Archiv 8.2.2015 - 4.6.2015

Nations: The Dice Game kam heute das erste Mal auf den Tisch und ich muss sagen, ein sehr nettes Spiel. Viele taktische Optionen und der regelmäßige Wettkampf um Kulturvorteile und Zugfolge legt zusätzliche Einschränkungen an das was man in einem Zug so alles machen kann, trotzdem spürt man deutlich wie die eigene Nation von Zeitalter zu Zeitalter mehr Möglichkeiten erhält. Wer ein freundliches Wettrennen mit Würfeln und niedriger und nur indirekter Interaktion sucht, das hier ist da durchaus interessant. Und einen Haufen Würfel würfeln ist einfach auch was schönes.

The Lord of the Rings: The Card Game - Merry, Pippin und Baumbart wanderten in den Wald von Druadan, um zu gucken was die Wasa do treiben. Dabei war wieder ein Rudel Ents und ein paar Adler. Wow, das Deck läuft schon richtig gut - dir ausgewogenen Stats der Ents helfen gewaltig und die letzte Phase hat sogar der normalerweise auf Verteidigung gebuchte Adler gezeogt, das unter passenden Bedingungen (Belagerung) er ein super Quester ist. Aber die Top-Spieler waren definitiv die Ents, die Hobbits haben diesmal nur eine untergeordnete Rolle gespielt, ihre Werkzeuge wollten einfach nicht auftauchen. Auch das Sidequest "Informationen beschaffen" war zum ersten Mal im Einsatz, sehr praktische Sache. Alles in allem gefällt mir mein Ent-Deck schon sehr gut, vor allem natürlich, weil es eine Referenz auf meine Lieblingssstelle im Herrn der Ringe ist. Baumbart ist halt einfach ein cooler Baum.

Wir haben uns dieses Jahr für unseren Urlaub etwas völlig Neues vorgenommen: eine Tour durch Frankreich mit einem Campingwagen. Und es war ein voller Erfolg! Ursprünglich hatten wir nur Nordfrankreich geplant, aber aufgrund des Wetters…

Quelle: Tour de France

Assault on Doomrock - in Anbetracht des laufenden Kickstarters nochmal solo gespielt und festgestellt, dass ich zwar die Idee des Spiels und speziell des Systems super finde, das Ergebnis für mich aber wegen des extremen Zufallseinflusses und der äußerst demotivierenden Umsetzung der Monster ein höchst irritierendes und verärgerndes Spiel ergibt. Schade, aber ein Spiel das mich eher dazu motiviert den Tisch umzuwerfen ist eher doof. Kickstarter hab ich also gecanceled und das Spiel wird wohl eher nicht mehr auf den Tisch kommen, zumal da noch der lange Setup (Token sortieren) und die lange Spielzeit dazu kommt.

Pathfinder Adventure Card Game: Rise of the Runelords – Base Set. Lem, Lini und Harsk machen sich auf nach Distelkrone und stolperten auf dem Weg in eine Goblinfestung. Topatsch Lem hatte sich auch noch zwischendurch verheddert und eunen Sandspitzer Teufel herbeigerufen, trotzdem klappte es am Ende auf die letzte Minute hindurchzukommen. Für Harsk war sogar noch eine bessere Armbrust und eine zweite Rüstung zum Wechseln (braucht man schon mal, wenn man dem Sandspitzer Teufel begegnet). Das Spielsystem begeustert mich noch immer, auch wenn der erste Grundkasten etwas einfach in der Struktur war. Ich glaub wenn der Piratenkasten im Juni kommt, werde ich noch mal zugreifen, und mal versuchen Juliana mit rein zu bekommen, ich muss due Piraten nur als Johnny Depps Mannen verkaufen ...

Was ich so im Laufe der Woche als lesenswert betrachtet habe und nicht extra verlinken wollte, hier gesammelt und unkommentiert.

Friday ist ein Neuzugang für das Solospiel bei mir. Ein kleiner, feiner Solo-Deckbuilder, bei dem man Freitag spielt, der dem tollpatschigen Robinson hilft zu überleben. Sehr nettes und rundes Konzept und eine angenehme Spielzeit. Vor allem aber sehr wenig Platz auf dem Tisch nitwendig, ideal als Reisespiel.

The Lord of the Rings: The Card Game: Merry, Pippin und Mablung besuchten die Furten des Isen, zusammen mit einem Rudel Ents unter Führung von Baumbart und ein paar Adlern. Da waren die Dunländer platt. Sehr solide Performance, vor allem Merry als Voltron hat es mir angetan, sowie die genial niedrige Einstiegsbedrohung des Decks. Da passte diesmal alles, die niedrige Bedrohung lässt Zeit zum Aufbau und erlaubt selektives Kämpfen. Pippin war etwas nicht so beeindruckend, aber Lore ist für den schnellen Knoten wichtig.

Shadowrift. Gestern bekommen, heute das erste Spiel. Eine Menge Setup für eine so kompakte Box, gegenüber Runeage hat es schlicht mehr Szenarien die coop gespielt werden können, allerdings zweihändig. Dafür stören keine PvP Karteneffekte wie bei Runeage. Auch ist der Flow angenehmer als bei anderen eher brutalen Coops, dafür fühlten sich zumindestens die Drow zu leicht an. Deckbuilding ist auch nicht so stark ausgeprägt, es gibt eigentlich kein Thinning, aber diverses Bloating und auch spät im Spiel hat man schnell mal eine Hand ohne Angriff. Das Ziel ist auch weniger die Monster zu beseitigen, sondern eher zu überleben bis man die Rifts geschlossen hat, was deutlich weniger Action ist als zum Beispiel in Shadowrun: Crossfire. Braucht definitiv noch mehr Runden auf dem Tisch für ein abschließendes Urteil.

Shadow of the Elder Gods. Heute gekommen und gleich mal ein Solo-Spiel mit zwei Ermittlern. Interessante Mechanik mit dem Bedrohungsdeck, welches zufällig zusammengestellt wird und bei den Karten offene Bedrohungen auf der Vorderseite mit verdeckten Bedrohungen auf der Rückseite ganz unten im Stapel kombiniert werden. Dadurch ist selbst wenn man die Karten kennt die Kombination nicht vorhersagbar. Und das beste: das Spiel ist geradezu winzig. Tiny Epic Cthulhu, anyone?

Lost Legacy. Ein Testspiel mit Juliana, aber sie hat da doch einige Probleme mit dem Spiel, das ja viel mehr auf Beobachten der Mitspieler, Deduktion und Bluffen aufbaut als auf Strategie und Taktik. Mal schauen, ob es nochmal auf den Tisch kommt, interessant ist es ja schon, aber eher was für 3+ Spieler.

Sentinels of the Multiverse. Mal nach Rook City gegangen und mit meinem bewährten Team aus Wraith, Haka, Ra und Tempest nach Plague Rat gesucht. Verdammt knappe Nummer, aber schlussendlich erfolgreich, auch wenn Tempest und Ra KO gingen - Ra durch Selbstverstümmelung, der spielt einfach zu viel mit Feuer. Haka war Boss in diesem Spiel, Wraith machte auch gute Arbeit aber hauptsächlich war ihr Ding diesmal zu überleben. Tempest ist selbst KO noch ein Boss.

A Call to Arms liefert ja wirklich interessante Helden - Theoden könnte Rohan mal wieder nach vorne bringen, denn ein Schwarmdeck profitiert von billigeren Verbündeten. Und seine Waffe ist für einen Spirit-Helden ziemlicher Hammer. Und Treebeard ist ebenfalls sehr interessant - liefert sehr guten Angriff oder Quest für ein paar Lebenspunkte, die man sich gerade in Lore leicht wiederholen kann. Einzig schade ist, dass ich dann überlegen muss, welchen Treebeard ich spielen will, denn die Verbündertenversion ist auch sehr gut. Aber zum Beispiel Aragorn oder Elrond mit Athelas bringt ihn mal eben schnell wieder auf die Beine nachdem er kurz mal Amok gelaufen ist. Ok, 13 Threat ist heftig, aber andererseits, das könnte eine echte Lore-Kampfmaschine sein.

RedJak's Automated Overlord Variant. Ok, ich glaube damit wird Descent jetzt richtig interessant - die Overlord-Automatisierung bietet echtes coop und solo - und Descent ist ein lebendes Spielesystem mit vielen Erweiterungen.

The Lord of the Rings: The Card Game. Saruman besuchte Celeborn und Galadriel und svhlug eine Picknick Tour runter zum Anduin vor. Aber natürlich, Saruman und Grima sind verdammt, also war das Picknick nicht wirklich entspannend. Hügeltrolle sind einfach echte Picknick-Pooper. Naja, mit Hilfe von Gandalf, der mal kurz reinschaute, und einer Reihe von Waldelben schafften sie es irgendwie dann doch, auch wenn Galadruel sich mit ihrem Spiegel echt dämlich anstellte. Grima mit den Schlüsseln ist echt praktisch und Galadriel kann die Combo gut in Schach halten. Saruman als Schläger ist auch nicht zu verachten, vor allem sein Blanking hat gegen den Troll geholfen, den musste ich nämlich aufhalten, bis Gandalf kam. Lief schon ganz gut, aber immer noch holperiger als das Elrond-Deck.

Waggle Dance. Nachdem wit in letzter Zeit immer wieder Paperback spielten, heute mal wieder zurück zu den Bienen. Immer gern gespielt, das ganze läuft schon recht flott für uns. Wobei ich heute meinen Sieg nur knapp bekam, weil ich zwischendurch echt doof gespielt habe ...

Paperback. Hah! Juliana fängt an da eigene Strategien zu entwickeln! Hat einfach im Mittelspiel die 8 Cent Ruhmeskarten weggeräumt und mich 34 zu 25 platt gemacht.

Paperback. Wieder ein zwei-Spieler-Spiel mit Juliana und sie hat mich deutlich mit 44 gegen 30 besiegt, obwohl ich gut hingelegt habe am Anfang, aber sie hatte ein paar grosse Züge und damit die wertigeren Ruhmeskarten, während ich oft am letzten Cent für die nächste Stufe gescheitert bin. In der Revanche hab ich dann mit 55 zu 20 gewonnen, im zweier-Spiel ist ein Erwerb der einzigen 15er Ruhmeskarte in der Regel der Sieg. Besonderer Erfolg: Juliana hat gefragt ob wir spielen! Zweiter besonderer Erfolg: sie wollte auch ein zweites Spiel!

Paperback. Als Absacker nach den Legenden gespielt, ok, war vielleicht etwas sehr brain-burning nach dem grossen Spiel, aber machte viel Spaß, auch mit vier Spielern. Das lustigste ist sowieso die Diskussion ob ein Wort existiert oder nicht. Mein abschließender Husarenhut hat mir ganz knapp den Sieg gebracht.

Die Legenden von Andor: Der Sternenschild. Und wieder ein Abend mit den Legenden von Andor, diesmal mit dem Sternenschild. Ein solider Sieg der uns am Ende direkt ein wenig überrascht hat, weil er so glatt lief - ok, Würfelglück war dabei, aber trotzdem, die Strategie ging voll auf und die Planung passte und ich glaube wir haben auch keine Regeln verletzt. Cool.

Was ich so im Laufe der Woche als lesenswert betrachtet habe und nicht extra verlinken wollte, hier gesammelt und unkommentiert.

Why Go’s design is a disservice to intelligent programmers | Nomad Software. Da werden einige der Punkte angesprochen, die mich auch ein bischen an go irritieren. Mittlerweile habe ich das Gefühl, verdammt stark an Nikolaus Wirth (Stichwort: Oberon) erinnert zu werden. Ja, man kann durchaus einfache Sprachen entwerfen, aber dumb-down ist nicht der richtige Ansatz dafür. So sehr mich einige der Konzepte zur Asynchronizität in Go begeistern, so sehr irritiert mich die Basissprache.

Was ich so im Laufe der Woche als lesenswert betrachtet habe und nicht extra verlinken wollte, hier gesammelt und unkommentiert.

Paperback. Gestern kam meine deutsche PnP Ausgabe von Paperback. Leider hab ich die Karte für Printstudio nicht optimal vorbereitet, auf der Front haben die jetzt etwas doofe Ränder, aber was solls, spielbar sind sie allemal. Und das Spiel ist echt spaßig, habe mit Juliana semi-coop gespielt, also beide haben bei beiden Spielern mitgegrübelt und hinterher haben wir mal geguckt wer mehr Siegpunkte hatte. Beim echten Ende wahrscheinlich Juliana, aber wir haben das irgendwie verpeilt, und haben einen zusätzlivhen Siegkartenstapel leer geräumt und da war ich mit einem Megazug, der mir glatt mal eben 20 zusätzliche Siegpunjte einbrachte, vorne.

Sentinels of the Multiverse. Legacy hörte, das sich Ambuscade in Atlantis rumtrueb - und das der sich deren Technik schnappt geht ja gar nicht. Also kamen noch Wraith, Tempest und Unity hinzu und vermöbelten Ambuscade mal ordentlich. Da halfen ihm auch keine Kraken und kein Cloaking Device.

Waggle Dance. Mal wieder eine Runde Bienenstock. Bis 9 Honig gespielt, aber mein Vorsprung war für Juliana nicht einholbar, obwohl sie ein paar wirklich clevere Züge gemacht hatte und ich beinahe meinen Vorsprung zertrümmert habe - aber eben nur fast. So ging es dann 9 zu 7 Honig aus.

Mental Meta 2: Every Day I’m Shuffling | Dojo Of Lies. Interessanter Artikel über die Effektivität verschiedener Kartenmischverfahren. Besonders interessant für mich, dass der "Ripple-Shuffle" und "Mash-Shuffle" im Vergleich zu einem randomisierten "Pile-Shuffle" gar nicht so gut weg kommt. In MTG Kreisen wird der Riffle-Shuffle oft als Goldstandard betrachtet - aber korrekter ist dann wohl wirklich ein gemischtes Verfahren (was ich mit meinem Overhand-Shuffle und Mash-Shuffle vermutlich auch erreiche).

San Juan. Wieder ein Übungsspiel mit Juliana, diesmal bei ihr eine violette-Gebäude-Strategie (inklusive Palast), während ich auf eine Produktionsgebäudestrategie gepokert habe - die Zunfthalle kam erst sehr spät, aber sie kam. Und Julianas Kapelle kam erst spät, so dass sie die nicht wirklich einsetzen konnte. 36 zu 35 für mich im Ergebnis. Da hätten zwei mehr Karten unter der Kapelle oder ein 4er statt 2er Gebäude bei Juliana gereicht um mich zu schlagen.

Was ich so im Laufe der Woche als lesenswert betrachtet habe und nicht extra verlinken wollte, hier gesammelt und unkommentiert.

Thunderstone Advance: Towers of Ruin. Immer noch einer meiner Favoriten für das Solospiel, weil man sich entweder einer zufälligen Herausforderung oder einem ausgewählten Abenteuer stellen kann, was das Spiel spannend aber frustfrei gestaltbar macht. Diese Runde haben vor allem Wassermagier und Bhoidwood gezeigt was sie drauf haben, unterstützt vom Glamercast und einem Stapel Piken. 66 zu 52 mag solide klingen, aber fühlte sich während des Spiels gar nicht so sicher an, weil ich die Stufe 3 Helden nicht mehr auf dem Schirm hatte, ohne die wäre es wesentlich knapper ausgegangen (59 zu 52 - Bhoidwod bringt nur 1 Siegpunkt).

Race for the Galaxy. Ich hab immer noch massiv Probleme gegen den Bot, finde da einfach keinen guten Haken um den zu packen. Allerdings liegt das wohl noch stark an meiner geringen Kenntnis der Strategie in diesem Spiel, das ist weitaus komplexer als in San Juan.

The Lord of the Rings: The Card Game. Celeborn und Galadriel hatten in letzter Zeit sehr seltsame Gesellschaft: Grima Schlangenzunge hing bei den Waldelben rum. Nunja, er hat ihnen wohl vom Wald von Druadan erzählt und sie sind los sich das mal anzugucken, die Wasa klangen sehr interessant. Nach mehreren Scharmützeln mit eben diesen Wasa kamen sie erstaunlicherweise wieder lebend raus aus dem Wald, aber nur sehr knapp und ich glaub die haben massiv gemogelt. Aber ging mir eh mehr darum zu gucken ob Grima als gute Kostenreduktion und Ressourcenmaschine funktioniert - zusammen mit Galadriel klappt das super. Allerdings brauche ich doch mehr Kartenvorteil um an das ranzukommen das ich will, ich werde Galadriel noch ihren Spiegel geben. Den Wald allerdings finde ich ziemlich doof - sowas wie ein Event, der jeden Helden ohne Ressourcen aus dem Spiel entfernt macht einfach keinen Spaß. Kombiniert mit den vielen Bogenschützen die einen aus dem Staging amgreifen und den vielen Aktionen die Ressourcen entfernen bekommt man einfach keine gute Position aufgebaut, ausser man hat massiv Glück beim Begegnungsdeck. Pirschen als Schlüsselwort verhindert auch eine Strategie, in der man etwas verspätet startet und Ressourcen aufspart. Das ganze führt einfach zu Frust im Spiel.

Race for the Galaxy. Wieder gegen den Bot aus Gathering Storm, 36 zu 47 verloren. Ich hatte Epsilon Eridiani, er Ancient Race. Obwohl ich zwei harmonierende 6er Developments hatte - Galactic Imperium und New Galactic Order, die beide Militärstrategien mögen - konnte ich einfach nicht genug hochwertige Militärplaneten und vor allem Rebellenplaneten finden, trotz explore+5. Mehrere späte Consume-Phasen haben alle VPs im Konto des Bots verschwinden lassen.

Race for the Galaxy. Das erste Mal gegen die Gathering Storm AI - wow. Hoffnungslos abgeschmettert - 32 zu irgendwas um die 50. Obwohl ich zwei 6er Developments draussen hatte - aber meine Welten waren halt relativ klein, dadurch nicht so viele Punkte, und der Robot hatte 18 VP Chips und 3 6er Developments und noch einen Stapel anderer Welten und Developments. Keine Chance für mich. Aber nach anfänglichem Stottern im Spiel lief es danach schon recht flüssig - macht auf Papier definitiv auch Spaß.

The Lord of the Rings: The Card Game. Aragorn fand das Gejammer der Elben über die Furten der Isen ziemlich albern und machte sich noch mal auf den Weg. Er traf Hirluin, Theodred und eine ganze Gruppe von Männern aus den Außenlehen und ein paar Gondor-Wachen und Rohans. Auf gings und uns Gemetzel mit den Dunländern - und die hatten keine ernsthafte Chance. So ein Aussenlehendeck macht wirklich eine gute Figur, auch wenn ein Mono-Leadership Deck nicht die nötige Zugkraft hat um schnell an alle relevanten Verbündeten heran zu kommen - da fehlten vor allem die Angriffsboosts. Aber Boosts über das zerborstene Schwert und später Faramir machten das Questen einfach und ein passender Event und das Leadership-Buch gaben wenigstens kurzfristige Boosts. Trotzdem müsste ich mal überlegen, ob nicht der Lore-Aragorn oder vielleicht sogar Beravor bessere Hilfe bieten würde. Boosts sollten die Aussenlehen eigentlich selber leisten können, aber Kartenvorteil liefert eben nur Lore in ernstzunehmender Weise. Ok, eine Gute Geschichte funktioniert auch, aber die habe ich nicht.

Race for the Galaxy. Im Moment noch nur gegen die Keldon AI auf dem Rechner, was schon viel Spaß macht, demnächst dann auch gegen den Gathering Storm Bot. Sehr interessantes Spiel, San Juan auf Steroiden, und für mich natürlich wegen SciFi Thema interessant. Mit Juliana bleib ich aber bei San Juan, das ist für sie zugänglicher.

San Juan. Zum ersten Mal mit Juliana gespielt, also nur ein Trainingsspiel, aber trotzdem viel Spaß. Juliana hatte eine Produktionsstrategie mit einer Zunfthalle laufen, ich hatte lange rumgeeiert bis sich eine violette-Gebäude-Strategie mit einem sehr späten Rathaus herausschälte. Gewonnen hab ich mit 33 zu 32 und das auch nur dank einer frühen Kapelle und ein paar Denkmälern.

Was ich so im Laufe der Woche als lesenswert betrachtet habe und nicht extra verlinken wollte, hier gesammelt und unkommentiert.

Onirim. Entspannendes Solospiel das man auch zu zweit spielen kann. Thema ist relativ abstrakt, aber irgendwie passt es mit den Karten. Allerdings mischt man wirklich viel und die Karten leiden schon nach den ersten paar Spielen, als wohl auf Dauer besser in Sleeves packen, dann geht auch das Mischen fixer.

Download Free Smartwatch Faces for Moto 360, LG G Series, Samsung Gear, Sony SmartWatch 3 and Asus ZenWatch | FaceRepo. Drin was drauf steht: Watch Faces. Für WatchMaker und facer.

[start [[Watchmaker Wiki]]](http://watchmaker.haz.wiki/). Für später mal notiert, einfach weils praktisch ist. Watchmaker hat da eine Menge cooler Sachen drin, die man für Uhren benutzen kann. Und die komischen Effekte beim ausdimmen, die ich anfangs hatte, kommen im Moment nicht mehr.

Valley of the Kings. Eigentlich hatte ich spekuliert eine Runde Super Motherload zu spielen, aber Juliana wollte lieber etwas bekanntes spielen und so sind wir mal wieder beim Tal der Könige gelandet. Sehr schöner Deckbuilder, meine Strategie des aggressiven ins-Grab-legen kombiniert mit einem schlanken Deck und ein paar wenigen Powerkarten hatte sich ausgezahlt, auch die aggressiven Angriffskarten waren hilfreich - im Ergebnis dann 137 zu 85. Und in meinem Fall ein perfekter Satz aller Farben. Wow.

The Lord of the Rings: The Card Game. Das Haus Elronds nahm sich Celebrimbors Geheimnis an - und anders als die Luschen-Waldelben haben die Noldor den Orks gehörig eins auf die hässliche Mütze gegeben. Galadriel war aber nicht mehr dabei, die war zurück zu ihrem Mann, mit dem zusammen sie mal wieder an den Furten der Isen waren - und wegen Regelwiedrigkeit nach Hause geschickt wurden. Autsch. Aber hey, Elrond und seine Leute waren erfolgreich. Statt Galadriel war übrigens Frodo dabei, niedriger Threat, brauchbare Willenskraft und im Ernstfall als Orc-Stopper brauchbar. Und mit der Masse an Threatreduktion und niedrigem Startthreat kann das Deck auch ein paar Quests mit Glorfindel ohne Licht von Valinor verkraften.

Waggle Dance. Mal wieder mit Juliana, Spielzeit ist bei 7 Honig so irgendwo zwischen 30 und 45 Minuten, inklusive Aufbau und Abbau. Strategischer wirds auch, wo wir jetzt schon mehr den Blick für Kombinationen haben. Interessant, wie sich die Wahrnehmung einzelner Parts ändert - am Anfang war es "wow, Königinnenkarten sind stark", jetzt sind die eher was das man nimmt, wenn sonst nix frei ist.

Was ich so im Laufe der Woche als lesenswert betrachtet habe und nicht extra verlinken wollte, hier gesammelt und unkommentiert.

The Lord of the Rings: The Card Game. Der Versuch dem Taktik-Deck mehr Willenskraft für Abenteuer zu geben durch den Einbezug von Theoden scheiterte - aber so langsam glaube ich, das liegt einfach an diesem doch eher doofen Furten der Isen. Ich muss sagen, die Kazadhum Quests haben mir sehr viel besser gefallen als die Ringmacher Quests. Die Spielerkarten aus den Ringmacher Erweiterungen sind gut, aber die Abenteuer haben mich bis jetzt eigentlich immer verärgert.

The Lord of the Rings: The Card Game. Legolas, Mablung und Hama wollten diesen seltsamen unsichtbaren Dunländern nochmal auf den Grund gehen. Im ersten Anlauf wurden sie vertrieben, aber dann im nächsten Anlauf waren sie erfolgreich. Das war aber im easy-Mode und der Threat war schon 48 - das Deck schreit nach core-Gandalf zur Threatmanipulation. Zumal er auch gut hilft beim Questen. Diesmal tauchte leider Trained for War nicht auf, das würde das Questen enorm erleichtern. Und ob Hama wirklich so zentral ist muss ich noch überlegen - seine Aktion habe ich nur einmal eingesetzt. Aber grundsätzlich funktioniert das Deck auch unter Zeitdruck - und generell ist es für den Hand-Hate der Ringmacher-Quests passend aufgestellt, ein Taktikdeck will eh alles spielen was es hat.

Sentinels of the Multiverse. Mal wieder Legacy, Wraith, Tempest - zusammen mit Unity, die hier mal deutlich mehr Arbeit geleistet hat, auch wenn sie etwas langsam anlief. Baron Blade hat jedenfalls Metropolis nicht erobert.