Hätte mich auch gewundert, wenn das wirklich geklappt hätte - Theo ist nicht unbedingt der umgänglichste und kooperativste Mensch und Konflikte mit der Idee von " wer nicht für uns ist ist gegen uns " waren ja vorprogrammiert. Trotzdem schade das die Amerikaner sich einmal mehr von Ideologie und Nationalismus haben leiten lassen, anstelle eine ansich gute Idee einfach mal umzusetzen. Von der Arbeit an OpenBSD profitiert immerhin die gesamte OpenSource-Gemeinschaft - man denke nur an OpenSSH.
Bei heise online news gibts den Originalartikel.
Sind die in den letzten Jahren heimlich geschrumpft, oder wieso hat das bisher noch keiner gemerkt?

Bei tagesschau im Internet gibts den Originalartikel.
Bei dieser ganzen Server-WG Geschichte frage ich mich andauernd ob die Server sich wohl regelmäßig darüber streiten wer denn jetzt den Backup macht, oder wer den Filesystemcheck, und warum schon wieder der Kantel-Server dran ist mit der Auslieferung des Contents, wo doch die anderen Server viel weniger machen ...

Bei das Netzbuch - ralles Weblog gibts den Originalartikel.
Jutta rechnet mit dem Gehype von 20six in den Medien und anderen Blogs (teilweise aucheinfach nur indirekt durch die ständig widerholten Links) ab. Was mir bei der ganzen Geschichte auffällt, ist dieser Anspruch, das 20six (oder auch die anderen ähnlich strukturierten Systeme) eine Community wäre - aber ist es das wirklich?
Der Begriff Community wird gerne inflationär benutzt sobald irgendjemand eine tolle Idee hat und dafür sich der - teilweise freiwilligen und kostenlosen - Leistung anderer bedient. Klar, für den Betreiber ist das Marketing (und den wahren Kern, das sie von der freiwilligen Arbeit ihrer User leben und daran verdienen, wird keiner zu deutlich rausstellen - das wäre ja wirtschaftliches Kamikaze). Kann man eine Community einfach ausrufen, wie der Kanzler den Notstand?
Warum akzeptieren die User, das sie so vereinnahmt werden? Ohne die echten Freiheitsgrade einer Community zu haben? Herdentrieb? Ist Unterordnung cool? Oder ist lernen wie man es selber macht (oder wie man richtig bei anderen mit macht) einfach zu lästig und zu viel Arbeit?
Ist es schlicht bequemer wenn man sich auf einen Server begibt, wo der Betreiber zwar die eigene Leistung ausbeutet, aber dafür schön nach aussen das Community-Schild hochhält, ohne das man selber was dafür tun muss?
Ich fänds langweilig, wenn ich nicht alle Probleme und Ärgernisse des Selbermachens mitkriegen würde. Wenn ich wählen kann, ob ich etwas fertiges nehme oder es mir selber baue, dann wähle ich den selber-bauen-Weg. Vielleicht bin ich einfach nur pervers ...
Bei Hexentanz gibts den Originalartikel.
Irgendwie sehe ich keinen sehr grossen Unterschied zwischen den afghanischen Taliban, die die Budda-Statuen mit Panzerfäusten zerschossen haben und der US-Administration, denen das Öl-Ministerium wichtig genug war es zu schützen aber das Nationalmuseum und die Nationalbibliothek haben ausräumen und kaputt schlagen lassen. Und das hier die Amerikaner mal wieder das Vorurteil ihrer Kulturlosigkeit bestätigen ist auch kein Trost.
Bei Telepolis News fand ich den den Originalartikel.
Also da bin ich ja mal gespannt, wie sich SQLite dabei bewährt. Ich hatte mir das auch schon öfter angeguckt und war bisher noch auf der Suche nach einem Projekt dafür. Es gibt nämlich auch Python-Bindings für SQLite (sogar auf dem Zaurus - ich glaube dort wird es zuerst zum Einsatz kommen bei mir).
Bei Der Schockwellenreiter gibts den Originalartikel.
Die Amerikaner werden schon dafĂĽr sorgen das sie Massenvernichtungswaffen finden. Falls sie sie aufgrund ihrer Verkaufsbelege nicht wiederfinden, bringen sie eben selber welche hin

Bei tagesschau im Internet gibts den Originalartikel.
Und wenn der Mars sich ordentlich die Zähne geputzt hat, dann heisst es auch hier: Mama, er hat garnicht gebohrt!

Bei Astronomische Kleinigkeiten gibts den Originalartikel.