wissen - 29.2.2004 - 24.2.2006

Water: the structure and properties of liquid water - alles was man über Wasser (ja, dieses H2O Zeug) wissen will/soll/kann.

Babylonische Erklärung für die Nebra-Himmelsscheibe?

Die Nebra-Himmelsscheibe ist eine astronomische Uhr:

Eine babylonische Keilschrift aus dem siebten Jahrhundert vor Christus und die Detektivarbeit eines Hamburger Astronomen haben das Rätsel um die Himmelsscheibe von Nebra gelöst: Rahlf Hansen entschlüsselte eine Schaltmonat-Regel, die von der 3600 Jahre alten Bronzescheibe abzulesen ist.

Mit der Regel wird das Mondjahr und das Sonnenjahr wieder synchronisiert - das Mondjahr ist etwas kürzer als das Sonnenjahr und daher läufts im Laufe der Zeit aus der Synchronisation, mit der Regel auf der Scheibe wussten die Besitzer wann sie den Mondkalender durch Einschub eines Schaltmonats zurücksetzen mussten.

Schon verrückt, wenn man bedenkt, das die Scheibe aus der Bronzezeit ist. Und Babylonien und Sachsen nicht wirklich dicht beieinander liegen (wobei die Aufzeichnungen fast tausend Jahre jünger sind, was die Leistungen der Hersteller der Scheibe noch interessanter macht).

Bluetooth Security - Sicherheit bei Bluetooth - was geht, was gemacht wird, was dahinter steckt.

Spirit erreicht Homeplate

Spirit hat Homeplate erreicht - eine ziemlich seltsame Gesteinsformation auf dem Mars. Sieht schon wirklich ein bischen sehr seltsam aus, die Gegend.

Benford's Law - warum in statistischen Zahlenreihen so viele Zahlen mit 1 anfangen.

LEGO Technic Difference Engine - Babbage wäre neidisch

Scientists find new species in 'Garden of Eden' - hoffentlich bleibt es auch ein Garten Eden. Gebiete wie dieses sollten sofort unter Naturschutz gestellt werden, sonst wird es früher oder später von "Exotenliebhabern" ausgeschlachtet.

Leichte Übertreibungen bei der Netzzeitung

Der Titel Kleinster erdähnlicher Planet entdeckt ist dann doch ein bischen strange. Ok, wenn man "erdähnlich" als "kreist um eine Sonne und ist kein Gasplanet oder Eisklumpen" definiert, mags hinhauen. Aber was bringt so eine Definition dann noch? 5.5x so groß wie die Erde, die Entfernung zur Sonne 3x so weit, die Sonne schwächer als die der Erde und die Temparatur um 220 Grad Minux - sorry, das ist wirklich nicht sonderlich erdähnlich ...

Forscher neigen zu Übertreibungen

Jedenfalls wenn der Spruch im Artikel zum Forschungszentrum für Computer-Sicherheit an der Uni Passau korrekt wiedergegeben ist:

Dafür haben die Passauer Wissenschaftler Testmethoden entwickelt, die Sicherheitslücken aufspüren sollen. "Das System arbeitet sehr genau und produziert keine falschen Alarme", sagte Professor Gregor Snelting. "Unser Analyseverfahren ist zwar aufwändiger als Standard-Prüfmethoden, dafür entgeht uns aber garantiert kein Sicherheitsloch".

Ja klar. Garantiert alle Sicherheitslöcher finden. Logisch. Halteproblem bei Programmen? Egal. Software läuft noch auf klassischen Prozessoren, und hat damit eine völlig ungesicherte Schicht? Egal. Klar, wir finden alle Sicherheitslöcher.

Schwachsinn. Solche blödsinnigen Behauptungen disqualifizieren nur denjenigen, der sie äußert - hoffen wir also mal, das da einfach nur ein Journalist einfach nur das gehört hat was er hören wollte. Oder das es nur ein dummer Assi war, der gefragt wurde ...

Hwang soll alle Ergebnisse gefälscht haben

Raus kommts irgendwann immer - aber was haben sie doch alle gejammert in Deutschland, das die strengen Richtlinien schlecht für die Forschung wären, das andere - zum Beispiel Korea - viel weiter wären und nicht durch alberne Vorschriften gebremst würden und das wir doch alle den Wissenschaftsstandort Deutschland gefährden würden.

Und dabei gings nur darum, wer besser lügt.

Rennende Riesen Down Under?

in Australien haben sie seltsame Fußspuren von vor 20000 Jahren gefunden:

Unter den Fußabdrücken gibt es eine kleine Sensation: Es handelt sich um die Spur eines für die Eiszeit außergewöhnlich großen Mannes. Nach Einschätzung der Wissenschaftler maß er 1,94 Meter und bewegte sich mit einer Geschwindigkeit von rund 30 Stundenkilometern voran.

Wenn man sich überlegt, das die "Urbevölkerung" bei Ankunft der englischen Schiffe eher kleinwüchsig war, fragt man sich schon ob der rennende Riese ein biologischer Irrtum war, oder ob vielleicht in Australien doch ein bischen mehr los war als wir bislang wissen.

Unsterblicher Briefwechsel - und Schweine können doch fliegen. Irgendwie.

Ein Marsjahr unterwegs

Über die Super Leistung der Marsroboter:

Die dramatische Landung, bei der die 180-Kilogramm-Gefährte in Airbags gehüllt ins Marsgeröll krachten, jährt sich in diesen Tagen, denn seither ist ein Marsjahr, also 687 Erdentage vergangen. Zur allgemeinen Überraschung funktionieren die Marsmobile immer noch.

Wirklich klasse, was die kleinen Kisten da hinlegen. Hoffen wir auf noch ein Marsjahr. Und bitte von der Baureihe noch ein paar auf ein paar anderen Planeten und Monden, wenns recht ist?

Kreationistenpest

Oh, toll, jetzt stehen die Kreationisten schon in Thüringen. Nunja, kein Wunder, wenn man zu einer Partei gehört, die auch einen Gottesbezug in der Europa-Verfassung fordert ...

Und nein, "Intelligent Design" ist keine wissenschaftliche Theorie die als Alternative zur Evolutionstheorie diskutieret werden könnte - bei ID handelt es sich um kompletten Mumpitz, um religiös motivierte Wissenschaftsfeindlichkeit. Minimal verkappter Kreationismus, mehr nicht. Von daher ist die Forderung nach einer wissenschaftlichen Diskussion dieser angeblichen "Theorie" schlichtweg Unfug.

Nachschub für Astronomie-Freaks

Diesmal ist es eine Japanische Raumsonde die mit ihrer Landung auf einem Asteroiden für hoffentlich viele interessante Bilder und Daten sorgen wird. Cool. Und weitaus interessanter als alberne Reparatur-Touren der Spaceshuttles ...

Beware the Monster Chick!

Dass Dinosaurier gefedert waren - geteert wurden sie erst beim Asteroideneinschlag (ok, sorry, blöder Witz) - ist ja schon lange in Diskussion, zumal es ja passende Funde gibt. Aber das hier war mir schon neu:

“The way these creatures are depicted can no longer be considered scientifically accurate,” he said. “All the evidence is that they looked more like birds than reptiles. Tyrannosaurs might have resembled giant chicks.”

Chicks? Wohl eher Chickens, oder?. Ausser die Chicks in der Heimatstadt des Schreiberlings sind overly impressed by feathers

ID ist grober Unfug

Intelligent Design ist keine Wissenschaft:

Sie speist sich aus Denkfaulheit und Arroganz: »Ich bin ein kluger Kerl, und ich kann nicht verstehen, wie das alles durch Evolution entstehen konnte. Also konnte es nicht durch Evolution entstehen.«

Ein sehr guter (weil ehrlich verärgerter) Artikel in der Zeit über den Mumpitz mit dem Kreationisten immer wieder ihre Hirnfürze an die Schulen zwingen wollen. Ein Thema, das eigentlich schon seit Darwin zu den Akten gelegt worden sein sollte - und leider trotzdem immer wieder von Religionsspinnern hochgekocht wird.

Es wäre ja mal an der Zeit das die grossen Kirchen klare Stellung zu dem Thema beziehen und die Spinner als das deklarieren was sie sind - aber zu sowas kann man sich dort nicht durchringen. Immerhin verdient man mit den simplen Antworten auf komplexe Probleme ja einen Haufen Geld. Und wen schert da schon die Realität ...

Und sie laufen immer noch

Unsere kleinen Freunde auf dem Mars sind immer noch unterwegs. Spirit hat jetzt einen Berg erstiegen und geniesst die Aussicht auf die Landschaft.

Neben Cassini-Huygens ist die Mars-Geschichte mit dem Mars-Explorer und den beiden sympatischen Fernlenkrobbis eines der für mich spannendsten Raumfahrt-Projekten. Viel spannender als veraltete Space-Shuttles zu langweiligen Routine-Aktionen mit ausgedehnten Reparatureinlagen zu schicken ...

Von der Mars-Sorte hätte ich gerne noch ein paar mehr.

SHA-1 geht weiter den Bach runter

Jedenfalls wenn der 2^63 Angriff gegen SHA-1 der jetzt verlautbart wurde trifft. Jetzt werden wohl bald die ersten Referenzimplementationen angegangen werden. 2^63 ist mit heutigen Maschinenleistungen durchaus knackbar, da gibts schon erste Erfahrungen. Und damit ist es wohl nur noch eine Frage der Zeit bis ähnlich wie bei MD5 Hash-Kollisionen für reale Dokumente produzierbar sind. Schon strange wenn man sich anguckt wie sich das Feld verändert hat in Bezug auf die Rechenleistung die aufgebracht werden kann.

Yep. Macht Sinn.

Nicht Intelligent Design, sondern das Google-Bombing des Ausdrucks natürlich.

Mathematische Unkenntniss

Es ist ja schon fast modern zu erzählen wie schlecht man in Mathe war (ich nicht, ich war sehr gut in Mathe - und ja, mir hat Mathe sehr viel Spaß gemacht), aber wenn man dann von James Gosling die Fragen zu Sinus/Cosinus und den Sinn der Periodendefinition mit 2*Pi liest, dann packt man sich schon an den Kopf. Slava Prestov sieht darin immerhin die Erklärung warum die meisten Programmierer saublöde Fragen zu simpelsten mathematischen Problemen stellen, wenn selbst die Grössen der Branche einfache Trigonometrie nicht kapieren ...

Passwörter als Hashes speichern - sicher?

Nicht mehr ganz neu (Sommer letzten Jahres war es neu, aber da hab ich es irgendwie verpasst, das zugrundeliegende Paper ist sogar schon 2 Jahre alt), aber immer noch interessant: Project RainbowCrack ist ein Projekt das die Erstellung von Tools zum schnelleren Knacken von Hashes zum Ziel hat. Hashes können normalerweise nur durch brute force aufgelöst werden - unterstützt durch algorithmische Schwächen (wie kürzlich bei MD5 und SHA1 gefunden). Es gibt aber einen Ansatz die aufwändigeren Berechnungen die beim brute-force-Vorgang anfallen (also im Prinzip algorithmische Teilschritte) schon im Vorhinen zu erstellen - zum Beispiel wenn man eh nur vor hat z.B. Passwörter mit maximaler Zeichenzahl zu knacken.

Das ganze kommt natürlich nicht umsonst: man tauscht Rechenzeit gegen Speicherplatz ein. Tabellen zum Knacken von bis zu 14 stelligen Windows Passwörtern belegen lockere 64 GiB an Speicher. Die praktische Relevanz des Ansatzes und der Tools wird aus diesem Zitat vielleicht offensichtlich:

Some ready to work lanmanager and md5 tables are demonstrated in Rainbow Table section. One interesting stuff among them is the lm #6 table, with which we can break any windows password up to 14 characters in a few minutes.

Zu Project RainbowCrack gibts auch noch eine Weboberfläche zu einem verteilten Rechencluster über die man MD5-Hashes an einen MD5-Cracker schicken kann und der dann - sofern es ein maximal 8 Zeichen langer String ist - den Klartext rausspuckt. Und das Teil baut nebenbei immer mehr Rainbow Tables auf, wodurch das Knacken nach und nach schneller wird.

Nur so als Warnung für diejenigen, die meinen das ein einfacher MD5 Hash (oder letztendlich nahezu jeder Hash) auf das Passwort ausreichend wäre. Unix-Systeme benutzen üblicherweise salted hashes - das Passwort wird um einen offenen Text erweitert und damit zusammen dann der Hash gebildet. Das verlängert im Prinzip das Passwort, auch wenn natürlich die Verlängerung nicht geheim ist - für die Rechenzeit oder die Tabellengrösse ist das wurscht, die Passwörter sind einfach länger und damit schwerer zu knacken. Ist aber auch nur eine Frage von Platz, bis die nicht sicher sind.

Besser sind Passphrases statt Passwörter - eben einfach normal lange Sätze. Zum Einen kann man sich diese häufig besser merken (viele Menschen können sich keine Telefonnummer merken, aber Zeilen aus Gedichten zitieren) und zum Anderen sind sie einfach länger (und vor allem flexibel lang), so das Rainbow Tables als Angriffsmethode ausscheiden. Die algorithmischen Schwächen von MD5 und SHA1 bleiben natürlich erhalten.

Auswirkungen von Gen-Raps und Co.

Beim Isotopp einen Pointer auf Informationen zum britischen Evaluierungsprojekt zu gentechnisch verändertem Saatgut gefunden. Erschreckend, welche Auswirkungen das zum Beispiel auf verwandte Wildkräuter hat und was das auf Dauer für uns bedeuten wird. Aber es ist ja alles sooo sicher und sooo wichtig für uns - dabei gehts eben wirklich nur um die Einnahmen für die Gentechnik-Firmen, nicht aber um das was die Verbraucher wirklich wollen.

Aber natürlich wird weiterhin jeder Kritiker von gentechnisch verändertem Saatgut als Spinner von der Wirtschaft und deren Schergen (wie z.B. Clement und manch anderer Politiker) abgetan.

Pluto raus oder ein Neuer rein?

Astronomen haben ausserhalb der Pluto-Umlaufbahn einen Matschklumpen gefunden der mindestens so gross, warscheinlich aber sogar deutlich grösser als Pluto ist - Planet or Not, Pluto Now Has Far-Out Rival:

Astronomers announced yesterday that they had found a lump of rock and ice that was larger than Pluto and the farthest known object in the solar system. The discovery will probably rekindle debate over the definition of "planet" and whether Pluto still merits the designation.

Jetzt gehts drum ob Pluto seinen Planetenstatus verliert, oder der Neue auch Planet wird.

Die katholische Kirche und die Evolution

Keine Kirche!

Noch nicht in anderen Medien gesehen, daher ein Link auf die New York Times: Leading Cardinal Redefines Church's View on Evolution - New York Times:

The cardinal, Christoph Schönborn, archbishop of Vienna, a theologian who is close to Pope Benedict XVI, staked out his position in an Op-Ed article in The New York Times on Thursday, writing, "Evolution in the sense of common ancestry might be true, but evolution in the neo-Darwinian sense - an unguided, unplanned process of random variation and natural selection - is not."

Soso. Die katholische Kirche will also mal wieder gegen Darwin und seine Lehren angehen? Statt dem stumpfen Kreationismus jetzt also das verbrähmte Intelligent Design? So eine Moppelkotze. Was nicht kompatibel ist, ist die Realität und die katholische Kirche ...

Mexikos Besiedlung älter als bisher angenommen

Denn es wurden 40.000 Jahre alte Fußspuren in Mexiko gefunden:

In Mexiko haben Forscher menschliche Fußspuren entdeckt. Die Abdrücke sind älter, als sie nach der Theorie von der Besiedlung Amerikas sein dürften.

Hingegen ist es nur ein Gerücht das neben den Fussspuren an der Wand eine Grafitti mit den Worten Kilroy was here gefunden wurde

New Scientist SPACE - Breaking News - Hubble entdeckt den Herrn der Sternringe

Hubble späht den Herrn der Sternenringe aus - Saurons Auge starrt uns aus dem Weltraum an. Und das aus einer Entfernung von nur 25 Lichtjahren - das ist praktisch um die Ecke von hier.

Der Ring besteht aus Staubpartikeln, die den Stern Fomalhaut umkreisen, einen hellen Stern, der nur 25 Lichtjahre entfernt im Sternbild Pisces Austalis – oder dem Südlichen Fisch – liegt. Ein kürzlich mit dem Hubble-Weltraumteleskop aufgenommenes Bild – das das System unheimlich an das Große Auge Saurons aus der blockbustertrilogie „Der Herr der Ringe“ erinnert – bestätigt, dass der Ring von Fomalhaut seltsam in Bezug auf den Stern versetzt ist.

Interessanter als das Aussehen selbst (wobei das wieder einmal ein Beweis für die Notwendigkeit des Weiterbetriebs des Hubble-Teleskops für mich ist) ist natürlich der vermutete Grund für das Aussehen: Der Stern könnte ein Sonnensystem ähnlich dem unseren haben. Also mehrere Planeten in unterschiedlichen Entfernungen - möglicherweise sogar relativ kleine Planeten.

Älteste Zivilisationsspuren in Sachsen gefunden - take that, Ägypten! (aber ausgerechnet Sachsen ?)

Hinterhältige Ameisen bauen in Gemeinschaftsarbeit Fallen und betreiben diese zusammen um grössere Insekten zu erlegen. Die Natur ist doch immer wieder für Überraschungen gut.

Goldhamsterstories

Goldhamster wird 75 Jahre alt:

Am 12. April 1930 wurde in der Umgebung der Stadt Aleppo (Syrien) ein Goldhamsterbau ausgegraben, in dem sich ein Weibchen und 11 Jungtiere befanden. Von den Jungen konnten an der Hebräischen Universität von Jerusalem drei Männchen und ein Weibchen aufgezogen und vermehrt werden. Aus dieser vor 75 Jahren erfolgten Bruder-Schwester-Verpaarung stammen alle Goldhamster ab, die sich weltweit in Menschenhand befinden. In freier Natur galt der Goldhamster als verschollen bzw. ausgestorben.

Also das ist jetzt ein Scherz, oder? Alle Haustier-Goldhamster sind aus Inzest hervorgegangen? Alles stammt nur von diesen zwei Viechern am Anfang ab? Und die sind noch nicht zu pelzigem Brokolie mutiert? Wow.

The SimCam: Film and Digital Camera Simulator ist eine Kamerasimulation für Fotografie-Anfänger: man kann mit Blende und Zeit rumspielen und virtuelle Fotos schiessen und dann sehen wie das Ergebnis wirkt. Zusammenhänge wie Schärfentiefe, Verwackelung, korrekte Belichtung, Filmgeschwindigkeit etc. werden so direkt erfahrbar, auch ohne Kamera. Witzige Idee.

Grundlagen Wellenausbreitung und Antennenbau - ein paar Infos zur Ausbreitung von Langwelle, Mittelwelle, Kurzwelle und UKW. Reflektion an atmosphärischen Schichten und Wellenverhalten.

NZZ Folio: DIN A4. Über die Entstehung der DIN Papierformate.

Tollwut (Rabies, Lyssa)

Medicine-Worldwide: Tollwut (Rabies, Lyssa) beschreibt die Tollwut und deren Verlauf beim Menschen. Und natürlich gibt es eine Tollwut-Seite bei der Wikipedia.

Howstuffworks "How Van de Graaff Generators Work" erklärt wie statische Elektrizität funktioniert und wie man mit einem Van de Graaff Generator welche produzieren kann. Cool. Britzel

MathWorld News: The Mathematics of Tsunamis - interessante (wie ich finde) Erläuterung der Wellenentwicklung von Tsunamis. Gefunden im zeitwissen:log.

heise online - Neue Zürcher Zeitung digitalisiert alle Jahrgänge seit 1780 - irgendwie cool. Noch cooler wenn die Ergebnisse frei zugänglich gemacht würden, ich könnte mir vorstellen das es für Historiker ein faszinierender Informationspool sein könnte.

Dive Into Accessibility - Oldy but Goldy - immer noch eine der besten Einführungen in Accessibility im Web

S5: A Simple Standards-Based Slide Show System - Präsentationen in dynamischem HTML realisieren

Suchmaschinen-Eintrag & Optimierung - Alles rund um Suchmaschinen

Aktuelle Gesetze - Gesetzestexte online

Tie-a-Tie.net | Learn How to Tie a Tie - Anleitungen zum Binden von Krawatten. Mit druckbaren Versionen zum in-den-Schrank-hängen.

Naturkunde mit dem Mikroskop als Hobby - Rund um Mikroskopie und Mikrofotografie

Deutsche Buchstabiertafel - Deutsche Buchstabiertafel

Die japanischen Schriftzeichen - Informationen über die Japanischen Schriftsysteme

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Exotische Schriften lernen - leicht gemacht - Schriften und Sprachen Informationen