sysadmin - 31.3.2004 - 20.5.2004

WordPress Spielereien

Da ich ja im Moment mit Blog-Utilities und CMSen spiele, meine derzeitige WordPress Installation hat schon ein bischen Inhalt und Layout verpasst bekommen. Von den ganzen Alternativen für kleine Sites gefällt es mir noch am besten. Für drupal (mein momentaner Favorit für grössere Sites) find ich vielleicht auch noch einen Anwendungszweck.

Ich hab zu viel Domains und Sites? Ach watt.

Update: da ich mitlerweile dieses Blog mit WordPress betreibe und das andere veraltet war, hab ich das andere einfach eingestampft. Eine Site weniger zu pflegen ...

drupal.org

Ich spiele im Moment auch mal ein bischen mit drupal herum. Erster Eindruck: wow! Extrem leistungsfähig, extrem viele Features. Allerdings unter Umständen viel zu viele Features. Was mir aber auf Anhieb gefällt ist die sehr aufgeräumte Oberfläche mit recht logischer Menüstruktur, und das alle Erweiterungen sich automatisch in diese Menüs einklinken. Auch gefällt mir die Lösung mit den Templates und Themes: Themes können in Templates oder Stylesheets aufgegliedert werden. Dadurch kann man das generelle System umstellen, aber auch nur Varianten eines Systems wählen. Das Default-Theme ist tabellenbasiert, aber es gibt ein weiteres CSS basiertes zur Auswahl. Wie es mit der XHTML-Kompatibilität aussieht kann ich im Moment noch nicht so sagen. Gut auch die Unterstützung von MySQL und PostgreSQL - ich ziehe normalerweise letzteres vor. Weblogs kann man damit auch machen, genauso wie statische Artikel, ganze Bücher, Stories mit Diskussionsforen ähnlich wie Slashdot oder Kuro5hin und vieles mehr. Allerdings fällt auf Anhieb auf, das die Werkzeuge in den einzelnen Contentbereichen etwas mager sind - Werkzeuge die explizit auf Weblogs abzielen wirken oft vollständiger. Speziell Sachen wie Trackback, Pingback, Update-Pings oder ähnliches müssen nachinstalliert oder zumindestens nachkonfiguriert werden - der Standard pingt nur drupal.org selber für den verteilten Anmeldemechanismus. Auch so elementare Sachen wie einfache Kategorien (komplexere Kategorien - sogar hierarchisch - gibt es durchaus, aber an anderer Stelle) für Blogeinträge sucht man erstmal eine Weile. RSS Feeds werden zwar automatisch erstellt, die müssen aber auf manchen Seiten (zum Beispiel der Homepage) erst verlinkt werden (in User-Blogs ist aber der Link automatisch da). Ansonsten sind sie nur als alternate Link enthalten, aber nicht unbedingt für User sichtbar. Überhaupt zielt das ganze System eindeutig darauf ab, ganze Websites mit ganzen Gruppen von Benutzern zu gestalten und aufzubauen.Der verteilte Anmeldemechanismus ist aber oberkühl: die Benutzer von teilnehmenden Systemen können sich bei anderen teilnehmenden Systemen mit user@host anmelden und die Anmeldung wird automatisch an das Heimatsystem weitergegeben. Anmeldung mit immer dem gleichen Passwort, aber mit verteilter Authorisierung. Sehr nett! Überhaupt wird auf die Benutzerverwaltung viel Wert gelegt - die hat fast schon Zope-Ausmaße mit ihren Rechtegruppen und der Möglichkeit für einzelne Aktivitäten symbolische Rechtegruppen anzulegen. Weniger kühl sind die vielen fehlenden Metadaten. Eigentlich gibt es kaum Metadaten an Content. Autor, Datum, Status - aber das wars mehr oder weniger auch schon (natürlich neben Titel und Text, die sind selbstverständlich da). Auch die Content-Organisation bleibt dem Benutzer selber überlassen - da gibt es allerdings Hilfswerkzeuge, die zum Beispiel die Navigation leichter erstellbar machen. Allerdings lassen sich wohl viele Metadatenthemen (wie zum Beispiel die Kategorien) mittels Taxonomien lösen - das sind Gruppierungen von Content. Hier ist die Beschreibung etwas unintuitiv, das Thema ist recht komplex. Den Taxonomien sind Gruppierungen von Stichwörtern zu einem Thema. Ich ordne also nicht Beiträge zu Kategorien zu, sondern ich ordne Stichwörter zu Beiträgen zu und ordne die Stichwörter dann in Kategorien. Das liefert zwar Berge von Metadaten, ist aber weitaus komplexer als die normalen Blog-Kategorien die man so gewohnt ist.

Klasse wiederum sind aber die ganzen Content-Status und Content-Versioning Funktionalitäten. Alle Änderungen werden gelogged. Alle Änderungen an Content sind versioniert. Man kann auf älteren Content zurück und damit zum Beispiel Fehler beheben (oder Mist von amoklaufenden Benutzern beseitigen).

Das ganze System ist erweiterbar, aber ich vermute (geprüft habe ich es noch nicht, aber bei der Funktionsvielfalt liegt die Vermutung nahe) das die Erstellung von Plugins und Filtern doch aufwändiger ist als bei kleinen Lösungen wie WordPress. Das liegt aber in der Natur der Sache.

Ein weiterer potentieller Nachteil ist die Nicht-Verfügbarkeit einer fertigen deutschen Übersetzung. Auch finden sich zwar weitere Sites die mit drupal auf Deutsch arbeiten, aber scheinbar gibt keiner die kompletten Übersetzungstabellen frei zum Download - zumindestens habe ich da nichts gefunden, weder bei drupal.org selber noch bei google.

Wo würde ich drupal am ehesten einordnen? Ganz klar in die Kategorie CMS - also da wo Typo3, Mambo Open Source, Plone und ähnliche Systeme sich austoben. Diskussionsorientierte CMSe wie Scoop oder Squishdot schlägt es allerdings um Längen - genauso wie einfache Blog-CMSe. Für ein einfaches Blogsystem ist es eindeutig overkill. Für eine komplette Site wirkt es sehr brauchbar.

Hier gibts den Originalartikel.

Veröffentlichungen | drupal.org - Download-Seite für Drupal-Module

Exchange verliert Mails

Mailverlust ist nicht ein Standardfeature von Mailservern? Das muss man Microsoft doch erstmalerklären, von alleine kommen die da nicht drauf ...

Bei heise online news gibts den Originalartikel.

Open Source release of Frontier?

Interessant für Leute die noch mit Frontier arbeiten: der Kernel wird wohl Open Source werden. Im Ergebnis könnte das bedeuten das einige der hässlicheren Probleme (z.B. die mordsmäßig miese Performance unter OS X) gelöst werden könnten. Frontier ist immerhin auch heute noch in vielen Ecken ziemlich cool (die OO Datenbank mit Outliner-Basis zum Beispiel ist etwas das es so in dieser Form woanders nicht gibt - auch wenn manche lästern das man genau diese Kombination garnicht braucht ).

Bei Second p0st gibts den Originalartikel.

Freedom 0 [dive into mark]

Ich bin nicht oft mit Mark Pilgrim einer Meinung, aber hier - es geht um Free Software im weitesten und Moveable Types Preisänderungen im engeren - trifft er den Nagel auf den Kopf.

Hier gibts den Originalartikel.

Longhorn goes to pieces | CNET News.com

Advanced search features that Gates has termed the "Holy Grail" of Longhorn, the next major version of Windows, won't be fully in place until 2009, Bob Muglia, the senior vice president in charge of Windows server development, told CNET News.com. - ich finds ja hochnotpeinlich was Microsoft derzeit abzieht. Wen interessiert denn ein Betriebssystem, dessen interessanten Features irgendwann in 2009 oder so kommen sollen? In der IT ist das eine Ewigkeit. Das ganze was Microsoft da veranstaltet erinnert doch recht stark an Apple bevor sie Next gekauft haben

Hier gibts den Originalartikel.

Beware Mac OS X Trojan AppleScript applet

Toll. Ein Apple Script Applet das ein Icon hat das wie ein Microsoft Installer aussieht. Ganz fürchterlich schrecklicher Trojaner. Der ist ja sowas von trojanisch. Da krieg ich ganz grausige Angst davor, das ich ausversehen mir das Ding gezielt runterlade, mich - obwohl ich keine Microsoft-Anwendungen habe - ob des Icons natürlich sofort berufen fühle es doppelzuklicken und dann fürbass erstaunt bin darüber das mein Homeverzeichnis gelöscht wird. Leute, wenn ich mir mit nem Hammer auf den Kopf haue, tut das weh. Das ist dann eine ziemliche Dummheit von mir, aber ein Trojaner ist der Hammer trotzdem nicht. Auch wenn jemand draufschreibt Schokolade ...Und nein, fürbass passt hier wirklich nicht gut rein. Ich wollte es einfach nur mal benutzen ... Bei welcome to macscripter.net | applescript and script resource gibts den Originalartikel.

Unsicheres Surfen mit Safari

Der Apfel ist wohl ein bischen faul von innen ...

verwirrtes Gesicht

Bei heise online news gibts den Originalartikel.

News: »Debian GNU/Linux« ist wieder da

YES!! Nein, ich brauch das Handbuch schon lange nicht mehr. Aber ich kann das Leuten an den Kopp hauen die mich mit Fragen nerven

Hier gibts den Originalartikel.

OpenBSD-Chef de Raadt kritisiert patentierten TCP-Fix

Toll. Cisco will eine Technik in TCP/IP rein kriegen, die patentiert ist und unter Lizenz von Cisco steht. Ich hoffe das die IETF den Mist nicht akzeptiert. Wie Theo de Raadt korrekt bemerkt, es gibt bessere Lösungen. Und das, was Cisco da toll patentiert hat ist auch nur so banal, das man sich fragen muss warum zum Geier irgendwer darauf ein Patent erteilt hat ...

Das hat noch gefehlt, Patentwahnsinn und -hirnrissigkeiten im Basisprotokoll des Internet

zorniges Gesicht

Bei heise online news gibts den Originalartikel.

Firewalls und Komplexität

Autsch. =F6 berichtet über einen recht albernen Artikel in der Computerwoche, der von magischen Web-Validierungs-Firewalls träumt ...

Bei Die wunderbare Welt von Isotopp gibts den Originalartikel.

Weitere Bluetooth-Handys gegen Hacker-Angriffe anfällig

Da hab ich jetzt das S55 bekommen und was ist? Das ist auch angreifbar für Bluetooth-Attacken. Aber wenigstens nur Denial-of-Service und nicht Bluesnarf. Letzteres wäre dann doch etwas ärgerlich - schliesslich benutze ich das Handy und Bluetooth für die Fernadministration von Servern ...

Bei heise online news gibts den Originalartikel.

Rsync Vault Manager - Backupsystem auf rsync basierend

Sven J hat verschissen...

Was mich dabei nur stört: jetzt haben sie den blöden Hund erwischt, der Sasser produziert hat. Ok, dem gehts - zu Recht - wohl an den Kragen. Aber wer geht jetzt endlich mal gegen Microsoft und deren sträfliche Vernachlässigung von Sicherheitsaspekten vor? Wer macht den wirklichen Verursacher dieser ganzen Wurmwellen mal für das verantwortlich, was seine mistige Software überhaupt erst möglich macht?

Bei Die wunderbare Welt von Isotopp gibts den Originalartikel.

Suse Live CD offen für Angriffe übers Netz

Suse hat da wohl das open in OpenSSH ein bischen falsch ausgelegt

Teufelsgrinsen

Bei heise online news gibts den Originalartikel.

A.L.Digital : The Bunker : Press - Mehr Info über den Bluetooth Hack

«Longhorn» nur für Super-PCs

Tja, dann muss Microsoft ja mal hoffen das bald die 4-6 GHz Rechner kommen, die sie sich vorstellen. Oder sie könnten mal endlich anfangen und lernen wie man anständig programmiert. Neue OS X Releases wurden jedenfalls von Release zu Release schneller statt langsamer

Teufelsgrinsen

Bei NETZEITUNG.DE Internet gibts den Originalartikel.

Security Corporation - Nokia 6310i

Und jetzt ratet mal welches Handy ich habe ...

Hier gibts den Originalartikel.

Was so aus ehemals interessanten Websites wird

Früher die Quelle für Security Exploits. Heute gibt es dort Informationen über Warzen und wie man sie entfernen lassen kann ... Hier gibts den Originalartikel.

Bin wieder da

Nach einer unfreiwilligen Pause dank eines Plattencrashs auf meinem Hetzner-Servers bin ich jetzt wieder da. Und rückblickend muss ich sagen, das der Support von Hetzner gut gelaufen ist. Ich habe ja nur den Standard-Support, also nur in den angegebenen Servicezeiten einen Support. Beide Tage (am Montag wegen der Einrichtung des Systems auf einer neuen Platte und am Dienstag wegen des Restart des Servers aufgrund eines Hängers) wurde sofort morgens reagiert. Auf meine Hinweise über erneute Plattenfehler (bzw. CRC-Fehler) wurde ebenfalls sofort reagiert und das System umgebaut - scheinbar sind deren Platten üblicherweise in Wechselrahmen, was auch erklärt, wie die so fix mir ne neue Platte einbauen konnten

Tja, schauen wir mal wie lange er diesmal hält. Ich hab jedenfalls damit mal meine Crashrecovery testen können und muss sagen, das sie erstaunlich gut funktioniert. Ok, ein paar kleinere Probleme gab es natürlich, aber das hält sich alles in Grenzen. Einzig http://muensterland.org/ hat gelitten, das Datenbankfile des Servers musste einen Tag älter gewählt werden, da das aktuellste File nicht funktionierte. Naja, überschaubare Probleme ...

Accessfs: permission filesystem for linux - virtuelles Filesystem zum Management von Capabilities und Portbindings

rssh - restricted shell for scp/sftp - Noch eine shell für ssh, die nur bestimmte Befehle erlaubt

scponly homepage - Shell für ssh Einsatz, die nur bestimmte Befehle erlaubt

Debian: Freier, aber verspätet

So ist das halt bei Debian. Die Philosophie ist wichtig - teilweise genauso wichtig oder sogar noch wichtiger als die Releases. Ich mags trotzdem - oder gerade deshalb? Denn keine andere Distribution legt wirklich so viel Wert auf die Ideen der Free Software - und ist wirklich konsequent in dem was sie macht.

Klar, es nervt manchmal, wenn die Releases erst nach Jahren kommen. Andererseits gibt es genau dafür ja die Testing und Unstable Distributionen. Wobei ich als Anwender eigentlich nur die Testing benutze, oder auf Produktionsservern die Stable.

Backports sind relativ einfach und erlauben es einem einzelne Pakete zu aktualisieren - dabei ist man dann natürlich selber für die Updates verantwortlich. Klar, für reine Anwender ist das sicherlich keine Option - die wollen einfach nur installieren und nicht kompilieren. Andererseits sollte man einfach immer im Hinterkopf behalten, das auch ein Linux nur ein Unix ist - und bei Unix-Einsatz Angst vor dem Compiler zu haben ist doch ziemlich fehl am Platz.

Eins ist sicher: ich habe mit vielen Distributionen immer wieder herumgespielt und auch ernsthafter experimentiert. Ausser Gentoo hat keine so richtig bei mir Eindruck hinterlassen, un d Gentoo ist mir für kleinere Maschinen und für Server zu schwerlastig - ich will nicht wirklich für jedes Paket den Compiler anwerfen müssen, wenn die Maschine ihre Hauptlast für was anderes nutzen soll (Server) oder einfach zu klein ist, um manche Monsterpakte umzuwandeln.

Bei heise online news gibts den Originalartikel.

heise Security - News - Microsoft wollte Veröffentlichung von Exploit gegen IIS verhindern

Tja, Microsoft wird es wohl nie lernen ...

Hier gibts den Originalartikel.

Das muss ein Fake sein.

Wirklich. Das darf nicht echt sein. Hier gibts den Originalartikel.

UNIX-Geschichte - Unix-Geschichtstabelle

Apple Xsan: ein Überblick

Lecker! Ob ich ne Chance habe, meinen Arbeitgeber zu motivieren alles auf XServes umzustellen? Wohl nicht. Schade, eigentlich

Bei Industrial Technology & Witchcraft gibts den Originalartikel.

MS Explorer-»Patch«: entweder 14 Löcher oder kein SSL

Ist schon irgendwie putzig, wie dieses Softwareungetüm mitlerweile auseinanderfällt. Nicht wirklich qualitativ hochwertige Software, sowas

Bei Industrial Technology & Witchcraft gibts den Originalartikel.

DarwinPorts Home

Ich war ja bisher eigentlich Fink-Fan (allein schon weil es auf Debian Utilities aufbaut). Aber da Fink sich in letzter Zeit bei mir sehr seltsam verhalten hat (zum Beispiel die finkmirror alle nicht erreichbar waren, weil deren Nameserver scheinbar falsch konfiguriert waren oder weil deren svn Port schlicht nicht funktionierte oder weil der Support für 10.2 doch ein bischen strange ist), habe ich mal DarwinPorts ausprobiert. Und ich muss sagen, das System gefällt mir sehr gut.

Was mir allerdings nicht so gut gefällt, ist die Tatsache das beileibe nicht jedes Programm out-of-the-box funktioniert. mtr zum Beispiel meckert über raw packets, die es nicht erzeugen kann, weil es nicht suid-root ist. Stimmt - war es nicht. Ich installiere Ports nicht einfach unter root - sondern benutze für den Build einen normalen User. Das klappt auch alles, da der Benutzer die nötigen Rechte hat. Nur ein mtr, das suid-gb ist, kann auch bei Benutzung durch root keine raw packets mehr erzeugen ...

Allerdings wird der normale User da wohl ausgesprochen selten drüber stolpern, die normalen Anwendungen sollten wohl mehr oder weniger auf Anhieb funktionieren.

Was mich allerdings dann doch reichlich verdutzt hat, war mein Versuch subversion zu installieren. Ok, ich kann verstehen, das subversion einen Webserver braucht - schliesslich ist das für den Server unabdingbar (wobei ich persönlich eine Aufteilung in einen subversion-server und einen subversion-client bevorzugen würde). Aber das dann gleich der Apache2 geholt werden soll, damit dann eine lokale Installation davon auf der Kiste läuft, nur weil man vielleicht den Subversion Client braucht - das halte ich für denkbar ungeschickt. Zumal es ja genau dafür die Port-Variants gibt - aber subversion bietet nur eine mod dav svn und eine python variant. In der mod dav svn Variant ist dann der Apache Voraussetzung - aber ich wollte eigentlich nur das normale Subversion. Strange. Ok, gut, ich geb zu - wenn man weiss, was apr ist, wird auch klar wo der Apache2 da mit reinkommt. Hier gibts den Originalartikel.

GROKLAW - Linux als Security Risiko und die Antworten drauf

Bei groklaw gibt es eine Zusammenfassung der Reaktionen auf den Unfug der von dem Chef von Green Hills Software abgelassen wurde.

Hier gibts den Originalartikel.

Linux 2.6 and mISDN HowTo - Howto für ISDN über CAPI mit Linux 2.6

Embedded-Systems-Entwickler: "Linux ist ein Sicherheitsrisiko"

Oh Mann, da ist mal wieder einer im verzweifelten Versuch seine wegschwimmenden Felle festzuhalten weit über das Ziel hinausgeschossen und hat sich zum Clown gemacht

Bei heise online news gibts den Originalartikel.

Wiki Software bei Webware

Eine interessante Wiki-Software in Python, die mit restructured Text arbeitet statt mit irgendeiner Wiki Markup Sprache. Sehr interessant, weil ReST sehr mächtig ist und auch sehr angenehm für webbasiertes Editieren ist - kein Markup, sondern hauptsächlich einfach formatierter Ascii Text. Leider zur Zeit nur über Subversion erreichbar.

Hier gibts den Originalartikel.

Zope.org - Readme file for ZopeEditManager 0.9.3 - Externen Editor in Zope einbinden unter OS X

Sun stellt Entwicklung von UltraSparc V ein

Autsch. Ok, es war abzusehen - die neuen Chips wurden immer wieder angekündigt, aber sind nie erschienen. Trotzdem - sowas ist schon ein ziemliches Debakel. SUN hat nunmal nicht so viele Resourcen, das sie mal eben eine Chiplinie in den Sand setzen kann, ohne das es Auswirkungen auf das Unternehmen hat ...

Bei heise online news gibts den Originalartikel.

Spyware-Hersteller will an die Börse

Dreist. Datenschutzverletzungen ohne Ende, betrügerische Softwareinstallation (denn nirgendwo warnt der Mist davor, das Daten ausspioniert und weitergeleitete werden) und das ganze noch verpackt in einer Darreichungsform, die eher an Viren und Würmer als an ordentliche Software erinnert (nämlich huckepack auf anderen Programmen aufgepfropft). Und sowas will an die Börse gehen.

Bei heise online news gibts den Originalartikel.

Dnsmasq - a DNS forwarder for NAT firewalls. - DNS proxy für kleine Systeme - Alternative zu PDNSD

Idiotische Mailserverkonfigurationen mal wieder

Im Logfile gefunden:

 554- (RTR:DU) The IP address you are using to connect to AOL is a dynamic 554- (residential) IP address. AOL will not accept future e-mail transactions 554- from this IP address until your ISP removes this IP address from its list 554- of dynamic (residential) IP addresses. For additional information, 554- please visit http://postmaster.info.aol.com. 554 Connecting IP: 62.226.72.29

Nein, ich will gar keine Mail einliefern. Ich will nur die Gültigkeit von Mailadressen prüfen. Aber das wird mir ja von AOL schon im Vorlauf verboten - anstelle damit zu warten, bis ein DATA kommt, was ja eine echte Mail einleiten würde. Im Ergebnis kann ich den Callback nicht benutzen, weil AOL mich nicht prüfen lässt und ich damit alle Mail von AOL Usern abweise. Tolle Wurst.

Mit ihren sehr seltsamen Aktionen gegen Spam machen solche Provider es nur anderen Leuten schwer, sich auch gegen Spam zu schützen. Denn ich kriege die Abweisung schon vor dem ersten Kommando - kann also auch keinen VRFY oder ähnliches machen. Ich kriege gar keinen Connect auf den AOL Mailserver hin.

Zur Erklärung was ich mache: wenn eine Mail reinkommt, wird diese geprüft, ob der technische Absender (also der an den Bounces gehen) ein gültiges Postfach ist. Damit werden bei mir alle nicht bounce-fähigen Mails abgewiesen. Kann ich keinen Fehlerreport darauf absetzen, will ich die Mail nicht haben. Dazu wird von meinem Mailserver eine Mailzustellung versucht. Allerdings werden nur die ersten beiden Kommandos - MAIL FROM und RCPT TO - abgesetzt. Kein DATA und vor allem keine Mail.

Das ist ein gängiges Verfahren um sicherzustellen, das nur echte Mails ankommen bei einem Server. Dadurch, das AOL jetzt aber jeden Connect auf den Mailserver verhindert, kann ich das nicht mehr einsetzen - ich kann AOL-Adressen nicht mehr auf Gültigkeit prüfen, so wie ich es bei anderen Adressen kann. Was natürlich bedingt durch die Tatsache, das gerade AOL-Adressen für Spam gefälscht werden, ziemlich dreist von AOL. ist.

Index of /~erich/bricolage - Debian Pakete für Bricolage

Lösung für vorheriges Problem

So, ich habe jetzt einfach meine eMail-Validierung auf einen externen Server gelegt, den ich per XML-RPC abfrage. Der macht dann die Validierung der eMail - und da er auf einer statischen IP läuft, wird er auch von AOL akzeptiert.

Wer damit auch spielen will, der Service ist über SOAP oder XMLRPC erreichbar. Die Adresse für XMLRPC: http://simon.bofh.ms:1111/RPC2 und dann dort die Methode mailcheck.validateEmail(adr) aufrufen.Die Adresse für SOAP: http://simon.bofh.ms:1111/SOAP/mailcheck und dann dort validateEmail(adr) aufrufen.Eine Dokumentation der Methode dieses Moduls ist unter http://simon.bofh.ms:1111/API/mailcheck zu finden. Eine WSDL für .NET Leute und andere die sowas brauchen ist unter http://simon.bofh.ms:1111/WSDL/mailcheck zu finden. Der Webservice ist übrigens mittels TooFPy erstellt worden. Das entsprechende Tool ist im Sourcepaket mit enthalten - oder kann direkt im CVS angesehen werden.

The Mason Book - Bricolage Anleitung

Debian GNU/Linux -- apt-build

Debians Antwort auf gentoo Linux

(und wenn man zum Beispiel Xine oder Ogle benutzt, sollte man sich das durchaus überlegen - bei denen macht eine optimierte Compilation durchaus einiges an Performance aus)

Hier gibts den Originalartikel.

Debian Sarge auf 12 CDs

12 CDs. Autsch.

Bei heise online news gibts den Originalartikel.

Various bits of software

Wer gerne mit OCaml programmiert findet unter dem obigen Link ein paar sehr interessante und vor allem praxisrelevante Programme. Besonders mag ich spamoracle, ein sehr brauchbarer Filter für statistische Spamanalyse. Den benutze ich jetzt auf meinem neuen Server. Hier gibts den Originalartikel.

SCO vs. Linux: IBM sieht Copyright-Verletzungen am Werk

Und die IBM Anwälte haben weiter Spaß: jetzt drehen sie den Spieß um und attackieren SCO.

Bei heise online news gibts den Originalartikel.

Wurm «Witty»: Sicherheitspatch nur gegen Geld

Aber kommerzielle Firewall Lösungen sind ja so viel besser als Open Source Lösungen. Und natürlich ist eine Personal Firewall auf einer Windows Maschine gleichwertig mit einem eigenen Firewall Host auf Linux Basis ...

Bei NETZEITUNG.DE Internet gibts den Originalartikel.