Jaja, Serendingsbums ist sooooo toll und kann soooo viel mit Trackback. Dummerweise implementiert es nur Trackback-Autodiscovery (was von Hause aus eine saublöde Idee ist, weshalb der Python Desktop Server das natürlich nicht macht) und hat nicht mal Unterstützung fürs Trackback-Modul im RSS Feed (was Trackbacken bei Posten aus dem Aggregator einfacher machen würde, so denn der Aggregator das Trackback-Modul auswertet - was der Python Desktop Server natürlich macht, weils ja sinnvoll ist) ...

Bei Die wunderbare Welt von Isotopp gibts den Originalartikel.
Es gibt keine legitime Anwendung von Dialern - das ist alles Moppelkotze. Die paar Situationen, in denen es vielleicht sinnvoll sein könnte, lassen sich auch anders lösen. Dieser ganze Dialermüll gehört komplett verboten und basta.
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Ob es wirklich endlich ein adäquater Nachfolger für Hypercard ist? Für so einen alten Nostalgiker wie mich wär das natürlich was. Würde auch gut zu meinem Rant über endusertaugliche Programmierlösungen passen - denn HyperCard war sowas, womit Enduser endlos rumspielen konnten und ihre eigenen kleinen Lösungen schaffen konnten, ohne erst ein Informatikstudium absolvieren zu müssen.
Bei The Macintosh News Network gibts den Originalartikel.
Das ist doch mal ne coole Reaktion. Kein Rumgeschimpfe, keine verbalen Ausfälle - einfach die Staatsbürgerschaft gewechselt und Italien guckt in die Röhre
Bei Radsport-News.com fand ich den den Originalartikel.
Vergessen deshalb, weil ich nie dran denke das es das ja auch noch gibt. Dabei ist es eine der interessanteren Implementierungen: frei wie Freibier, auch für kommerzielle Ziele. Support kostet aber Geld (ist ja auch ok). Gute Portabilität - leider nicht auf OS/X verfügbar - wenn man Windows und diverse Unixe betrachtet. Und ein Compiler, der native direkt ausführbare Programme erzeugt - gerade für klassische Anwendungsentwicklung sehr praktisch. Bedingt durch die Art der Compilation (über einen C-Compiler) ist auch die Integration externer C-Libraries gut. Wenn man also mit der Plattformeinschränkung leben kann, ist es sicherlich eine sehr interessante Implementierung.
Hier gibts den Originalartikel.
Die haben kein Sicherheitskonzept. Nach meiner Benachrichtigung über mögliche Anlage von neuen Konten mit meinen Kreditkartendaten - und damit potentiellem Kreditkartenmissbrauch - habe ich bis heute keine Bestätigung von eBay erhalten, ob die Benachrichtigung echt ist und ob tatsächlich meine Kreditkartendaten vollständig benutzt wurden.
Kreditkartennummern kann man ja automatisch generieren und dann einsetzen - erst durch Kombination mit Anschrift und Namen wird ein potentieller Missbrauch draus. Ein präventives Sperren nur aufgrund einer nicht detaillierten Meldung würde Kreditkarten ziemlich unbrauchbar machen.
Obwohl ich mitlerweile alle seltsamen Anforderungen von diesen Supporttrollen erfüllt habe, gibts keine Bestätigung und keine Info darüber, was eBay jetzt in dem Fall unternimmt. Wäre ja auch viel zu einfach, wenn man Support leisten würde.
Das einfachste wäre ja gewesen einfach auf meine Frage zu antworten mit "nein, unsere Daten zeigen keine Mehrfachnutzung ihrer Daten" oder "ja, wir haben Kontoanmeldungen vorliegen, die ihre kompletten Daten verwenden" oder ähnliches. Aber nein, statt dessen darf man durch einen Haufen unsinniger Reifen springen und kriegt am Ende einfach dann garkeine Antwort mehr. Ganz toll.
Update : heute hab ich dann endlich eine lapidare Antwort (gefüllt mit technischem Unverstand über angebliche nichtfälschbaren Headerzeilen, die auf irgendwelche Identitäten hinweisen in Mails - Bullshit, die einzigen nicht fälschbaren Header sind Serverweiterleitungen, das sagt über Identität nix aus), das keine Unregelmäßigkeiten und keine Doppelverwendung meiner Kreditkarte vorliegt. Woher jetzt genau die Mails kommen, die mich über diese Doppelnutzung informiert haben (und bei denen in den nicht fälschbaren Headern eindeutig eBay-Server genannt sind), haben die mir nicht gesagt. Obwohl sie vorher in mehreren Mails von mir genau wissen wollten, welche Header diese Mails haben, damit sie deren Echtheit überprüfen können.
Ergo: viel Gelaber, viel Verzögerung, aber im Endeffekt hinterlässt das ganze bestenfalls das Gefühl von Konfusion und technischem Unverständnis bei eBay. Wenn man bedenkt, das die mit PayPal auch einen der grösseren Internet-Payment-Services betreiben ...
Bei heise online news gibts den Originalartikel.