Beim Schockwellenreiter gefunden, angeguckt und gleich wieder als Unfug abgelegt: Substance Softwares Phew. Grund? Dieser:
NOTE: Phew currently doesn't backup the resource portion of files. In short you may find incomplete files on your backups (text clippings for example). This probably won't effect 99% of most peoples data but please check critical files after a backup to make sure.
Das sind nicht nur seltene Dateien, die davon betroffen sind. Alle Applikationen die das Carbon API benutzen und nicht in Bundles daher kommen oder in Bundles speichern brauchen den Resource Fork. Mit der Backup-Software kann man also nicht mal eine ganze Reihe von Carbon Applikationen sichern, da deren Resource Fork flöten geht - und in dem steht der ganze Code des Programms.
Sorry, Leute, aber ohne das dieses Problem behoben wird macht es keinen Sinn das zu benutzen. Da bleib ich lieber bei psync und psyncX, das ist zwar eine recht primitive Oberfläche, aber dafür ist eine Sicherung auf eine externe Platte nicht nur vollständig, sondern sogar komplett und direkt bootfähig. Und die sind nicht nur kostenlos, sondern auch noch Open Source.
Wie Johnny vom Spreeblick finde ich das Gebahren der Unionspolitiker mit ihrem tollen "Brief" an die Regierung einfach nur Ekelerregend. Wenn man sich die aufgeführten Punkte mal anguckt ist es sowieso wieder nur heisse Luft und nix dahinterr. Geschwätz. Zum Teil auch noch Geschwätz das mit dem eigentlichen Problem garnichts zu tun hat - einfach nur die gleichen leeren Phrasen von Merkelnix und Stauber zusammengeschmissen und nochmal durchgekaut - ohne jeden Nährwert.
Kyocera to end camera production - jetzt gibts also die erste Bestätigung aus Kyocera selber. Vielleicht wird es ja von jemandem weitergeführt, aber ob die Produktpalette dabei überleben wird ist eher fraglich - allenfalls der Name wird für andere von Interesse sein.
Toll. Die Firma Winkhaus baut Schlösser die mit kryptografischen Methoden die Authorisation eines Schlüssels prüfen und man kann diese mit einem simplen Magneten knacken. Security by Stupidity ...
Wer glaubt das die kleine Politik besser funktioniert als die grosse, lest bei Hotel Falckenstein über Nr. 1737 und ein Veto.
Offiziell genehmigtes Datamining einer Geheimdienst-Mailingliste - putzig, wenn die NSA-Leute analysiert werden. Gemein aber auch, sie an ihre regionale Datenschutzorganisation zu verweisen - nach dem 11.9. ist bei den Amerikanern das Wort "Datenschutz" fast so ein Schimpfwort wie das Wort "Liberal".
SCO vs. Linux: SCO verlangt Einsicht in IBMs Konstruktionspläne - mich würde der medizinische Fachterminus interessieren der beschreibt woran die SCO Führungsriege leidet
Das SKYRiX Object Publishing Environment ist eine freie Variante eines Web-Applikations-Framework nach dem Modell von WebObjects. Speziell unter dem Aspekt das WebObjects neuerdings von Objective-C nach Java wandert ist SOPE sehr spannend - denn es ist immer noch Objective-C durch und durch.
Ausserdem läuft es nicht nur unter OS X, sondern auch unter Linux. Und mir gefällt natürlich das es auf PostgreSQL baut und nicht auf diesem glorifizierten Karteikasten ...
Wär glatt mal wieder ein Grund meine etwas eingerosteten Objective-C Kenntnisse aufzufrischen. Allerdings ist die Dokumentation noch recht spartanisch - man soll aber auf die WebObjects-Dokumentation zurückgreifen können für viele Bereiche.
Für Debian Sarge gibts übrigens ein Repository mit fertigen Paketen für SOPE. Steht allerdings noch nicht auf deren Homepage, nur auf der Freshmeat-Projekt-Seite zu SOPE.
Es ist übrigens die Basis für OpenGroupware.org - ein Groupware-Baukasten (nach eigener Aussage der Entwickler). Und es gibt eine Live-CD mit der man das ganze Monster testen kann, ohne gross was zu installieren.
Kann mir mal jemand erklären wieso ich das Projekt bisher nie gesehen habe? Hab ich Tomaten auf den Augen? Strange ...
Eine Warnung an Leute die damit loslegen wollen (ich hab gerade alles kompiliert, installiert und angetestet): die Dokumentation zu SOPE selber als nicht existent zu bezeichnen wäre noch geschmeichelt
Als Tipp: eine WebObjects-Anwendung ist sozusagen ein kleiner Webserver in sich - man startet sie einfach und hängt den Apache mittels des mod_ngobjweb Moduls vor diesen kleinen Mini-Server und dann kann man auf die Elemente der Applikation zugreifen. Ist nicht gerade offensichtlich für jemanden der WebObjects nicht kennt ...
SOS-Kinderdörfer warten auf Spende von Laurenz Meyer - ja hat denn irgendwer geglaubt der hat das ernst gemeint? Sorry, aber der macht das nur wenn wirklich der öffentliche Druck zu gross wird - und den hat er durch seinen Rücktritt ja abgeblockt. Wenn es etwas durch die Presse geschoben wird macht er es ja vielleicht noch - und schiebt irgendeine fadenscheinige Begründung vor warum es so lange gedauert hat ...
Stu Nicholls Cutting Edge CSS An amazing CSS puzzle ist ein kleines Labyrinthspiel das nur in CSS realisiert wurde - kein JavaScript. Wow. (gefunden beim photomatt)
TB Quickmove 0.0.5a ist eine Thunderbird Extension mit der man häufig genutzten Zielordnern Hotkeys und Kontextmenüeinträge geben kann um Mitteilungen schnell dahin zu verschieben ohne Zieh-und-Plumps benutzen zu müssen.
QuickFile ist eine andere Extension die das gleiche macht.
Werd ich mir beides mal angucken, wäre genau das was ich brauche (gefunden beim photomatt)
Update: nach Ausprobieren hat sich leider herausgestellt, das beide unter OS X nicht brauchbar sind. Bei TB Quickmove kann man die Hotkeys nicht auswählen - der OK-Button tuts nicht. Und bei Quickfile kann man zwar den Hotkey auswählen, aber er funktioniert nicht - abgesehen davon das die Modifier für OS X nicht passen (was ist Accel, was Meta unter OS X?). Doof, das.