Filter Forge - huch, die haben ja eine Mac beta! Und das tut in Photoshop Elements (wenn auch nur unter Windows - unter OS X scheinbar nur die grossen Pakete. Mist). Hmm, ich glaub das wär auch mal was zu testen - denn seamless Textures ist der einzige Grund, warum ich immer noch Windows brauche, und wenns nur in einer Emulation ist.
mac-os-x - 1.3.2008 - 31.1.2009
Darwin/x86 Boot Loader - interessante Details, wie die PS2-Geräte unter OSX (nicht mehr) unterstützt werden. Könnte mal als Ausgangspunkt für elantech Treiber für den Eee-PC dienen? Irgendwie will und muss ich den doofen Touch-Click loswerden.
How To Migrate from Parallels to VirtualBox - wär vielleicht mal ne Aktion, da VirtualBox frei ist - und wohl auch auf meinem Asus laufen dürfte. Und ja, das ist voll beknackt auf einem Netbook noch eine Virtualisierung laufen zu haben. Aber auf meinem läuft ja auch OS X.
XBinary: Extended Binary Format Support for Mac OS X - schaut ganz interessant aus.
TimeMachine fails backup - InsanelyMac Forum - da stehen Tipps, wie man Time Machine zum Fliegen kriegt. Funktioniert zumindestens mit einem eee-PC, der eine Airport-Karte hat (die Ralink-Treiber sollen angeblich mit dem Patch kollidieren).
how to find mac os x application specifier for preferences - da ich beim meinem EeePC ja nur 600 Pixel in der Höhe habe, aber mancher Dialog grösser ist (und man an die Sachen unten dran muss): da gibts Hilfe. Mac OS X ist schon ein feines System.
OS X auf dem EeePC - funktioniert. Der verlinkte Snap zeigt mein EeeBook mit NetNewswire im Vordergrund, Notizen und einer Shell (in der gerade mit MacPorts Software intstalliert wird) im Hintergrund. EeePC: 350 Euro. RunCore 64 GB SSD (schnell!!): 199 US$. 2GB Speicherausbau: 25 US$ (und die WiFi-Karte tausch ich auch noch aus, damit ich die nativen Treiber benutzen kann, also nochmal 30 Euro). Endlich wieder Windows-frei: unbezahlbar.
eee Mac journey: EEE Boot: Installing OSX on an EEE PC 901 or 1000 with an original Apple Install Disk v1.09 - ok, ich glaub ich kauf mir gleich heute oder morgen ein USB DVD Laufwerk. OS X auf dem kleinen Dicken? Das muss ich sehen!
Improve Your Photo Booth With 90 Free Effects - sinnfrei, aber witzig. Die Video-Effekte tuns auch mit iChat Video Chats.
Raw Photo Processor (RPP) - klingt sehr interessant, sollte ich mir mal angucken. Normalerweise bin ich mit Lighroom - und damit ja Adobe Camera Raw - gut zufrieden, aber bei manchem Bild könnte man ruhig etwas mehr Energie und Zeit investieren und dann könnte das hier ganz interessant sein.
MacMegaPov Index - gute mac-Version von PovRay mit kleiner GUI für die Parameter.
arRsync - an Rsync GUI for Mac OS X - Titel sagt schon alles. Nachtrag: der Programmierer war wohl auf Dope. Man kann keine ssh-Server oder ähnliches eintragen, nur Pfade. Was bitte soll rsync nur für lokale Pfade bringen? Der Vorteil von rsync ist gerade bei Netzverbindungen ... (oh, und keine Dokumentation und keinen Status, ausser man opfert eine eMail-Adresse für "Informationen über den neuen Release")
Poladroid project : the easiest and funniest Polaroid Image Maker - angucken. Ich mag Polaroid.
Unity erstellt Spiele und 3D-Anwendungen fürs iPhone [Update] - autsch, doch recht heftig, der Preis für die iPhone-Option. Unity ist aber eine ziemlich interessante Geschichte, von daher könnte das durchaus zu einigen neuen Spielen führen. Und besonders interessant: Unity unterstützt auch Netzwerkspiele und hat Grundfunktionen im Server für persistente Welten (wobei man da aber wohl immer noch sehr viel selber programmieren muss). Könnte also durchaus für einigen Wirbel sorgen. Aber für meine Hobbykasse definitiv ausserhalb des Sinnvollen.
GTK+ on OSX - vielleicht ja endlich der erste Schritt in Richtung einer nativen Version vom Gimp. Wobei da allerdings warscheinlich trotzdem noch einige Optik-Schocker auf Mac-User zukommen - der X-Mindset ist in vielen Programmen halt noch tief verankert.
tms - ein sehr nützliches Kommandozeilentool für Leopard, mit dem man sehr detailliert in TimeMachine Backups reingucken kann und damit herausfindet, was zum Geier denn da eigentlich jeweils gesichert wurde. Hilfreich, wenn man mal wieder dasitzt und grübelt, warum das blöde System jetzt ausgerechnet 1.3 GB sichern will (vermutlich wars der Systemupgrade) ...
SourceForge.net: X-41 - an HP-41CV Simulator - für OSX. Die HP48 und aufwärts waren zwar natürlich moderner, aber irgendwie ist doch nur die HP41 der echte HP Taschenrechner ...
Dropbox - Secure backup, sync and sharing made easy. - interessanter File-Sync-Dienst - der Client ist in Python geschrieben (allerdings closed source in der Auslieferung). Anfangs war ich etwas verärgert, weil nicht dransteht für welche Systeme es funktioniert - und mein Arbeitsmac auf dem ich das gerade mal testweise laufen lasse ist noch 10.3.9. Und ja, es funktioniert tatsächlich. Ok, wenn man sogar noch 10.3.9 unterstützt, kann man mal Systemversionsangaben ignorieren ... (wobei, es soll ja noch 10.2 Benutzer geben, hab ich gehört)
Dumme Userinterfaces (c) by Apple
Welcher Klotzkopf bei Apple hatte eigentlich die saudämliche Idee der Icon-Konfiguration auf dem "Desktop" des iPhone? Und vor allem, auf wessen Kosten geht die Grosstat bei Updates eines Programms das Icon des Updates nicht dahin zu packen, wo das eigentliche Programm liegt, sondern es flugs auf den ersten freien Platz der ersten Seite mit einem solchen zu packen?
Entweder hat man nach jedem Update ein fröhliches Icon-Schieben vor sich, oder man darf nach einer Reihe von Updates seine Icons suchen gehen, wo sie denn jetzt wieder gelandet sind. Besonders knallegut kommt das Schubsen von Icons natürlich, wenn man alle Seiten voll hat - und hat man sie nicht alle voll, wandern Updates fröhlich über die Seiten. Und hat mal jemand versucht, ein Icon von der letzten Seite auf die erste zu schubsen, wenn man mehr als nur zwei Seiten hat? Kein Spaß, absolut kein Spaß.
Für die Icon-Konfiguration beim iPhone gehört der zuständige Designer geohrfeigt. Mindestens eine Woche lang. Non-stop.
Sync trigger with Applescript ... - im letzten Kommentar steht der Pfad des Kommandozeilentools mit dem man einen sync anstoßen kann. Sehr nett, um z.B. mittels Unison und iDisk sich ein eigenes Backup-System zu basteln.
Index of /namespace/OmniOutliner - DTDs für das XML-Format von OmniOutliner.
tunnelblick - grafischer OpenVPN Client für OS X mit allen nötigen Binaries und Tools. Könnte für mich echt praktisch sein.
Doug's AppleScripts for iTunes - haufenweise praktische Scripte für iTunes.
OmniFocus for iPhone and iPod touch - cool. Die Location-Services des neuen iPhone OS mit einer GTD Anwendung verbinden. Naheliegende Idee, aber trotzdem muss man die erstmal haben. Ausserdem wirds da einen Sync zwischen Mac und iPhone für OmniFocus geben - das macht die Software dann doch recht interessant - vor allem natürlich, wenn das dann auch noch auf Elementen basiert und möglicherweise sogar mehrere OmniFocus Instanzen synchronisieren kann? Letzteres warscheinlich nicht, aber man kann ja noch hoffen.
Aquamacs: Emacs for Mac OS X - kann jetzt auch Tabs. Hmm. Vielleicht sollte ich doch endlich mal meinen Arsch hochkriegen und mir da die nötigen Anpassungen machen und umsteigen. Die Flexibilität von Emacs ist ja nunmal unübertroffen und Aquamacs hat mitlerweile eine wirklich brauchbare - und Mac-alike! - Oberfläche. (Update: neh, also neh, wirklich nicht. In dem Moment, als ich vi benutzt hab um die .emacs zu editieren war mir klar, das all die Mac-Anpassung nichts nutzen wird)
AVOX Antares Vocal Toolkit - wow! Das ist genau das, was ich die ganze Zeit gesucht habe - live-edit von Stimmen (oder auch batch in der Soundbearbeitung) mit verschiedensten Effekten. Ideal für meine Avatar-Arbeiten in SL, um den Avataren passende Sounds zu geben. Speziell Mutator und Articulator sind spannend (letzterer ist perfekt: es legt die formativen Teile der Stimme über andere Geräusche und lässt so z.B. den Wind sprechen).
Cocoa Text System - alles was man über die Textsystem-Konfiguration unter OS X wissen will (oder auch nicht wissen will, aber trotzdem da nachlesen kann)
impromptu - neue Version des quietschenden Scheme für den Mac.
fseventer - interessantes GUI Tool zur life-Analyse von Dateiänderungen auf dem Mac.
Taskpaper - interessanter Ansatz für eine Todo-Liste: ein GUI-Programm, welches direkt mit sehr einfach strukturierten Textfiles arbeitet. Perfekt um die Files mit Mercurial oder ähnlichem zu verwalten und Konflikte können so auch brauchbar gelöst werden. Ideal für parallele Nutzung auf mehreren Rechnern. Und für diverse Editoren gibts da auch brauchbare Modes für, mit denen man die Files auch gut bearbeiten kann. Hmm. Ob das allerdings meine Omnioutliner-Abhängigkeit lösen kann?
Ready Lisp: Common Lisp for Mac OS X - cool. Nach der Eclipse-Variante gibts jetzt also auch die klassische Emacs-Variante. Sehr schön - Eclipse tuts zwar auf meinem iMac, aber ist nicht wirklich der Renner dort. Und für einen Nostalgie-Lisper wie mich ist eh alt == besser.
DAZ Productions Hexagon 2.5 - ein 3D Subdivision Modeller, und der sieht auch ganz brauchbar aus. Vor allem bietet er Export für Second Life Sculpted Prims an, inklusive textieren. Sollte ich mir vielleicht auch mal angucken (normalerweise nehme ich allerdings AC3D, das ist fix und gut konfigurierbar, allerdings siehts auf der Seite der Texturenerstellung eher dünn aus, jedenfalls für jemanden mit meinen Nicht-Fähigkeiten)
GreaseKit - User Scripting for all WebKit applications - klasse. Damit kommt Safar dem Firefox dann schon ein Stückchen näher. Mit dem und PithHelmet ist der Safari schon recht rund. Allerdings wäre es recht nett wenn Apple mal offiziell unterstützte Plugin-Schnittstellen für solche Tools liefern würde, anstelle ständig die Funktion dieser Tools zu brechen. Noch besser wäre natürlich eine direkte Integration in den Safari, denn so abwegig sind die Ideen dieser beiden Werkzeuge ja nun wirklich nicht ...
Mailplane - wow, das muss ich mir unbedingt mal angucken. Ein Webkit-basierter spezialisierter Browser für Google Mail, der mit mehreren Accounts klar kommt. Ich benutze dafür derzeit mehrere Prism Instanzen, aber ein einzelnes Programm mit Umschaltmöglichkeit wäre mir natürlich wesentlich lieber. Ausserdem ist Prism zwar nett, aber (dank Mozilla-Technik) schlicht keine Mac-Anwendung. Und Fluid wäre zwar Mac-like, aber dummerweise kann es nur mit einem Google Mail Account klar kommen (da es weder Cookies noch KeyChain-Einträge separiert).
Neue Version von VirtualBox läuft auch unter Mac OS X und Solaris (Update) - und bietet seamless Desktop auch für Linux-Gäste. Das wäre ja fast schon interessant und Grund sich mal das Teil anzugucken. Wobei Parallels bisher bei mir so gut tut, dass es recht wenig "Leidensdruck" für solche Spielereien gibt.
USBOverdrive - muss ich mir mal angucken, damit kann man Zusatztasten von USB-Geräten mit Funktionen belegen. Meine Logitech-Tastatur und Maus haben da so ungenutzte Tasten, und die Mac-Software von Logitech will man ja eher nicht auf dem Rechner haben ...
The Flying Meat Wiki: Acorn - nett, zu Acorn gibts ein Wiki mit Tipps, Tricks und Plugins. Ich benutz den ja gerne, den Acorn, weil es einfach eine schnelle Sache ist um mal eben Bilder zu verändern. Und Scripting geht ja in Python, auch nicht zu verachten.
Lighthouse - macht auch dynamische Portforwardings auf dem Router, aber mit mehr Möglichkeiten Dinge zu definieren und z.B. an bestimmte Anwendungen zu binden. Dafür aber nicht frei, sondern Shareware.
Port Map and TCMPortMapper - nettes kleines Tool, das ports auf routern freischalten kann (sofern dieser entsprechende Protokolle zur Fernsteuerung unterstützt). Brauchbar um mal temporär Dienste auf dem eigenen Rechner aus dem Internet erreichbar zu machen.
Strange TCP-networking problems with Mac OS X 10.4 and Solaris 10 - obskure TCP parameter an denen man mal rumspielen könnte, um vielleicht das lahme Netzwerken von OS X anzukurbeln.
Usability problems with .Mac sync - ich kann das nur bestätigen, was Jeffrey Zeldman hier schreibt. Die Sync-Tools von Apple sind einfach nur unterirdisch schlecht. Mir ist mehrfach der Sync von banalen Daten zwischen meinem iMac unter Leopard und meinem Notebook unter Tiger geschrottet - zum Glück ist nur eines führend und im Notfall kann ich einfach alles zurücksetzen. Aber noch schlechter als der Sync der einfachen Daten (Kontakte, Kalender etc.) war der Sync des Schlüsselbundes - hat mich eine ganze Weile beschäftigt, die Schäden wieder zu bereinigen. Und die iDisk? Oh Mann, ich hab nur 4 OmniOutliner Dokumente versucht auf beiden Rechnern im Wechsel zu editieren. Ergebnis: grauenhaft. Schlicht und einfach nur Schrott. Ich bin für Dokumente einfach wieder auf Mercurial zurück (ich benutze es eh für meine anderen Dokumente, die Outliner-Dateien waren nur ein Test). Das ist verlässlich und stabil. Auch wenn es nur eine Kommandozeile als Oberfläche bietet - bei Datensynchronisierungen will ich Stabilität und nicht Schnickschnack. Sync-Dienste, die meine Daten schrotten, sind einfach nur Müll.
MCL 5.2 has been released as open source - leider wohl nicht unter Rosetta lauffähig, also nichts für Intel-Mac-Benutzer (was so ziemlich jeden ausschliesst, der was modernes von Apple hat). Tja, die Herstellerfirma ist wohl damit mehr oder weniger Geschichte, aber vielleicht gibts ja bald eine Version, die mit Rosetta klar kommt - oder jemand portiert das OpenMCL Compiler Backend in diese Version.
After Security Update today: "Bus ... - wer wie ich mit ssh plötzlich nach dem Update vom 18.3. bus-errors kriegt, Nicecast hat einen Update auf deren Tools - das Instant Highjack ist der eigentliche Verursacher. Update von Nicecast einspielen und alles scheint wieder brav zu laufen.
iTimeMachine - noch ne andere Weise um auf Netzwerklaufwerke mit Timemachine zu sichern. Nicht ausprobiert, soll aber auf beliebige (also nicht nur Timecapsule und Airport) Laufwerke im Netz sichern können (sogar auf SMB-gemountete).
fscklog: Firmware 7.3.1 für 802.11n-AirPort Stationen: Time Machine-Backup mit AirPort Extreme [Update] - na endlich. Man kann jetzt die pre-Timecapsule Teile auch für Backups benutzen. Und man kann über die Timecapsule deren Platte auf eine externe Platte sichern (offline, hoffentlich). Das macht das ganze noch interessanter - denn mit der Timecapsule ist es nur ein kompaktes Gerät für die automatische Sicherung und die externe Terabyte-Platte wird einmal wöchentlich für den Backup der Timecapsule dann benutzt. Und bis die Timecapsule endlich lieferbar ist, kann meine externe Platte erstmal Timecapsule spielen ... (tats bei mir erst, nachdem ich ein File ".com.apple.timemachine.supported" im Hauptordner eines Netzlaufwerkes angelegt habe)
Building a Codeless Language Module with BBEdit 8.5 and (Ir-) Regular Expressions - interessant, weil damit die komplexseren Features von Perl Compatible Regular Expressions gezeigt werden. Könnte hilfreich sein für eigene Language-Modules die ich brauchen könnte.
MidiKeys - einfach nur ein midi keyboard in software für den Mac.
iPhone Developer Program Details - es wird spannend. Ab Sommer dann die ersten Tools. Und die Freeware-Programmierer kommen relativ günstig rein ins Developer-Programm und können auch die iTunes Store Plattform nutzen für die Distribution.
Programming Nu - hatte ich das schon? Ist sowas wie F-Script, nur mit Lisp-angelehnter Syntax anstelle Smalltak-angelehnter Syntax.