libdispatch - fast interessanter als die Dispatch-Library finde ich die gleichzeitig für C freigegebenen Sourcen für blocks (im Prinzip sowas wie Closures in richtigen Programmiersprachen).
programmierung - 7.5.2009 - 11.9.2009
Tornado: Facebook's Real-Time Web Framework for Python - also eigentlich Friendfeeds Framework. Beeindruckend leistungsfähig ist es allemal. Könnte mal praktisch sein.
Mythryl - interessanter Fork von SML/NJ für praktische Nutzung unter Linux 32bit.
Google App Engine Blog: App Engine SDK 1.2.5 released for Python and Java, now with XMPP support - das ist mal interessant, XMPP in der App Engine. Damit müsste man eine Menge netter Tools bauen können. So langsam wird die Aussenanbindung von AppEngine recht brauchbar.
django-jython - weil ich es eventuell für ein Firmenprojekt gebrauchen könnte.
Python Library for Google Sets - keine Ahnung was ich damit machen wollen würde, aber irgendwie ist das cool.
NoSQL: If Only It Was That Easy - interessante Übersicht über vorhandene NoSQL-Storages unter dem Aspekt des Scaling.
ADC—Developing Cocoa Applications Using MacRuby - nettes kleines Tutorial für die neue Ruby-Version von Apple.
MacRuby » Home - hatte ich das nicht schon mal? Egal. Ruby-Implementierung auf Basis der Objective-C Runtime. Sieht mitlerweile schon sehr gut aus (siehe auch vorheriges Tutorial) und mehr Spaß als Objective-C ist es allemal.
WPS: PostScript für das Web - verrückt.
There’s No App for That « Riverturn Blog and Talk Back - ein Grund warum ich meinen Dev-Account für das iPhone nicht verlängert habe. Denn selbst wenn ich mal einen meiner kleinen Hacks in den App Store packen wollen würde, bei der Art wie Apple Entwickler für das iPhone behandelt wird mir nur schlecht. Auf so einen Bockmist hab ich keine Lust, da gibt es definitiv interessantere Beschäftigungen.
fabricate - sehr interessantes Make-Tool in Python welches Abhängigkeiten von Modulen sprachunabhängig automatisch findet.
Welcome to Self — Self - the power of simplicity - hatte ich bestimmt schon mal, aber hier wieder frisch, weil bei Self eine Menge Action in letzter Zeit ist. Besonders die neuen Versionen für den Mac sind sehr charmant (auch wenn sie sich absolut nicht wie Mac-Programme verhalten). Durch den schrottigen Tastatur-Code allerdings nicht mit non-US Tastaturen benutzbar - ausser rumklicken und angucken geht nicht viel, man kriegt nicht mal eckige Klammern oder Pipesymbole oder ähnliches hin ...
pam_python - write PAM modules in Python - zum Koppeln verschiedener Systeme bei Authentifizierung nicht ganz uncool.
Python PAM - das ist ein PAM Client in Python, der auf eine PAM Infrastruktur zugreifen kann.
SSO frei Haus - Artikel wie man CAS benutzen kann.
Toolserver Framework for Python - damit ich den Foliensatz nicht wieder verlieren (Oldie, but Goldie), hier nochmal verlinkt. Menno, 2004! Das ist Steinzeit!
[pypy-dev] ANN: psyco V2 - Psyco lebt!
django-queue-service - simples Queueing System auf Basis von Django. Könnte sehr interessant für Projekte in der Firma werden.
GitX - grafische Oberfläche für git auf OS X. Ich bin ja eigentlich Mercurial-Fan, aber für manche Sachen ist git doch recht praktisch (bessere Unterstützung für binäre Daten zum Beispiel).
jQuery Visualize Plugin: Zugängliche Diagramme und Grafiken aus Tabellenelementen mit HTML 5 Canvas - okay, das ist definitiv cool.
MetaPython Documentation - hatte ich das nicht schon mal? Egal. Hygienic Compile-Time Macros. Für Python.
pudb 0.92.2 - Konsolendebugger für Python. Sieht ganz nett aus.
robey's kestrel at master - loosely ordered, reliable message queueing. In Scala. Klingt sehr interessant, könnte für einige Projekte brauchbar sein, zumal es einfach das memcache Protokoll als Zugang benutzt, so dass schon viele Clients für verschiedenste Sprachen verfügbar sind. Scala und sein Umfeld an Projekten wird immer interessanter für mich.
simple-build-tool - ein interessantes Build-Tool für Scala, das nicht auf XML-Orgien aufbaut. Maven find ich irgendwie erschreckend monströs - und ganz ehrlich, das Editieren von XML-Files betrachte ich als Zumutung.
SUMMON: visualization prototyping and scripting - was für den Reiter vonne Schockwelle, vielleicht. Datenvisualisierung in Python. Mit OpenGL.
Dev Thoughts: Scala: Program like you mean it. - interessanter Artikel über einige der netten Seiten von Scala.
Dispatch → Guide - Library zum Zugriff auf Webservices (RESTful) aus Scala.
NetBeans 6.7 setzt Fokus auf Maven- und Kenai-Integration - im Zuammenhang mit der Scala-Unterstützung für Netbeans (leider noch nicht für die aktuelle Version) könnte es auf Dauer interessanter als Eclipse für mich sein.
agile42 | How to install Agilo for Scrum - könnte auf der Arbeit evtl. interessant werden (da reden einige von Scrum). Und da Agilo auf Trac aufbaut, wärs schon recht passend.
OCaml-mindstorm - den NXT Roboterklotz von OCaml steuern. Nett!
pygowave-server - wer nicht auf Google warten will, um deren Wave in Aktion zu sehen, da hat jemand einfach einen Python-Server als Open Source Projekt gestartet.
PyPy Status Blog: JIT progress - und an der PyPy-Front tut sich auch wieder was.
Four crowdsourcing lessons from the Guardian’s (spectacular) expenses-scandal experiment - relevant für Django, weil der Developer Simon Willison einer der Djangonauts ist und das ganze mit Django aus dem Boden gestampft wurde. Klasse Job!
Second edition of Practical Django Projects - weil ichs für die Firma auch brauchen werde. Und es ist auf Django 1.1 aufgebaut!
Pharo Open Source Smalltalk - ein Projekt um als Squeak eine etwas professioneller anmutende Umgebung zu machen. Sieht gut aus, und wenn die über reine Optik hinausgehen (und z.B. Bridges zu nativen Bibliotheken einbauen), könnte das sehr interessant werden.
scala.xml - wie man mit Scala XML verwurstet (recht interessant, Scala kann direkt XML einbetten in den Source)
Erik Naggum, 1965-2009 RIP - schon seltsam den Nachruf auf einen Usenet-Poster zu lesen und davon berührt zu sein - auch wenn man den Menschen selber nie getroffen hat, nur selten mit ihm Mails oder Newspostings tauschte und auch sehr oft eigentlich eher kopfschüttelnd auf einen Thread gestarrt hat, in dem er beteiligt war. Unbequem war er eigentlich immer. Trotzdem (oder vermutlich gerade deswegen) hat er comp.lang.lisp sehr oft und stark mitgeprägt. Und manches mal zum Nachdenken angeregt.
software - xml - s-exp vs XML - und weils so gut passt, eines seiner Meisterpostings über Markup-Languages und ihr Vergleich zu lisp S-Exprs. " If GML was an infant, SGML is the bright youngster far exceeds expectations and made its parents too proud, but XML is the drug-addicted gang member who had committed his first murder before he had sex, which was rape."
httplib2 - wesentlich vollständigere Implementierung eines HTTP-Client in Python. Unterstützt auch moderne Features (also so die Sachen, die in den letzten 10 Jahren entwickelt wurden ...)
The speed, size and dependability of programming languages - eine faszinierende Analyse verschiedenster Programmiersprachen auf der Basis statistischer Auswertungen ihrer Eigenschaften und Kennzahlen in einem Benchmark-Wettbewerb. Also keine direkte Analyse des Benchmark und der Einzelperformance, sondern eine wesentlich sinnvollere Analyse der sich aus den Benchmarks ableitenden Charakteristiken der Sprachen.
Reading and Writing to Excel Spreadsheets in Python - falls man mal mit den Werkzeugen des Teufels interfacen muss.
Geeking out with Lisp Flavoured Erlang - irgendwann muss ich mich doch mal endlich mit Lisp Flavoured Erlang beschäftigen.
Nanojit - kompakte Library für Native-Code-Generierung. Wird in Tamarin und SpiderMonkey benutzt.
pickled-object-database - simple kleine Objekt-Datenbank auf Basis des Pickle-API und SQLite. Sieht ganz interessant aus, erinnert mich recht start an Wood, einer ähnlichen Objektdatenbank für Common Lisp.
Lamson: Lamson The Python SMTP Server - interessantes Projekt, gerade wenn man plant auf eMail als Interface aufzubauen.
Nimrod Programming Language - interessante Python-variante mit expliziter Unterstützung des Parsetrees (und dadurch Makro-Möglichkeiten auf dem Level von Lisp) aber native-code-compilation.
MonoDevelop on MacOS X - ist zwar Microsoft-Murks, und die ausführbaren Programme heißen .exe, aber immerhin gibts ein paar interessante Programmiersprachen unter Mono die man jetzt auch sinnig unter OS X ausprobieren kann.