OS/2 - ja, da war doch mal so ein Betrübssystem, lang lang ists her
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Hmm. OS X Services in Scripting-Sprachen wie AppleScript oder Ruby schreiben. Klingt eigentlich ganz interessant - man könnte zum Beispiel reStructuredText oder Markdown als Service integrieren und so in jeder Blogging-Software verwenden ...
Bei welcome to macscripter.net | applescript and script resource fand ich den den Originalartikel.
Huch. Schlechte Zeiten für Foto-Blitzgeräte. Die ziehen nämlich so viel Saft, das die NiMh Akkus in der Regel deutlich schlechtere Ladezeiten des Blitzes haben als NiCd Akkus. Und beileibe nicht alle Blitzgeräte bieten LiIon-Akkus an.
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Zu Wordpress gibts eine deutsche Community Website mit Dokumentationen, Tipps und Tricks. Vielleicht für den einen oder anderen ganz interessant - ich krieg zwar immer noch von PHP Pickel, aber wenns schon PHP und dieser glorifizierte Index-File-Handler namens MySQL sein muss, dann doch bitte sowas wie Wordpress Hier gibts den Originalartikel.
Gute Neuigkeiten: EFF wird TOR (The Onion Router) unterstützen. Das ist gleich mal eine Gelegenheit auf die rabengute Anleitung zur Nutzung von TOR und Privoxy hinzuweisen. Man kann damit nicht nur verlässlich seine Spuren verwischen (auslöschen kann man nix, wie sich immer wieder zeigt - aber man muss es den Leuten ja nicht unnötig einfach machen) sondern sich auch gegen allzu neugierige Websites wehren. Alles in allem also eine sehr sinnvolle Geschichte.
Update : ich hab auf simon.bofh.ms mal einen tor Server installiert. Wenn das ganze nicht meine Bandbreite völlig auffrisst (ich habe 250 GB Freivolumen auf dem Server, das müsste von daher durchaus gehen) und auch die Serverleistung nicht darunter leidet wird das eine dauerhafte Einrichtung. Projekte wie tor leben nunmal davon, das möglichst viele Leute daran mitmachen und Resourcen zur Verfügung stellen.
Und tor ist vom praktischen Nutzen her tatsächlich Endusertauglich - wobei allerdings die Netzgeschwindigkeit über tor natürlich nicht mit der rohen Netzverbindung vergleichbar ist. Konzepte wie Onion Routing haben immer Auswirkungen auf die Performance. Wobei tor zwar langsamer als nackter Netzzugang ist, aber durchaus benutzbar - anders als zum Beispiel freenet, bei dem Zugriffe auf Sites absolut zur Qual werden.
Bei raben.horst fand ich den den Originalartikel.
IRC ist bezogen auf Privacy ja ein generelles Problem: zum Einen gibt ein IRC-Nutzer über seinen Client und seine Client Verbindung einiges an Daten heraus - nicht unbedingt mehr als mit dem Webbrowser, aber trotzdem genug um ihn zu identifizieren. Zum Anderen ist gerade das IRC ja ein Ort an dem die Leute auch freiwillig eine Menge über sich sagen - oder über sich behaupten. Es liegt also nahe, das man im IRC auch anonym auftreten will - vielleicht nicht gerade in Fach-Chats, aber es gibt ja auch andere Channels.
Es liegt also nahe einfach über tor auf das IRC Netz der eigenen Wahl zuzugreifen und sich so technisch zu anonymisieren.
Hier gibt es gerade mit dem IRCNet in Deutschland aber einige Probleme: zum Einen werden Connections nicht von allen Rechnern von ausserhalb akzeptiert, zum Anderen werden identd Benutzerauflösungen vorausgesetzt. Beides macht natürlich mit Anonymisierenden Netzen Probleme: ich kann nicht sicherstellen das ich über diese Wege auf ein Netz zugreife und immer von einem deutschen Knoten komme - der Sinn der ganzen Anonymisierung liegt ja gerade in der Verteilung der Zugriffe über die ganze Welt.
Auch macht natürlich ein identd-Aufruf ein Problem: der müsste ja auf dem tor-Server von dem der Durchgriff nach draussen geht erledigt werden. Das geht natürlich durchaus - es gibt identd Server die für Abfragen einfach Standardwerte rausgeben. Aber trotzdem ist das natürlich schon eine seltsame Sache: um aufs IRC zugreifen zu dürfen muss ich einen Zugriff auf meinen Rechner zulassen. Das macht übrigens auch schon mit Firewalls ein Problem, wenn diese nicht entsprechend für identd-Antworten sorgt.
Der Grund ist natürlich klar: die Admins des Netzes wollen sicherstellen das sie wenigstens ein Minimum an Kontrolle über das haben, was auf ihre Server zugreift. Eine verständliche Forderung. Andererseits macht sowas natürlich den Betrieb von z.B. Hilfeforen im deutschen IRCNet schwierig - ich weiss aus eigener Erfahrung mit einem Channel das es absolut nicht trivial für viele Benutzer ist ihren Client entsprechend einzustellen. Und anonymisierende Netze bleiben ganz aussen vor.
Keine Ahnung welche Lösung es hier gibt - ausser mit einem Hilfeforum auf ein Netz auszuweichen das diese Probleme nicht hat.
Übrigens haben OS X User noch ein Problem: die IRC Clients mit Socks-Support (für den tor notwendig) kann man an einer Hand abzählen - selbst wenn man im Sägewerk arbeitet. Eine Hilfe kann hier socat bieten, mit dessen Hilfe lässt sich eine Verbindung zu einem Dienst über einen Socks-Proxy erstellen, ohne das die Client-Software dazu fähig sein muss. Allerdings ist die Installation und Nutzung von socat nicht unbedingt Anfängergeeignet. Schade, das Apple nicht im Betriebssystem selber eine entsprechende Vorrichtung implementiert hat, mit dem man einen SOCKS-Proxy automatisch nutzen kann - egal ob die Client-Software das nun selber kann oder nicht.
Weiterer Humbug der Kanzlei Waldorf und Statler (oder so ähnlich - die Muppets sind wesentlich unterhaltsamer als die Abzockanwälte der Musikindustrie).
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Sehr empfehlenswertes Interview. Und urkomisch. (Dallas war trotzdem unsäglicher TV-Schrott!)
Bei Industrial Technology & Witchcraft gibts den Originalartikel.
Und tschüss ...
Auch ne Art die Partei zu erneuern: im Laufe einer Nicht-Regierungsphase alle bekannten Politiker durch Korruptionsverdacht und ähnliches Verlieren. Die, die nicht korrupt sind, werden dann fachlich ins Abseits gestellt (wobei dazu bei einigen Unionspolitikern nicht wirklich viel gehört). Und trotzdem klopft sich Tante Merkelnix weiter auf die Schulter wie toll sie ihren Job macht ...
Ist zwar insgesamt eher unproduktiv für die Union, aber das find ich ja gerade so gut daran

Bei WDR.de gibts den Originalartikel.
Jau, so langsam wirds was. Leben ohne Microsoft - wobei das natürlich auf dem Mac dank RagTime und Papyrus Office eh schon ging. Aber mit einer Open Source Software sieht das ganze natürlich noch um einiges besser aus.
Bei The Macintosh News Network fand ich den den Originalartikel.
Way cool: das portabelste aller Common Lisps hat in der letzten Zeit ja ein paar Modernisierungen verpasst bekommen. Und jetzt läuft auch McCLIM darauf - allerdings natürlich nur auf CLX, und damit unter OS X auch nur unter X11. Aber immerhin, es ist durchaus eine interessante Plattform. Zumal CLISP das Common Lisp ist, das am ehesten von der Umgebung her einer Script-Sprache entsprechen kann.
Hmm. CLISP läuft auf dem Zaurus. Auf dem Zaurus gibts auch eine Systemvariante mit X11. Mit CLISP+CLX+McCLIM+X11 müsste man damit auf dem Zaurus die kleinste halbwegs vollständige Lisp-Maschine der Welt bauen können
Bei Planet Lisp gibts den Originalartikel.
Die Böcke beim Gärtnern ...
Bei WDR.de gibts den Originalartikel.
Die sind bei SCO tatsächlich noch dreister als unsere Manager in Deutschland
Bei heise online news gibts den Originalartikel.