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Analoge Anmutung in digitalen Zeiten: Bei der neuen Kamera der M-Serie lässt Leica das Display weg. Durch die Reduktion solle sich der Nutzer der Leica M-D nur auf sein Motiv

Quelle: Ohne Display: Leica M-D ist eine analoge Digitalkamera - Golem.de - der Witz ist, mir würde das sogar gefallen. Ich ignoriere an meiner M8 eh den Bildschirm immer und wenn meine Kamera es bietet (wie die GH1), dann klappe ich das Display weg. Aber dafür 6000 Euro? Nope.

Exclusive premiere: The full Leica X2 review – Ming Thein | Photographer. Sicherlich wird auch die X2 (besonders zusammen mit dem elektronischen Sucher) nicht auch nur annähernd in der Kategorie "preiswert" laufen, aber irgendwie klingt das schon nach einem wirklich guten Update auf die X1. Und im Vergleich zur meiner Meinung nach komplett absurd überbepreisten M9-M liegt die X2 wenigstens grob im Korridor von "könnte man drüber nachdenken wenn man mal Geld über hat".

Ricoh GXR A12 Field Report - immer wenn man meint seine Entscheidung zu haben, kommt jemand und wirft wieder alles hoch und man sortiert von vorne. Klar, die von mir favorisierte NEX 5n hat warscheinlich die besseren Features gesamt - aber der fehlende Anti-Aliasing Filter reizt mich echt, auch die Tatsache, das hier auch Mikroprismen zur Optimierung der Abbildung mit M-Optiken zum Einsatz kommen. Naja, werde ich halt noch ein paar Weilen Grübeln. Aber auch nach dem Artikel wird es wohl beim NEX System bleiben - denn mit der M8 habe ich schon eigentlich eine Kompromisskamera, die GXR liefert nicht wirklich viel das darüber hinaus geht - und die technischen Spielereien (Video und Panoramen) machen mit der NEX einfach Spaß. Zumal in dem verlinkten Text vermutet wird, dass die 5n auch schon einen eher schwachen AA Filter hat.

match Technical Services. Oder auch "Pimp your Leica" - denn der liefert ein paar interessante Zubehörteile (Okularlupen, Daumenhalter, albern aussehende Softreleases) und das praktische M-Coder Kit, mit dem man die Kodierung an den Leica Linsen (oder auch Fremdlinsen) zur automatischen Erkennung an der M8/M8.2/M9 selber anbringen kann (temporär, da die Farbe abreibt bei Wechseln). Ich überlege noch, ob sich das lohnt - die M-Linsen (und die Zeiss-Linse), die ich habe, zeichnen sich durch sehr geringe Abweichungen vom Optimum aus. Sowohl was Verzeichnung als auch Vignettierung angeht (hat halt Vorteile, wenn man auf ultra-lichtstark verzichtet), von daher hatte ich bis jetzt noch nicht das Gefühl, ich bräuchte die Korrekturen aus dem Objektiv-Profil.

the m8 metadata project. Informationen zu den EXIF Metadaten in Leica M8 Bilddateien. Sehr interessant vor allem wegen der Informationen zu der geschätzten Blende - dazu hat die M8 ja den ominösen blauen Punkt, über den das Umgebungslicht ermittelt wird und dann durch Vergleich mit der TTL Messung eine ungefähre Blende abgeleitet wird. Ich hatte mich schon gewundert, warum in Lightroom bei meinen Bildern sinnvolle Blendenwerte stehen ...

Leica Summilux 35mm / 1.4 ASPH FLE. Hat mal jemand 3700 Euro für mich über? Ich leider nicht, und soviel würde mich das Schmuckstück kosten. Werd ich wohl weiter bei meinem 700 Euro Zeiss C-Biogon 35/2.8 bleiben, fehlen halt zwei Blenden Lichtstärke.

BoPhoto.com: M8 coder - simple manual handcoding of M lenses. Noch ein gut brauchbares Template um die Objektivkodierung anzubringen. Manche Zeiss und Voigtländer Objektive haben eine kleinen Freiraum am Bayonett, da kann man sogar Lack für die Markierung nehmen, was dann besser hält und nicht so schnell abgerieben wird. Oder man macht die Markierungen auf dünners Papier und klemmt das zwischen Objektiv und Body. Ist zwar etwas fummelig, aber für gelegentliches Wechseln vielleicht praktikabel.

Leica M Lens Codes. Weil ich mir eine gebrauchte M8 gekauft hab (jaja, Ruhe, kein Geläster) und jetzt kein Geld für die Objektivumrüstungen ausgeben will (hey, du da hinten, ich hab dich Kichern gehört!) - die kostet nämlich locker mal 100 Euro pro Objektiv. Vielleicht später mal, aber übergangsweise könnte ich warscheinlich mit ner Schablone, einem schwarzen Permanentmarker und dieser Tabelle auskommen.

Leica X1 Review: 27. Conclusion: Digital Photography Review - da fragt man sich schon, wenn man die "Cons" durchliest, was sich Leica bei der Kamera gedacht hat. Klar, nicht vernichtend, die Kritikpunkte, aber wir reden hier von einer 2000 Euro Kamera. Da sind Sachen wie "Accurate manual focus impossible" und "Live histogram unreliable" oder "Camera locks up completely when buffer is full" schlicht nicht akzeptabel.

Leica M9 Hands-on Preview: 1. Introduction: Digital Photography Review - nunja, sie hat halt den Vollformatsensor für sich und die dabei noch akzeptable Größe. Nur bin ich mir nicht mehr so sicher, dass Vollformatsensoren wirklich das Ultima Ratio sind. Ich mein, mal realistisch betrachtet: das 35mm Format, das wir heute so hochjubeln, war bei der Entstehung auch nur ein Notformat, nicht wirklich vergleichbar mit den damals üblicheren Rollfilm und Großformatkameras. Was ist also wirklich "Vollformat"? Nur weil Oskar Barnack einen 70mm Film halbiert hat und für seine kompakte Kamera benutzt hat? Und ob ich heute noch eine manuell-Fokus-Kamera kaufen würde ist eher zweifelhaft - was aber weniger mit der Qualität einer M zu tun hat (ich habe den Mischfeldentfernungsmesser immer bevorzugt - meine M6 hab ich immer noch), sondern mehr mit der Leistung meiner Augen (die definitiv stärker über die Zeit mit Qualitätsverlust behaftet ist als meine Kameras).

Leica X1 and brief hands-on - naja, der Look sieht gut aus, aber ob das mit dem "schnell durch viele Automatikfunktionen" wirklich schnell im Sinne einer M heisst, oder nur gurkig im Sinne einer M8, das muss sich erst noch zeigen. Und ohne Beispielbilder kann man eh nix sagen, denn schließlich gehts um die Bilder die hinten raus kommen. Ein Preis wird netterweise noch nicht verraten, denn der würde vermutlich eher abschreckend wirken. Schaun mer mal was im Januar kommt.

Leaked! Leica M9 - Leica zuckt nochmal, so ein bischen digital. Die Gerüchte-Specs klingen gut, aber die M8 hatte nicht das Problem des Crop-Seonsors, sondern das Problem des Sensors allgemein, und des lahmen Handlings (Startup-Zeiten von 2 Sekunden bei einer M-Leica? Hallo? Gehts noch?). Oh, und das Problem des Anschaffungswiederstandes von 4500 Euros ... (die X1 klingt da als ob das vielleicht was werden könnte, aber der Preis wird auch da sicherlich utopisch hoch liegen). Sorry, Leica, too late. Ich glaube, mit dem Panasonic Micro-4/3 hab ich für deutlich weniger Geld deutlich mehr Spaß. Und das die es können, hat die GH1 bei mir im Norwegen-Einsatz bewiesen.

Leica M8 Review: 1. Introduction: Digital Photography Review - ganz ehrlich, bei dem Preis sind einige der Macken einfach nicht akzeptabel. Sorry. Und für die Leica-Fans, die meinen mich hauen zu wollen: ich hab selber eine M6 und bin sehr zufrieden damit. Die M8 ist schlicht und einfach nicht die digitale M auf die ich gehofft habe (und die schlechte Messsucherbasis spielt da mit rein).

Leica 25mm F1.4 Four Thirds lens - ok, jetzt wird 4/3 interessant. Eine Normalbrennweite mit der gewohnten 1.4er Offenblende, das hat was. Und die Lumix oder Leica für das 4/3 System ist zwar klobig, aber sieht trotzdem ganz nett aus, von den Features.

M8, a missed opportunity - ok, danke Fazal, das spart mir eine Menge Grübeln (und eine Menge Geld). Da Fazal in vielen Punkten ähnlich über Fotografie denkt wie ich, ist es sehr praktisch wenn er einen "Test" von Equipment macht, das mir auch liegen würde ...

Leica M8 Review - 2 Sekunden Startup-Zeit? Hmm. Ich werd mich an den Grund klammern um sie nicht zu kaufen ... (erstmal?)

Leica M8 Hands-on Preview - ok, ich bin offiziell verliebt in die Kamera. Inklusive dem überaus schicken Tri-Elmar für die digitale M. Moderner Verschluss (endlich bessere Verschlusszeiten als bei den mechanischen), DNG-Speicherung für RAW-Format, kompatibel mit den M-Linsen, Bedienung wie eine klassische M - wie geil ist das denn?

Speaking Frankly: From Leitz sublime to Leica splitsville - nö, das wusste ich nicht, das Leitz Juden in der Nazizeit bei der Ausreise aus Deutschland und dem Start im Ausland geholfen hat. Respekt.

Digitale Messsucherkamera Epson R-D1s kommt - und klingt garnicht mal so schlecht, der Preis ist deutlich runter. Ich werde also wohl jegliche Kameraanschaffungen wirklich bis nach der Photokina verschieben.

Leica und Panasonic mit Digi-SLR-Kombo

War ja klar, nachdem Zeiss mit den ZF-Linsen und Nikon mit der D200 in den Markt ging, war für mich ja die Überlegung da, ob ich nach Nikon wechsel. Und natürlich kommt jetzt Leica mit rein, mit der Ankündigung des Leica D 14-50 mm F2.8-F3.5 für das four-thirds System. Womit nicht nur die neu angekündigte Panasonic Digi-SLR im Boot ist (die wohl eine Olympus E330 als Basis hat), sondern auch das ganze Olympus-System. Also noch eine mögliche Wahl beim Wechsel? Zumal es für das Four-Thirds System recht brauchbare Adapter auf Contax-Yashica gibt, so das ich damit - anders als mit der Canon - voraussicthlich alle Zeiss-Linsen weiterverwenden könnte. Interessant ist dann noch der Bildstabilisator und - wohl vom Olympus-System geerbt - der Ultraschall-Chip-Reiniger im Body.

Leica Digital M

Und wo wir gerade bei Spekulatius sind (passt ja auch zur Jahreszeit): Leica will eine Digitale M bauen. Gerüchte und Überlegungen gibt und gab es ja schon lange, aber das hier ist recht konrket in der LFI. Klingt ja sehr gut - ein digitaler M-Body wäre definitiv etwas das ich spannend fände. Allerdings werde ich warscheinlich den Preis einer digitalen M weniger spannend finden, von daher sollte ich einfach weiter Filme kaufen, bis ich den Preis einer digitalen M durch die Einsparung von Filmmaterial raus habe, würden wohl ein paar Jahrhunderte vergehen

Leica - D-LUX 2

Leica hat eine Nachfolgerin für die D-LUX in Petto: die D-LUX 2. Der Name ist zwar langweilig, aber die Spezifikation klingt nett - 16:9 Format, Weitwinkeleinstellung des Objektives entspricht 28mm bei Kleinbild, 8 Megapixel, Bildstabilisator, Blende und Zeit manuell einstellbar, RAW Format.

Das ist auch noch nicht so spannend, aber sie hat wieder das, was die alte Digilux 1 hatte, aber die Digilux 2 nicht: einen Adapter für die Leica Spective. Womit sie für Jutta wieder interessant wird.

Allerdings dürfte sie auch einen Leica-typischen Preis bekommen ...

Neues Leica Objektiv

Leica hat ein nagelneues Objektiv. Ein 75/2 APO Asph. - sieht wirklich sehr schnuckelig aus. Schön kompakt, eingebaute Streulichtblende (die man endlich arretieren kann, so das sie sich nicht reinschiebt) und natürlich Leica-übliche Verarbeitung. Leider ist der Anschaffungswiderstand mit leicht über 2000 Euros dann doch etwas gross. Aber gerade für Besitzer der klassischen 0.72er Suchervergrösserung ist das natürlich ein interessantes Objektiv: es bietet die 75er Brennweite mit einer noch fokussierbaren Offenblende und ist deutlich leichter und kleiner als das 75/1.4. Wozu sich das 75/1.4-Trumm einstecken, wenn man an der Kamera sowieso die 1.4er Blende eh nicht benutzen kann, weil die Fokussiergenauigkeit des Messsuchers nicht ausreicht ...

Das verrückte: weder habe ich vorher Gerüchte über das Gerät gehört (ok, ich lese die Leica Users Group nur noch selten - aber auch keine der Photosites hatte was) noch hat Leica da was auf den Webseiten stehen. Aber im Laden liegt das Teil schon (nein, ich habs nicht gekauft - der Anschaffungswiderstand ...).

Scheinbar will Leica wohl einige der alten Schätzchen renovieren - erst das 90/4 Makro, dann das 50/1.4 und jetzt ein 75/2. Schon beeindruckend - klar, wegen Cosina und den Voigtländer-Objektiven ist natürlich wichtig das Leica mal Aktivität zeigt, aber trotzdem, neue Objektivrechnungen schüttelt man nicht mal eben aus dem Ärmel - da steckt schon einiges an Arbeit drin.

Zum Glück ist meine Leica-Ausrüstung verdammt nah am perfekten Zustand (50/2.8 und 90/4 collapsibles - es fehlt nur noch die Makrobrille für das 90er und ganz eventuell mal auf Dauer ein 35/2) und ich bin deshalb nicht so richtig Leica-gefährdet im Moment

SLR-Objektive an der Leica M benutzen

Neues vom Gott der Kamera-Objektiv-Querbeet-Adapter: ein Adapter von SLR-Bajonett auf Leica M mit Messsucherkoppelung. Krank: man fokussiert mit dem Adapter und liest am Adapter die Entfernung ab und überträgt diese Entfernungseinstellung identisch auf das SLR-Objektiv. Also nur eine halbe Koppelung, aber besser als garnix.

Ok, ich würde damit kein 100/2.0 von Zeiss an meiner M fokussieren wollen bei Offenblende, aber für die üblichen Verdächtigen könnte das ganze durchaus praktikabel sein. Man spart unter Umständen halt die Anschaffung eines recht teuren Leica-Objektivs.

Andererseits kostet der Adapter mit $325 dann doch ein bischen viel nur um solche Exotenkombinationen zu benutzen. Und unter Umständen ist es einfach besser sich die günstigeren Voigtländer-Objektive zuzulegen.

Die Idee ist aber einfach so verrückt, das sie schon wieder gut ist.

Epson R-D1 Review - ich glaube ich sagte es schon, aber hat mal jemand 3000 Dollar für mich über?

Leica in financial crisis - oh Shit. Hoffentlich klappts trotzdem, oder Hermes schiesst nach. Wär doch schade um Leica.