software - 31.1.2009 - 23.11.2010

Printopia wandelt am Mac angeschlossene Drucker in einen virtuellen AirPrint-kompatiblen Drucker um. Ist Apple eigentlich klar, wie lächerlich die Beschränkung auf einige wenige HP Drucker bei AirPrint ist? Die tun gerade so, als wäre Drucken wahnsinnig kompliziert. Warum muss man sich eine Drittsoftware besorgen, wenn man nicht von HP gezwungen werden will sich schon wieder einen Wegwerfdrucker zu kaufen?

Fat Cat Software - iPhoto Library Manager - da ich so blöd war ein Photobuch auf einem anderen Mac als üblich zu machen (naja, der übliche war halt ständig belegt), muss ich mir jetzt wohl das hier mal angucken um zu schauen ob ich meine Bücher zusammenmergen kann auf eine einzelne Maschine. Schon blöd, dass Apple bei iPhoto keinerlei Merge-Funktion anbietet. Gerade mit einem Notebook und einem Desktop hat man ja doch recht schnell getrennte Libraries. Würde Lightroom Bücherdruck unterstützen wär ich ja eh schon längst weg von iPhoto. Alles irgendwie nicht so ganz befriedigend.

Interactive Fabrication » Beautiful Modeler - wow, das ist ausgesprochen cool.

Links

rfc1437 | Content-type: matter-transport/sentient-life-form - Tendenzen stark in Richtung "wegschmeissen mit Archiv und neu anfangen" mit leichten Optionen zu "wegschmeissen, statisches Archiv und vielleicht einen Teil in die neue Plattform schaufeln wenn ich Zeit finde". Der Link zeigt wo ich im Moment rumspiele. Wordpress mit ein paar kleinen Plugins und einer nginx caching Front.

Bitrot

Hat mich jetzt auch voll erwischt. Meine alte Blog-Software wird wohl nicht unverändert überleben können. Alte Python-Version (2.3), altes (sehr altes) Django (0.91), alter PsycoPG Treiber (1.0), altes PostgreSQL (7.4) und das alles auf einer alten Debian (eine wilde Mischung verschiedenster Versionen mit Backports und eigenen Programmen und mehreren gescheiterten Upgrade-Versuchen). Argh.

Tja, ich schwanke noch zwischen "umprogrammieren" und "wegschmeißen". Letzteres hätte den Charme, dass ich den ganzen Müll nicht mehr mit mir rumschleppe. Und ehrlich, so viel interessantes hat sich auf meinem Blog eh nie abgespielt. Vielleicht kann ich ja vorher einen wget Mirror anlegen und mir den ganzen Kram irgendwo statisch hinkippen, so als Archiv.

Neuschreiben hat natürlich auch eine Menge Charme, aber die tausenden von alten Einträgen (über 4000 Artikel und über 4000 Links, dazu fast 200 Bilder) aus 8 Jahren (erster Eintrag am 3.11.2002) bloggen zu konvertieren klingt nicht wie Spaß. Und vermutlich sind tausende der Links eh völlig veraltet und hinfällig.

Keine Ahnung was ich mache, vielleicht versuch ich erstmal die Metaeule auf die neue Kiste zu bringen, da hab ich ja "nur" das Problem, dass es PHP4 nicht mehr im Ubuntu Repository für die 10.04 gibt und ich daher die Eule zwangsweise auf PHP5 bringen muss (und das mit Code der auf Wordpress 1.5 aufbaut - ich muss wirklich bekloppt sein).

Oder ich versuch die Installation einer gammelalten Debian mit den damals eingesetzten Paketen - die Kiste läuft eh nicht in der Front, sondern hinter anderen Maschinen, das Hack-Risiko ist an der Stelle ja dann doch eher gering. Die Metaeule hat natürlich auch ein paar Tausend Beiträge im Archiv (nur 8291, ist ja fast nix), aber wenn ich die alte Software weiter am Laufen halten kann (Security-Patches sind da einige im Laufe der Zeit reingelaufen, von daher kann die eigentlich ruhig weiter vor sich hin wurschteln), bräuchte ich die ja nicht zwingend anpacken.

Irgendwie war das mit dem Internet auch so eine richtig blöde Idee ...

Twisted Orchestration Language in Launchpad - und jemand hat die Orc-Kombinatoren nach Python portiert, unter Benutzung von Twisted. Allerdings finde ich persönlich Twisted eher eklig zu programmieren, aber wers mag ...

Kilim - beim Stöbern in den Orc Dokumentationen drüber gestolpert, eine microthread-Lib für Java.

Orc Language - bisher nichts davon gelesen, aber sieht recht interessant aus. Kern ist Cor, eine funktionale Sprache ohne Seiteneffekte und darauf aufbauend dann Orc, die zur Orchestrierung von Services in verteilten Systemen dient. Das ganze in einer recht ansprechenden, kompakten Syntax auf der JVM. Könnte man sich durchaus mal als Alternative zu Scala und Clojure angucken, Java wird dabei als externer Service integriert, dadurch können recht einfach verteilte Systeme gebaut werden, bei denen Teile eben in Java implementiert sind. Erinnert in vielen Punkten stark an die Ideen von Erlang (generell von einem verteilten System ausgehen, aber trotzdem Teile lokal aus Performancegründen halten), wobei ich die Syntax deutlich angenehmer finde. Und mit der JVM eine deutlich weiter verbreitete VM als bei Erlangs BEAM.

Interactive Fabrication » Beautiful Modeler - wow, das ist ausgesprochen cool.

Tornado Web Server Documentation - muss mir doch mal Tornado näher angucken. Hab jetzt für ein Nebenprojekt einen Webservice mit web.py gebaut, was erschreckend simpel (und schmutzig) ging. Tornado baut auf einem sehr ähnlichen Konzept auf, schmeisst Django-ähnliche Templates in den Mix und bietet gleich noch einen guten asynchronen Server und Unterstützung für asynchrone sockets und http requests. Könnte gerade für Webservices eine gute Alternative sein, die wenig Resourcen braucht.

Fat Cat Software - iPhoto Library Manager - da ich so blöd war ein Photobuch auf einem anderen Mac als üblich zu machen (naja, der übliche war halt ständig belegt), muss ich mir jetzt wohl das hier mal angucken um zu schauen ob ich meine Bücher zusammenmergen kann auf eine einzelne Maschine. Schon blöd, dass Apple bei iPhoto keinerlei Merge-Funktion anbietet. Gerade mit einem Notebook und einem Desktop hat man ja doch recht schnell getrennte Libraries. Würde Lightroom Bücherdruck unterstützen wär ich ja eh schon längst weg von iPhoto. Alles irgendwie nicht so ganz befriedigend.

The V4Z80P – A Z80 Based Laptop @ Retroleum - da baut einer nicht nur seinen eigenen Computer mit eigenem System, es ist auch noch gleich ein Laptop. Oder sowas ähnliches jedenfalls.

Oracle cooks up free and premium JVMs - und Oracle beginnt mit dem Versuch des Cash-in auf Java. Wenn es klappt, könnte Java bald in ähnlicher Situation wie .NET sein: die freien Implementierungen hängen hinter dem Umfang der kommerziellen hinterher. Was das für alternative Sprachen auf der JVM bedeutet, muss sich erst zeigen - aber sicherlich wird es für einige Probleme sorgen. Allerdings ist die JVM-Welt groß genug und mit genügend Alternativen ausgestattet, und Oracle ist nicht Microsoft. Von daher könnte das ganze auch bloß wieder ein Sturm im Wasserglas sein und allenfalls die typischen Oracle-Opfer betreffen.

Kunsthalle Bielefeld: Der Westfälische Expressionismus - ich glaub ich hab tatsächlich mal einen Grund nach Bielefeld zu fahren.

Mediathek für Mac OS X - muss ich mir mal angucken. Schliesslich ist ja die Archivierung dank dämlicher Privatsenderhansel (und Politikern, die sich zu deren Erfüllungsgehilfen gemacht haben) heutzutage Sache der Zuschauer.

Panasonic DMC-GF2 Preview: 1. Introduction: Digital Photography Review - ich hasse dich, Panasonic. Jetzt will ich das niedliche kleine GF2+14mm Kit haben. Menno. Erst Apple mit dem MacBook Air und jetzt Panasonic, alle wollen nur mein Geld.

Eventlet Networking Library - muss ich mir mal näher angucken, das monkey-Patching von Standardbibliotheken um diese trivial in einer asynchronen Umgebung zu nutzen sieht sehr interessant aus.

Magic Launch - interessantes kleines Tool mit dem man die Anwendung, die für eine Datei bei Doppelklick kommt, konfigurieren kann. Besonders interessant wenn man manche Files in verschiedenen Verzeichnissen mit unterschiedlichen Editoren öffnen möchte (weil z.B. ein Projekt mit Netbeans und dem Netbeans Python Plugin arbeitet, ein anderes aber normal mit dem TextWrangler und ein drittes mit VIM wg. Kompatibilität zu Unix arbeitet). Oder auch wenn man einfach nur eine Dateierweiterung hat, die von verschiedenen Programmen genutzt wird.

briss - sehr interessantes Tool welches PDFs zuschneiden kann um z.B. die unnötigen Seitenränder zu entfernen und damit die Schriften auf eBook-Readern grösser zu bekommen. Gerade bei Bookreadern sind ja diese weißen Ränder absolut uninteressant und nicht immer passt die Schriftvergrößerung zur Randbreite, was dann oft zu lästigem Blättern führt.

Shotwell - drüber gestolpert, ein Fotomanager für Linux der recht ähnlich zu iPhoto auf dem Mac aufgebaut ist. Wird in der kommenden Ubuntu wohl f-spot ersetzen (was meiner Meinung nach gut ist, denn f-spot ist viel zu primitiv, selbst für Gelegenheitsuser). Schaut ganz nett aus.

Hands on the VLC iPad App (Pretty Good) - wer Formate von Filmen gucken will, die Apples App nicht unterstützt auf dem iPad, vielleicht kann VLC helfen. Apple hat die iPad-App durchgelassen und sie ist jetzt im AppStore verfügbar.

TidBITS Watchlist: TinkerTool 4.2 - wer die alberne Button-Anordnung in iTunes 10 nicht mag, hier gibts Hilfe. Ausserdem kann man Safari RSS Support abgewöhnen, was durchaus hilfreich ist wenn man eh nur einen externen Reader benutzt. Und auch sonst kann man so allerhand umstellen.

Fake - Mac OS X Web Browser Automation and Webapp Testing Made Simple. - vom Autor von Fluid, den ich gerne für site-spezifische Browser benutze.

iPad or Bust! - Blog - The Omni Group - OmniOutliner für das iPad? Das wär klasse. Wobei für viele Sachen benutze ich mitlerweile einfach Taskpaper wegen des einfachen syncens. Ich hoffe ja immer noch, mehr Apps nutzen Dropbox als Dateiablage, aber bisher ist das noch reichlich dünn gesäht.

iFolder - bin ich erst jetzt drauf gestoßen. Open Source von Novell die eine Funktionalität analog zu Dropbox aufbaut. Nur dass man seinen Server selber betreibt (eine Linux-Kiste, fertige Pakete für Open Suse). Das ganze mit Mono gebaut, Clients für Linux, Windows und Mac. Ich habs noch nicht ausprobiert (Dropbox funktioniert einfach zu gut als dass ich da großen Drang für Änderungen verspühre), aber ich glaub vor der nächsten Verlängerung bei Dropbox könnte ich mir das mal angucken. Eine Suse-Kiste irgendwo hosten (oder den Server auf Ubuntu oder Debian zum Laufen bekommen) sollte nicht das grösste Problem sein und ich stoße schon an die Grenzen der 50G Option von Dropbox. Was ich nicht gefunden habe ist der Zugriff auf ältere Versionen von Dateien - hab aber auch noch nicht die recht umfangreichen Handbücher durchgeguckt.

HDRtist "HDR Software will never be the same" - Ohanaware - die Software, die ich für den HDR Test benutzt habe. Keinerlei Einstellmöglichkeiten jenseits simpler Berechnungsstärken für die Einzelbilder. Aber das Ergebnis gefällt mir und sieht recht natürlich aus.

Creaceed - Hydra - sollte ich mir mal angucken, da es sowohl einige Tone-Mapping-Algorithmen hat als auch Pixelmapping/-morphing unterstützt werden, man daher nicht zwingend mit Stativ arbeiten muss (auch wenn da natürlich dann Abstriche gemacht werden müssen). Ausserdem gibts das als Lightroom Plugin.

HDR PhotoStudio: HDR photo software, HDR merge & editing, BEF plug-in, realistic HDR imaging - und noch eine Software, die auch Fokus auf korrekte Farbabbildung und nicht diesen albernen Pseudo-HDR-Look legt.

Bug 560738 – No Mac-style keyboard shortcuts - woah. Seit November 2008 gibt es einen offenen Bug bei Tomboy (Notizprogramm für Linux, Windows und Mac), das die Cmd+Irgendwas Hotkeys auf dem Mac alle nicht arbeiten (oder manchmal eingeschränkt zumindestens die für cut/copy/paste) ... irgendwie könnte man den Eindruck bekommen, Tomboy ist nicht wirklich verbreitet auf dem Mac ...

fiat lux » Extracting iPhone Backup Data with mobilesync-inspect - und noch ein Tool das es für OS X und Windows für diesen Zweck gibt.

iphone-backup-decoder - Project Hosting on Google Code - das gleiche nochmal als Kommandozeilen-Script in Python. Eventuell für mich sogar noch interessanter als das GUI Tool.

iPhone / iPod Touch Backup Extractor - weil die iPhone Backups ja binäre Files sind und eine Freundin jetzt Probleme mit einem kaputten Backup hatte, sicherheitshalber mal dieses Tool gelinkt, damit kann man Files aus evtl. defekten iPhone Backups rausholen, solange die Grundstruktur der sqlite Files noch einigermaßen sauber ist.

Menial » Base - und wenn man nur mal fix mit einem GUI Tool in eine SQLite-Datenbank reingucken will, sieht das Shareware-Tool hier garnicht so schlecht aus.

Tomboy : Simple note taking - weil ich mal wieder danach geguckt hab: tuts mitlerweile auch unter OS X. Allerdings ist das noch extrem buggy (beim Scrollen Artefakte, keine Standardtastenbelegung, Fenster vergrößern muss man blind nach der rechten unteren Ecke zippeln, der Anfasser fehlt). Basiert halt auf recht frischen Libraries die alle noch nicht so wirklich auf dem besten Mac-UI-Stand sind. Aber um z.B. auf die Notizen aus dem Linux-Tomboy zuzugreifen und über Dropbox zu syncen, dafür reicht es schon aus.

Introducing Bibble 5 - man sollte die alten Bekannten nicht vergessen. Bibble 5 gibts nämlich auch in einer Linux-Version und Bibble 5 hat auch Asset Management (was LightZone ja fehlt). Massiver Nachteil von Bibble: die weigern sich DNG einzubauen mit IMO recht albernen Argumenten ("wir wollen nicht mit Adobe-konvertierten Files arbeiten und erklären warum die Ergebnisse anders aussehen als die aus originalem RAW"). Was dazu führt, das z.B. Kameras mit direktem DNG Output (Ricoh, Leica) nicht unterstützt werden und z.B. meine konvertierten Altformate aus der seit vielen Jahren nicht mehr verfügbaren Kodak DCS 520 auch nicht unterstützt werden. Schon ziemlich blöd, weil ansonsten ist es recht nah an Lightroom im Aufbau.

kbarni's bibble plugins - Plugins - diverse Plugins für Bibble, teilweise frei. Wenn ich tatsächlich mich mit Bibble beschäftige, wäre das sicherlich auch ein wichtiger Punkt.

LightZone « lightcrafts - durch Zufall drüber gestolpert, nette Bildbearbeitungssoftware für RAW-Fotos. In Java geschrieben, daher auf allen Plattformen verfügbar (Windows, MacOS X und Linux). Keine brauchbare Verwaltungssoftware für das Bilderarchiv dabei - das muss man extern realisieren - aber Bilder werden non-destruktiv bearbeitet, Ergebnisse in JPG Files gespeichert (inkl. des Stacks angewendeter Tools). Alles in allem sieht es ganz nett aus und könnte eine Alternative zu LightRoom sein, wenn ich noch für Linux eine brauchbare Bilderarchiv-Software finde (jedenfalls eine brauchbarere als ich bisher hab - leider unterstützt Picasa ja keine Panasonic-RAW in der Linux-Version).

Well, I'm Back: Video, Freedom And Mozilla - warum Firefox keine Unterstützung für H264 beinhaltet. Ich persönlich bin ja der Meinung, die technisch vorhandenen Codecs des installierten Systems zu benutzen und dem Benutzer damit zu überlassen welche Codecs er haben will wäre besser. Ich verstehe allerdings den argumentativen Standpunkt von Mozilla in dieser Sache, bin aber der Meinung das es in diesem Fall eher negativ für die Verbreitung von Firefox sein könnte - oder auf Dauer zu einem Fork von Firefox und Firefox+OS-Codecs kommen könnte. Seine Argumente über "pushes software freedom issues from the browser to the platform" ist in meinen Augen Bullshit - denn er selber schreibt über den Flash-Video-Fallback, der ein nicht-freies Flash-Plugin erfordert ...

MeshLab - und damit ich überhaupt eine Chance habe, hier ein Link auf eine Open Source Software zur Konvertierung und Bearbeitung verschiedenster Mesh-Formate. Gibts auch für OS X und zielt speziell auf die Bearbeitung und Reparatur von Meshes aus 3D-Scans - vermutlich wird das ja auch der Weg für mich sein, mein Modell aus SL über OpenGL-Capture aus dem realen Modell zu ermitteln.

IPhone Remote - Plex - und das iPhone wird dann zur ultimativen Fernbedienung.

Plex Media Center for OS X - mal geblogmarkt, weil ich mir eventuell einen kleinen Mediaserver mit einem Mac Mini bauen möchte. Bei den Bergen an digitalen Fotos die ich mitlerweile habe, wären automatische Diashows auf einem großen Monitor vielleicht mal ganz nett.

HDR photo software & plugin for Lightroom, Aperture & Photoshop - Tone Mapping, Exposure Fusion & HDR Imaging for photography - könnte evtl. mal interessant werden und die Software gibts für Mac und Windows. Und ein Plugin für Lightroom zur Integration gibts auch.

The Tumblr Backup app is ready for its first beta... - wer Tumblr benutzt und einen Mac hat, da gibts jetzt ein Backup-Tool. Könnte ich mir für mein kleines Bilder-Tumblr mal angucken.

TodoPaper - und wer TaskPaper auf Windows braucht, dem wird hier geholfen. Wäre auch noch eine Option, einfach per Dropbox die Files auf meine Windows-Kiste auf der Arbeit bringen (oder es unter Wine auf Linux laufen lassen)

OpenOffice.org2GoogleDocs - export & import to Google Docs, Zoho, WebDAV - klingt cool. Mit einer passenden Anwendung auf dem iPhone kann man dann fix Dokumente einsehen, die man zu Hause normal in einer Desktop-Anwendung bearbeitet.

Official Google Blog: Picasa 3.5, now with name tags and more - und das ist dann die schlechteste Picasa-for-Mac-Release die ich in langer Zeit gesehen habe. Beim Zufügen von Ordnern crashed das Teil andauernd und es findet nicht mal alle Ordner in Unterordnern und ignoriert manche komplett, die Einsortierung in die flache Ordneranzeige ist komplett unverständlich und wirr und das Teil verabschieded sich manchmal sogar einfach nur vom angucken. Klar, die Gesichtersuche ist putzig (allerdings fotografiere ich selten Menschen, daher bringts mir nicht so wirklich viel), frisst aber beim Import Ressourcen ohne Ende.

wxMaxima - weils da eine gute OS X Version gibt. Dank an den Schockwellenreiter für den Link.

Is blender really equal to the competition? - guter Highlevel-Vergleich (also nix für Featurezähler) auf Basis von persönlichen Erfahrungen des Autors.

Review of 3D Engines for the iPhone - interessante Übersicht über verfügbare Game Engines für das iPhone.

KeyCue - find, remember, and learn menu shortcuts - nicht uncool. Einfach einen Modifier gedrückt halten und es zeigt eine Liste von Hotkeys. Praktisch, wenn man die Hotkeys noch nicht alle so gut kennt und lernen will (weil halt Tastatur dann doch fixer geht als rum-mausen).

RapidMiner - Datamining in Open Source. Macht einen recht interessanten Eindruck, könnte vielleicht mal interessant werden. In Java, von daher sollte man es auch mit OS X zum Laufen kriegen.

Calibre - freie Software zum Management von eBooks und zur Synchronisation mit dem PRS-505. Gibts für Windows, Mac und Linux. Update: das Teil ist super! Um Längen besser als die mitgelieferte Sony-Software - und zusammen mit der Adobe Digital Editions kann man problemlos seine Bücher bei Thalia kaufen und auf das Gerät bringen, ohne irgendwelche Probleme. Wegen des DRM auf den Büchern aus den normalen Quellen muss man zum Lesen die Adobe Digital Editions nehmen (und fürs Runterladen wohl auch), aber ansonsten kann man Calibre voll als Ersatz für die etwas sperrige Sony-Software nehmen.

macvim - Google Code - noch eine VIM-Version für Mac, aber eine mit besserer Untertützung diversester Mac-Techniken. Und besserer Integration (z.B. werden viele Standardkeys unterstützt). Ausserdem ist es auf der aktuellen Version aufbauend.

Scripting Drawer für Acorn - mein Lieblingsbildereditor ist ja Acorn - weils so klein, schnell und schick ist. Ausserdem kann ich es in Python programmieren. Und mit diesem Plugin kriegen die Fenster direkt einen Scripting-Drawer ala Nodebox - damit kann man dann direkt den Python-Code laufen lassen, ohne immer durch das Filtermenü zu hangeln. Nett!

Stainless for OS X Leopard - interessantes Projekt: ein Multi-Prozess-Browser für OSX. Im Prinzip ähnlich zu Google Chrome (jedes Tab ist ein eigener Prozess), aber weitergehend in dem jeder Prozess einen lokalen Cookie-Storage und getrennte Auth-Sessions haben kann. Also z.B. in mehreren Google-Mail-Accounts im gleichen Browser in mehreren Tabs eingelogged sein, ohne Probleme.

Nik Software, Inc. - gibts demnächst auch mit Lightroom Support (Viveza macht den Anfang). Klasse - damit werden einige Aufgaben noch einfacher mit Lightroom.

Alien Skin Software: Bokeh - interessante Software zur Erzeugung von Unschärfeeffekten. Leider nur als Plugin - mir sind Standalone Programme lieber.

OMVViewer-light a Secondlife Text Client - könnte für unterwegs ganz interessant sein, wenn ich das volle Interface nicht starten kann oder will.

ExpanDrive: Ridiculously simple SFTP and FTP drive access on your Mac - auch mal angucken, schliesslich hab ich tonnenweise Zeug auf SFTP Servern rumliegen. Und die Cyberente ist zwar nett, aber eigentlich würd ich schon lieber den Finder benutzen - jedenfalls, wenn das Ergebnis benutzbar ist.

Instant color schemes for your Mac with ColorSchemer Studio OSX - und weil ich immer wieder die gleichen langweiligen Farbkombinationen in SL benutze, wär sowas vielleicht auch mal sinnvoll.

Intaglio — Macintosh Drawing & Illustration - sieht gut aus, muss ich mir mal angucken. Speziell die Möglichkeit Texte als Pfade zu benutzen könnte für mich interessant sein

VectorDesigner - und noch eine Grafiksoftware, die ich mir mal angucken sollte. Vektorgrafik würde auch einige der Textprobleme lösen (für SL brauche ich immer wieder mal Text an Pfaden und Text als Pfade, das ist mit Acorn eher sperrig zu machen).

Filter Forge - huch, die haben ja eine Mac beta! Und das tut in Photoshop Elements (wenn auch nur unter Windows - unter OS X scheinbar nur die grossen Pakete. Mist). Hmm, ich glaub das wär auch mal was zu testen - denn seamless Textures ist der einzige Grund, warum ich immer noch Windows brauche, und wenns nur in einer Emulation ist.