Sentinels of the Multiverse. Legacy hörte, das sich Ambuscade in Atlantis rumtrueb - und das der sich deren Technik schnappt geht ja gar nicht. Also kamen noch Wraith, Tempest und Unity hinzu und vermöbelten Ambuscade mal ordentlich. Da halfen ihm auch keine Kraken und kein Cloaking Device.
Spieleblog - 1.1.2015 - 17.3.2015
Waggle Dance. Mal wieder eine Runde Bienenstock. Bis 9 Honig gespielt, aber mein Vorsprung war für Juliana nicht einholbar, obwohl sie ein paar wirklich clevere Züge gemacht hatte und ich beinahe meinen Vorsprung zertrümmert habe - aber eben nur fast. So ging es dann 9 zu 7 Honig aus.
San Juan. Wieder ein Übungsspiel mit Juliana, diesmal bei ihr eine violette-Gebäude-Strategie (inklusive Palast), während ich auf eine Produktionsgebäudestrategie gepokert habe - die Zunfthalle kam erst sehr spät, aber sie kam. Und Julianas Kapelle kam erst spät, so dass sie die nicht wirklich einsetzen konnte. 36 zu 35 für mich im Ergebnis. Da hätten zwei mehr Karten unter der Kapelle oder ein 4er statt 2er Gebäude bei Juliana gereicht um mich zu schlagen.
Thunderstone Advance: Towers of Ruin. Immer noch einer meiner Favoriten für das Solospiel, weil man sich entweder einer zufälligen Herausforderung oder einem ausgewählten Abenteuer stellen kann, was das Spiel spannend aber frustfrei gestaltbar macht. Diese Runde haben vor allem Wassermagier und Bhoidwood gezeigt was sie drauf haben, unterstützt vom Glamercast und einem Stapel Piken. 66 zu 52 mag solide klingen, aber fühlte sich während des Spiels gar nicht so sicher an, weil ich die Stufe 3 Helden nicht mehr auf dem Schirm hatte, ohne die wäre es wesentlich knapper ausgegangen (59 zu 52 - Bhoidwod bringt nur 1 Siegpunkt).
Race for the Galaxy. Ich hab immer noch massiv Probleme gegen den Bot, finde da einfach keinen guten Haken um den zu packen. Allerdings liegt das wohl noch stark an meiner geringen Kenntnis der Strategie in diesem Spiel, das ist weitaus komplexer als in San Juan.
The Lord of the Rings: The Card Game. Celeborn und Galadriel hatten in letzter Zeit sehr seltsame Gesellschaft: Grima Schlangenzunge hing bei den Waldelben rum. Nunja, er hat ihnen wohl vom Wald von Druadan erzählt und sie sind los sich das mal anzugucken, die Wasa klangen sehr interessant. Nach mehreren Scharmützeln mit eben diesen Wasa kamen sie erstaunlicherweise wieder lebend raus aus dem Wald, aber nur sehr knapp und ich glaub die haben massiv gemogelt. Aber ging mir eh mehr darum zu gucken ob Grima als gute Kostenreduktion und Ressourcenmaschine funktioniert - zusammen mit Galadriel klappt das super. Allerdings brauche ich doch mehr Kartenvorteil um an das ranzukommen das ich will, ich werde Galadriel noch ihren Spiegel geben. Den Wald allerdings finde ich ziemlich doof - sowas wie ein Event, der jeden Helden ohne Ressourcen aus dem Spiel entfernt macht einfach keinen Spaß. Kombiniert mit den vielen Bogenschützen die einen aus dem Staging amgreifen und den vielen Aktionen die Ressourcen entfernen bekommt man einfach keine gute Position aufgebaut, ausser man hat massiv Glück beim Begegnungsdeck. Pirschen als Schlüsselwort verhindert auch eine Strategie, in der man etwas verspätet startet und Ressourcen aufspart. Das ganze führt einfach zu Frust im Spiel.
Race for the Galaxy. Wieder gegen den Bot aus Gathering Storm, 36 zu 47 verloren. Ich hatte Epsilon Eridiani, er Ancient Race. Obwohl ich zwei harmonierende 6er Developments hatte - Galactic Imperium und New Galactic Order, die beide Militärstrategien mögen - konnte ich einfach nicht genug hochwertige Militärplaneten und vor allem Rebellenplaneten finden, trotz explore+5. Mehrere späte Consume-Phasen haben alle VPs im Konto des Bots verschwinden lassen.
Race for the Galaxy. Das erste Mal gegen die Gathering Storm AI - wow. Hoffnungslos abgeschmettert - 32 zu irgendwas um die 50. Obwohl ich zwei 6er Developments draussen hatte - aber meine Welten waren halt relativ klein, dadurch nicht so viele Punkte, und der Robot hatte 18 VP Chips und 3 6er Developments und noch einen Stapel anderer Welten und Developments. Keine Chance für mich. Aber nach anfänglichem Stottern im Spiel lief es danach schon recht flüssig - macht auf Papier definitiv auch Spaß.
The Lord of the Rings: The Card Game. Aragorn fand das Gejammer der Elben über die Furten der Isen ziemlich albern und machte sich noch mal auf den Weg. Er traf Hirluin, Theodred und eine ganze Gruppe von Männern aus den Außenlehen und ein paar Gondor-Wachen und Rohans. Auf gings und uns Gemetzel mit den Dunländern - und die hatten keine ernsthafte Chance. So ein Aussenlehendeck macht wirklich eine gute Figur, auch wenn ein Mono-Leadership Deck nicht die nötige Zugkraft hat um schnell an alle relevanten Verbündeten heran zu kommen - da fehlten vor allem die Angriffsboosts. Aber Boosts über das zerborstene Schwert und später Faramir machten das Questen einfach und ein passender Event und das Leadership-Buch gaben wenigstens kurzfristige Boosts. Trotzdem müsste ich mal überlegen, ob nicht der Lore-Aragorn oder vielleicht sogar Beravor bessere Hilfe bieten würde. Boosts sollten die Aussenlehen eigentlich selber leisten können, aber Kartenvorteil liefert eben nur Lore in ernstzunehmender Weise. Ok, eine Gute Geschichte funktioniert auch, aber die habe ich nicht.
Race for the Galaxy. Im Moment noch nur gegen die Keldon AI auf dem Rechner, was schon viel Spaß macht, demnächst dann auch gegen den Gathering Storm Bot. Sehr interessantes Spiel, San Juan auf Steroiden, und für mich natürlich wegen SciFi Thema interessant. Mit Juliana bleib ich aber bei San Juan, das ist für sie zugänglicher.
San Juan. Zum ersten Mal mit Juliana gespielt, also nur ein Trainingsspiel, aber trotzdem viel Spaß. Juliana hatte eine Produktionsstrategie mit einer Zunfthalle laufen, ich hatte lange rumgeeiert bis sich eine violette-Gebäude-Strategie mit einem sehr späten Rathaus herausschälte. Gewonnen hab ich mit 33 zu 32 und das auch nur dank einer frühen Kapelle und ein paar Denkmälern.
Onirim. Entspannendes Solospiel das man auch zu zweit spielen kann. Thema ist relativ abstrakt, aber irgendwie passt es mit den Karten. Allerdings mischt man wirklich viel und die Karten leiden schon nach den ersten paar Spielen, als wohl auf Dauer besser in Sleeves packen, dann geht auch das Mischen fixer.
Valley of the Kings. Eigentlich hatte ich spekuliert eine Runde Super Motherload zu spielen, aber Juliana wollte lieber etwas bekanntes spielen und so sind wir mal wieder beim Tal der Könige gelandet. Sehr schöner Deckbuilder, meine Strategie des aggressiven ins-Grab-legen kombiniert mit einem schlanken Deck und ein paar wenigen Powerkarten hatte sich ausgezahlt, auch die aggressiven Angriffskarten waren hilfreich - im Ergebnis dann 137 zu 85. Und in meinem Fall ein perfekter Satz aller Farben. Wow.
The Lord of the Rings: The Card Game. Das Haus Elronds nahm sich Celebrimbors Geheimnis an - und anders als die Luschen-Waldelben haben die Noldor den Orks gehörig eins auf die hässliche Mütze gegeben. Galadriel war aber nicht mehr dabei, die war zurück zu ihrem Mann, mit dem zusammen sie mal wieder an den Furten der Isen waren - und wegen Regelwiedrigkeit nach Hause geschickt wurden. Autsch. Aber hey, Elrond und seine Leute waren erfolgreich. Statt Galadriel war übrigens Frodo dabei, niedriger Threat, brauchbare Willenskraft und im Ernstfall als Orc-Stopper brauchbar. Und mit der Masse an Threatreduktion und niedrigem Startthreat kann das Deck auch ein paar Quests mit Glorfindel ohne Licht von Valinor verkraften.
Waggle Dance. Mal wieder mit Juliana, Spielzeit ist bei 7 Honig so irgendwo zwischen 30 und 45 Minuten, inklusive Aufbau und Abbau. Strategischer wirds auch, wo wir jetzt schon mehr den Blick für Kombinationen haben. Interessant, wie sich die Wahrnehmung einzelner Parts ändert - am Anfang war es "wow, Königinnenkarten sind stark", jetzt sind die eher was das man nimmt, wenn sonst nix frei ist.
The Lord of the Rings: The Card Game. Der Versuch dem Taktik-Deck mehr Willenskraft für Abenteuer zu geben durch den Einbezug von Theoden scheiterte - aber so langsam glaube ich, das liegt einfach an diesem doch eher doofen Furten der Isen. Ich muss sagen, die Kazadhum Quests haben mir sehr viel besser gefallen als die Ringmacher Quests. Die Spielerkarten aus den Ringmacher Erweiterungen sind gut, aber die Abenteuer haben mich bis jetzt eigentlich immer verärgert.
The Lord of the Rings: The Card Game. Legolas, Mablung und Hama wollten diesen seltsamen unsichtbaren Dunländern nochmal auf den Grund gehen. Im ersten Anlauf wurden sie vertrieben, aber dann im nächsten Anlauf waren sie erfolgreich. Das war aber im easy-Mode und der Threat war schon 48 - das Deck schreit nach core-Gandalf zur Threatmanipulation. Zumal er auch gut hilft beim Questen. Diesmal tauchte leider Trained for War nicht auf, das würde das Questen enorm erleichtern. Und ob Hama wirklich so zentral ist muss ich noch überlegen - seine Aktion habe ich nur einmal eingesetzt. Aber grundsätzlich funktioniert das Deck auch unter Zeitdruck - und generell ist es für den Hand-Hate der Ringmacher-Quests passend aufgestellt, ein Taktikdeck will eh alles spielen was es hat.
Sentinels of the Multiverse. Mal wieder Legacy, Wraith, Tempest - zusammen mit Unity, die hier mal deutlich mehr Arbeit geleistet hat, auch wenn sie etwas langsam anlief. Baron Blade hat jedenfalls Metropolis nicht erobert.
The Lord of the Rings: The Card Game. An den Furten des Isen rotteten sich Dunländer zusammen und Grima scheiterte mit seiner Diplomatie. Hama ritt mit Legolas und Mablung hin. Begleitet wurden sie von einer Gruppe Adler und trafen auch noch auf einige Ents am Fluss. Half aber alles nichts, beim massiven Angriff nicht sichtbarer Dunländer in Stufe 2B wurden alle Adler, Ents und Helden mal eben vernichtet. Diese "X Schaden mit X gleich Karten auf der Hand" Mechanik auf einem Zeit 2 Trigger ist hochgradig doof, vor allem wenn kein einziger Dunländer mehr in der Aufmarschzone oder im Kampf ist. Und wandernde Ents sind auch doof, wenn kein Baumbart da ist, der sie spielen kann. An dem einen ist der Deck Bauer schuld, an dem anderen der Designer dieses Szenario.
Robinson Crusoe: Adventure on the Cursed Island. Der Schiffszimmermann und eine mitreisende Forscherin hatten es zwar auf eine Insel geschafft, selbst der Schiffshund überlebte und ein freundlicher Eingeborener schloss sich ihnen an, aber es hat trotzdem nichts genutzt - die Forscherin verhungerte als erste. So eine Insel ist halt kein Ponyhof. Und Robinson Crusoe ist ein Coop-Spiel das ein ungeübtes Team schlicht über den Haufen rennt - ohne gute Vorbereitung sind die späteren Runden brutal schwer. Thematisch und mechanisch aber wunderbar umgesetzt.
Sentinels of the Multiverse. Ein Zeitloch nach Silver Gulch in der Zeit des wilden Westens und Ambuscade, der da rum schleicht? Ein Fall für Legacy, Wraith, Unity und Tempest. Ambuscade könnte jetzt leicht frustriert sein, so sauber wie er abserviert wurde. Die erste Mini-Erweiterung für Sentinels ist echt nett, allerdings muss ich mich noch an Unity gewöhnen, die ist nicht richtig zur Geltung gekommen. Dafür war Wraith heute der Star. Und Tempest war solide wie immer.
Sentinels of the Multiverse. Irgendwer hat beim Verschrotten von Omnitron geschlampt - der tauchte schon wieder in Megapolis auf! Wieder nahmen sich Legacy, Wraith, Ra und Tempest der Sache an. Aber Omnitron war wohl noch vom letzten Kampf geschwächt, er war nur ein Schatten seiner selbst und wurde souverän in seine Einzelteile zerlegt.
Waggle Dance. Heute das erste Mal mit vier Spielern gespielt. Eigentlich wollte ich es nur kurz zeigen, aber dann haben wir einfach ein Spiel bis 5 als Absacker gespielt. Es lässt sich wirklich gut erklären und ist auch mit 4 angenehm flott, da man immer nur einen Würfel setzt und dann schon der nächste dran ist. Mit zwei neuen Spielern im ersten Spiel nur ca. eine Stunde und alle in den Punkten nah beieinander, das ist schon ein gutes Zeichen.
Legends of Andor. Heute war Legende 5 dran, die mit dem Drachen. Ich denke mal, wir einigen uns auf Unentschieden. Der Drache war immerhin souverän besiegt und als Münsteraner sind wir ja tolerant gegen hausbesetzende Monster in der Rietburg, war eh nur ein Altbau der saniert werden hätte müssen. Highlight des Abends: ich finde den verschleppten Prinzen Thorald, Juliana schnappt sich den Gor, der Prinz steht auf, der Erzähler bringt die nächste Legendenkarte und die platziert den Drachen direkt auf dem Prinzen. Autsch. Das Spiel macht immer wieder Spaß, aber wie man das in den auf der Schachtel angegebenen 60-90 Minute schaffen soll, weiss ich echt nicht. Martin und Klaus haben die Reise in den Norden mitgebracht, von daher: Für Nachschub ist gesorgt. Aber erstmal sind ja noch der Sternenschild und der Kampf um Cavern da.
Waggle Dance. Je öfter ich spiele, je mehr Spaß hab ich dran. Heute habe ich mal die Königinnenkarten weitestgehend ignoriert, mich mehr auf Waben und Nektar konzentriert, im kurzen Spiel war Juliana eher an den 5 Honig, aber als wir weiter gespielt haben war ich zuerst jeweils bei 7 und bei 9. So viele Bienen muss man auch nicht haben, ich hatte nur 7 - allerdings hätten mehr natürlich mehrere Honigaktionen erlaubt. Da steckt ne Menge Taktik und Strategie im Spiel.
Sentinels of the Multiverse. Omnitron tauchte in Megapolis auf und Legacy, Wraith, Ra und Tempest nahmen sich des Problems an. Obwohl Omnitron am Anfang sehr stark auftrat und Ausrüstungen zerstörte und Fähigkeiten blockierte, lästige Paparazzi und Geiselnahmen die Helden behinderten, erledigte das Quartett am Ende den Job souverän. Omnitron wird der Altmetallverwertung zugeführt.
One Zero One. Mal ein Testspiel am Stammtisch gemacht. Nettes, kleines, schnelles Kartenlegespiel. Leicht zu lernen, aber genug Inhalt um auch mal ins Grübeln zu kommen.
The Lord of the Rings: The Card Game. Celeborn ist langsam frustriert - Celebrimbors Geheimnis kümmern sich ja Galadriel und Elrond, also guckte er sich mal um was das mit der Geweihkrone bei den Dunländern soll - er nahm Legolas mit, immer gut einen Bogenschützen und Waffennarr dabei zu haben. Ein Debakel. Ein totales Debakel - die Dunländer trieben seine Elben einfach vor sich her, sie verirrten sich und stellten sich insgesamt äußerst dumm an. Er plant jetzt erstmal einen entspannenden Urlaub am Anduin. Und ich hab das Waldelbendeck wieder auf Leadership-Lore mit Milronde und einem Ent-Paket zurückgebaut, tri-sphere tuts einfach nicht stabil genug mit den Elben. Celeborn ist eben kein Dain, ich bin nicht mal sicher, ob er wirklich seine 11 Threat wert ist. Die Ringmacher-Abenteuer sind aber brutal schwer und durch die Zeitmechanik sehr fiddly.
Elder Sign. Die Forscherin (Juliana) und der Privatdetektiv (ich) schafften es Glaaki oder wie auch immer der Wurstkopf hiess in sein albernes Portal zurück zu drängen. Obwohl der Detektivtolpatsch sich früh einen Fluch einfing und nicht mehr los wurde und sich in Himmelfahrtskommandos auf Monster stürzte war Arkham eigentlich nie groß in Gefahr. Auch nach den vielen Spielen finde ich das ganze immer noch eines der netteren Würfelspiele - Juliana hat keine Ahnung von den Geschichten dahinter und spielt halt nur auf die Würfelkombinationen, für mich ist aber ein bisschen Thema draufgepinselt, und unterhaltsam ist es auch. Aber tiefere Strategie (abgesehen von "greif so viele Hinweismarker wie möglich") sollte man nicht erwarten.
Forbidden Desert. Der Bergsteiger (ich) und der Metereologe (Juliana) stellten sich als das absolute Dreamteam heraus und gruben in null-komma-nix alle Teile des Flugzeuges aus und flogen souverän zurück in die Zivilisation, ihnen das sich auch nur groß ein Lüftchen regte oder Durst aufkam. Das Spiel macht wirklich Spaß, aber ich glaub wir können bald den Anfängermodus verlassen - sonst ist das dann doch zu leicht. Aber das es so fix ging wie heute schueb ich auf die wirklich perfekt laufende Kombination.
San Juan. Immer noch ein netter Pausenfüller, aber ich weiß nicht ob es nicht im realen Spiel gegen andere Spieler (statt in der App gegen AIs) frustrierend wird - der Spieler mit der Zunfthalle und Produktionsfokus ist schwer einzuholen, der Unterschied in den Punkten ist gewaltig. Wenn eines der Endwertungsgebäude passend kommt, macht der entsprechende Spieler einen riesigen Sprung, da gibts keine brauchbaren Aufholmechanismen, außer ebenfalls Glück zu haben. Beim zweiten Spiel am Abend hab ich das dann selber gemerkt - kein Endwertung stehende ausser dem Triumphbogen für mich und keine Denkmäler die ich bauen hätte können. Kann schnell frustrierend werden, wenn die Gegner schon früh ein Wertingsgebäude draussen haben.
The Lord of the Rings: The Card Game. Celeborn hat nach den letzten Pleiten Aragorn in die Wälder geschickt und ist mit Haldir und Beravor losgezogen, um Celebrimbors Geheimnis zu lüften. Leider wieder ein Fehlschlag, die Bedrohung war zu groß und zwang sie zum Rückzug. Aber es lief schon besser als mit dem Waldläufertollpatsch der so in Celeborns Enkelin verschossen ist. Keine Ahnung was das Mädel in dem sieht, aus dem wird doch nie was.
Waggle Dance. Jau, macht Spaß auf mehr. Wir haben wieder zu zweit gespielt, klappt wirklich gut. Das taktische Potential der Königinnenkarten einzuschätzen ist aber noch recht schwer. Und irgendwie muss auch mal mehr auf meine eigene Strategie achten, damit ich auch mal gewinne.
Sentinels of the Multiverse. Diesmal zogen Legacy, Wraith, Ra und Tempest gegen Baron Blade und obwohl er wirklich alles gegeben hat, hatte er keine Chance. Insula Primalis war besonders lästig diesmal, aber die Superhelden haben sich weder von diebischen Pterodactyli noch von Lavaströmen beeindrucken lassen. Episch!
Waggle Dance. Heute das erste Spiel mit Juliana, und es hat wirklich gut geklappt - definitiv ein gutes Gateway, aber auch interessante Strategien. Die Tauschaktionen zum Beispiel waren meine Retter, obwohl ich sie anfangs als eher schwach eingeschätzt hatte. Und die Siegwertung - klasse. Effizienz ist so viel cooler als einfach nur Siegpunkte in einem Feld. Beide hatten wir 5 Honig (hier hätte der Führende gewonnen), beide 9 Bienen (hier wäre dann der niedrigere der Gewinner), aber Juliana hatte mehr Nektar und war damit Sieger. Sehr freundliches, optisch schönes und vom Spielsystem elegantes Worker Placement.
The Lord of the Rings: The Card Game. Zweimal versuchten Aragorn Celeborn und Beravor das Geheimnus Celebrimbors vor den Orktrupps Belachs zu finden, aber beide Male scheiterten sie, trotz Unterstützung durch die Ents. Beim zweiten Versuch hatten sie schon die Gussform, wurden aber dann von den Orks überrannt.
Waggle Dance. Nur ein Testflug der fleißigen Bienen um ein Gefühl dafür zu bekommen, aber das Spiel gefällt! Hübsch bunt und ein einfaches, eingängiges Worker Placement mit genug taktischen Möglichkeiten. Definitiv eine gute Entscheidung den Kickstarter mitgemacht zu haben. Schönes Gateway Spiel, an dem auch fortgeschrittene Spieler Spaß haben können.
Gears of War: The Board Game. Am Tag der Ankunft an seiner neuen Einsatzstelle machte Markus Fenix eine echt jämmerliche Figur - Dom würde ihn auslachen. Aber alles nur Fleischwunden, schnell beim Sani zusammenflicken lassen und gleich noch mal rein, das verdammte Loch muss man doch stopfen. Und diesmal klappte es auch. Der Granatwerfer den der Boomer verlor, der plötzlich vor seinem Lancer auftauchte - wo verstecken sich diese dicken Jungs nur immer? - und den er sich nicht schnappen konnte, wurmte ihn doch etwas.
Forbidden Desert. Navigator und Wasserträger hatten keine größeren Probleme aus der Wüste zu finden, trotz auffrischen des Sturmes und brennender Sonne. Das Spiel ist richtig nett, entspannend und flüssig zu spielen, auch für die erste Partie - allerdings hatte ich natürlich die Anleitung gelesen und mir das Spiel auf Tabletop angeschaut. Kann definitiv ein regelmäßiger Gast werden bei uns, und bietet Platz für 2-5.
The Lord of the Rings: The Card Game. Aragorn und Frodo besuchten Celeborn und halfen ihm einen gefangenen Orc durch Fangorn hindurch zu bekommen. Die Huorn waren lästig, konnten aber im Griff behalten werden und die Gruppe kam mit ein paar Schrammen durch. Das Deck läuft noch nicht wirklich rund, da muss ich noch optimieren, auch wenn es hier sein Ziel erreicht hat.
Sentinels of the Multiverse. Baron Blade zerstörte Legacy, Ra und Fanatic auf Insula Primalis. Da muss ich wohl noch besser werden.
Ascension: Chronicle of the Godslayer. Und noch ein Zeitvertreib im Flugzeug. Offline gegen die AI.
San Juan. Auf dem Rückflug von Gran Canaria im Flugzeug war das die richtige Entspannung, auch wenn nur gegen die einfachen AIs.