Und wieder reisst jemand eine CF-Festplatte aus einem MP3-Player raus. Diesmal ist es der Rio Carbon. Auch dieser ist billiger als übliche 4 oder 5 GB CF-Festplatten - und im Carbon ist eine Seagate mit 5 GB Platz drin. Wie üblich bei solchen Anleitungen: don't try this at home. Wie der Autor so schön schreibt: In fact, you will probably end up with $249 worth of useless junk. - wer es trotzdem ausprobiert, kann ja mal darüber berichten Hier gibts den Originalartikel.
Bill über das, was Ivan von Grand Cayman übrig gelassen hat.
Bei Bill Bumgarner gibts den Originalartikel.
elephant - einfache Objektdatenbank für Common Lisp
Notiert, muss ich mir mal genauer angucken. Ich bin ja schon lange am Grübeln, was ich nach Python machen soll - Scheme wäre eine Alternative, aber irgendwie ist mir das nach meiner längeren Python-Zeit doch zu geschwätzig
Irgendwie ein nicht ganz unwichtiger Faktor, der gerne in der Lisp-Community ignoriert wird: die Namen sollten nicht zu lang sein, sonst tippt man sich den Wolf. Klar, mit Makros kann man das dann kompakter machen, aber das ist nicht der Sinn der Makros. Eine Sprache mit Script-Orientierung sollte einem helfen schnell sein Programm zu formulieren. In scsh zum Beispiel ist das alles andere als der Fall.
Wenn ich mir allerdings so die Sprachdefinition ansehe, ein bischen strange ist die Sache ja schon. Viele Bereiche wirken etwas unfertig und un-lispig. Auch sind einige der Konzepte (z.B. das Exception-Handling) eher primitiv. Auch die Basis auf stark seiteneffektiges Programmieren (dadurch das Symbole als Aufhänger für alles und jedes benutzt werden) ist unschön. Und last but not least der Todesstoss: dynamisches Scoping. Zwar durch lexikalische Namespace-Zuordnungen abgefedert, aber trotzdem: dynamisches Scoping ist fast immer mehr Grund zu Ärger als zu Freude.
Andere Aspekte aber gefallen durchaus gut, vor allem der sehr schlanke Sprachumfang und die wenigen aber effizienten Grunddatentypen.
Die Syntax sollte etwas logischer werden - z.B. alle destruktiven Funktionen mit ! kennzeichnen, alle Eigenschaftsprüfungen mit ? kennzeichen - das ist kompakt zu schreiben und gut zu merken. Zum Beispiel die Wahl von set-nth für die nicht-destruktive und nth-set für die destruktive Variante das n-te Element einer Datenstruktur zu ändern ist nicht wirklich gut zu merken und schreit nach Verwechslern.
Alles in allem eine witzige Idee, aber wohl weniger der weite Wurf als der es dargestellt wird. Eher in der Klasse von Emacs-Lisp anzusiedeln - Script-Lisp, aber ein bischen hackig.
Bei Lambda the Ultimate - Programming Languages Weblog gibts den Originalartikel.
paranoidfish.org/projects/webkit2png - Kommandozeilentool das Webseiten als PNG abspeichert
Oh Kinners, die Heise-Heinis haben auch nicht wirklich viel Ahnung. Ja, der Standard definiert nicht alle unmöglichen Fälle. So what? Machen RFCs nie. Ist auch nicht notwendig - nur weil ein Standard nicht haarklein jede mögliche Situation definiert, heisst das nicht, das die Programmierer ihr Hirn wegwerfen dürfen und einfach irgendwas einbauen, was dann Ärger macht. Nicht der Standard ist defekt oder hat Schwächen - sondern die Implementierungen in den Programmen. Ein Standard ist möglicherweise nicht vollständig - aber das würde bedeuten, das Funktionalität in Bezug auf den Inhalt des Standards nicht ausreichend definiert ist. Nicht aber, das nicht alles was nicht Bestandteil des Standards ist nicht ausreichend definiert ist. Oder so.
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Ich übersetz mal: wir haben nix gefunden, wir wollen aber noch weiter die Wirtschaft erpressen und brauchen daher noch einen weiteren Aufschob von einem halben Jahr. Wir finden dann zwar immer noch nix, aber bis dahin schreiben wir mit den Erpressungen bestimmt schwarze Zahlen und können uns dann das Debakel leisten. Achja, und die IBM-Zeugen haben doofe Ohren - sagt auch der Kollege hier, der zwar nix mit dem ganzen Sums zu tun hat, aber einen kompetenten Zeugen konnten wir nicht finden. Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Vor allem vermisst der BVDW eigene Ermittlungsbefugnisse der Verwerter und Produzenten in Form von Auskunftsansprüchen gegen Internetprovider für den leichten Bezug von Nutzerdaten. - ja klar, wir geben den Rechteverwertern mal eben polizeiliche Befugnisse. Die haben doch einen an der Waffel.
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Eine gute (und richtige) Idee. Allerdings stellt sich gleich die Frage, wie viel und wem man Schmiergeld geben wird, um nicht auf die Liste zu kommen ... Zynisch? Ich? Nix da. Das nennt sich realistisch . Bei WDR.de gibts den Originalartikel.