gings. Was rein kommt:

  • ein kleiner Hokkaido Kürbis. Ok, bei uns war es 3/4 eines kleinen, also bei mittleren Kürbissen wird wohl eher so ein halber davon reichen. Unserer war so 1.6 Kilo schwer.
  • 3-4 Kartoffeln
  • halbe Orange (auspressen, der Saft kommt rein)
  • Kochsahne
  • 2-3 Knoblauchzehen
  • Olivenöl zum anschmoren des Kürbis
  • 1 Liter Gemüsebrühe
  • Gewürze (Ingwer, Koriander, Cayenne Pfeffer, scharfes Paprikapulver, Muskatnuss, Zimt, der Curcuma aus dem Bild fand keine Anwendung)
  • Pinienkerne (geröstet später über die Suppe)

Das aufwendigste an dem ganzen Gericht war den Kürbis zu schlachten. Die sind hart! Das ist Arbeit! Trotzdem, da muss man durch. Das war so der Ablauf:

  1. den Kürbis in Spalten schneiden. Achtung, das ist echt Arbeit, die sind hart. Ich habe den Kürbis auch geschält. Ja, ich weiss, bei Hokaido kann man die Schale mitessen. Aber man kann - man muss nicht. Und so mit Sparschäler gehts fix.
  2. die Spalten dann ausräumen - das ganze Kerngehäuse raus.
  3. dann die Spalten in Würfel schneiden
  4. die Würfel mit Knoblauch zusammen in Öl anschmoren
  5. Kartoffeln in Würfel zusammen mit dem Kürbis und der Gemüsebrühe kochen (20-25 Minuten)
  6. das ganze mit dem Pürierstab pürieren.
  7. die erste Runde Gewürze drauf (ordentlich Ingwer und Koriander, bei scharfem Paprika und Cayenne-Pfeffer etwas vorsichtiger sein, natürlich Pfeffer und Salz und ein wenig Zimt) und einrühren
  8. die Kochsahne und den Orangensaft reinrühren
  9. noch Muskatnuss drauf und reinrühren und leicht köcheln lassen
  10. Pinienkerne in der Pfanne rösten, wenn die Pinienkerne fertig sind, ist auch die Suppe gut

Bei uns gabs ein leckeres französisches Landbrot mit Paprika dazu und dazu Weinschorle. War ausgesprochen lecker, das ganze! Das ganze war übrigens von der Menge eher für 4 Personen, wir kochen bei Suppe gerne etwas mehr als nur für eine Mahlzeit.

Neulich im Internet (Schwarzweiß-Ausgabe)

Ich habe auf Google+ und/oder Flickr neue Bilder hochgeladen. Hier sind sie - unsortiert und unkommentiert. Das ist die Schwarzweiß-Ausgabe.

Neulich im Internet

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Lachsforelle mit Pastinaken

... und ohne Backkartoffeln (die sind schief gegangen und wurden zum Salat degradiert). Irgendwie sind Juliana und ich mal auf die Idee gekommen Fisch zu machen und ich dachte mir, so eine schöne Forelle, das wär doch was. Also auf dem Markt eingekauft und Forelle und Pastinaken geholt. Das waren die Zutaten:

  • zwei Lachsforellen (je 400g)
  • Pastinaken so für zwei Portionen
  • Knoblauch (6-8 Zehen)
  • Petersilie
  • Zitrone (für den Saft)
  • Lauchzwiebel
  • Olivenöl, Pfeffer, Salz

Zubereitung war nicht wirklich kompliziert, und es hat auch nicht sehr lange gedauert bis alles fertig war.

  1. Juliana hat Knoblauch, Lauchzwiebel und Petersilie klein gehackt
  2. ich habe die Pastinaken in Stifte geschnitten
  3. dann haben wir die Forellen innen und außen mit Pfeffer und Salz eingerieben (nicht zu geizig sein)
  4. dann die Zitrone (also eine halbe wars bei uns) auspressen und den Saft mit dem Knoblauch, der Petersilie und Lauchzwiebel vermengen
  5. die beiden Forellen ordentlich füllen und den Zitronensaft der übrig ist reinträufeln.
  6. die Forellen in eine backofengeeignete Schale in Alufolie eingewickelt legen. Also Schale mit Alufolie auslegen, Forellen rein, zuwickeln.
  7. die Pastinakenstifte ebenfalls in Alufolie packen (dünne Schicht von Stiften, damit alle schön garen)
  8. den Backofen auf 200 Grad aufheizen und dann Forelle und Pastinaken rein in den Ofen
  9. 25 Minuten backen
  10. auf dem Teller anrichten und servieren

Das ganze war super lecker. Wie oben angedeutet, eigentlich gehörten auch noch Backkartoffeln dazu und dazu dann ein Dip, aber das ist uns beides nicht so richtig gelungen - der Dip war zu dünn, eher ne Salatsoße, und die Backkartoffeln wurden nicht rechtzeitig gar. Aber bei der Menge an Fisch hat das auch so ausgereicht.

Von Coesfeld nach Billerbeck

Heute sind Juliana und ich mit dem Zug nach Coesfeld gefahren und von dort nach Billerbeck gewandert und dann mit dem Zug zurück nach Hause. Eine sehr schöne Herbstwanderung, mit vielen bunten Eindrücken. Zwischenstopp war im Kloster Gerleve für Kaffee und Kuchen. Die Tour selber haben wir über Komoot gemacht - dort die Tour erstellen lassen und dann die Sprachnavigation benutzt. Erstaunlich praktisch, so eine Fußgängernavigation. Und das ganze hat uns wirklich auf Wanderwege, Feldwege und Nebenstraßen geführt, nur das letzte Stück nach Billerbeck war entlang einer Landstraße, aber immerhin eine mit Fußweg. Wer sich die Tour angucken will, ich habe sie mal auf Komoot öffentlich gemacht. Die Farben - das hatte wirklich was von Indian Summer.

Topinambur Salat und Linsensalat

Heute gab es zwei für unsere Verhältnisse exotische Salate. Eigentlich auch nur durch Zufall, weil ich beim Einkauf für morgen auf die Idee für den einen Salat (den Linsensalat) gekommen bin und durch zufall die Zutaten für den anderen Salat (Topinambur) gesehen habe und neugierig wurde. Beide Salate sind leicht zubereitet. Beide erfordern etwas kochen, aber nichts kompliziertes.

Für den Topinambur Salat braucht man folgendes:

  1. Topinambur natürlich
  2. Mini-Tomaten
  3. Zitronensaft
  4. Olivenöl
  5. Pfeffer, Salz
  6. Basilikum, Oregano

Zur Zubereitung einfach die Topinambur mit Salzwasser bedeckt zum Kochen bringen und 15 Minuten kochen lassen, damit sie schön weich sind. Besser nicht so unterschiedlich dicke nehmen wie wir, sondern wie bei Kartoffeln einfach drauf achten, dass die Größen aller Wurzeln ähnlich sind, dann gehts besser. Wärend die Topinambur kochen die Tomaten klein schneiden. Nach dem Kochen die Topinambur mit kaltem Wasser abschrecken. Kleinschneiden und mit den Tomaten mischen. Zitronensaft drüber, Pfeffer, Salz, Basilikum und Oregano zum Würzen dran. Ordentlich durchmischen, Olivenöl drüber und nochmal kurz mischen und dann einfach stehen lassen. Sollten ruhig eine Weile ziehen (bei uns waren es so 2-3 Stunden).

Für den Linsensalat braucht man folgendes:

  1. braune Linsen
  2. Mini-Tomaten
  3. Lauchzwiebel
  4. Zitronensaft
  5. Olivenöl
  6. Balsamikoessig
  7. Gemüsebrühe
  8. Pfeffer, Salz
  9. Curcuma, Coriander, Kumin, Ingwer, scharfes Paprikapulver

Zur Zubereitung einfach die Linsen in Gemüsebrühe aufkochen und dann 30 Minuten kochen lassen. Wir haben einfach einen halben Gemüsebrühwürfel genommen. Während die Linsen kochen die Tomaten und Lauchzwiebel kleinschneiden. Eine Vinegrette aus Öl, Essig, Zitronensaft und Gewürzen machen. Zusätzlich Gewürze über die Tomaten und Lauchzwiebeln geben. Die Vinegrette enthielt bei uns noch zusätzlich normale Zwiebeln. Die fertig gekochten Linsen über die Tomaten geben und durchmischen. Dann die Vinegrette drüber und nochmal mischen. Stehen lassen, auch hier waren es 2-3 Stunden. Vor dem Essen noch frischen Koriander auf den Linsensalat schneiden und verteilen.

Das ganze dann mit Baguette servieren. Juliana fand den Topinambur Salat besser, ich fand den Linsensalat besser, geschmeckt haben aber beide. Mahlzeit!

Waldpilzsalat mit Hähnchenstreifen

Und wieder mal eine Folge von "Kochen mit rfc1437" - diesmal war Juliana die Köchin und ich nur der Fotograf und Helfer. Und es gab einen Salat mit Waldpilzen, in unserem Fall Steinpilze, schliesslich ist ja die richtige Jahreszeit dafür. Unsere Zutaten:

  • ca. 250g Waldpilze (wir hatten tatsächlich 500g Steinpilze, haben aber nur die Hälfte davon für den Salat genommen)
  • Kopfsalat (wir hatten vergessen vorher zu gucken wie viel wir haben, daher war das eindeutig zu wenig)
  • eine Paprika (die wir dazu gepackt haben, weil es sonst zu wenig Salat geworden wäre)
  • Kirschtomaten oder Zwergstrauchtomaten (8-9 Stück)
  • 180g Hähnchenbrustfilet
  • ein bischen Petersilie
  • 2-3 Knoblauchzehen
  • eine halbe Zitrone
  • scharfes Paprikapulver und Ingwer zum Marinieren des Hähnchens
  • Essig, Öl und Aprikosen-Senf-Soße um die Salatsoße zu machen
  • Pfeffer und Salz für die Pilze

Für die Zubereitung haben wir wieder fleißig fotografiert, die Punkte hier orientieren sich also an den Bildern oben.

  1. Das Rezept haben wir als Basis benutzt, aber deutlich abgewandelt. Es kommt aus einem Buch, das wir zur Hochzeit geschenkt bekommen haben und das uns schon öfter gute Dienste geleistet hat.
  2. Das Hähnchen hatten wir schon morgens in Streifen geschnitten und mit scharfem Paprikapulver und Ingwer mariniert.
  3. Die Steinpilze in kleine Stücke schneiden und mit Olivenöl braten. So 15 Minuten brauchen die schon um gar zu sein.
  4. Danach die Hähnchenstreifen schön durchbraten.
  5. die Zitrone auspressen
  6. optional die Zitronenschale aufessen
  7. Die Pilze mit der kleingehackten Petersilie und dem kurz angebratenen Knoblauch vermengen
  8. die ausgepresste Zitrone über die Pilze und das ganze gut mischen
  9. Zwischendurch den Ehemann verpflichten eine Salatsoße aus Essig, Öl und Aprikosen-Senf-Soße zu mischen (die Aprikosen-Senf-Soße ist eigentlich so eine Art Marmelade oder Chutney, hatten wir einfach gerade im Kühlschrank, da geht natürlich auch jede andere Variante)
  10. Salat schneiden und in die Schüssel. Und ja, das war wirklich alles was wir hatten, das war schon etwas wenig.
  11. Daher noch schnell eine Paprika kleinschneiden
  12. Salat, Paprika und die Zwergstrauchtomaten mischen mit der Salatsoße
  13. Die Pilze über den Salat geben (nicht mehr mischen, sieht hübscher aus)
  14. Die Hähnchenstreifen auf dem Salat anrichten
  15. nochmal die Gewürze, die wir für Hähnchenstreifen und Salatsoße benutzt haben, das Öl war ja schon eher mal im Bild. Der Essig war einfach Balsamiko-Essig.
  16. das ganze mit Brot reichen
  17. und dann essen!

Das Ergebnis war sehr lecker, aber für das nächste Mal planen wir eine größere Menge Kopfsalat ein und ich glaube die Salatsoße statt mit Essig einfach mit einem Teil des Zitronensaftes zu machen wäre auch eine gute Idee. Aber es war ein sehr leckerer Salat, der auch hervorragend zur Jahreszeit passt.

Rinderrouladen mit Pastinaken

Mal was neues - Kochen mit Dokumentation! Juliana wollte das ganze gerne dokumentiert haben um es zu zeigen, also haben wir abwechselnd mit Kochgerät und Fotoapparat rumgewedelt. Und erstaunlicherweise ist das ganze geglückt - und geschmeckt hat es auch!

Also die Zutaten für das heutige Menü:

  • vier Rinderrouladen (waren so 850g Fleisch)
  • 3 Pastinaken
  • eine Möhre
  • etwas Sellerie
  • Lauchzwiebeln
  • Gewürze (Pfeffer, Salz, Ingwer, scharfer Paprika)
  • 250g Speck
  • ein paar Gurken
  • ein paar Knoblauchzehen (gerne auch ein paar mehr)

Zubereitung kam in Abschnitten, denn das ist alles doch recht aufwändig, besonders bei der Zeit. Also hier die Zubereitung inklusive der Pausen (die Schritte sind an den Bildern orientiert, also einfach oben das passende Bild angucken dazu):

  1. Sellerie, Möhren und Lauchzwiebeln kleinschnippeln und bereitstellen für den Sud in dem die Rouladen geschmort werden
  2. Speck, gewürfelte Gurken und kleingeschnippelten Knoblauch mischen und bereitstellen für die Füllung der Rouladen
  3. scharfen Senf braucht man, um die Rouladen zu beschmieren. Mit im Bild die Gurken - waren welche mit Chili dran, die sind für Rouladen klasse.
  4. die Rouladen mit Senf beschmieren, nicht zu kleinlich dabei sein.
  5. die Füllung auf die Rouladen verteilen.
  6. das ganze mit jeder Roulade wiederholen. Zu sehen auch die Rouladenringe mit denen ich die Rouladen zusammenhalte.
  7. da sind dann alle Rouladen gefüllt und aufgerollt.
  8. die Rouladen anbraten
  9. bis sie rundum schön angebraten sind.
  10. Rouladen raus aus dem Topf
  11. und rein mit dem Gemüse für den Sud
  12. ordentlich das Gemüse anbraten und schmoren (so ein paar Minuten)
  13. Rouladen zurück in den Topf und mit Wasser und Rotwein so auffüllen, dass die Rouladen ca. 3/4 bedeckt sind.
  14. den Sud zum Kochen bringen und dann die Rouladen für 2 Stunden bei 190 Grad im Backofen schmoren lassen. Der Topf ist doch hoffentlich backofenfest?
  15. ca. 1 Stunde vor Ende mit den Pastinaken anfangen. (naja, waren eher so 45 Minuten vor Ende bei uns, reichte aber auch)
  16. Pastinaken in Stifte schneiden
  17. die Pastinakenstifte in der Pfanne braten, dort mit Ingwer, scharfem Paprika und Pfeffer würzen, ordentlich schmoren bis sie weich sind, dann etwas Salz drüber
  18. den Sud muss man pürieren und mit Kochsahne und Soßenbinder zu einer Soße machen
  19. wenn die Rouladen fertig geschmort sind, raus aus dem Topf und den Sud pürieren
  20. den pürierten Sud mit Sahne mischen und dann Soßenbinder mit rein
  21. vorbereitete Soße in den Topf zurück, aufkochen, Rouladen nochmal rein damit sie ordentlich in der Soße liegen. Schmeckt einfach besser.
  22. sich auf das Essen freuen
  23. und Mahlzeit!

Hat Spaß gemacht zu kochen und noch mehr Spaß gemacht zu essen. Sehr lecker. Pastinaken sind so ein bischen wie eine Mischung aus Kartoffeln und Möhren mit leichter Zimtnote im Geschmack. War für uns das erste Mal, dass wir sie zubereitet und gegessen haben, war sehr lecker. Und die Rouladen waren absolut der Kracher dieses Mal.

Leipzig

Anlässlich unseres ersten Hochzeitstages sind Juliana und ich nach Leipzig gefahren und haben uns dort unter anderem auch den Zoo angeschaut (und auch das Musikinstrumentemuseum und das Völkerkundemuseum, aber davon gibts keine Bilder).

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Emmerich am Rhein und Rees

Am Rückreisetag haben wir in Emmerich am Rhein und in Rees halt gemacht und in Rees eine kleine Rundfahrt auf dem Rhein gemacht. Netter Abschluß des Wochenendes.

Freilichtmuseum Arnheim

Und weiter gehts mit dem dritten Tag - das Freilichtmuseum in Arnheim. Es ist direkt neben dem Zoo und genaus schön in einer Wald und Wiesen Landschaft gelegen, drinnen fährt eine Straßenbahn und es gibt immer wieder kleine Showeinlagen. Wirklich sehr schön gemacht.

Burgers Zoo

Und hier der zweite Tag - Bilder aus Burgers Zoo, unserem Hauptziel. Wie man sieht, das ganze beginnt und ended mit Pinguinen. Perfekter Anfang und Abschluss.

Eindrücke aus Arnheim

Hier mal der Anfang des Pfingswochenendes - Eindrücke aus der Innenstadt und vom Rheinufer von Arnheim.

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