fotografie - 20.1.2010 - 16.2.2011

Spherical aberration. Nicht nur über sphärische Aberration, sondern auch über das Problem des Focus-Shift bei Abblendung - gerade letzteres ist so intuitiv nicht verständlich, denn warum sollte sich der Punkt der besten Fokussierung in der Ebene verlagern, nur weil man abblendet - dabei wird ja nur die Schärfentiefe erweitert. Aber ganz so einfach ist es eben nie, besonders bei lichtstarken Objektiven.

BoPhoto.com: M8 coder - simple manual handcoding of M lenses. Noch ein gut brauchbares Template um die Objektivkodierung anzubringen. Manche Zeiss und Voigtländer Objektive haben eine kleinen Freiraum am Bayonett, da kann man sogar Lack für die Markierung nehmen, was dann besser hält und nicht so schnell abgerieben wird. Oder man macht die Markierungen auf dünners Papier und klemmt das zwischen Objektiv und Body. Ist zwar etwas fummelig, aber für gelegentliches Wechseln vielleicht praktikabel.

Tom Otterness: Überfrau

Und hier ein paar Beispiele mit der gleichen M8 und dem 2.8/50 Elmar - aber in der Verwendung, wofür ich mir die Kamera gekauft habe. Schwarzweiß, wie Fotos sein sollten. Direkt aus der Kamera, nur den Standard "SW mit Blaufilter hoher Kontrast" Preset aus Lightroom. Normalerweise würde ich noch etwas mehr Zeit reinstecken, aber ich wollte einfach mal ein paar Bilder online stellen. Ist ja sonst doof, nur Kameras benutzen aber nie Fotos zeigen ...

Orgelpfeifen

Ich mag einfach das Muster von Orgelpfeifen. Und hey, wenn man in Münster eine Kamera ausprobieren will, sind Orgelpfeifen stets parat als Motiv. Und die laufen nicht weg, wenn der Fotograf mal wieder zu langsam beim Fokussieren ist ... (Leica M8 mit dem 2.8/50 Elmar und ja, ich muss mich erst wieder an die Parallaxe gewöhnen, die M8 zeigt auf grössere Entfernung nur einen sehr knappen Ausschnitt im Sucher, da muss man mental zurechnen)

Bracketeer: Exposure Processing Software. Hmm, ich hab ja bisher nur mit dem eingebauten HDR in der Sony NEX gespielt, und mit HDRTist (in der freien Version glaub ich). Aber das hier könnte ich auch mal ausprobieren. Gibts zur Zeit für 5 Euros im AppStore.

KammaGamma » Articles » Solving the Leica M8 DNG riddle. Interessant, weil Leica ja immer noch behauptet die M8 wäre eine 16bit-Kamera - aber es werden nunmal nur 8bit pro Pixel gespeichert. Der Artikel beleuchtet gut, was das für die Bilder bedeutet. Kurzfassung: Reserven in den Schatten, aber weniger Reserven in den Lichtern. Sollte man beim Fotografieren berücksichtigen. Was allerdings erhalten bleibt: der Dynamikumfang - denn durch die LUT wird der gesamte Dynamikbereich abgebildet, es entstehen einfach nur Löcher in den Highlight-Abstufungen. Trotzdem fände ich es besser, wenn Leica optional auch ein DNG-Format anbieten würde, in dem die ganzen RAW-Daten gespeichert würden. Wäre ja mit einem Firmwareupdate machbar. (die M9 bietet übrigens komprimierte und unkomprimierte DNGs als Format an)

Working Leica M8 Created Using Lego. Und weil wir gerade bei verrückten Kameras sind ...

Cameras. Und zwar Faltbalgen-Fachkameras, nur eben nicht alte, sondern neu produzierte in den verschiedensten Formaten. Wunderschöne Geräte. Komplett unpraktisch, aber hey, wenn ich das Geld über hätte und eine realistische Chance meinen anti-chemie-Schweinehund zu überwinden, dann wäre das echt was spannendes. So ist es eben für mich nur hübsch anzuschauen (also die Webseite - selbst ich kaufe mir keine Kamera nur um sie anzugucken).

Leica M Lens Codes. Weil ich mir eine gebrauchte M8 gekauft hab (jaja, Ruhe, kein Geläster) und jetzt kein Geld für die Objektivumrüstungen ausgeben will (hey, du da hinten, ich hab dich Kichern gehört!) - die kostet nämlich locker mal 100 Euro pro Objektiv. Vielleicht später mal, aber übergangsweise könnte ich warscheinlich mit ner Schablone, einem schwarzen Permanentmarker und dieser Tabelle auskommen.

“Dossier de Presse” « Lucs Journal. Ein Plugin für Lightroom, das direkt in die Wordpress Media Library oder eine NextGEN Gallerie exportieren kann. Allerdings natürlich dann wieder über xmlrpc.php, welches ich bei mir wegen der häufigeren Sicherheitsprobleme damit nur ungern freischalte.

Beginners GH1 Custom Firmware Guide - EOSHD. Muss ich mir vielleicht auch mal angucken, custom Firmware für die GH1. Allerdings sehr Videolastig, und bisher mache ich damit noch nicht so viel.

Carl Zeiss joins Micro Four Thirds System - und damit siehts auch für meine Panasonics wieder interessanter aus, denn die Zeiss Video Linsen könnten wirklich geniale Ergänzungen für das System sein. Und was Schneider-Jreuznach bringen wird ist ja auch noch nicht bekannt, aber die haben schon für den Bereich digitaler Grossformat Kameras interessantes geliefert. Ich sach doch Fotografietechnik ist im Moment wieder richtig spannend.

Neueinsteiger: Kenko will Systemkamera mit C-Mount-Objektiven anbieten. Einfach nur interessant, weil dadurch mal wieder eine Systemkamera der etwas seltsamen Art kommt - C-Mount sind kompakte Video-Objektive, es gibt auch einige von Zeiss (also mit recht guter Qualität) und der Bildkreis dieser Optiken ist eher Kompaktkamerachips angemessen. Das bedeutet natürlich schlechtere Low-Light-Fähigkeit, aber dafür Chancen auf sehr kompakte Bodies (wobei meine NEX mit ihrem APS-C Chip trotzdem schon einen sehr kompakten Body liefert). Ein bischen ist das ganze wieder wie zu den Topzeiten der analogen Fotografie im KB-Format, also mit der Olympus Pen und der Pentax 110 und anderen Kamera-Exoten der Markt richtig bunt wurde. Gefällt mir.

Lenzig

Im Cafe Lenzig mal mit dem Auto-HDR der Nex-3 rumgespielt, dazu dann auch noch mit dem Zeiss 50/1.4 über Novoflex Adapter. Irgendwie gefällt mir das richtig gut.

Anscheinend ist die Sony Alpha NEX-Open-Source-Firmware Linux-basiert. Kann noch nicht genau sagen was dahinter wirklich steckt, aber Sony hat Linux Kernel Downloads (und die üblichen embedded Tools) für die NEX auf dem Server. Wenn da wirklich ein Linux drauf läuft, könnte das auf Dauer ein Hackerparadies werden!

SLR Magic 35 1.7 Lens review on the Sony NEX-5. Interessantes - billiges - Objektiv für die Sony NEX. Im Prinzip ist das eine Linse wie sie in Überwachungskameras zum Einsatz kommt, adaptiert auf das E Bajonett. Die optische Qualität ist "interessant" - im Prinzip eine Spaß-Linse für Experimente.

Ricoh developing M-mount module for GXR system: ich bin ja bei der Sony Nex 3 gelandet um meine Leica Gläser wiederzubeleben. Und bin damit sehr zufrieden nach der neuen Firmware für die Nexen. Aber die GXR mit so einem M-Modul wäre sicherlich auch ganz interessant (allerdings preislich warscheinlich eher nicht).

Eisskulpturen in Nizhniy Tagil

Jedes Jahr zu Neujahr werden in Nizhniy Tagil Skulpturen aus Eis oder Schnee gebaut und ausgestellt an verschiedenen Stellen in der Stadt. Hier ein paar die mir richtig gut gefallen haben.

Home | The FinePix X100 Professional Photographer's compact digital camera from Fujifilm. Sieht alles doch schon recht interessant aus. Aber solange man sie nicht in den Händen halten kann, ist es alles eh noch Spekulatius.

Bin jetzt auch bei instagr.am zu finden - natürlich als rfc1437. Ich mach ja eh schon geraume Zeit sowas ähnliches auf tumblr, und Instagram ist ein erstaunlich praktischer Uploader für tumblr.

Dampfwalze

Auf dem Weg zu einem Termin an einem Autohof gefunden.

Herbst

Einfach nur Bilder aus dem Herbst. Diese sind noch aus Papenburg, also schon ein paar Wochen alt. Mittlerweile sieht es doch etwas trüber aus.

Fat Cat Software - iPhoto Library Manager - da ich so blöd war ein Photobuch auf einem anderen Mac als üblich zu machen (naja, der übliche war halt ständig belegt), muss ich mir jetzt wohl das hier mal angucken um zu schauen ob ich meine Bücher zusammenmergen kann auf eine einzelne Maschine. Schon blöd, dass Apple bei iPhoto keinerlei Merge-Funktion anbietet. Gerade mit einem Notebook und einem Desktop hat man ja doch recht schnell getrennte Libraries. Würde Lightroom Bücherdruck unterstützen wär ich ja eh schon längst weg von iPhoto. Alles irgendwie nicht so ganz befriedigend.

Panasonic DMC-GF2 Preview: 1. Introduction: Digital Photography Review - ich hasse dich, Panasonic. Jetzt will ich das niedliche kleine GF2+14mm Kit haben. Menno. Erst Apple mit dem MacBook Air und jetzt Panasonic, alle wollen nur mein Geld.

Links

rfc1437 | Content-type: matter-transport/sentient-life-form - Tendenzen stark in Richtung "wegschmeissen mit Archiv und neu anfangen" mit leichten Optionen zu "wegschmeissen, statisches Archiv und vielleicht einen Teil in die neue Plattform schaufeln wenn ich Zeit finde". Der Link zeigt wo ich im Moment rumspiele. Wordpress mit ein paar kleinen Plugins und einer nginx caching Front.

Bitrot

Hat mich jetzt auch voll erwischt. Meine alte Blog-Software wird wohl nicht unverändert überleben können. Alte Python-Version (2.3), altes (sehr altes) Django (0.91), alter PsycoPG Treiber (1.0), altes PostgreSQL (7.4) und das alles auf einer alten Debian (eine wilde Mischung verschiedenster Versionen mit Backports und eigenen Programmen und mehreren gescheiterten Upgrade-Versuchen). Argh.

Tja, ich schwanke noch zwischen "umprogrammieren" und "wegschmeißen". Letzteres hätte den Charme, dass ich den ganzen Müll nicht mehr mit mir rumschleppe. Und ehrlich, so viel interessantes hat sich auf meinem Blog eh nie abgespielt. Vielleicht kann ich ja vorher einen wget Mirror anlegen und mir den ganzen Kram irgendwo statisch hinkippen, so als Archiv.

Neuschreiben hat natürlich auch eine Menge Charme, aber die tausenden von alten Einträgen (über 4000 Artikel und über 4000 Links, dazu fast 200 Bilder) aus 8 Jahren (erster Eintrag am 3.11.2002) bloggen zu konvertieren klingt nicht wie Spaß. Und vermutlich sind tausende der Links eh völlig veraltet und hinfällig.

Keine Ahnung was ich mache, vielleicht versuch ich erstmal die Metaeule auf die neue Kiste zu bringen, da hab ich ja "nur" das Problem, dass es PHP4 nicht mehr im Ubuntu Repository für die 10.04 gibt und ich daher die Eule zwangsweise auf PHP5 bringen muss (und das mit Code der auf Wordpress 1.5 aufbaut - ich muss wirklich bekloppt sein).

Oder ich versuch die Installation einer gammelalten Debian mit den damals eingesetzten Paketen - die Kiste läuft eh nicht in der Front, sondern hinter anderen Maschinen, das Hack-Risiko ist an der Stelle ja dann doch eher gering. Die Metaeule hat natürlich auch ein paar Tausend Beiträge im Archiv (nur 8291, ist ja fast nix), aber wenn ich die alte Software weiter am Laufen halten kann (Security-Patches sind da einige im Laufe der Zeit reingelaufen, von daher kann die eigentlich ruhig weiter vor sich hin wurschteln), bräuchte ich die ja nicht zwingend anpacken.

Irgendwie war das mit dem Internet auch so eine richtig blöde Idee ...

Twisted Orchestration Language in Launchpad - und jemand hat die Orc-Kombinatoren nach Python portiert, unter Benutzung von Twisted. Allerdings finde ich persönlich Twisted eher eklig zu programmieren, aber wers mag ...

Kilim - beim Stöbern in den Orc Dokumentationen drüber gestolpert, eine microthread-Lib für Java.

Orc Language - bisher nichts davon gelesen, aber sieht recht interessant aus. Kern ist Cor, eine funktionale Sprache ohne Seiteneffekte und darauf aufbauend dann Orc, die zur Orchestrierung von Services in verteilten Systemen dient. Das ganze in einer recht ansprechenden, kompakten Syntax auf der JVM. Könnte man sich durchaus mal als Alternative zu Scala und Clojure angucken, Java wird dabei als externer Service integriert, dadurch können recht einfach verteilte Systeme gebaut werden, bei denen Teile eben in Java implementiert sind. Erinnert in vielen Punkten stark an die Ideen von Erlang (generell von einem verteilten System ausgehen, aber trotzdem Teile lokal aus Performancegründen halten), wobei ich die Syntax deutlich angenehmer finde. Und mit der JVM eine deutlich weiter verbreitete VM als bei Erlangs BEAM.

Interactive Fabrication » Beautiful Modeler - wow, das ist ausgesprochen cool.

Tornado Web Server Documentation - muss mir doch mal Tornado näher angucken. Hab jetzt für ein Nebenprojekt einen Webservice mit web.py gebaut, was erschreckend simpel (und schmutzig) ging. Tornado baut auf einem sehr ähnlichen Konzept auf, schmeisst Django-ähnliche Templates in den Mix und bietet gleich noch einen guten asynchronen Server und Unterstützung für asynchrone sockets und http requests. Könnte gerade für Webservices eine gute Alternative sein, die wenig Resourcen braucht.

Fat Cat Software - iPhoto Library Manager - da ich so blöd war ein Photobuch auf einem anderen Mac als üblich zu machen (naja, der übliche war halt ständig belegt), muss ich mir jetzt wohl das hier mal angucken um zu schauen ob ich meine Bücher zusammenmergen kann auf eine einzelne Maschine. Schon blöd, dass Apple bei iPhoto keinerlei Merge-Funktion anbietet. Gerade mit einem Notebook und einem Desktop hat man ja doch recht schnell getrennte Libraries. Würde Lightroom Bücherdruck unterstützen wär ich ja eh schon längst weg von iPhoto. Alles irgendwie nicht so ganz befriedigend.

The V4Z80P – A Z80 Based Laptop @ Retroleum - da baut einer nicht nur seinen eigenen Computer mit eigenem System, es ist auch noch gleich ein Laptop. Oder sowas ähnliches jedenfalls.

Oracle cooks up free and premium JVMs - und Oracle beginnt mit dem Versuch des Cash-in auf Java. Wenn es klappt, könnte Java bald in ähnlicher Situation wie .NET sein: die freien Implementierungen hängen hinter dem Umfang der kommerziellen hinterher. Was das für alternative Sprachen auf der JVM bedeutet, muss sich erst zeigen - aber sicherlich wird es für einige Probleme sorgen. Allerdings ist die JVM-Welt groß genug und mit genügend Alternativen ausgestattet, und Oracle ist nicht Microsoft. Von daher könnte das ganze auch bloß wieder ein Sturm im Wasserglas sein und allenfalls die typischen Oracle-Opfer betreffen.

Kunsthalle Bielefeld: Der Westfälische Expressionismus - ich glaub ich hab tatsächlich mal einen Grund nach Bielefeld zu fahren.

Mediathek für Mac OS X - muss ich mir mal angucken. Schliesslich ist ja die Archivierung dank dämlicher Privatsenderhansel (und Politikern, die sich zu deren Erfüllungsgehilfen gemacht haben) heutzutage Sache der Zuschauer.

Panasonic DMC-GF2 Preview: 1. Introduction: Digital Photography Review - ich hasse dich, Panasonic. Jetzt will ich das niedliche kleine GF2+14mm Kit haben. Menno. Erst Apple mit dem MacBook Air und jetzt Panasonic, alle wollen nur mein Geld.

Eventlet Networking Library - muss ich mir mal näher angucken, das monkey-Patching von Standardbibliotheken um diese trivial in einer asynchronen Umgebung zu nutzen sieht sehr interessant aus.

Shotwell - drüber gestolpert, ein Fotomanager für Linux der recht ähnlich zu iPhoto auf dem Mac aufgebaut ist. Wird in der kommenden Ubuntu wohl f-spot ersetzen (was meiner Meinung nach gut ist, denn f-spot ist viel zu primitiv, selbst für Gelegenheitsuser). Schaut ganz nett aus.

Finepix X100: Fujifilm bringt Kompaktkamera mit APS-C-Sensor - Golem.de - klingt recht interessant, vielleicht eine nette Alternative nach unten (aber der Preis liegt möglicherweise ja doch eher oben ...)

Fujifilm FinePix X100: Where the Hell Did THIS Come From? | Enticing the Light - mehr Bilder, erste Gerüchte über den Preis und ein erster Blick durch den Sucher.

Fujifilm unveils FinePix X100 large-sensor compact: Digital Photography Review - je mehr ich über diese Kamera lese, desto interessanter klingt sie.

Cosina joins Micro Four Thirds system: Digital Photography Review - darauf hab ich ja schon ein Weilchen gewartet, das eine der unabhängigen Optikschmieden mit auf Micro 4/3 aufspringt. Das es ausgerechnet Cosina ist, freut mich besonders - die haben eine ganze Reihe von optischen Leckerbissen im Programm. Und das für Oktober angekündigte Nokton 25/0.95 ist einer davon. Ein hochlichtstarkes Objektiv in der Form, das könnte mir richtig Spaß an der GF1 machen. Allerdings wird die Fokussierung dann doch ein ziemliches Glücksspiel bei Offenblende: das Objektiv hat keinen Autofokus.

Falls sich wer wundert wo ich war - unter anderem in Berlin.

wo ich auch noch war - in Paris.

Panasonic DMC-LX5K Support and Service Information - der Nachfolger für die LX3 ist in der Mache - und die Daten sehen sehr gut aus. hoffentlich haben die dem Modus Rad eine Sperre verpasst, oder die Rastungen etwas fester ausgelegt. Der erweiterte Brennweitenbereich und der extra Auslöser für Filmen sind jedenfalls schon mal gut. Die LX3 ist im Moment meine favorisierte immer-dabei Kamera, trotz des etwas nervigen Modus Rades, das sich zu leicht selbst verstellt.

HDR Test

HDR Test

HDR Test

Nur ein simpler Test mit HDRTist, einer freien Software für den Mac zur HDR-Fotografie. Einzelbilder waren 7 JPG Bilder in 2/3 Blendenschritten, freihändig mit der Panasonic GF1 aufgenommen. Was auffällt: HDRTist richtet zwar die Bilder korrekt aus, behält aber den Rand in der Bilddatei (unten und links gut erkennbar). Man sollte also besser nach der HDR-Verarbeitung nochmal zuschneiden (und wegen des unvermeidlichen Positionsänderns bei freihändigen Serienaufnahmen besser etwas Rand bei der Aufnahme einplanen). Erstaunlicherweise ist das Tonemapping sehr natürlich und bei kleinen Vergleichen die Kombination und das Tonemapping deutlich gefälliger als bei kommerziellen Alternativen die ich getestet habe.

HDRtist "HDR Software will never be the same" - Ohanaware - die Software, die ich für den HDR Test benutzt habe. Keinerlei Einstellmöglichkeiten jenseits simpler Berechnungsstärken für die Einzelbilder. Aber das Ergebnis gefällt mir und sieht recht natürlich aus.

kenkeiter's ryfi - geblogmarkt für später. Ein Server in Ruby, der mit EyeFi Karten zusammenarbeiten kann und es so ermöglicht mehr mit Fotos zu tun als sie nur zu speichern. Damit könnte man dann automatische Syncs to der eigenen Cloud bauen oder andere Spielereien.

Creaceed - Hydra - sollte ich mir mal angucken, da es sowohl einige Tone-Mapping-Algorithmen hat als auch Pixelmapping/-morphing unterstützt werden, man daher nicht zwingend mit Stativ arbeiten muss (auch wenn da natürlich dann Abstriche gemacht werden müssen). Ausserdem gibts das als Lightroom Plugin.

HDR PhotoStudio: HDR photo software, HDR merge & editing, BEF plug-in, realistic HDR imaging - und noch eine Software, die auch Fokus auf korrekte Farbabbildung und nicht diesen albernen Pseudo-HDR-Look legt.

Mamiya announces RZ33 medium format camera - also wenn ich mal eben 18000 US Dollar zu verbrennen hätte, das wäre sicherlich ein charmanter Weg dazu. Die Mittelformatoptiken von Mamiya sind vom allerfeinsten und die RZ Serie ist ein hochsolides System. Ok, die RB hat noch mehr Charme, aber so verrückt Digitaltechnik in mechanisches Gerät zu packen ist halt nur Leica. Es gibt zwar schon geraume Zeit Digitalrückteile, die an die RZ gepackt werden kann, aber so ein komplett integriertes System ist natürlich noch eine Runde schöner. Interessant, dass Mamiya in Zeiten in denen Mittelformat mehr in Richtung kleine Systeme wandert (ihr eigenes 6x4.5 System, Pentax mit seinem angekündigten Digitalsystem, Hasselblad mit der Fuji-Kooperation H1), bei Mamiya mal wieder eines der ganz dicken Teile ausgebaut wird. Klasse. Auch wenn ich in der näheren bis mittleren (und vermutlich auch fernen) Zukunft keine 18000 US Dollar zu verbrennen haben werde ...

RFC1437 on the Road: Archive - hey, Tumblr hat ein neues Archivformat, und ich finds nett. In den letzten Monate hat sich Tumblr für mich als wirklich spaßige Fotoblog-Lösung herausgestellt, vor allem weil es Titel-freie Posts erlaubt. Mir für jedes Foto einen Titel überlegen zu müssen hat mich schon manches Mal vom posten abgehalten.

HoudahGeo - Photo Geocoding for Mac - müsste ich mir mal angucken, bei meinen letzten Urlaubstouren war es schon etwas schade, dass ich keine Punkte auf der Karte hatte. Und die Idee, einfach Referenzfotos mit dem iPhone zu machen und dessen GPS und Zeitstempel für die nachträgliche Kodierung der Fotos zu benutzen, ist garnicht mal so blöd.

Große Herstellerunterschiede bei Digitalkamera-Defekten - Golem.de - meine Entscheidung für Panasonic scheint durchaus sinnig gewesen zu sein.

Jobo AG & Jobo Labortechnik GmbH sind insolvent (aktualisiert) | photoscala - na toll, ich hab mir ja auch erst letztes Jahr einen Jobo Bildertank gekauft, da werden dann möglicherweise Firmware-Updates in der nächsten Zeit problematisch. Ok, ich hab nicht vor mir in der nächsten Zeit neue Kameras zu kaufen (hab ja gerade erst mein System renoviert), aber trotzdem ...

Foto verboten - noch können wir hoffen, dass der Britische Weg sich nicht in der EU durchsetzt. Allerdings hat die EU schon öfter mal völlig bescheuerte Ideen übernommen. Für Hobbyfotografen, die ja üblicherweise keine Registrierung von Fotos bei einer anerkannten Agentur haben (wir können davon ausgehen, dass Fotoagenturen weiterhin dafür sorgen werden, das ihre eigenen Rechte sichergestellt sind), wäre das ganze jedenfalls ziemlich katastrophal.

Twitpic / Astro_Soichi - twitter from space ... (der Fotograf sitzt in der ISS)

Introducing Bibble 5 - man sollte die alten Bekannten nicht vergessen. Bibble 5 gibts nämlich auch in einer Linux-Version und Bibble 5 hat auch Asset Management (was LightZone ja fehlt). Massiver Nachteil von Bibble: die weigern sich DNG einzubauen mit IMO recht albernen Argumenten ("wir wollen nicht mit Adobe-konvertierten Files arbeiten und erklären warum die Ergebnisse anders aussehen als die aus originalem RAW"). Was dazu führt, das z.B. Kameras mit direktem DNG Output (Ricoh, Leica) nicht unterstützt werden und z.B. meine konvertierten Altformate aus der seit vielen Jahren nicht mehr verfügbaren Kodak DCS 520 auch nicht unterstützt werden. Schon ziemlich blöd, weil ansonsten ist es recht nah an Lightroom im Aufbau.

kbarni's bibble plugins - Plugins - diverse Plugins für Bibble, teilweise frei. Wenn ich tatsächlich mich mit Bibble beschäftige, wäre das sicherlich auch ein wichtiger Punkt.

LightZone « lightcrafts - durch Zufall drüber gestolpert, nette Bildbearbeitungssoftware für RAW-Fotos. In Java geschrieben, daher auf allen Plattformen verfügbar (Windows, MacOS X und Linux). Keine brauchbare Verwaltungssoftware für das Bilderarchiv dabei - das muss man extern realisieren - aber Bilder werden non-destruktiv bearbeitet, Ergebnisse in JPG Files gespeichert (inkl. des Stacks angewendeter Tools). Alles in allem sieht es ganz nett aus und könnte eine Alternative zu LightRoom sein, wenn ich noch für Linux eine brauchbare Bilderarchiv-Software finde (jedenfalls eine brauchbarere als ich bisher hab - leider unterstützt Picasa ja keine Panasonic-RAW in der Linux-Version).

Chipformate digitaler Kameras - nur mal als Größenvergleich und zur visualisierung des vorigen Links. Das ganze kleine Gefutze links unten - da tummeln sich die Kompaktkameras. (die Größen sind nicht 1:1 abgebildet, sonst wärs wohl zu schwer geworden die zu beschriften)