Münster. Bunt.
Einfach nur eine Reihe von Bildern von Spaziergängen in Münster, unsortiert und ohne große Kommentare.
Einfach nur eine Reihe von Bildern von Spaziergängen in Münster, unsortiert und ohne große Kommentare.
Einfach nur eine Reihe Bilder, die ich heute auf dem Spaziergang rund um den Aasee und zum Schloß gemacht habe. Am 1. Mai wird ja üblicherweise ein Ausflug gemacht hier in der Gegend - und in der Stadt enden die meisten Ausflüge dann auf den Wiesen rund um den Aasee (und am Kanal, aber da war ich heute nicht), weshalb der Aasee dann zu einer gigantischen Grillparty wird.
Ich glaube den Baum habe ich jetzt nahezu jedes Jahr fotografiert in seiner Blüte. Aber dieses Mal bin ich recht früh in der Blüte dort gewesen, dadurch sehen die Blütenblätter noch richtig schön aus. Der Taschentuchbaum steht im Botanischen Garten. Die Bilder sind übrigens mit der Leica M8 und dem C-Biogon 2.8/35 gemacht.
Ich habe auf Flickr neue Bilder hochgeladen. Hier sind sie - unsortiert und unkommentiert. Nowgorod ist übrigens Weliki-Nowgorod und deshalb da, weil es ein wichtiger Handelspartner der Hanse war - auf der Salzstraße in Münster sind aus diversen Hansestädten Steine in den Boden eingelassen, mit Ringen auf denen die Herkunft eingeprägt ist.
Ich habe auf Flickr neue Bilder hochgeladen. Hier sind sie - unsortiert und unkommentiert.
Im Frühling explodieren die Farben in Münster - viele Kirschbäume, Rhododendronsträucher und Magnolienbäume in den öffentlichen Anlagen und in den Vorgärten (ja, in Münster haben tatsächlich auch viele Stadthäuser noch Vorgärten mit echten Pflanzen anstelle von Betonplatten!), selbst Kellerfenster direkt zum Bürgersteig kriegen ein paar Blumen spendiert. Im Winter vergisst man fast wie schön die Stadt sein kann. Der Titel leitet sich aus einer regelmäßigen Pflanzaktion der Stadtgärtner ab - und findet sich z.B. auch als gepflanzte Anlage an der Promenade bei der Aegidii-Straße.
Fand ich einfach nur interessant, wie sich da ein vorwitziger Strauch am Denkmal angesiedelt hat.
Der Zwinger in Münster ist ein alter Geschützturm aus dem frühen 16. Jahrhundert, der unter anderem wärend des zweiten Weltkrieges als Gefängnis und Hinrichtungsstätte der Gestapo benutzt wurde. Heute ist er ein Teil des Stadtmuseums. Die Zwingerbezwingerin ist eine Ganesha-Statue im Garten eines Hauses auf der anderen Seite der Promenade, gegenüber des Zwingers.
... die wird derzeit umgebaut (verbreitert). Und ich fürchte, das hochmoderne Ergebnis wird mich nicht so begeistern wie die alte Schleuse. Die alte hatte wenigstens Charme. Die Baustelle selber ist natürlich allein schon wegen ihrer Größe interessant, trotz allem.
Jaja, doofer Titel, aber mir fällt einfach nix anderes dazu ein. Sind halt ein paar Ecken die mir einfach gefallen haben als Schwarzweißbilder. Irgendwann muss ich mir mal einen Weg einfallen lassen, wie ich Fotos auch ohne Titel und Text in meinem Blog präsentieren kann. Bilder mit der M8 und dem C-Biogon 2.8/35. Das entwickelt sich langsam zu meinem Lieblingsobjektiv an der M8.
Wenn ich das bloß wüsste ... (Existentialismus am Abend kuriert man am besten mit Guinness. Dosierung nach Bedarf.)
Uli Stemmler Band am Hafen. Seht ihr was ich gemacht hab? Haha. Ok, bin ja schon ruhig. Macht aber netten Sonntag-Nachmittag-Jazz, die Truppe. Foto mit der Sony NEX-3 und dem Zeiss C-Biogon 2.8/35.
War Samstag mal wieder in Hamburg - warum das schöne Wetter nicht in einer der schönsten Städte Deutschlands genießen. Die Bilder sind alle mit der Leica M8 und dem Elmar-M 2.8/50 gemacht, ausser dem letzten, das ist mit der Ricoh GRD II. Nix besonderes, einfach nur so ein Sammelsurium von dem was ich mir angeguckt habe. Und in Farbe, weil ich sie Juliana zeigen will.
Der Karnevalsverein Pängelanton betreibt in Münster Gremmendorf ein kleines Eisenbahnmuseum und vor dem steht diese schwarz-rote Schönheit mit dem Baujahr 1902. Ich bin ja Eisenbahnfan und diese kleine Lok ist durchaus eine Rarität, die auch Besucher aus ferneren Gegenden zum Besuch motiviert. Foto mit der Ricoh GRD II gemacht.
In Münster ist mal wieder Send. Diesmal über eine Woche wegen der großen Fahrgeschäfte - das Riesenrad und die Achterbahn sind aber auch schon ziemlich beeindruckend. Man macht sich nicht so richtig klar wie groß der Send eigentlich ist, erst wenn man beim Aufbau die großen Fahrgeschäfte sieht und dann später beim fertigen Send das ganze drumherum wird einem das klar. Der Hindenburgplatz wird ja auch als eine der größten innerstädtischen Freiflächen Deutschlands gehandelt. Fotos übrigens wieder mit der M8.
Die Tuckesburg ist der alte Sitz des Scharfrichters in Münster - und war später der Alterssitz vom Prof. Landois, dem Gründer des Münsteraner Zoos und dem Entwickler des Aasees. Hatte ich schon mal vor einiger Zeit, ist aber immer wieder ein nettes Motiv. Fotos mit der M8 und dem Elmarit-M 2.8/50
Endlich mal wieder geschafft am Sonntag in den Hot Jazz Club zu kommen. Tom's Anmoderation: "Heute mit mir, es gibt also Blues. Und nur Blues. Da könnt ihr euch garnicht wehren.".
Die Kiepenkerle sind ja sowas wie ein Wahrzeichen aus Münster. Die beiden hier waren vor der Lamberthi-Kirche als ich da vorbeispazierte. Der aus Stein ist immer da, der andere macht Stadtführungen. Hauptsächlich für Juliana fotografiert - den Kiepenkerl am Spiekerhof kennt sie schon. Und ja, ich weiss, eigentlich sind das keine Kiepenkerle, denn sie tragen ja keine Kiepe, sondern sind nur die Kerle.
Update: hab da mal den Kiepenkerl vom Spiekerhof mit drangepackt.
Diese Türfiguren wurden von Berndhard Kleinhans geschaffen und befinden sich an der Überwasserkirche in Münster am Seiteneingang auf der Südseite. Aufnahmen mit der Leica M8 und dem Zeiss C-Biogon 2.8/35mm.
Bei dem tristen Winterwetter im Moment ist der Wochenmarkt nicht nur eine gute Gelegenheit das Essen zu bekommen, das ich mir am Wochenende zubereiten will, sondern auch ein echtes Fest für die Augen. Ich brauche Farben! (Bilder mit der Sony NEX-3 und dem 2.8/16mm Objektiv)
Manchmal sind die Unterschiede zwischen dem was wir sehen, dem was die Kamera aufnimmt und dem was wir uns vorstellen doch zu gravierend unterschiedlich. Digital ermöglicht die Anpassung des Aussehens an die Vorstellung - denn Fotografie ist eben nicht immer nur einfaches abbilden dessen was der Chip sieht. Bilder mit der Sony NEX-3 und dem Leica Elmar 50/2.8 aufgenommen. Mit Lightroom bearbeitet.
Und hier ein paar Beispiele mit der gleichen M8 und dem 2.8/50 Elmar - aber in der Verwendung, wofür ich mir die Kamera gekauft habe. Schwarzweiß, wie Fotos sein sollten. Direkt aus der Kamera, nur den Standard "SW mit Blaufilter hoher Kontrast" Preset aus Lightroom. Normalerweise würde ich noch etwas mehr Zeit reinstecken, aber ich wollte einfach mal ein paar Bilder online stellen. Ist ja sonst doof, nur Kameras benutzen aber nie Fotos zeigen ...
Ich mag einfach das Muster von Orgelpfeifen. Und hey, wenn man in Münster eine Kamera ausprobieren will, sind Orgelpfeifen stets parat als Motiv. Und die laufen nicht weg, wenn der Fotograf mal wieder zu langsam beim Fokussieren ist ... (Leica M8 mit dem 2.8/50 Elmar und ja, ich muss mich erst wieder an die Parallaxe gewöhnen, die M8 zeigt auf grössere Entfernung nur einen sehr knappen Ausschnitt im Sucher, da muss man mental zurechnen)
Im Cafe Lenzig mal mit dem Auto-HDR der Nex-3 rumgespielt, dazu dann auch noch mit dem Zeiss 50/1.4 über Novoflex Adapter. Irgendwie gefällt mir das richtig gut.
Jedes Jahr zu Neujahr werden in Nizhniy Tagil Skulpturen aus Eis oder Schnee gebaut und ausgestellt an verschiedenen Stellen in der Stadt. Hier ein paar die mir richtig gut gefallen haben.
Einfach nur Bilder aus dem Herbst. Diese sind noch aus Papenburg, also schon ein paar Wochen alt. Mittlerweile sieht es doch etwas trüber aus.

Nur ein simpler Test mit HDRTist, einer freien Software für den Mac zur HDR-Fotografie. Einzelbilder waren 7 JPG Bilder in 2/3 Blendenschritten, freihändig mit der Panasonic GF1 aufgenommen. Was auffällt: HDRTist richtet zwar die Bilder korrekt aus, behält aber den Rand in der Bilddatei (unten und links gut erkennbar). Man sollte also besser nach der HDR-Verarbeitung nochmal zuschneiden (und wegen des unvermeidlichen Positionsänderns bei freihändigen Serienaufnahmen besser etwas Rand bei der Aufnahme einplanen). Erstaunlicherweise ist das Tonemapping sehr natürlich und bei kleinen Vergleichen die Kombination und das Tonemapping deutlich gefälliger als bei kommerziellen Alternativen die ich getestet habe.

Einfach nur weil ich das Bild von rasenden Rennradfahrern auf dem Prinzipalmarkt immer noch ziemlich schräg finde. Eigentlich sollte ich mich ja daran gewöhnt haben, passiert ja schon seit einigen Jahren.

Einer meiner favorisierten Plätze in Münster - gemütliche Kneipe, nette Leute, gute Musik, gutes (türkisches) Essen und meine Lieblingsgetränke: Beamish und Strongbow. Und freies WLAN.
Vor kurzem zugeschlagen und gekauft - mein neuer Drahtesel. Im Moment bin ich doch noch recht wackelig und unsicher da drauf - es fährt sich halt doch deutlich anders als mein alter Langlieger (der ein Nachbau eines Radius Peer Gynt war). Mal schauen, wann ich mich sicher genug fühle um damit normal zur Arbeit zu fahren. Jedenfalls hab ich mich heute auf einer Testfahrt noch mehrfach versteuert, das wär auf schmalen Radwegen im Berufsverkehr zwischen all den anderen Radfahrern nicht so die tolle Idee ...

Oben das von engadget verwendete #ED008C Magenta. Rechts das von der Telekom verwendete RAL 4010 mit dem Webcode #E20074. Unten das von manchen als RAL 4010 mit #BF1773 angegebene Magenta und links die auch verwendete #C03F7D Angabe (z.B. Wikipedia). Und darüber wird jetzt gestritten. Registriert ist laut www.telekom-cg.de die Angabe RAL 4010 mit "telemagenta" und der Umsetzung auf RGB mit #E20074.

Das wird jetzt in Zukunft bei mir für überkomplizierte Lösungen stehen. Kommt aus dem DailyWTF Archiv.

Dieses Bild hatte ich schon auf hugoesk.de (site gibts nicht mehr) aber ich hab es mal mit Lightroom umgewandelt. Das hochgeladene Bild (einfach auf das Bild selber klicken, dann kommt das) ist ein 90% JPEG vom RAW-Bild mit einfacher Nachbearbeitung mit Lightsource.