Der problematischste Probant: unübersichtliche Oberfläche (die Icons im Toolbar sind zwar stimmig aufeinander abgestimmt, aber dafür nahezu nicht unterscheidbar auf Anhieb) und deutlich schlechtere Performance im Vergleich zur Konkurrenz ( P2008 und P2004) und dann auch noch Darstellungsfehler. Zum Beispiel geriet das ganze Layout durcheinander, wenn man das Scrollrad des Trackballs benutzte.Auch ist die Informationsgewinnung für Schlüsselwörter nicht einsichtig ohne Handbuchstudium. Und die Ansichtswechsel enthalten für mich zu viele Klicks - ich will meine Datenbankinhalte schnell und einfach nach verschiedenen Kriterien umgruppieren können. Auch hier gewinnt iView Media Pro ganz klar ( P2004). IPTC Fotodaten werden auch in Cumulus standardmäßig nicht ausgelesen, möglicherweise können die Zusatzmodule da helfen. Gut ist natürlich die Möglichkeit verschiedener Servergrössen - für professionelle Läden möglicherweise das zentrale Kriterium, wichtiger als Handlingprobleme oder grösserer Einarbeitungsaufwand. Aber ich suche ja eine Lösung für einen einzelnen Fotografen.
Gut auch der auf den ersten Blick niedrigere Preis. Allerdings erkauft man den sich durch Optionspakete - viele Funktionen die bei der Konkurrenz da sind, sind hier nur über Optionspakete zu bekommen. Und die Demo ist nur für das Grundpaket und einige wenige Optionen - man kann also nicht alles vorher testen. Was es mir unmöglich gemacht hat zu prüfen, ob hier das Kodak RAW Format voll unterstützt wird. Was besonders ärgerlich ist, da ich genau an diesem Feature Interesse hätte.
Alles in allem hinterlässt Cumulus bei mir einen sehr zwiespältigen Eindruck - vielleicht sollte Canto doch mal frischen Wind in die Entwicklung lassen und das Programm grundrenovieren, es wirkt einfach etwas barock und schwerfällig.
Hier gibts den Originalartikel.
Mit so viel Geld im Rücken wie Reemtsma hat, kann man ja schön kalt lächelnd seine Sprüche ablassen. Natürlich ist es völlig gerechtfertigt gegen die Veröffentlichung von Texten im Internet mit Haftbefehlen und ähnlichem Unfug vorzugehen. Selbstverständlich haben wir da alle Verständnis für, das das Spielzeug eines reichen Pfeffersackes so vorgehen muss.
Klar. Und Schweine können fliegen ...
Bei netbib weblog fand ich den den Originalartikel.
Ebenfalls eine leistungsfähige Mediendatenbank. Schön ist die Möglichkeit der Unterstützung einer Serverinstallation. Gut auch, das es eine saubere Mac OS X Anwendung ist. Allerdings finde ich die Benutzeroberfläche doch etwas mager.
Sehr nachteilig ist die geringe Anzahl unterstützter Bildformate - mit meiner alten DCS bin ich da zwar sowieso gebissen, aber auch andere Digitalkamera-Anwender werden sicherlich das eine oder andere Raw-Format vermissen.
Genauso finde ich es eher nachteilig, das keine Informationen aus IPTC Bilddaten entnommen werden können. Scheinbar wird nur EXIF unterstützt - professionelle Kameras (gerade die älteren) legen aber die Bilddaten in IPTC Feldern ab. Alles in allem finde ich iView Media Pro (siehe P2004) deutlich besser, speziell die in iView verfügbare Ordnungsübersicht finde ich sehr intuitiv. In Portfolio muss ich mit Suchen arbeiten und unter Umständen dann daraus Sammlungen erstellen - die dann aber wieder statisch sind, nicht sich dynamisch an neue Importe anpassen. Natürlich war das nur ein Kurztest von mir, daher kann es gut sein das einige Sachen durchaus möglich sind, aber der erste Eindruck ist mir wichtig - wenn ich eine Software länger nicht benutzt habe (weil ich keine Zeit zur Fotografie hatte), will ich nicht erst die Bedienungsanleitung neu lesen müssen ...
Hier gibts den Originalartikel.
SCO bekommt eine Deadline von 45 Tagen um exakt die Codestellen zu benennen, die IBM aus AIX oder Dynix illegal nach Linux weitergegeben hat. IBM muss im gleichen Zeitraum entsprechende Sourcen übergeben, aber SCO kann nicht darauf pochen erst die Sourcen zu bekommen und dann erst selber tätig zu werden. Gut daran ist, das SCO jetzt wohl nicht mehr sich rauswinden kann und alberne Scheinbehauptungen rausgeben kann um weiter Zeit zu schinden. Nachteil ist, das nochmal 45 Tage lang SCO den Markt irritieren wird, bevor sich ihre Anschuldigungen als heisse Luft herausstellen ...
Hier gibts den Originalartikel.
Ich stelle gerade fest das ich dringend einen Smiley brauche, der vor Verzweiflung ob der Idiotie der Menschen seinen Kopf auf eine Tischplatte hämmert ...
Bei tagesschau im Internet gibts den Originalartikel.
Mod-pubsub blog - Infrastruktur für Publish Subscribe mit Webseiten
Faszinierend: Flüssiglinsen zur schnellen Fokussierung, modelliert nach dem menschlichen Auge.
Bei Digital Photography Review (dpreview.com) gibts den Originalartikel.
Ich wusste ja schon immer das Bonaqua reiner Nepp ist ...

Hier gibts den Originalartikel.
PyTable RDBMS Middleware - Vereinfachtes Arbeiten mit Datenbank Treibern in Python
RFC: Subscriptions harmonizer - Synchronisation von Blogrollen über XMLRPC
Wenn Ihre Arbeit schwerer wird, weil dieser unverschämte Bundesgerichtshof entschieden hat, das auch mutmaßliche Terroristen Rechte haben, dann tut mir das für sie natürlich ausserordentlich leid. Es ist natürlich ausgesprochen lästig wenn man Beweise vorbringen muss und nicht einfach entlastende Zeugen unterschlagen und ansonsten auf unbeweisbare (da unter Verschluss gehaltene) Behauptungen aufbauen kann, wenn man jemanden für 15 Jahre ins Gefängnis werfen will. Eine wirkliche Frechheit ist natürlich, das Sie in Zukunft darüber nachdenken müssen, wie sie die Informationen von Geheimdiensten - den gleichen Geheimdiensten, die sich an allen Ecken und Enden geirrt haben und teilweise auch mal einfach Beweise erfunden haben - in ein Verfahren einbauen sollen.
Ich habe einen guten Vorschlag für Sie: nutzen Sie doch einfach nur Informationen, die auch vor Gericht gebracht werden können. Und denken Sie mal an den Grundsatz im Zweifel für den Angeklagten . Dann klappts auch in der nächsten Instanz ...
Realtime Blocking Lists sind ja eigentlich eine gute Idee um Spam zu bekämpfen. Offene Relays oder Spammer eintragen und man kann auf Mailserver diese gut blocken. Der Nachteil dabei: anscheinend werden solche Dienste nur von Soziopathen oder alternativ technischen Vollidioten betrieben.
SORBS gehört zur letzteren Kategorie. Man gebe mal die IP 62.153.201.130 (ein Server den ich administriere) ein. Was wird als Problem ausgeworfen? High-Port-FTP-Server. Also FTP-Server auf Ports die vom Standard abweichen.
Na toll. Was bitte ist daran ungewöhnlich? So ziemlich jeder Zope-Server hat sowas (und der High-Port-FTP auf 8021 ist auch genau das - ein Zope). Und die anderen beiden sind einfach private FTP-Server für zwei User, die nunmal auf anderen Ports laufen, da der Haupt-FTP-Server ja auf der gleichen IP liegt ...
Hier gibts den Originalartikel.
Hmm. Ich hoffe mal das die Toplevel-Domain .ms nicht den gleichen Weg wie .tv geht, und zwar unter
Bei NETZEITUNG.DE Wissenschaft fand ich den den Originalartikel.
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