firefox

Mozilla Archive Format, with MHT and Faithful Save :: Add-ons für Firefox. Heute gefragt worden nach sowas, mein Stand war dann etwas älter, daher nochmal gegoogelt und das hier scheint die derzeit interessanteste Erweiterung zu sein, um komplette Seiten zu speichern (incl. Bildern und Styles und JS). Praktisch z.B. wenn man für Präsentationen sich einen Dummy zusammenbauen will.

ShareMeNot. Firefox-Erweiterung, die die diversen Social Buttons rausfiltert, so dass die entsprechenden Dienste nicht die besuchten Seiten sehen können (denn diese Daten werden auch dann übertragen, wenn die Buttons nicht geklickt werden - z.B. ist das Icon in der Regel beim Dienstleister gehostet und über die Referer kann der dann in den Logs besuchte Seiten sehen, sofern man bei einem der Dienste angemeldet ist über das Anmeldecookie auch den Benutzer der die Seite besucht).

Mozilla Firefox Add-on Builder and SDK - zum Erstellen von Erweiterungen mit HTML5, CSS und JavaScript. Der Builder ist eine Web-basierte IDE und das SDK liefert einen ganzen Stapel von APIs zur Programmierung von Erweiterungen.

Linux.com | Encrypt and sign Gmail messages with FireGPG - könnte mal interessant sein. Allerdings mag ich den Firefox immer noch nicht auf dem Mac - es ist einfach keine Mac-Anwendung im Verhalten.

FireFox ist schon strange

Also ich find die Web Developer Toolbar ja klasse als Erweiterung - aber FireFox selber ist manchmal schon ein ziemlich bescheidenes Stück Software. So weigert sich FireFox bei mir zu Hause auf dem Mac beständig für die Web Developer Toolbar die Icons anzuzeigen. Und das nicht erst mit der letzten Version - sondern über mehrere Versionen von FireFox und Toolbar hinweg. Die Toolbar selber funktioniert - sie wird als Streifen eingeblendet und die Menüpunkte sind da und funktionieren. Nur die Icons kommen ums Verrecken nicht zum Vorschein.

Und ja, ich hab schon das Profil weggeworfen und neu erstellt, alle Preferences gejagt und beseigt, FireFox mehrfach neu installiert und das ganze mehrfach - mit verschiedenen Versionen. Ziemlich nervig, das ganze, zumal es keinerlei wie auch immer geartete Fehlermeldung gibt, die auch nur ansatzweise darauf hindeutet was der Quatsch soll.

Das die Geschichte auf der Arbeit auf ebenfalls einem Mac Mini (mit 10.3 - aber zu Hause hatte ich die gleichen Probleme schon mit 10.2 und jetzt mit 10.4) völlig problemlos läuft, macht es auch nicht gerade verständlicher.

Bleib ich eben weiter bei Camino und Safari, die sind zwar nicht so stark erweiterbar, aber dann doch etwas deterministischer im Verhalten ...

NoScript - Whitelist JavaScript blocking for a safer Firefox experience! - what is it? - InformAction - und noch eine Extension, diese blockt selektiv JavaScript. Sowas wünsche ich mir für den Camino.

Web Developer Extension - schon an tausend Stellen geblogged, aber nur hier als Merker: die neue Webdeveloper-Toolbar für FireFox 1.5. Unerlässlich für jeden Webschrauber.

Userscripts.org - Universal Repository - eine Anlaufstelle für Greasemonkey-Scripte. Berge von Scripte. Für alles mögliche, und auch ein bischen unmögliche.

to flock - zusammenrotten

Ich weiss nicht, ob das obige so das richtige Motto für mich ist. Bookmarks in del.icio.us. Bilder in Flickr. Irgendwie hab ich das Zeug lieber bei mir als bei irgendwelchen zentralen Hostern.

Was sie aber richtig machen: automatisches Indizieren von Seiteninhalten, so das man die auch wiederfindet. Gäbs das ganze dann auch noch in einer OS X Version bei der der Browser auch wirklich eine OS X Anwendung ist (und nicht nur eine auf OS X lauffähige Anwendung), könnte das wirklich reizvoll sein.

Lickr: Flickr, without the Flash

Wer wie ich kein Flash im Browser mag, aber trotzdem ab und an neugierig auf Flickr-Links klickt, kennt das Gefühl: man fühlt sich verarscht, weil kein Bild kommt. Und fragt sich, was das Flash da eigentlich soll, schliesslich will man nur ein popeliges Bild anzeigen ...

Die Lösung für uns Anti-Flasher: Lickr: Flickr, without the Flash - ein Greasemonkey-Script das den Flash-Kram vor der Anzeige umschreibt in eine normale HTML+JavaScript-Geschichte, die einwandfrei im Firefox ohne Flash funktioniert. Und endlich kann man auch all die blöden Bilder bewundern

Meine Firefox-Erweiterungen

Neues Meme bei Pepilog: FireFox-Erweiterungen posten. Nagut, ListZilla macht das ganze recht einfach, hier sind meine:

  • [Adblock][1] 0.5.2.039
  • [Bookmarks Synchronizer][2] 1.0.1
  • [BugMeNot][3] 0.6.2 (irgendwie scheints die nicht zu tun)
  • [Conkeror][4] 0.18
  • [Disable Targets For Downloads][5] 0.8
  • [Google Pagerank Status][6] 0.9.4
  • [Greasemonkey][7] 0.2.3
  • [Html Validator (based on Tidy)][8] 0.5.6
  • [JustBlogIt][9] 0.2
  • [ListZilla][10] 0.5.1
  • [Live HTTP Headers][11] 0.10
  • [mozcc][12] 1.0.0
  • [QuickTabPrefToggle][13] 0.0.4
  • [Resizeable Textarea][14] 0.1a
  • [SessionSaver .2][15] 0.2.1.025

Resizeable Textarea

Bei fx3.org gefunden: resizeable Textarea, ein Plugin mit dem man in Formularen im FireFox ein Textfeld grösser ziehen kann, wenn es zu klein ist. Gerade für jemanden der öfter mal mit Weboberflächen von CMSen oder Datenbanken hantiert ist das sehr praktisch.

Html Validator for Firefox and Mozilla - wow. Klasse Extension: macht direkt eine Validierung der angezeigten Webseite und integriert sich in den Source-View zwecks Debugging der Fehler. Sehr nett - und in den letzten Tagen durch mehrere Weblogs gelaufen (weiss nicht mehr wo ich es zuerst gesehen habe).

In den Firefox Help: Tips & Tricks hab ich den Hinweis gefunden wie man mit einem User-CSS Werbebilder und Filmchen blocken kann. Sicherlich für die meisten ein alter Hut, für mich wars neu. Nett, weil z.B. Camino keinen richtigen Adblocker wie FireFox hat (ja, ich bin mal wieder bei Camino ...).

Von Firefox wieder auf Camino ...

... und zurück. Odyssee der Webbrowser.

Nachdem ich jetzt einige Tage mit Firefox gearbeitet habe, war ich wieder zurück zu Camino gewechselt. Warum? Nunja, unter OS X ist FireFox dann doch suboptimal. Zum Einen habe ich den Eindruck das Fonts irgendwie grundsätzlich kleiner dargestellt werden als in Camino oder anderen echten Mac Programmen. Mag Einbildung sein. Keine Einbildung hingegen ist, das FireFox unter OS X die Services nicht unterstützt. Und das ist nervig - was bringts, wenn haufenweise Programme sich in das Services-Menü einklinken und nützliche Dienste zur Verfügung stellen die auf markierten Texten in anderen Programmen aufbauen, wenn die Hauptapplikation in der ich meine Zeit am Rechner vertüddel genau nicht unterstützt wird?

Genauso nervig war, das ausgerechnet Tab-X unter OS X nicht unterstützt wird. Diese Erweiterung packt ein Close-Icon an jeden Tab dran. Keine Ahnung was den UI-Designer vom Firefox geritten hat, aber ich betrachte weder das zwingende Aktivieren eines Tabs und anschliessend das Klicken auf ein winziges X am rechten Rand der Toolbar als ergonomisch noch das Schliessen eines Tabs über das Context-Menü. Ok, daran kann man sich zur Not gewöhnen.

Desweiteren hat mich ständig gestört, das FireFox seinen eigenen Passwortverwalter hat und nicht die KeyChain benutzt. Ich finds einfach praktisch das alle möglichen Programme sich an einer zentralen Stelle eintragen und ich genau dort meine Passwörter löschen kann, wenn ich das mal brauche. Ausserdem hilft das dabei nicht ständig die Passwörter neu eingeben zu müssen, nur weil man eine Seite mal mit einem anderen Browser besucht.

Leider verliere ich damit alles so nette Sachen wie es über die Erweiterungen von FireFox verfügbar ist - zum Beispiel die Web Developer Toolbar. Nur das die sowieso auf meinem Mac nicht funktioniert, weiss der Geier warum - von daher hab ich die sowieso immer nur unter Linux gehabt, und da benutze ich ja weiter FireFox. Das Plugin für den Google PageRank Status und das Plugin für mozcc werde ich hingegen schon vermissen - beides war durchaus praktisch. Irgendwie blöd, das ich nicht beides haben kann - einen FireFox mit vernünftiger Integration in OS X, das wärs schon ...

Aufgrund der ziemlich broken 0.8.2 von Camino habe ich mir aber die 0.8.1 wieder runtergeladen und installiert. Die hat wenigstens funktionierende Tabs und crashed nicht dauernd. Keine Ahnung was die mit der 0.8.2 gemacht haben, aber es war definitiv nicht zum Vorteil von Camino.

Und natürlich war gleich nach dem ich das hier geschrieben habe der Camino angefangen rumzuzicken. Ich fasse es nicht. Die 0.8.1 hat vorher einwandfrei funktioniert. Trotzdem gabs jetzt die gleichen Problem wie mit der 0.8.2 - also vermutlich ausgelöst durch irgendwelche Seiten mit denen ich jetzt im Gegensatz zu früher häufiger arbeite? Ich hab keinen blassen Schimmer - spezielle Tools habe ich nicht extra installiert unter OS X, im Gegenteil, ich hab eins deinstalliert.

Also andere Browser wieder mal ausprobieren. Safari 1.0 unter OS X 10.2.8 ist deutlich zurück in den Features - zur Not würde der mir aber noch als Alternative bleiben, er crashed aber immer mal wieder auf Seiten. OmniWeb ist im Prinzip ein aufgemotzter Safari, crashed aber noch häufiger. Und Opera kommt mit dem CSS vom WordPress-Admin überhaupt nicht klar - das ist wild durcheinandergewürfelt. Ausserdem fragt der immer mehrfach nach Passwörtern und Keychain-Zugriff wenn ich auf manche geschützten Seiten zugreife. Und diese Macke hat er schon seit Monaten - nicht sehr vertrauenserweckend.

Der IE für den Mac ist nicht mal eine Verzweifelungsoption. Netscape? Nee, sorry, aber das muss nicht. Mozilla auch nicht - dann schon lieber FireFox, denn der Mozilla bindet sich nicht nur nicht gut ins System ein, er sieht auch noch völlig anders aus als OS X Anwendungen ...

Der einzige wirklich brauchbare alternative Browser unter OS X 10.2 ist - trotz seiner Probleme - der OmniWeb. Notfalls der Safari, aber der OmniWeb ist bei manchen Seiten fortgeschrittener im Rendering. Unterstützt aber trotzdem nicht so Sachen wie z.B. Klicken auf das Label einer Checkbox zum Toggeln derselben - wird im WordPress Admin gerne benutzt und vermeidet alberne Zielübungen. Ausser bei OmniWeb oder Safari. Ok, das die QuickTag-Bar im OmniWeb und Safari fehlt ist Absicht bei WordPress - das JavaScript ist wohl nicht ganz kompatibel.

Also wieder retour das ganze und doch wieder den FireFox benutzen und sich über die fehlenden Services ärgern (die übrigens auch bei Carbon-Applikationen funktionieren können - wenn der Programmierer das berücksichtigt hat in seinem Programm)? Oder doch erstmal mit OmniWeb spielen und gucken ob man über die Probleme nicht wegkommt?

Und was lernen wir daraus? All Browsers suck. Even the good ones.

Google pagerank extension for firefox and mozilla ist genau das was es behauptet zu sein: eine Anzeige des Google-Pagerank im Statusbalken von Mozilla oder FireFox. Praktisch wenn man auf Pagerank achten muss oder will.

mozdev.org - conkeror

Das nenne ich Aufopferung - n der Dokumentation zu einem rein tastenbedienten Mozilla:

You should never have to reach for your mouse. To make sure Conkeror remains pure, I do not own a mouse.

Wer also Maus-Phobiker ist, kann sich vielleicht mit dem Browser Erleichterung verschaffen.

Und weil ich ein experimentierfreudiges Kerlchen bin, hab ich das natürlich gleich mal ausprobiert. Ok, Emacs-Tastenbelegungen stinken (hey, ich bin VI-Man ) aber trotzdem ist das ganze durchaus benutzbar - man könnte sich dran gewöhnen, wenn denn die anderen Anwendungen im System eine ähnliche Bedienung hätten. Und noch ein Tipp für Mac-User: ja, das ganze funktioniert auch bei euch. Allerdings müsst ihr ja den Browser mit einem Parameter starten, der wird aber von Firefox.App nicht unterstützt. Statt dessen einfach folgendes Kommando im Terminal eintippen (Achtung, eine Zeile!): /Applications/Firefox.App/Contents/MacOS/firefox -chrome chrome://conkeror/content

Eventuell muss der Pfad zur Firefox.App angepasst werden. Danach geht ein kleines Fenster mit einer recht spartanisch gehaltenen Hilfedatei auf. Gut durchlesen, denn wenn man sich nicht wenigstens merkt wie man die Hilfeseite aufruft, wirds eng. Das grosse B geht zurück in der History, wenn ihr euch also vertüddelt, damit kommt ihr immer wieder zur Hilfe. Achja, und beenden geht nicht mit Apfel-Q - schliesslich ist es ja Emacs. Also die beiden Tasten Ctrl-X und C nacheinander drücken.

Firefox - IDN - 0 Info - 0 Transparenz

Kai schimpt über Firefox - IDN - 0 Info - 0 Transparenz - und er hat Recht mit seinem Rant. Von kommerziellen Providern ist man ja dieses Security-Gemauschel gewöhnt, aber bei Open-Source-Projekten nervt es mich auch jedes Mal ganz besonders. Wann kapieren die Leute endlich mal das nur eine frühe Disclosure den Usern überhaupt die Chance gibt sich zu sichern? Geheimhaltung von Fehlern basiert auf der absurden Annahme das man der erste sei der diesen Fehler bemerkt hat. Was schlicht albern ist: ein Blackhat der diesen Fehler bemerkt wird ganz sicher nichts an die grosse Glocke hängen sondern diesen Fehler so lange wie möglich ausnutzen. Und damit profitiert von einer zu langen Geheimhaltung nur derjenige, dem man nicht helfen sollte.

Im Fokus der Überlegungen rund um Security muss der Benutzer stehen - und zwar der mündige Benutzer, der in der Lage ist die Informationen in sinnvolles Handeln umzusetzen. Den unmündigen Benutzer scherts eh nicht, der klickt auf alles. Aber ein Sysadmin der ein Problem kennt kann zumindestens durch eigene Aufklärung seiner User dazu beitragen das diese vielleicht für eine gewisse Zeit etwas vorsichtiger sind. Ein nicht informierter Sysadmin hat dazu nicht mal die Spur einer Chance.

Bookmarklets und FireFox

Da ich mal testweise meine Umgebung etwas umgebaut habe und CodeTek Virtual Desktop rausgeflogen ist konnte ich mal ein bischen mit FireFox spielen (der ist ja mit dem CodeTek-Teil inkompatibel und macht ziemlich viel Murks wenn man ihn damit benutzt). Dabei ist mir was seltsames aufgefallen: wenn ich das Bookmarklet von WordPress benutze, mit dem ich eine Seite bloggen kann, dann wird das kleine Fenster immer in den Hintergrund gestellt. Irgendwie blöd - man muss die grosse Webseite vorne wegklappen um dranzukommen. Hat sowas noch jemand mal gesehen und weiss vielleicht eine Lösung?

Erstmal bin ich beim Browser wieder auf Camino zurück. Ist ja vom Renderer her sowieso das gleiche.

Probleme mit Firefox und Thunderbird auf OS X 10.2

Ich hab da ja letztens ( P2984) drüber geschrieben, das ich Probleme mit Firefox auf OS X habe. Mitlerweile hat sich herausgestellt woran es liegt. Es ist der Codetek Virtual Desktop Manager. Sobald der aktiv ist (ich hab ständig haufenweise Fenster offen und find sonst in dem Gewuse nix wieder - und nein, Expose wäre da auch keine wirkliche Hilfe), haben sowohl Firefox als auch Thunderbird diverse Fehlverhalten:

  • nach dem Start ist das Menü leer. Man muss erst in den Hintergrund und dann wieder auf das Anwendungsfenster klicken, damit das Menü stimmt
  • der Keyboardfokus stimmt nicht immer. Dann muss man das gleiche wie beim fehlenden Menü machen.
  • nach dem Wechseln des Desktops (oder auch bei normalem Ausblenden und wieder Einblenden der Anwendung) ist das Fenster komplett leer - erst eine Grössenänderung bringt den Inhalt zurück.

Wie gesagt, das tritt nur mit dem Desktopmanager auf. Leider kann ich Expose nicht benutzen, da ich kein 10.3 habe. Ausserdem würde es mein Problem nicht lösen: ich brauche viele parallele Arbeitsbereiche in denen ich die ganzen Fenster für die jeweilige Aufgabe offen habe. Expose würde das nur sehr unzureichend erledigen.

Mift.

verwirrtes Gesicht

Fangs: The Firefox Screen Reader Emulator Extension - Standards-schmandards

Ein Screen-Reader-Emulator für den Firefox. Damit man mal gucken kann, wie die eigenen Seiten in einem Screenreader rüberkommen würden.

Hier gibts den Originalartikel.

Firefox 1.0

Ich weiss ja das alle darüber begeistert sind als wärs die Erfindung von geschnittenem Weissbrot. Aber ich bin alles andere als glücklich mit der neuen Version von Firefox. Zwei nervige Bugs verleiden mir massiv die Nutzung.

Der erste ist eine Inkompatibilität mit Codetek Virtual Desktop. Im Prinzip verwaltet das virtuelle Bildschirme in denen es Fenster versteckt und die des neuen Bildschirms einblendet. Es schickt dazu einen Redraw an die Anwendungen. Firefox malt dann schön sein Grundfenster, aber das wars. Erst durch Änderung der Grösse kann man Firefox dazu bewegen seinen Inhalt auch neu darzustellen.

Der zweite Bug ist noch nerviger: bei jedem Start fehlt das Top-Menü komplett. Es ist schlicht leer. Ich muss den Firefox einmal in den Hintergrund schicken und wieder nach vorne holen um das Hauptmenü zu aktivieren.

Wenn man jetzt sich vorstellt wie ich arbeite - mehrere virtuelle Bildschirme, pro wichtiger Anwendung einen, ständiges Wechseln zwischen den Bildschirmen - dann kann man sich vielleicht vorstellen warum ich doch lieber bei Camino bleibe, bis aus dem Firefox was stabiles und brauchbares geworden ist.

Auch wenn es mich schon ein bischen wurmt, das all die praktischen Erweiterungen damit für mich verschlossen bleiben. Andererseits war das auch schon vorher so - die Prereleases wollten bei mir z.B. nie so richtig mit der Web Developers Toolbar arbeiten unter OS X. Unter Linux ist der Firefox definitiv mein Lieblingsbrowser, aber die OS X Version ist dann doch ein bischen zu buggy ...

Firefox - Switch

Sicherlich kennt das schon jeder ausser mir, aber ich finde diese auf der Apple Switch Aktion aufbauende Firefox-Switch-Aktion irgendwie nett

Hier gibts den Originalartikel.

FCKeditor - The text editor for Internet

Ein Wysiwyg-Editor für HTML-Source der in einer Browser-Textarea läuft, mittels DHTML realisiert ist (also Javascript, nicht als Java-Applet) und auf IE, Mozilla und Firefox laufen soll.

Eigentlich wollte ich was positives drüber schreiben, aber dann ist mir FireFox abgestürzt ...

Hier gibts den Originalartikel.

Firefox ist ja ganz nett, aber ...

... ich finds doch etwas doof das ich keine Bookmarklets mehr benutzen kann, die eigene Fenster öffnen. Die eigenen Fenster landen nämlich grundsätzlich hinter dem aktuellen Fenster. Ausgesprochen blöd, das.