Bill Gates: In 10 Jahren sind viele wichtige IT-Probleme gelöst
Weil in 9 Jahren Microsoft die Pforten schliesst, nachdem von Longhorn immer noch keine Alpha verfügbar ist?

Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Weil in 9 Jahren Microsoft die Pforten schliesst, nachdem von Longhorn immer noch keine Alpha verfügbar ist?

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Man nehme: das Netinstall XFS Image, einen neuen Server (Mini-ITX Board mit Via Eden Chip, falls es interessiert) und gebe beim boot: Prompt einfach xfs ein. Danach lässt man die Hardware erkennen, partitioniert die Platte als eine riesige XFS Partition und einen geräumigen Swapspace und dann nur noch die Netzwerk Grundkonfiguration eingeben und einfach warten bis der Rechner fertig ist. Von wegen Debian sei kompliziert zu installieren. Lachhaft.
Index of /~vorlon/d-i/xfs - Debian Sarge Netinst CD mit XFS Unterstützung
Cool. Jetzt brauch ich nur noch mehr Macs zu Hause

Bei Industrial Technology & Witchcraft gibts den Originalartikel.
Spamassassin Custom Rule Emporium - Verzeichnis von Spamassassin Zusatzregeln
So sehr ich das Gesetz begrüssen würde - in der Theorie, die Realität des Gesetzesentwurf muss ja erst noch genauer analysiert werden - so fürchte ich doch, das es nicht so wirklich viel bringt. Klar, die deutschen Spammer wird man so wieder los, aber es ist nunmal ein Großteil an Spam aus dem Ausland. Auch stellt sich die Frage, was mit Fakemails ist, bei denen jemand so tut als ob eine Mail von jemand anderem kommt - werden Gerichte in der Lage sein diesen technischen Komplex zu verstehen, oder reicht demnächst genügend gefälschte Mail um jemand vor den Kadi zu zerren?
Trotzdem begrüsse ich es wirklich das sich die Gesetzgebung hierzulande endlich mit dem Ärgerniss Spam auseinandersetzt, zumal es ja schon EU-weite Richtlinien gibt, die auf die nationale Umsetzung warten.
Bei NETZEITUNG.DE Internet gibts den Originalartikel.
Deutsche Zope User Group - Lösung für das Compile Problem mit DCOracle2 und Python 2.3
Little Snitch - Verbindungsmonitor für Mac OS X
In P2019 hatte ich ja schon meinen Unmut über sorbs.net geäußert. Hier jetzt der erste Bounce, der auf eine Mail von mir gekommen ist: SMTP error from remote mailer after RCPT TO:XXX@YYYYYY.de: host AAAAA.BBBBB.de [111.222.333.444]: 554 Service unavailable; Client host [62.153.201.130] blocked using web.dnsbl.sorbs.net; Exploitable Server See: http://www.dnsbl.sorbs.net/cgi-bin/lookup?IP=62.153.201.130
Tja, Leute, ich kann euch eines zusichern: ich werde keinen Handstand unternehmen um jemandem der meine Mails aufgrund einer so unfähigen Sperrliste abweist doch noch meine Mails zukommen zu lassen. Wer meint, er müsse mit so einer zusammengepfuschten Sperrliste arbeiten, muss eben ohne Mails von mir auskommen.
Und nein, mein Mailserver ist nicht exploitable. Und auch nicht gehackt, wie diese Pfeiffen bei sorbs.net meinen.

Eudora schickt scheinbar in der neuesten Version für Windows bei Google-Suchen aus dem Mailprogramm heraus die IP-Adresse des Rechners in der URL mit. Stellt sich die Frage welche URL da wohl drin steht, wenn zum Beispiel Eudora hinter einer Firewall betrieben wird - und schwupps werden interne Informationen rausgeschickt.
Abgesehen davon: was soll der Mist? Die öffentliche IP-Adresse des zugreifenden Rechners ist für den Webserver doch eh erkennbar. Irgendwie alles etwas strange.
Naja, ich war von Eudora noch nie wirklich überzeugt. Das Benutzerinterface ist einfach armselig. Und irgendwie machte das Programm immer einen halbfertigen Eindruck. So als hätte jemand angefangen aber mitten drin den Faden verloren.
Bei Disobey Nonsense Network gibts den Originalartikel.
8 Monate um zu erkennen das ein Loch kritisch ist, nachdem man eine Beschreibung des Lochs und seiner Auswirkungen bekommen hat? Respekt!

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Nein, Open Source ist nicht zwingend mit Sicherheit verbunden. Und Mozilla ist ein grosser Haufen Source. Und in manchen Punkten eher ein Hundehaufen als ein Haufen Gold ...
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Den Teufel mit dem Beelzebub austreiben. Und warum? Weil ein MTA kein Filesharing und keine Kalenderverwaltung unterstützt? Oh Mann, bei so einer qualifizierten IT-Leitung kann man der Stadt Worms nur Glück wünschen ...

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Linux-Magazin - CUPS - Artikel über CUPS und IPP
Schon peinlich das ganze, zumal SCO jetzt auch noch zugeben musste, das es real ist. Natürlich interpretieren wir das alle ganz falsch ...
SCO bekommt eine Deadline von 45 Tagen um exakt die Codestellen zu benennen, die IBM aus AIX oder Dynix illegal nach Linux weitergegeben hat. IBM muss im gleichen Zeitraum entsprechende Sourcen übergeben, aber SCO kann nicht darauf pochen erst die Sourcen zu bekommen und dann erst selber tätig zu werden. Gut daran ist, das SCO jetzt wohl nicht mehr sich rauswinden kann und alberne Scheinbehauptungen rausgeben kann um weiter Zeit zu schinden. Nachteil ist, das nochmal 45 Tage lang SCO den Markt irritieren wird, bevor sich ihre Anschuldigungen als heisse Luft herausstellen ...
Realtime Blocking Lists sind ja eigentlich eine gute Idee um Spam zu bekämpfen. Offene Relays oder Spammer eintragen und man kann auf Mailserver diese gut blocken. Der Nachteil dabei: anscheinend werden solche Dienste nur von Soziopathen oder alternativ technischen Vollidioten betrieben.
SORBS gehört zur letzteren Kategorie. Man gebe mal die IP 62.153.201.130 (ein Server den ich administriere) ein. Was wird als Problem ausgeworfen? High-Port-FTP-Server. Also FTP-Server auf Ports die vom Standard abweichen.
Na toll. Was bitte ist daran ungewöhnlich? So ziemlich jeder Zope-Server hat sowas (und der High-Port-FTP auf 8021 ist auch genau das - ein Zope). Und die anderen beiden sind einfach private FTP-Server für zwei User, die nunmal auf anderen Ports laufen, da der Haupt-FTP-Server ja auf der gleichen IP liegt ...
Hmm. Ich hoffe mal das die Toplevel-Domain .ms nicht den gleichen Weg wie .tv geht, und zwar unter
Bei NETZEITUNG.DE Wissenschaft fand ich den den Originalartikel.
Ganz ehrlich, aber hier bin ich durchaus auf der Seite der Browser, die den Mist nicht unterstützen: der Quark mit den internationalen Domainnamen (wieso nennt man eigentlich Domains, die nationale Sonderzeichen enthalten dann international?) ist grosser Humbug, vor allem die Art wie er implementiert wurde. Das ist so grosser Käse, grösser gehts garnicht. Zum Beispiel die Einschränkung auf nur eine begrenzte Anzahl von Zeichen - kein Ampersand! Oder diese hirnrissige Idee, das der Browser das auflöst und daher dieser Mist nur im Web funktioniert, nicht aber in Mail (oder irgendwelchen anderen Programmen die Namensauflösungen machen). Oder die Hauruckmethode wie das ganze in einigen Registraturen durchgeprügelt wurde. Und so weiter, und so fort. Nichts von dem Misthaufen ist wirklich wert diesen ganzen Ärger mitmachen zu müssen ... Bei das Netzbuch gibts den Originalartikel.
Aus /var/log/exim4/rejectlog:
2004-03-02 12:11:04 SMTP protocol violation: synchronization error (next input sent too soon): rejected "POST / HTTP/1.1" H=tsunami.onyex.de [213.133.111.162]
elspy: Exim local_scan() with Python - Python in Exim integrieren für Mailscanning zweite Variante
Schnell ist gar kein Ausdruck

Bei NETZEITUNG.DE Internet gibts den Originalartikel.
Scan incoming mail with Python - Python in Exim integrieren für Mailscanning
Na toll. Microsoft macht mal wieder das was sie immer machen: einfach draufloshacken, eine halbgare und undiskutierte Implementierung ins Netz bringen und bestehende Mechanismen für Standardfindung ignorieren.

Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Nunja. So eine blöde Idee - Bezahlsyssteme auf einem völlig authentifizierungsfreien Protokoll, bei dem nicht einmal der Urheber zweifelsfrei feststellbar ist - kann nur aus Richtung Microsoft kommen ...
Natürlich würde Microsoft liebend gerne die nötige Infrastruktur, die nötigen Clients und natürlich die nötigen proprietären Erweiterungen von SMTP liefern, um sich noch einen Markt unter den Nagel zu reissen. Natürlich alles nur aus reiner Menschenfreundschaft.
Ok, die alternative Lösung, endlich diese unsäglichen Schrottprogramme für Mailverwurstung aus dem Programm zu werfen und durch funktionierende Werkzeuge zu ersetzen, das wäre sicherlich zu einfach und zu logisch.
Bei WDR.de gibts den Originalartikel.
Steve Roy, Software Design : Action Helper - Tool zur Verwaltung von Folder Actions
macosxhints - More info about remote wake and sleep - Noch mehr Tipps zum Wake on LAN
macosxhints - Wake a sleeping Mac from the network - Tipps zum Aufwecken eines schlafenden Macs über das LAN
Wake550 Help - Kleines Service Utility zum Aufwecken anderer Computer vom Mac
Na toll, die Abzocker von Verisign wollen mal wieder ihre Sonderstellung als Root-Registry ausschlachten - nichts dazugelernt aus dem letzten Debakel. Also müssen wohl doch Wildcard-Blocker für TLDs in die Nameserver eingebaut werden.
Bei NETZEITUNG.DE Internet gibts den Originalartikel.
DevChannel | The Affero GPL: Closing the Distribution Loophole - Lizenz speziell für Webservices - Netzbetrieb wird mit Distribution gleichgesetzt
Eidetic Document Management System - Open Source Dokumenten Management System mit Weboberfläche
Apple liefert einen ganzen Sack von RSS Feeds für Knowledbase Artikel, gruppiert nach Themen. Vielleicht für den einen oder anderen interessant.
Ein interessanter Artikel über einen FBI-Besuch und die Diskussion über verschiedene Techniken der Datenspionage und -manipulation. Ausserdem der Tipp vom FBI sich doch lieber einen Mac anzuschaffen, denn der sei secure out of the box Hier gibts den Originalartikel.
Ok, das ist einfach nur klasse.
Bei Industrial Technology & Witchcraft fand ich den den Originalartikel.
Originalzitat aus dem Knowledgebase-Artikel: Am effektivsten schützen Sie sich vor böswilligen Hyperlinks, indem Sie sie einfach nicht anklicken. Statt dessen sollten Sie den URL der Zieladresse manuell in die Adressleiste eingeben. Dadurch können Sie sicherstellen, dass Internet Explorer den richtigen URL verwendet, um auf die gewünschte Website zu gelangen. Geben Sie den URL in die Adressleiste ein, und drücken Sie die [EINGABETASTE]. - Microsoft hats echt raus. Klar, wir klicken alle nicht mehr auf Hyperlinks, völlig absurde Vorstellung das ganze. Am besten schützen Sie sich vor bösen Hyperlinks in dem Sie einen anderen Browser als den IE benutzen

Das macht mir jetzt irgendwie eher Angst als Mut ...

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Test des iX-Spamfilters per E-Mail - Procmail filter für Spamerkennung - procmail braucht zu viel Speicher für goggle
Gibt es eigentlich noch irgendjemanden - die komplette SUN Führungsriege eingeschlossen - der noch kapiert was die Strategie von SUN ist? Ich meine mit Strategie jetzt nicht das kopflose hin- und hergerenne, das die derzeit vorführen

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Ok, was Strato gemacht hat ist - wie man es von Strato ja erwarten kann - selten dämlich. Einen Vertrag zu kündigen, bevor die Domains umgezogen sind, ist hirnrissig unvorsichtig. Zumal man ja weiss, was NSI für ein Schweineladen ist. Trotzdem ist natürlich das Verhalten von NSI - wie man es von NSI ja erwarten kann - unverschämt und meines Erachtens nicht tragbar. Der Laden gehört geschlossen - deren Geschäftsgebahren bewegt sich fröhlich im Dreieck von Spam, Erpressung und Betrug.
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Für Leute mit Rootserver die unter Red Hat oder Suse laufen vielleicht ganz praktisch: das verlinkte Script konvertiert eine Maschine unter Suse oder Red Hat im laufenden Betrieb nach Debian, wobei einige Konfigurationseinstellungen sogar übernommen werden. Allerdings ist es noch Beta, die Anwendung könnte also auch einen unbrauchbaren Trümmerhaufen hinterlassen - man sollte es vielleicht nicht auf ein voll konfiguriertes und schon im Betrieb befindliches System anwenden, besser ist es wohl das mit einer noch jungfräulichen Konfiguration zu tun.
Boah ey! Noch ein paar Jahre und diese hochgehypte B-Tree-Verwaltung kann sich Datenbank nennen

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Dass ein Hersteller von IT-Sicherheitsprodukten empfiehlt, nicht zu überprüfen, ob ein Zertifikat noch gültig ist, dürfte bei einigen Kunden wohl die Alarmglocken schrillen lassen. - würde ich Symantec für einen Hersteller von Sicherheitsprodukten halten, dann würde das meine Alarmglocken schrillen lassen, das ist korrekt.

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Sehr witzig an dem Zeitpunkt: Es gibt eine Stelle im PowerDNS daemon, die genau darüber stolpert. Es wird an einer Stelle der C-Ausdruck 1< <31-1 berechnet, anstelle von (1< <31) -1. Ergebnis: seit Samstag mittags laufen alle PowerDNS installationen under Höchstlast, da die Wartezeit zwischen Datenbankabfragen nicht mehr eingehalten wird und der Datenbankserver mit massiv vielen Datenbankabfragen bombardiert wird.
Der fragliche Ausdruck steht in pdns/communicator.hh in der Methode earliest, welche die Domain heraussucht, die am dringensten an die Slaves weitergeleitet werden muss, oder am dringendsten einen Update vom Master verlangt, je nach dem ob der Server als Master oder Slave oder beides fungiert. Details gibts im Archiv der Mailingliste pdns-dev. Hier gibts den Originalartikel.
Weil ich da gerade die Kosten von Dirk sehe, hier ein Tipp für jeden, der Blogservices aufsetzen will: seht euch die verschiedenen Tarife verschiedener Anbieter genau an! Es gibt einige, die deutlich günstiger sind. Ich mach ja nicht oft Werbung, aber Hetzner will ich mal lobend erwähnen, die liefern mir den Entry-Server für 40 Euro im Monat mit 100 GB Traffic inklusive. Und der nächt grössere Tarif bringt mit 70 Euro dann 150 GB auf die Waage. Mit sowas kann man schon viel mehr Spielkram machen, ohne das einem gleich finanziell die Luft ausgeht. Disclaimer: Ich hab mit denen nicht viel mehr zu tun als das simon (der Server auf dem das hier alles läuft) bei denen steht.
Elmo - The Electronic Mail Operator - Mailprogramm als möglicher Konkurrent zu Mutt
Nicht ganz uncool: beliebige (ok, sicherlich nicht ganz beliebig) USB-Geräte an ein im Netzwerk hängendes Serverteil packen und dann im ganzen Netz benutzen können. Könnte für gemeinsame Scannerverwendung oder ähnliches durchaus interessant sein.
Bei The Macintosh News Network gibts den Originalartikel.
Mambo at the Yard - Mamblog Homepage - Weblogs für Mambo Open Source